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Abkürzungen

Die wichtigsten Abkürzungen rund um Sex und Erotik
22. Juni 2015

Im Umgang mit den Themen Sex und Erotik stößt man hin und wieder auf Abkürzungen und Begrifflichkeiten, deren Bedeutung man zunächst nicht zwangsläufig verstehen muss. In Sachen Dating-, Flirt- und Kontaktanzeigen solltet ihr einige (Chat-)Abkürzungen kennen, um auch an den gewünschten Partner zu gelangen.

Was war noch einmal KV beim Sex? Wofür steht dom oder dev? Wann spricht man von NS? Was um alles in der Welt bedeutet Bondage? Was genau ist TV oder WS im erotischen Kontext und hat DD was mit Dresden zu tun?

Dieser Beitrag stellt ein Abkürzungsverzeichnis für den Sexchat sowie alle Begriffe rund um das Thema Sex und Erotik vor!

Zahlen als Abkürzungen

☆ 25/180/54

In Kontaktanzeigen genutzt, steht für Alter/ Größe in cm/ Gewicht in kg.

☆ 90/60/90

Ebenfalls körperliche Maßangaben, in diesem Falle Brust/ Taille/ Becken.

☆ 24/7

Bei einer solchen Angabe hat jemand rund um die Uhr für dich Zeit – 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Im BDSM steht diese Abkürzung für eine rund um die Uhr andauernde BDSM-Beziehung.

☆ 69

Bezeichnet die 69er–Stellung, eine Variante des Oralverkehrs, bei dem sich beide Partner gegenseitig mit dem Mund verwöhnen.

☆ a2m oder ATM

Engl. für "Ass to Mouth" oder "Anal to Mouth", bezeichnet das Praktizieren von Oralsex während oder nach dem Analverkehr.

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Abkürzungen A bis C

☆ a/p

Steht für aktiv/passiv, wobei A/p für aktiv steht und a/P für Passiv. Die Verwendung von "Aktiv"und "Passiv" wird häufig im Zusammenhang mit (männlichem) Analverkehr verwendet. Aktiv ist dabei diejenige Person, dessen Penis im Anus des anderen eingeführt wird, der Passive dagegen empfängt den Penis.

☆ Aufn.

Gemeint ist die Aufnahme von Körperflüssigkeiten (Sperma, Urin, etc.). Die Aufnahme wird häufig beim Oralsex praktiziert.

☆ AV

Steht für Analverkehr. AV meint die sexuelle Penetration (das Eindringen) in den After (Endarm) des Partners. AV ist nicht als Stellung, sondern als Variante des GV (Geschlechtsverkehr) zu verstehen. Nahezu jede Stellung, die auch beim Vaginalverkehr angewendet werden kann, ist beim AV möglich.

☆ B&D

Meint Bondage & Discipline, wörtlich fesseln (binden)/disziplinieren und ist ein Teilaspekt von BDSM. Bondage bezeichnet den Einbezug bestimmter Fesselungstechniken beim Sex. In unseren Bondage-Workshops für Anfänger erfährst du mehr über die verschiedenen Techniken.

☆ BDSM

Steht für Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. BDSM beinhaltet eine bestimmte Verteilung der Macht- und Rollenverhältnisse beider Sexualpartner.

☆ BI

Bisexuell bezeichnet die sexuelle Hingezogenheit zu beiden Geschlechtern.

☆ BV

Steht für Brustverkehr und meint die Stimulation des Penis durch Reibung an der weiblichen Brust. Bei dieser Variante des GV (Geschlechtverkehr) wird der Penis zwischen die meist eingeölten Brüste der Frau gelegt und diese zusammen gedrückt. Dadurch entsteht eine "Höhle", in welcher der Penis gleiten kann. Diese Stellung wird auch als spanischer Sex bezeichnet.

☆ BW

Ist die Fokussierung des sexuellen Spiels auf die Brustwarzen. Mit BW ist das Reizen der Brustwaren gemeint. Das kann reiben, drehen, lecken sein oder härtere Varianten mit Kneifen oder Gewichten.

☆ BW-Piercing

Meint das Brustwarzenpiercing, also das Tragen von Schmuckstücken an den Brustwarzen.

☆ CFNM / CMNF

Englische Abkürzung für Clothed Female Naked Male (Bekleidete Frau - Nackter Mann) bzw. umgekehrt für Clothed Male Naked Female.

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Abkürzungen D bis F

☆ DD

Meint den Dildo, ein Hilfsmittel zur sexuellen Stimulation. Dildos gibt es in verschiedenen Variationen: als Penisnachbildung, weich oder starr, aus Silikon, Jelly-Material, Glasschliff oder Acryl. Der Dildo wird wie ein Penis in Vagina oder Anus von Hand (ein)geführt. Im Gegensatz zum Vibrator hat der Dildo keine Eigenvibration.

