Beziehungen um jeden Preis retten?

 
19. Februar 2012

ich habe bei mir beide extreme beobachtet: der sache keine chance zu geben und schnell alles zu beenden, bevor es richtig nah wird oder zu lange zu warten, weil man wegen irgendwas noch immer an dem typen hängt. rational begründen lässt sich nichts von alledem, weil jeder von den partnern irgendwas zur aktuellen gefühlslage beiträgt. deshalb hat ja auch die ursprüngliche anziehung bestanden.

grundsätzlich ist der mensch nicht gern alleine. krank finde ich nur, ewig bei einem partner auszuhalten, treu nach dem motto "lieber 'ne schlechte beziehung als gar keine". davon gibt's leider immer noch zuviele. vermutlich sind die leute, die hier aktiv sind, immer noch die lebendigsten, weil sie sich um ihr liebesleben bemühen und hoffentlich nicht scheintot in ihren beziehungen verweilen, weil man mal ein haus zusammen angeschafft hat. (hier gilt: scheintote ausnahmen bestätigen die regel *zwinker* )
 
20. Februar 2012

Im Englischen heißt es: "Hindsight is 20/20" - das trifft auf Beziehungen hundertprozentig zu.

Im Nachhinein wünscht man sich meist entweder mehr investiert zu haben oder es früher beendet zu haben. Den optimalen Zeitpunkt findet kaum jemand.

Meine Erfahrung sagt mir, daß man viel, aber nie alles, investieren sollte. Wenn man sich selbst dabei kaputt macht, wird die Beziehung nicht heil, sondern geht mit in die Brüche. Denn Beziehungen führen kann man nur als heiler Mensch.

Einen sehr klugen Gedanken habe ich aus einem ansonsten eher mittelmäßigen Buch: Warum betrachten wir Beziehungen eigentlich wie ein Investment? Wir fühlen uns betrogen um unseren Einsatz, wollen etwas zurückbekommen - so als wären wir am Aktienmarkt. Vielleicht ist das einfach der falsche Ansatz, und man macht sich damit nur unglücklich?
 
20. Februar 2012
"Ich

habe zulange an meiner Ehe festgehalten"

"Ich hätte noch länger an meiner Ehe festhalten können "

Beides könnte ich jetzt und sofort so unterschreiben, denn beides ist die Wahrheit...über meine Ehe und bislang längste Beziehung.

Als Frau, als Geliebte, als Partnerin hätte ich schon viel früher die Reissleine ziehen sollen...ich war viel zu lange unglücklich in einer sehr sexarmen Beziehung und habe viel zu lange alle Probleme auf meinen Mann fokussiert. Wäre ich vor 5 Jahren gedanklich und gefühlstechnisch da gewesen wo ich heute bin, wäre es vielleicht anders gelaufen. Aber erst durch die Trennung konnte ich mich persönlich überhaupt erst weiterentwickeln. Muss für mich feststellen, das immer sehr viel meiner Energie in die Beziehung fliesst und ich mich schnell verliere. Nun, wo ich reflektierter bin und mir sicher zu wissen, was mir guttut und was ich brauche, kann ich klarere Grenzen ziehen und halte nicht mehr enlos fest.
Ganz bestimmt auch, weil ich keinerlei Angst mehr vor dem Alleinsein habe.

Als Mutter von 2 wunderbaren Kindern zweifle ich noch heute, ob ich genug in meine Ehe investiert habe, ob ich wirklich alles versucht habe...das Ende aufzuhalten, Dinge zu verändern. Diese Zweifel werden auch bleiben, da ich mir für meine Kinder gewünscht hätte in einer kompletten Familie aufzuwachsen. Aber diese Ambivalenz gehört wohl zum Leben dazu.
 
20. Februar 2012
Philosophische Frage

Dabei kommt bei mir natürlich auch die Frage auf, warum sich Menschen so oft auf Beziehungen einlassen, die mal nicht mit dem Herzen, sondern mit dem Kopf gedacht, von Anfang an besser nicht eingegangen werden sollten. Warum sind wir eigentlich so auf Zweisamkeit und Harmonie gepolt, dass sich der Kopf total abschaltet? Warum machen wir Kompromisse, oft ja auch in Hoffnung "Das ändert sich schon"?

