open diary

 
16. März 2012

Freitag, 16.03.2012

Endlich Freitag, sagen ne Menge Leute.
Meinereiner sagt, was schon wieder ?
Die Freude darüber das die Zeit verfliegt,
ist eines der Dinge über die sich jeder freuen darf.

Und so bin ich an jedem Tag zu hause, in mir und mit mir.
Man stelle sich mal vor, man kann sich selbst gut leiden....


Wie ist das nur möglich...? *lol*

erzählt Trudileinchen...
 
18. März 2012

Es war an einem Samstag...

Du hast Dich bestimmt verhört.
Haben Sie/Er das wirklich gesagt ?
Warum müssen Die Dir immer das WE versauen.
Warum müssen Die Dir immer die Woche vermasseln.
Kann man Die nicht umtauschen ?
Wo ist der Kassenzettel mit dem Rückgaberecht ?


So...und jetzt versuche Die mal abzuschütteln. Du wirst es nicht schaffen.

sagt Mutter
 
20. März 2012

ganz ohne lyrischen Anspruch....

Wirst du irgendwann die Berge gegen das Land der Hexe zwischen allen Gezeiten tauschen?
Wirst du irgendwann dein Leben dort leben und die, die dich lieben verlassen?
Wirst du wohl wiederkehren, wenn dich das Meer mit all´seinen Hoffnungen auf Glück bezwingt?
Ein sich drehendes Gedankenkarussell hat mich heute wieder gestreift, an einem sonnigen Tag, an einem Tag, der Neuanfang und Aufbruch zugleich bedeutet. Die Sonnenstrahlen berührten mich, erfüllten mich mit Hoffnung, sogar mit Glück, trotz all´ dieser Hilflosigkeit, dieses Schweigens und des Vermissens.
Wirst du noch da sein, wenn ich wieder und wieder dein Gesicht in der Stadt suche, mit dem Wunsch, dich wenigsten kurz und unbemerkt umarmen zu können?
Mein Verstand weist mich zurecht und gleichzeitig springt mein Herz auf, um Runde für Runde mitzufahren...im Kreislauf der Gefühle.
 
23. März 2012

Geh nicht leer aus.

Nimm deinen leeren Herzenskorb und gehe einkaufen.
Nimm Dir ein bißchen Gemütlichkeit.
Lege ein großes Stück Herzlichkeit hinein.
Etwas von reinem, weißen Vertrauen dazu.
Gönne Dir mal wieder ein Lächeln.
Komm, nimm die strahlenden Augen noch mit.
Es ist auch noch Zufriedenheit vorrätig, rein damit.
Und vor allem, lass nicht die ganz große Liebe stehen.


Kasse bitte....

Oh nein Madam...mein Herr, ihre Einkäufe sind alle frei.
Lassen sie sich nur nicht stören und nehmen noch etwas Treue mit.


©B_Serrano_Reyes 23.03.2012
©by ME...my BEA...
 
26. März 2012

Montag, 26.03.2012

Sehr oft fehlt Dir einfach nur ein Grund für Etwas, das Du tun könntest.
Oder ist es doch einfach nur so einfach, das Du vieles nicht mehr willst.
Den Anschluß verpasst/ablehnst ?
Menschen Dir fremd werden ?
Dieses "ich kann eh nichts tun" ?
Sehr oft die Welt nicht mehr verstehst ?
Du nicht mehr zu allem ja und amen sagen willst ?


Was war es, das Dir dein Lächeln geraubt hat ?
Wann war es, als die Sonne in dir unterging ?


©B_Serrano_Reyes 26.03.2012
©by ME...my BEA...
 
26. März 2012

Montag, 26.03.2012:

Mein Leben ist nicht schieres Leiden.
Schmerz und Trauer zu vermeiden,
Nimmt mir die Gelegenheit
Zu spüren, wie nach kurzer Zeit
Die Sonne wieder wärmend lacht.

Ich hätte früher nie gedacht,
Dass ich den Weg gestalten kann,
Auf dem ich gehe - irgendwann
Begriff ich: es ist meine Wahl,
ob Freude siegt - und nicht der Stahl.



© Dieter Müller, 26.03.2012
 
27. März 2012
Nimm mit...

Und so gehe jetzt hinaus
In dein eignes Lebenshaus
Nimm die Energien mit
Auf Denen ich so lange ritt
Erfahrung und Lebensglück
Lernst Du Stück für Stück
Auf dem Weg den Du gehst
An dem Platz wo du Stehst.....


©B_Serrano_Reyes 27.03.2012
 
30. März 2012

Freitag, 30.03.2012

Ihr bleibt bei mir für immer
Nehmt Platz im Wohnzimmer
Begleitet mich durchs Leben
Erinnert ans Helfen & Geben
Meine Soldaten-Bärchen
Krümmen mir kein Härchen...
Machen mich stark
Auch wenn wortkarg.........
.
*liebhab*
©by ME...
 