☆ dev

Bedeutet devot bzw. unterwürfig und ist ein Ausdruck aus dem Bereich des BDSM.

☆ dom

Bedeutet dominant bzw. beherrschend oder sich durchsetzend. Ebenfalls ein Begriff aus dem Bereich des BDSM.

☆ D/s

Geht begrifflich auf das Englische D&S (Dominance & Submission) zurück, was übersetzt "Herrschaft & Unterwerfung" bedeutet. In einer D/s-Beziehung zieht der eine Part seine Lust daraus, sein Gegenüber zu dominieren bzw. dominiert zu werden. Derjenige in der erhöhten Position wird Dom (männlich) oder Domme (weiblich) genannt. Derjenige Partner, der die untergeordnete Rolle einnimmt, wird als Sub oder Devoter bezeichnet.

☆ DWT

Steht für Damenwäscheträger und bezeichnet Männer, die durch das Tragen typischer Kleidung des anderen Geschlechts auf eine Steigerung des sexuellen Lustempfindens abzielen.

☆ fem.

Feminin, die Frau betreffend, ist der offizielle Fachausdruck für "weiblich". Er bezieht sich auch auf die Spezifika der weiblichen Sexualität.

☆ FF

Engl. für Fisting, eine sexuelle Praktik, bei der die Hand (oder Faust) von der Scheide oder dem Anus vollständig, über den Köchel hinweg, aufgenommen wird.

☆ FFM

Steht für den Sex zwischen zwei Frauen und einem Mann, also einem Dreier.

☆ FS

Engl. für Facesitting, dabei setzt sich die Frau auf das Gesicht ihres Partners. Diese Praktik dient der oralen Stimulation, ähnlich dem Oralsex.

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Abkürzungen G bis J

☆ GS

Steht für Gruppensex und bezeichnet das gleichzeitige sexuelle Handeln mehrerer Partner. Gruppensex im eigentlichen Sinne ist Sex mit mehr als zwei Personen. Normalerweise wird vom Gruppensex aber erst ab vier Personen gesprochen, da es für drei Personen den eigenständigen Namen (Dreier) gibt. Der Begriff Gruppensex lässt sehr viel Freiraum in der Bedeutung zu, da es in diesem Zusammenhang auch die Worte Orgie oder Gangbang gibt.

☆ GV

Meint den Geschlechtsverkehr. Landläufig ist dafür der Begriff Sex üblich.

☆ het

Steht für heterosexuell und meint damit die gegengeschlechtliche sexuelle Ausrichtung zwischen Mann und Frau.

☆ HV

Der "Handverkehr", auch Handjob, ist ein selten benutzter Ausdruck für Masturbation.

☆ IS

Intimschmuck, oder auch Intimpiercings, ist Schmuck, der an den männlichen bzw. weiblichen Genitalien getragen wird. In der Regel wird IS im Bereich der Schamlippen und der Klitoris oder auch an der Eichel und am Hodensack getragen.

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Abkürzungen K bis N

☆ KV

Kaviar meint den Einbezug von Kot in das Liebesspiel und wird auch als Koprophilie bezeichnet. Die Exkremente werden auf dem Körper verrieben oder auch mit dem Mund aufgenommen.

☆ mask.

Maskulin oder auch "den Mann betreffend", der offizieller Fachausdruck für "männlich".

☆ MILF

Heißt ausgeschrieben "Mother I’d like to fuck", was übersetzt so viel wie "reifere Frau/Mutter, mit der ich Sex haben will" bedeutet. Der Ausdruck entstammt der Kinofilm-Reihe "American Pie".

☆ MMF

Ein Dreier, also Sex zwischen zwei Männern und einer Frau.

☆ NS

Natursekt meint den Einbezug von Urin in das Liebesspiel und wird auch als Urophilie bezeichnet. Bei NS-Spielen gibt es unterschiedliche Varianten: entweder lässt man den Partner beim Urinieren zuschauen, pinkelt ihn an oder lässt ihn sogar Urin trinken.

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Abkürzungen O bis R

☆ "O"

"O" verkörpert eine Frau, die sich in der Sexualität einem Mann unterwirft, ansonsten jedoch ein selbstbestimmtes Leben führt. Die Bezeichnung "O" kommt von dem 1954 geschriebenen BDSM-Roman "Die Geschichte der O", einem sadomasochistischem Werk von Pauline Réage.

