CBT 6000 - Nach Möglichkeit ohne blaue Genitalien...

 
Themenersteller
09. April 2012
CBT 6000 - Nach Möglichkeit ohne blaue Genitalien...

Hallo,

vielleicht hat jemand ein paar Tipps dafür, wie man den CBT 6000 am besten anlegt? Am Anfang habe ich die Schwierigkeiten noch darauf geschoben, dass meinem Schatz das Ding bzw. die Idee gut gefiel und das Gerät daher ruckzuck zu eng wurde - aber irgendwie haben wir noch keine Variante gefunden, die er tragen kann, wenn er gleichzeitig erregt ist. Entweder, das Ding rutscht bei Erregung sofort halb runter und quetscht dabei die Eier blau - oder es ist so eng, dass es auch ohne Erregung die Genitalien in eine unschöne lila-blau Masse verandelt. Und das kann es ja beides nicht sein.

Wir haben bereits versucht, vorher eine Entleerung zu bewirken (wodurch er es auch anziehen konnte, aber kurze Zeit später rutschte es und wurde zu eng) oder ihn sich alleine anziehen zu lassen, um die richtige Ringgröße und den richtigen Abstandhalter zu finden - aber alles brachte das gleiche Ergebnis und musste ruckzuck wieder runter.

Ich finde das so schade, weil das Gerät eben durchaus Geld gekostet hat und wir beide eigentlich gerne damit spielen wollen! Daher würde ich mich sehr über alle Tipps von erfahreneren Anwendern freuen.

Lieber Gruß,
Amber
 
09. April 2012

Da hilft nur Hängolin. Das soll man früher zu DDR-Zeiten den Wehrpflichtigen in den Tee gegeben haben. Keine Ahnung, ob das gestimmt hat. Ich hatte jedenfalls den Eindruck.
 
10. April 2012
Sinn des KG

der KG soll doch gerade die Erektion verhindern. Darum muss es so schmerzen, dass die Lust schnell wieder vergeht.
Damit er dabei nicht abrutscht liegt an der richtigen Auswahl der Ringe usw.
Bobby
 
10. April 2012

Wir haben uns auch bei unserem Einstieg für den CB6000 entschieden und sind maßlos enttäuscht worden. Hier war eigentlich immer das Problem, die Größe der Schelle. Haben wir Sie so gewählt, dass Sie im nicht eregten Zustand optimal gepasst hat, war sie einfach viel zu eng bei eingetretener Erregung und einfach nicht mehr tragbar. Daraus folgte dann der Versuch mit einer grösseren Schelle. Hier wiederrum war es dann überhaupt kein Problem, den kg nach unten zu schieben und den schlaffen Penis nach oben hin herrauszuziehen. Ein Teufelskreislauf der in absoluter Frustration endete zumal dieser Kg anfangs noch extrem teuer war.


Fazit: Dieses Teil war eine absolute Fehlinvestion.
Unser flog schon vor langer Zeit auf den Müll.
 
10. April 2012

100%ige "Sicherheit" gibt es mit keiner einfachen Schelle ... muss es auch nicht ... ist für die Tragbarkeit unerheblich.
Ich kenne den CB 6000 nicht durch Selbsterfahrung (ziehe aus esthetischen Gründen Edelstahl dem Plastik vor). Die "Anpassung" sollte aber ähnlich gehen:

Wichtiger als der Abstand von Ring zur Schelle ist der Ringurchmesser. Um hier den richtigen Durchmesser zu finden, sollte ohne Käfig getestet werden. Da es beim CB 6000 wohl kein geschlossener Ring ist, sollte die Technik des Anlegens unerheblich sein. Der Ring wird so klein wie möglich (tragbar) gewählt, so dass eine erfolgte Erregung unproblematisch wieder abklingen kann. Bei einem zu kleinem Ring werden die Blutgefässe zu den Schwellkörpern abgesperrt, was besonders das Abfliessen behindert und so zu Dauerständern mit bläulicher Verfärbung führt. Wenn er mit Ring gross und klein wird, den nächst kleineren versuchen, bis das Kleinwerden behindert wird, oder das anschwellen Schmerzen verursacht. Dann eine Ringgrösse grösser wählen ... fertig.