Der nackte Fortpflanzungstrieb kann es ja nicht sein. Das funktioniert im Tierreich ja auch ganz gut ohne. *zwinker*

OK, ich gebe zu, dass das vielleicht eher eine philsophische Frage ist, aber vielleicht mag ja jemand mitphilsophieren. *g*

Warum sich Menschen auf Beziehungen einlassen, ohne den Kopf einzuschalten? Ich denke das ist eigentlich die beste Methode. *ja*
Jede Beziehung, auch die schlechteste hat ihren Sinn und sollte meiner Meinung nach gewürdigt werden.

Beziehungen sind die beste Möglichkeit sich selber kennen zu lernen.
In Beziehungen entwickeln wir uns, sammeln Erfahrungen, wachsen, indem wir uns spiegeln.
Umso unterschiedlicher die Partner sind um so mehr können sie voneinander lernen.

Wir sollten bei ganz anderen Aspekten den Kopf einschalten.
Zum Beispiel um uns bewusst zu machen welche Erwartungen wir an eine Beziehung stellen, welche Erwartungen wir dem anderen aufbürden. Um uns bewusst zu machen wer wir eigentlich sind... das vergessen die meisten in einer Beziehung und dann existiert nur noch das "Wir", bis irgendwann vielleicht einer der Beiden erwacht und merkt das er nicht mehr er selbst ist.

Ehrlichkeit auch sich selbst gegenüber ist wichtig. Faule Kompromisse gehen wir nur ein, wenn wir uns nicht selber treu sind und ehrlich zu dem stehen was wir an Bedürfnissen haben und anfangen uns zu verbiegen. Andererseits darf ich meine Bedürfnisse äußern, aber kann nicht deren Erfüllung einfordern.
Oft werden meiner Meinung nach Bedürfnisse mit einem inneren Mangel verwechselt.

Du sollst mich glücklich machen und nicht unglücklich- ist wohl immer noch einer der am häufigsten vorkommenden Gedanken.

Und ein echter Kompromiss sollte die Zustimmung beider finden und nicht einseitig eingefordert werden.
Veränderungen können nur stattfinden, wenn ich etwas in mir und an meiner Betrachtungsweise verändere.
Wenn es denn gar nicht passt, dann ist eine Trennung vielleicht das Beste, weil eine Partnerschaft bereichernd sein sollte und keine Pflichtveranstaltung.

Zumindest ist das meine Sicht der Dinge... die sich natürlich auch immer wieder verändern kann... man lernt ja immer dazu. *zwinker*
 
20. Februar 2012

Warum betrachten wir Beziehungen eigentlich wie ein Investment?

Meine Arbeit - meine Zeit - meine Gefühle sehe ich nicht als Investition.
Arbeit und Zeit investiere ich auch in ein Leben alleine. Die Gefühle hatte ich nur, weil sie auch erwiedert wurden.

"Der Rest" wird jedoch wie bei einer Firma die scheitert aufgeteilt. Jeder bekommt das, was ihm zusteht. Der Hausrat wird geteilt, als auch gemeinsame Verbindlichkeiten.
 
20. Februar 2012

Meine Arbeit - meine Zeit - meine Gefühle sehe ich nicht als Investition.
Arbeit und Zeit investiere ich auch in ein Leben alleine. Die Gefühle hatte ich nur, weil sie auch erwiedert wurden.

Weil es das ist. Ein Investment ist ein Anlage. Wir legen Gefühle an. Vornehmlich jene, die wir erhoffen, erwidert zu bekommen.

Geben und Nehmen. Im besten Fall, ergänzt sich das abwechselnd.

Gefühle zu haben, nur weil man welche bekommt? - Ich persönlich gebe lieber einfach, ohne Anspruch, zurückzuerhalten. Denn ohne ein Gegenüber, freue, lache, lebe, schreie, singe, tanze, weine, hasse ich ja auch. Warum sollte ich also von jemanden erwarten das er das zurück gibt?
 