31. März 2012

Samstag, 31.03.2012

Ich konnte früher tatsächlich mal den Spagat.
Hmm, heute zwar immer noch...aber anders...
Und dafür das ich es so kann, werde ich benutzt.

Das zu erkennen heißt : Nicht mehr so weit spreizen, alles in Maßen,
wegen dem "Muskelkater" und nicht mehr zeigen wie gut man trainiert ist.
Alles in Allem sich eigentlich unsportlich geben.
 
31. März 2012
....Spagat

Der Spagat in jungen Jahren
is' überwiegend körperlich' Natur.

Der Spagat im fortgeschritt'nem Alter hingegen,
meist sich auf's Geistige verlagert.

Dies zu zeigen, bezeugt häufig - Oberflächlichkeit.
Der Spagat der Jugend hingegen - Körperbeherrschung

LND(C)2012
 
01. April 2012
1. Klasse...

Er lächelte mir zu und drehte sich dann weg.
Sehr höflich ließ er die ältere Dame einsteigen.
Auch ich nahm wieder Platz und wollte die Fahrt einfach nur genießen.
Ich fing an zu träumen und war kurz eingenickt.
Da sprach er mich laut an : Die Fahrkarten bitte.....
Erschrocken zückte ich mein Ticket.
Aber Madam, sagte er freundlich, bitte folgen sie mir in die 1 Klasse.

Ich ging mit ihm und er küßte mich innig.
Ja, warum auch nicht ? Er ist Schaffner und mein Mann, den ich oft begleite.


©B_Serrano_Reyes 01.04.2012
 
02. April 2012

Gefühle aus Marmor
Singen im Chor
Wir sind hart und kalt
Sind jung & alt
Auch edel und teuer
Eisig glühendes Feuer
Fass uns nicht an
Du verbrennst nur daran..........
 
03. April 2012
Das Ende?

Das Ende ??

Anderthalb Jahre ist es nun bald her. Ein Freundin forderte ihn immer wieder auf, doch mal mit in ein Forum zu schauen, wo sie sich schon eine Weile tummelte. Ja, sie war in einer der dortigen Gruppen sogar in der Leitung. Und so dauerte zierte er sich eine Weile, er fand ohnehin, daß er schon viel zu viele Profile in viel zu vielen Foren hatte.
Aber er fand letztlich doch in die Gruppe. Es dauerte auch nicht lange, und er ging auch in den dortigen Gruppenchat.
Und hier traf er SIE. Ganz unbekannt war sie ihm nicht, er kannte ihr Profil bereits aus der SZ, aber war doch etwas überrascht, sie hier zu sehen. Und so sprachen sie bald im Chat miteinander, gingen auch immer öfter in den Privatchat, sie lachten zusammen, sie redeten Nächte durch, irgendwann tauschten sie dann auch die Telefonnummern, was darin endete, daß sie nicht mehr nur im Chat halbe Nächte durchmachten, sondern auch am Telefon ihren Telefonanbietern Dollarzeichen in die Augen trieben.
Ja, er war verliebt in sie, trotz der Nächte war er am Morgen voller Energie, voller Tatendrang.

Und so passierte, was passieren mußte. Sie fanden zusammen. Nach einem halben Jahr voller Gespräche, viel Lachen, auch vielen Anzüglichkeiten, über die sie beide grinsen konnten, trafen sie ich und erlebten 4 Tage voller Lust und Leidenschaft, gekrönt von Nächten, in denen sie gemeinsam einschliefen, und Tagen, an denen sie durch Kirchen und die Landschaft striffen.
Das nächste Mal fuhr er zu ihr. Da ihre familiären Umstände es nicht erlaubten, daß er bei ihr übernachtete (keine falschen Interpretationen bitte!), buchte er ein Zimmer, und so fuhren sie in die nahe Elbmetropole, durchstriffen die Landschaft in ihrer Gegend, machten auch dort viele Fotos, er durfte auch ihren Arbeitsplatz kennenlernen, und durften wieder das Glück gemeinsamen Aufwachens erleben.