Der Abstand zwischen Käfig und Ring ist mehr eine Komfortfrage. Je weiter der Abstand, desto bequemer die Dauertragbarkeit, desto heftiger aber das nach vorne drücken bei Erregung. Ein Abstand von mehr als 10mm im unteren Bereich sollte es nicht werden. Dabei ist auch das Verhältnis von Käfigdurchmesser zu A-Ringdurchmesser wichtig. Je grösser der Durchmesser des A-Ringes zum Käfigdurchmesser ist, desto kleiner der Abstandshalter.
Ab einem bestimmten Grössenunterschied passt das Ding einfach nicht. So dürfte es bei einer Durchmesserdifferenz von 20 mm und mehr schon recht schwierig werden, die Hoden am Durchflutschen zu hindern.
Hilfreich sind Errektionsverhinderer in Form von Dornen ... Der Schmerz kann Erregungsvermindernd wirken ...
 
10. April 2012

Hallo Dark_Amber,

für eure Probleme mit dem CB 6000 kommen ein paar Überlegungen in Betracht.

Richtig ist, dass die Idee dahinter ist, eine Erektion zu verhindern - schlicht durch Platzmangel; und sollte es doch "im Ansatz" dazu kommen, durch Schmerzen den weiteren Vorgang zu unterbrechen.

Ein medizinischer Grund könnte beispielsweise ein zu hoher Blutdruck deines Partners sein. Normalerweise bremst sich eine Erektion durch den Druck im Gewebe selbständig ein. Ob der Druck nun von innen, wie bei einer ungehinderten Erektion kommt, oder durch die Platzbremse des KG ist dabei eher sekundär. Ist der Blutdruck nun wesentlich zu hoch, könnte der Organismus "mit Gewalt" versuchen, die Blutgefäße auch gegen den Widerstand zu füllen - mit den von dir beschriebenen Problemen.

Ein anderer Grund könnte sein, dass dein Partner in diesem Bereich eine hohe Schmerzunempfindlichkeit hat (kommt gelegentlich bei geübten CBT-Liebhabern vor) - dann wird der Reflex, der die Blutzufuhr normalerweise einschränken soll, nicht richtig ausgelöst. Abhilfe könnte sein, den Schmerzreiz bei einer sich entwickelnden Erektion zu erhöhen.
Dafür hat der Hersteller kleine, aber fiese Zubehörteile im Angebot: Die "Points of Intrigue", welche durch scharfe Spikes, gegen die sich der Penis bei einer Erektion zu pressen beginnt, einen durchaus heftigen zusätzlichen Schmerzreiz produzieren können, und so das Reflexgeschehen wieder im gewünschten Sinne beeinflussen können.


Auch ein Anwendungsfehler kann die Ursache sein: der KG soll im völlig erschlafften Zustand angelegt werden - ist gar nicht so einfach, weil die Manipulation und der Gedanke ja viele Männer erregt. Wie du den Zustand herstellen kannst denke ich, weißt du. Wie man hört soll im Notfall kaltes Wasser sehr wirksam sein... *zwinker*

Der Grund liegt darin: ist erst einmal eine Erektion in Gang gekommen, dann wirkt der KG eher wie ein Stauungsring um den Penis - also erektionsverstärkend.

Wenn keiner dieser Gedanken weiter hilft, dann würde ich die Anschaffung einer Alternative überlegen: es gibt Keuschheitskäfige, die auch für eine Erektion reichlich Platz lassen, aber eine befriedigende Berührung dennoch wirksam verhindern können.

Falls Piercings im Genitalbereich ein Thema sind, dann erweitern sich die Alternativen einmal mehr...

LG,
DocWolf
 
11. April 2012

Wenn sich der CB6000 in erregtem Zustand anlegen ließe, so wäre er verzichtbar ... *ggg*
Das Problem dieses Blutstaus wäre dann auch bei jeder Errektion erneut vorhanden.
Auch der erhöhte Blutdruck sollte sich nicht als dramatisch erweisen ... ist er bei einem erregtem Deliquenten auch nicht unbedingt im unteren Bereich... Bevor der hohe Blutdruck für eine Keuschheitsschelle ein Problem wird, sorgt dieser für immerwährende Keuschheit (poppen Engel?)

Was wohl noch sein kann ist, dass der Käfig einfach zu klein ist. Besonders bei einem "Blutpenis" sollte im schlaffem Zustand noch eine kleine Platzreserve vorhanden sein. Käfiglänge max. zwei cm kleiner als die halbe Länge des erregierten Penis ... Durchmesser ca. 1 - 1,5 cm kleiner ... bzw. nach Gefühl ...
 