20. Februar 2012

erst läuft eine Beziehung super und im Laufe der Zeit wird vieles weniger und man entwickelt sich in verschiedene Richtungen. Irgendwann wird man unzufrieden und sucht die Gründe dafür. Ich als Frau neige immer eher dazu die Gründe bei mir zu suchen, warum auch immer.
Präsentes Beispiel, ich lebe in einer Beziehung in der so rein gar nichts mehr läuft. Zu Beginn waren wir sehr glücklich, hatten viele gemeinsame Interessen, konnten uns über alles unterhalten und hatten ein reges Sexualleben.

Im Laufe der Zeit wurde alles weniger. Erst dachte ich, es liegt an mir, dass meine Erwartungen zu hoch wären, oder ich mir mehr Mühe geben müsste. Als ich angefangen habe, die Probleme, vorallem im sexuellen Bereich anzusprechen, bin ich nur auf Abwehr gestossen und dann habe ich versucht, gar nichts mehr dazu zu sagen um ihn nicht unter Druck zu setzen..... Fazit, egal was ich alles versucht habe, neuen Schwung in unsere Beziehung zu bringen, genutzt hat es nichts. Es hat nur weiteren Frust bei mir ausgelöst.

Ich habe lange Zeit voller Selbstzweifel durchlebt, habe versucht mich zu verbiegen und auf alles Rücksicht genommen , in der Hoffnung ich könnte das Ruder herum reißen. Das Ende vom Lied ist, dass ich extrem unzufrieden bin.
Mittlerweile habe ich zwar gelernt oder bin zu der Erkenntnis gekommen (so, jetzt kommt der psychologische Weg), dass mein Partner durch seine Kindheit und seine bisher gelebten Beziehungen einfach ein Problem hat, sich als erwachsener Mann in einer Beziehung hin zu geben und seine Sexualität aus zu leben. Da mir diese Erkentniss nicht viel nutzt, stehe ich nun am Scheideweg und stehe vor der Entscheidung mich zu trennen.
Da es aber zu Beginn der Beziehung richtig toll war, hänge ich immer noch der trügerischen Hoffnung hinterher, dass es mal so werden könnte, wie früher.

Egal, wieviel Leute mich darin bestärken, mich zu trennen, die Entscheidung muss ich alleine treffen.
Allgemein denke ich schon, dass man um eine Beziehung kämpfen sollte, denn eine gewachsene vetraute Beziehung ist sehr viel mehr Wert, als eine flüchtiges sexuelles Abenteuer. Es lohnt sich aber auch nur, um eine Beziehung zu kämpfen, wenn von beiden Seiten ein Interesse vorhanden ist, etwas zu ändern und gemeinsam um die Beziehung zu kämpfen. Sollte dieser Kampf nur von einer Seite aus gekämpft werden, dann lohnt es sich nicht.
Deswegen ist eine offen Kommunikation extrem wichtig!

Etwas um jeden Preis retten wollen geht meist auf Kosten einer Person und mittlerweile bin ich der Meinung, das man es sich Wert sein sollte, zu seinen Bedürfnissen zu stehen. Man sollte diese in einer Beziehung äußern können und man sollte ernst genommen werden. Sollte der Partner in keinster Weise darauf eingehen, dann merkt man eigentlich schon, dass offensichtlich kein Interresse besteht, aus was für Gründen auch immer.

Ohne den Männern hier zu Nahe treten zu wollen, habe ich die Erfahrung gemacht, dass Frauen Probleme oft ansprechen und keine Konsequenzen folgen lassen. Dadruch wiegt sich der Mann in SIcherheit und macht weiter wie gehabt. Wenn sich die Frau dann plötzlich trennt, versteht der Masnn die Welt nicht mehr, denn es war doch alles in Ordnung. Erst wenn sie merken, dass es wirklich ernst wird, dann geben sie sich plötzlich Mühe, aber dann ist es zu spät. Wenn eine Frau eine Entscheidung trifft, lässt sie sich selten zur Umkehr bewegen........