Aber halt, da war doch noch etwas. Er lebte noch in einer Beziehung.
Für sie ein absoluter Ausschlußgrund, so hatte sie ihn aber auf eine Art kennengelernt, daß sie es akzeptierte. Und so dauerte es nicht mehr lange, und sie wollte mehr, sie verstrickte ihn immer öfter in Gespräche, die alle nur lauteten: "Warum bist Du noch mit ihr zusammen?" und "Warum trennst Du Dich nicht endlich von Ihr?"
Ja, er war davon genervt. Zumal sie das ganze krönte mit einem Rückzug, den sie seiner jetzigen Meinung nach besser gleich bei ihrem Kennenlernen hätte antreten sollen.
Sie war nicht mehr da, während er seine gesamte Zeit neben der Arbeit für sie da war.
Trotz seiner Beziehung.
Und so ging es bergab. Er fühlte sich von ihr verlassen.
War sie etwa nicht auf der Suche nach Liebe, sondern nur nach einer Beziehung?
War sie nur Sub, um einen Mann zu bekommen?
Er stellte sich die Frage immer öfter, zumal sie einen Streit auch gerne gewann mit Totschlagargumenten wie: "Kannst Du eigentlich nie einen Fehler einsehen?" oder aber "Seid Ihr Doms eigentlich alle so uneinsichtig?"- was er, nach dem, was sie ihm über ihre Erfahrungen mit Doms erzählte, alles andere als ein Kompliment war.
Auf ihre Aufforderung, er solle doch gelassener werden, reagierte er. Er legte sich ein Strafbuch zu, wo sie mittlerweile mehr Vergehen drinnen stehen hat, als sie den gesamten Rest ihres Lebens würde gebührend büßen können. Wenn er sich auch manchmal bremsen mußte und einen Streit eher mit dem Zücken des Strafbuches beendete, so paßte es ihm im Grunde nicht, da er damit zwar gelassener war, aber auch die Augenhöhe verlustig ging.
Während er anfangs immer öfter zum Buch griff, wurde es irgendwann auch wieder immer seltener.
Und so endeten Ihre Gespräche immer wieder öfter im Streit,
welchen sie nahezu immer gewann.
Er wollte halt eine Partnerschaft auf Augenhöhe, nicht immer wieder auf den "Dom" reduziert werden, wenn er mit ihr auf Augenhöhe diskutierten wollte.
Wobei das ja nur ein von ihr verwendetes Totschlagargument war.
Vorletztes Wochenende war er wieder bei ihr, sie waren wieder im Hotel, er brachte ihr auch Kaffee und Frühstück ans Bett, kümmmerte sich, daß sie nicht vormittgs auschecken mußten, sie sprachen miteinander, er fühlte mit Freude, daß es wohl doch noch Hoffnung gab auf eine gemeinsame glückliche Zukunft.
Diese Hoffnung begrub er dann aber keine 2 Tage später. Es gab wieder Streit, und obwohl er nicht einmal mehr wußte, wo ihr (blödes) Strafbuch lag, verlangte sie, nicht immer auf die Sub reduziert zu werden. Keine Lust empfindend, daß noch lange zu hören, beschloß er, sie ab sofort nur noch als Sub zu sehen. (Keine Diskussion, ich weiß, das klappt nicht, aber ich bin ja auch nur der Erzähler!). Wenn sie ihm keine Partnerin sein will, er sie nicht mehr anrufen kann, weil- und das schrieb sie ihm auch- sie keine Lust hatte, mit ihm zu reden, so sollte sie das Privileg auch nicht mehr genießen. Sie will nur Sub sein? Bitte!

Und so kam es zum heutigen Tag. Sie schrieben wieder einmal in einem Netzwerk miteinander. Und wie schon seit einigen Wochen, kam wieder ihr Spruch, er solle sie doch endlich als Frau und nicht mehr nur als Sub sehen. Er konnte nicht mehr anders. Er antwortete ihr- wie könne sie ihm Partnerin sein, wenn sie sich vor ihm verschließe, wenn sie ihr Leben doch gar nicht mit ihm teilen wolle? Dann bleibt sie ihm lieber Sub, denn er liebt sie viel zu sehr, als sie zu verlieren. Er kann sie nicht als Partnerin sehen, wenn sie ihm das gar nicht sein will. Dann bleibt sie ihm lieber die Sub, (er sagt lieber "Sklavin", das Wort gefällt ihm einfach besser), als daß sie ihm gar nichts mehr ist.
Sie kann ihm nur sein, was sie ihm auch sein will.
Sie kann nicht von ihm verlangen, was sie gar nicht annehmen will.

Einer seiner letzten Worte in seinen Schreiben an sie waren:
"Ich weiß, das kann ich nicht verlangen, darum tue ich es auch nicht.
Scheiss Augenhöhe! Du reduzierst Dich doch selbst zur Sub, darum:
„Komm mir wieder entgegen, werde mir wieder Partnerin! Basta"



Ihre Antwort, einige Zeilen später:
"Komm von den Trip D/S runter .
Wenn du das nicht kannst , such dir bitte eine die ihr Leben in D/S sucht und auch 100% leben will und nur auf dieser Basis ."


Hat sie denn gar nichts verstanden?

to be continued ????
 
03. April 2012

Soll das eine Geschichte sein?

Oder ein Tatsachenbericht?

Was wird hier mit den letzten Fragezeichen erwartet?
 
03. April 2012
Herr...

Mein Tag...

Der 04.04. ist mein Tag
Offenbarte was der Bauch verbarg
Ein kleines lustiges Ding
Das man liebevoll empfing
10 Jahre der Mittelpunkt von allem
Dann ganz tief gefallen
Verdrängt vom Bruder
Bis heute sitzt er im Boot am Ruder

Ja Eifersüchte sind normal
Doch diese waren eine Qual...
Meinen Tag verbringe ich alleine
Ohne Kämpfe oder Geweine


Herr...
Mit Dir
Und mir
Bleib nah
Immerdar....


©B_Serrano_Reyes 03.04.2012
©by ME...my BEA...Deckenbild aus my Church...

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