Themenersteller
11. April 2012

Danke für die konkreten Beiträge (und eine sehr hilfreiche PN), die mir noch mal ein paar Möglichkeiten aufgezeigt haben...

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann soll der Käfig eigentlich über zwei Wege wirken: Zu wenig Platz für eine Erektion und heftiger Schmerzreiz bei beginnender Erektion.

Wie ist das bei "echten" Masochisten, für die Schmerzen im Genitalbereich (Stichwort CBT) immer unwillkürlich lustbringend und damit erektionsfördernd sind? Kann man das Thema in einem solchen Fall vergessen? Denn ich fürchte, Dornen oder kaltes Wasser machen die Sache eher größer und härter, Dornen hab ich zwar noch nicht erprobt, aber mein dreifaches Nadelrad mit beachtlichem Druck in anderen Kontexten...

Nach meinem Verständnis würde es beim Partner eigentlich nur durch Platzmangel für die Erektion funktionieren. Jetzt war es so, dass die Ringe um die Hoden entweder so eng waren, dass die Hoden innerhalb von fünf Minuten blau wurden (geht also nicht), oder so weit, dass bei beginnender Erektion der Ring halb über die Hoden rutscht und sie dadurch ebenfalls wieder blau werden. Die Hoden sind im Verhältnis zur Penisbreite relativ klein leider...

Vielleicht muss ich wirklich irgendwann mal in einen Metallslip mit eingelagertem Käfig investieren? Ich habe jetzt über ein anderes Modell nachgedacht, aber wenn diese beiden anatomischen Gegegenheiten (Genitalmasochismus und kleine Hoden im Verhältnis zur Penisbreite) bei meinem Schatz einfach gegen einen Keuschheitskäfig sprechen, bringt es sonst vielleicht einfach nichts...?

Mist.
 
11. April 2012

Nö, falsch gedacht .... Die Errektion darf schon unangenehm werden und drücken, wenn aber die beginnende Errektion bereits heftige Schmerzen verursacht könnte der Peniskäfig zu klein sein, was mangels Grössenwahl beim CB6000 problematisch ist.
Eine Keuschheitsschelle soll die volle Errektion verhindern ( nicht jegliche) und natürlich die Stimulation unterbinden .... Dornen im Käfig wirken auch nochmal anders als ein Dornenrad ... die Dornen des Dornenrades würden perforierend wirken, daher sind sie im Käfig meist etwas abgeschwächter (Länge und Spitze)
 
11. April 2012
Sinn des Käfigs

Es ist gleichgültig, ob Metallkäfig oder Acrylkäfig gewählt wird.
Der Käfig soll schließlich die sexuelle Handlungsfähigkeit des Mannes über sein Glied einschränken. Wer nur spielen will und Erektionen erzeugen will ,sollte keinen Keuschheitsverschluß wählen ,sondern Spielmaterial aus Leder mit Druckknöpfen usw..Der Sitz ist, wenn das Verhältnis zwischen Grundring und Abstand stimmt, sehr gut. Dann rutscht nichts heraus, Erektionen führen nicht zu Blutstaus und es klemmt auch nichts. Sinn ist ja, dass bei Erregung dann einerseits der Penis nicht genutzt werden kann, kein Orgasmus erreicht wird, stattdessen mit dann vielleicht nur halbsteifem Glied ordentlich Frau und etwaig Mann oral bedient werden oder anderweitige dienende Sexualität praktiziert wird. Falls der zu verschließende Mann ein großes schlaffes Glied hat, muß die größere Käfigvariante angeschafft werden, der Curve.Da hat ein größerer Penis mehr Platz ,sich auszudehnen.
Einzige Schwachstelle des Systems sind die Ösen am Grundring, die schwach bemessen sind und brechen können. Das Anlegen eines passenden Grundrings wäre mit einem Scharniersystem dass dann einen Vollkreis herstellt an dem mit festen Abstandshaltern der Käfig gehalten wird ,einfacher. Es ist aber derzeit das beste System.
Bei ständiger Erregung und Gejammer -das ist ja Sinn der Keuschhaltung-muß ein Keuschgehaltener eben Konzentration auf andere Dinge lenken ,auf Dienen in jeder Weise. Zum Spielen und als Aufreizelement ähnlich Reizwäsche ist die echte Keuschhaltung nicht geeignet,sie sollte durchaus längerfristig über Wochen durchgesetzt werden,also durchaus Wochen dauern mit wenigen ,rein hygienisch oder medzinisch bedingten Öffnungsterminen zum Säubern und zum Erzielen von Erektionen ohne Orgasmus. 5 oder 6 Samenergüsse pro jahr und regelmäßiges Abmelken ohne Orgasmus reichen völlig.
Und mit dem System der Acrylkäfige geht das auch. Es muß dann natürlich regelmäßig der Samen ohne Orgasmus abgemolken werden durch die Prostatamassage und auch anderweitige Erziehungsmethoden müssen an dem Mann angewendet werden.
Das Konzept funktioniert,die Beteiligten müssen nur wollen.
Spielen geht auch-nur kann man dann nicht über Ernsthaftigkeit diskutieren wollen,die man ja gar nicht will.
 