Deswegen sollte man sich immer bewußt sein, dass Beziehung immer Arbeit ist und daran sind immer beide Partner beteiligt *g*
So, jetzt Schluss mit Erzählungen und ein faschingsfrohes Hellau
 
20. Februar 2012

Die Koste/Nutzen-Rechnung ,"investierte" Gefühle vs. erlebte Gefühle zeigt eigentlich wie irrational Beziehungen manchmal rückblickend betrachtet werden.

Man hat ja nichts investiert,dessen "Abgabe" einem irgendwie Mühe bereitet hätte.Das wollte doch raus.
Auf der anderen Seite hat man einiges bekommen,das einen euphorisch gemacht hat.
Das klingt nach einem guten Geschäft.
Das Problem ist eher daß der Schmerz der Enttäuschung über das Scheitern zu einer maximal selektiven Wahrnehmung führt,nebst entsprechender Bewertung.
Irgendwie brauchen wir wohl auch die Existenz und Verteilung von Schuld.

Aus "etwas geben" und "Kompromisse eingehen" wird dann leicht "sich verbogen haben".
 
20. Februar 2012

sooo ... kann zu dem thema auch etwas sagen da ich´s auch schon durch hab. ich denke um so länger man eine beziehung führt um so länger versucht man auch daran fest zu halten. auch wenn man eigentlich genau weiß da es nichts bringt. ich selbst habe nach 5 jähriger beziehung und vielen problemen angefangen zu kämpfen alles zu tun was ich tun konnte um die beziehung aufrecht zu erhalten. um das gefühl zu erhalten es sei wie immer und es bleibt auch so. am ende habe ich mich damit mehr und mehr selbst verletzt. ich denke man gibt den anderen so nochmehr die möglichkeit einen noch tiefer zu verletzten den wenn man aufwacht und merkt das man an diesem punkt stopt sitzt der schmerz darüber schon so tief das es einem am ende fast zerreist. ich denke jede beziehung hat es verdient das man darum kämpft aber ich habe für mich gelernt das alles seine grenzen hat und lieber ein ende das mit einmal weh tut als ein ende wo sich der schmerz darüber ewig hinzieht.
 
20. Februar 2012

Nach sehr langer Zeit Beziehung/Ehe haben wir es geschafft, uns zu trennen, bevor Aggression und Hass aufkam, und auf diese Weise gelang es uns, in sehr guter Freundschaft auseinander zu gehen, auch jetzt noch gegenseitiges Vertrauen zu genießen und wir können uns aufeinander verlassen.

Grundbedingung dafür war wohl, dass auf beiden Seiten keine Liebe, die über eine Freundschaft hinausgeht, mehr vorhanden war.

Ohne es konkret nennen zu können, haben wir unbewusst lange Zeit an der Ehe festgehalten, keiner von uns dachte an die Möglichkeit einer Trennung - und doch war diese der Schritt in die richtige Richtung und sehr wichtig.


Mir ist aber klar, dass, wenn eine Beziehung gelöst wird, obwohl noch einer der Beteiligten liebt, eine so einvernehmliche Lösung fast nicht möglich ist, da ist dann die Verletztheit und der Schmerz darüber zu groß.

Eine Beziehung um jeden Preis retten, nein, das ist meist nur eine Interimslösung, das Ende dann wird bloss noch schlimmer.

Auch um eine Beziehung kämpfen würde ich nie, wenn ein Partner den anderen nicht mehr liebt, nicht mehr will - aus welchem Grund sollte man da noch kämpfen?
 
20. Februar 2012

Ich kann nur von mir sprechen:
Für mich muss sich alles, was ich tue richtig anfühlen. Nicht immer gut, aber richtig. Und das braucht dann oft seine Zeit... Manchmal ganz schön viel Zeit.
Sicherlich kann man sich dann auch nicht selten anhören, dass man die Entscheidung ja nur hinausgeschoben hätte, dass ja schon längst klar war, dass das nix mehr wird usw. Ich finds aber auch gar nicht mal so schlecht, nur wirklich gut durchdachte Entscheidungen zu treffen und mir so viel Zeit zu lassen, wie ich brauche, um einen Abschluss zu finden und einen Schlussstrich ziehen zu können. So kann ich nämlich hinter jeder Entscheidung voll dahinterstehen, muss auch nicht hadern, ob sie evtl. falsch gewesen sein könnte.