☆ OV

Oralverkehr, auch Oralsex, bezeichnet die verschiedenen Formen der sexuellen Stimulation des Partners mit dem Mund. Man unterscheidet dabei in Fellatio (Blowjob), Cunnilingus und Anilingus bzw. Rimming.

☆ PT

Mit Partnertausch ist gemeint, dass man beim Sex im Club oder beim Privattreff "die Partner tauscht". Das bedeutet, dass man nicht nur mit dem eigenen Partner Sex hat, sondern auch mit anderen.

☆ Rimming oder Rim-Job

Auch Anilingus genannt, bedeutet das Lecken des Afters.

☆ RS

Rollenspiele dienen dem sexuellen Lustgewinn und basieren auf der spielerischen Umsetzung bestimmter (jedoch nicht zwingend festgelegter) Rollen beim Sex. Dabei versetzten sich die Partner in eine "gedachte Welt" und übernehmen fiktive Charakterrollen, bspw. Arzt und Patientin, Dienstmädchen und Hausherr, Klempner und Hausfrau.

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Abkürzungen S bis Z

☆ safe

Steht für Safer Sex, also geschützten Geschlechtsverkehr. "Sicher" meint sexuelle Kontakte bzw. Handlungen, bei denen jeglicher Austausch von Körperflüssigkeiten verhindert wird. Dabei gelangen weder Samen- oder Vaginalflüssigkeit noch Blut in den Körper des Sexualpartners. Safer Sex wird praktiziert, um Geschlechtskrankheiten wie HIV/AIDS zu vermeiden, aber selbstverständlich auch zur Verhütung.

☆ SM

Sado/Maso betont die willentliche Ausübung bzw. Hinnahme (mehr oder weniger) gewaltsamer Handlungen gegenüber dem Partner im Rahmen der gemeinsamen Sexualität. Es ist ein Aspekt bei BDSM. Sado ist sie Kurzform von sadistisch, Maso die von masochistisch.

☆ SSC

Safe, sane and consensual beschreibt eine Grundhaltung im BDSM. Die Idee dahinter ist, dass alles sicher (safe), vernünftig (sane) und im gemeinsamen Einverständnis (consensual) passiert. Anders ausgedrückt geht die Gesundheit vor. Ebenso werden abgesprochene Tabus und Grenzen beachtet bzw. eingehalten.

☆ SW

Das Sandwich als Sex-Stellung wird häufig in der Konstellation MMF praktiziert und hat ihre Bezeichnung vom gleichnamigen Nahrungsmittel. Bei dieser Technik befindet sich die Frau zwischen zwei Männern und hat gleichzeitig Geschlechts- bzw. Analverkehr.

☆ TF

"Tittenfick"; derb für die Stimulation des Penis durch Reibung an der weiblichen Brust.

☆ TS

Transsexuell: Ein transsexueller Mensch fühlt sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Da die Identifikation nicht auf die Sexualität beschränkt ist, sondern sich auf das ganze Wesen bzw. Denken des Menschen bezieht, spricht man in Fachkreisen lieber von Transidentität. Manche transsexuellen Menschen lassen sich umoperieren, das heißt, dass beim Mann Penis und Hoden abgenommen und in eine Vagina umgeformt werden, bei der Frau entsprechend ein Penis "geschaffen" wird. Ein transsexueller Mensch kann sowohl hetero- als auch homosexuell sein.

Die "biologischen" Funktionen des anderen Geschlechtes lassen sich dabei nicht herstellen, d.h. eine umoperiertere Transfrau kann keine Kinder bekommen bzw. ein Transmann keine zeugen. Weiter kann der "ehemalige" Mann nicht aus eigener Kraft feucht werden bzw. die Frau keine selbständige Erektion des Penis bekommen. Um Stimmlage, Brustwachstum oder Bartwuchs zu kontrollieren, muss der transsexuelle Mensch zeitlebens Hormone einnehmen.

☆ TV

Als Transvestit bezeichnet man Männer, die sich gelegentlich als Frau kleiden und schminken. Dabei geht es nur um die äußerliche Anpassung und Wirkung, ohne einen dauerhaften Eingriff am Körper. Transvestitimus ist unabhängig von der sexuellen Orientierung und keine spezifisch homosexuelle Erscheinung. Transvestiten fühlen sich in der Kleidung des anderen Geschlechts innerlich ausgeglichener, streben aber im Unterschied zu Transsexuellen nicht an, das biologische Geschlecht zu verlassen.

☆ WS

Englisch von "Watersport", meint wie NS den Einbezug von Urin in das Liebesspiel und wird auch als Urophilie bezeichnet.

 

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