12. April 2012
cb6000

sehr geehrte dark_amber ;
schön das ihr euch für einen kg entschieden habt - ihr werdet schon den richtigen finden . dazu habe ich ein paar fragen und auch antworten
wie lange soll er den tragen ? da gibts nähmlich einige dinge zu beachten : am anfang ist klar ....er soll unter kontrolle sein , sich mehr um Sie kümmern - soweit so gut.
dauerverschluß mit gelegentlichem gebrauch bringt erhebliche probleme mit sich .
Der Mann ist ein gewohnheitstier dh. hier : er gewöhnt sich daran den kg zu tragen ( dauert gewöhnlich etwas länger ) kümmert sich nicht unbedient mehr und liebevoller um Sie ; was noch zun verkraften wäre . das größere problem ist das der Schwanz kleiner wird ( fragen sie frau google ) daher ist weniger mehr zb.....als strafe mehere tage bis wochen , wenn sie ihn nicht kontrollieren können wenn er alleine ausgeht usw.
viel spaß
 
12. April 2012

Ja, ich hab auch schonmal gehört, dass der Schwanz erst schimmlig grün wurde, dann abgestorben schwarz, bis er abgefallen ist. Ich kann nur jeder Dom, die ihrem Sub eine Keuschheitschelle verpasst hat, raten, den Schwanz beim täglichen "Freigang" mit dem Mund zu verwöhnen und ordentlich "leer" zu saugen. Wundert euch sonst nicht, dass nur ein Stummel oder gar nichts übrig bleibt. *lol*
 
Themenersteller
12. April 2012

@ MannFrauMann: Du bezeichnest Bedenken ob blau anlaufender Hoden jetzt aber nicht als Gejammer, oder?

Und nimm es mir als Anfängerin erst mal nicht übel, wenn ich nicht gleich wochen- oder monatelanges Tragen verordnen will, sondern mich erst mal langsam rantaste. Bevor er das Ding nicht tragen kann, ohne dass ich ernsthafte gesundheitliche Bedenken habe, ist leider eh nix mit weitergehenden Spielen.

Mich würden noch mal zwei Dinge interessieren (von all denen, die bereits Erfahrung haben):

Kann man einen KG passend dazu finden, dass die Hoden im Verhältnis zum Penisdurchmesser relativ klein sind?

Und vor allem (ganz wichtig!):

Funktioniert ein KG auch bei Männern, die auf Genitalschmerz normalerweise mit einer Erektion reagieren
- ohne dass der leichte Schmerz beim Erregungswachstum eben die Erektion beschleunigt und so zu einer Strangulation der Hoden führt?
 
12. April 2012

Grundsätzlich wirst du immer einen Zug auf den Hoden haben bei einem KG der auf einer Schelle basiert
 
12. April 2012

Solle die min. A-Ringgrösse bei z.B. 60 mm betragen, der Peniskäfig mit 35 mm Durchmesser richtig bemessen sein, sollte Mann schon dicke Nüsse haben, da der Spalt zwischen Käfig und Ring automatisch bei 25 mm liegt ...
Bei bestimmten Grössenverhältnissen helfen nur noch Sonderanfertigungen.
Zur Grössenbestimmung hast du ja schon Tipps bekommen. Der Spalt zwischen Käfig und A-Ring sollte nicht viel grösser als 12 mm werden. Aussendurchmesser des Käfigs von 40 mm bedeutet einen max. Durchmesser vom A-Ring von 52 mm... Wird der Spalt zu gross müsste ein grösserer Abschlussring auf den Käfig drauf.
Sonderanfertigungen sind aber besonders im Edelstahlbereich nicht so einfach zu bekommen.
An meinen Wunsch-A-Ring wollte auch keiner ran ...

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