Es ist ja auch so, dass man eine langjährige Beziehung auch nicht mal eben so aufgibt. Man muss vollkommen überzeugt davon sein, dass es so nicht mehr gut und richtig ist. Da vergeht eben schon etwas Zeit von den ersten Zweifeln bis zum Tag, an dem man aufsteht und weiß, dass es nun wirklich vorbei ist. Ich denke nicht, dass man es sich damit einfacher macht, indem man so etwas künstlich verkürzt.
Sicherlich kann man in der Zwischenzeit etwas verpassen, man verschenkt Lebenszeit... *blabla* Aber so etwas gehört einfach zum persönlichen Entwicklungsprozess. Es wird einen irgendwann einholen, wenn man das nicht akzeptiert.
 
20. Februar 2012

Ich würde sehr weit gehen, um meine Beziehung zu retten, aber nicht restlos alles investieren. Der wichtigste Punkt für mich ist hier, ob mein Partner genauso großes Interesse am Fortbestand unserer Beziehung hat, wie ich selbst. Denn wenn ich sehe, dass nur ich mir Mühe gebe, empfinde ich die Arbeit als ziemlich sinnlos.
 
20. Februar 2012

Dann muss aber sicher sein dass eine gewisse gemeinsame Basis vorhanden ist, eine Perspektive wie man wieder zusammenkommen kann.
Ist von vornherein klar dass man sich auf völlig unterschiedlichen Positionen befindet wirds längerfristig nicht funktionieren.
Eine nicht (mehr) intakte Beziehung nur um der Beziehung Willen aufrecht zu erhalten, halte ich für völlig falsch.
Ebenso um irgendwelchen gesellschaftlichen Zwängen, Gewohnheiten gerecht zu werden.
 
20. Februar 2012

Ich habe 20 Jahre meines Lebens in eine zugegeben recht kurze Ehe und zwei langjährige Beziehungen investiert und bei allen dreien viel zu spät den Punkt erkannt, an dem sie aufhörten Beziehungen zu sein. Im Rückblick hätte ich gerne den Mut und die Kraft aufgebracht, sie viel früher zu beenden.

Ich glaube, eine Beziehung ist dann beendet, wenn man die Kraft findet, sie zu beenden - nicht früher, und auch nicht später, und genauso soll es auch sein. (Ausnahmen sind natürlich Beziehungen, in denen Gewalt, egal in welcher Form, eine Rolle spielt, da gilt eher: Je früher, desto besser!)

Und jede Beziehung ist auch für irgendetwas gut - und sei es auch nur, dass man sich selbst weiterentwickelt hat.

Aus irgendeinem Grund ist man ja mal zusammengekommen - und war demzufolge auch für eine gewisse Zeit glücklich.
Wer hinterher sagt, es war alles schlecht, dem glaube ich nicht so recht - denn keiner begibt sich freiwillig in eine Beziehung, die von Anfang an ein offensichtlicher Griff ins Klo ist. Und falls doch - dann sollte derjenige vielleicht mal seine Motive oder Handlungsmustert einer sorgfältgen und kritischen Prüfung unterziehen.
 
Themenersteller
20. Februar 2012

Wer hinterher sagt, es war alles schlecht, ...

Das tue ich ausdrücklich nicht. Ganz im Gegenteil, jede vergangene Beziehung hatte auch ihre guten Seiten und in meiner Entwicklung weitergebracht haben mich alle.

Trotzdem tut es mir manchmal ein wenig leid um die verlorene Zeit, die man sich mit Zweifeln und Ängsten herumgeschlagen hat, obwohl der Verstand es eigentlich besser wusste. Das ist ja auch der Grund, dieses hier zu hinterfragen.

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