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Rauhnächte

*********rgara Frau
7.028 Beiträge
Themenersteller 
Rauhnächte
Ich habe mit den Rauhnächten nicht viel Erfahrung. Letztes Jahr habe ich versucht bewusst auf die Tage zu achten.
Wenn ich nun aber auf das zurückliegende Jahr schaue, dann kann ich nicht sagen, dass ich in den Rauhnächten auch nur ansatzweise geahnt hätte, was auf uns zukommt.

Wenn Ihr auf die letzten Rauhnächte zurück schaut, habt Ihr da irgendeinen Hinweis auf dieses Jahr gesehen und dessen besondere Umstände?
*********maid Frau
671 Beiträge
Guten Morgen.
Ja, ich habe sehr intensive Träume besonders in der ersten nachthälfte. Ich habe alles aufgeschrieben um es später dann überprüfen zu können. Ich mache auch jeden Tag ein kleines Ritual,.um meinen Geist und das Bewusstsein für die Botschaften zu öffnen. *hexe*
******ere Frau
2.876 Beiträge
Nun, es geht m. E. nicht darum, hellsehend in die Zukunft zu sehen, um soziale, politische oder wirtschaftliche Entwicklungen vorauszusehen, sondern in alten Tagen wurde diese Zeit dazu genutzt, um sich für sich selbst ein geistiges Ziel zu erwählen, an dem man das ganze Jahr beständig arbeitet. Das kann z.B. sein, dass man die Angewohnheit hat, andere oft zu unterbrechen beim Sprechen. Und man nimmt sich vor, dieses nicht nur zu lassen, sondern immer mehr verstehen zu wollen, was der andere braucht und damit in die Tiefe zu gehen.
Es ist, wie mit einem Samen, den man um diese Zeit in die Erde legt. Erst ruht er, auch wenn er da ist, dann sieht man äußerlich noch keine Veränderung, aber inwendig entwickelt sich schon etwas, dann lugt, der erste winzige, aber noch sehr verletzliche Spross hervor, der jetzt viel Hinwendung und Pflege braucht....usw.
Ein Bild für die Pflege dieses Gedanken, der hin zur materiellen Form kommt durch das tiefe Fühlen und den Willen.
In der Gruppe Spiritualität tauschen wir uns jedes Jahr dazu aus. Aktueller Thread:

Spiritualität: Rauhnächte
*********rgara Frau
7.028 Beiträge
Themenersteller 
Der Thread scheint allerdings auf privat zu stehen.
Zitat von *********rgara:
Der Thread scheint allerdings auf privat zu stehen.

Da hilft nur, Gruppenmitglied zu werden *zwinker*
******ual Frau
37 Beiträge
Raunächte sind ein uraltes Ritual. Der Begriff leitet sich von 'Rauch' - 'räuchern' ab. Räuchern kann vielen Themen gewidmet sein: Transformation, Reinigung, Liebe, Heilung etc...
Ideal ist es, wenn man im Frühling beginnt, Kräuter für das eigene Räuchern zu sammeln.
Zur Räucherpraxis gibt es viele Bücher, die Mischungen und deren Wirkung empfehlen. Gut für die Raunächte ist Weihrauch, Styrax, aber auch Thymian oder Wacholder.
**********wings Frau
11.272 Beiträge
So unterschiedlich sind die Informationen *zwinker*

Ich ging davon aus, dass die Raunächte ihren Namen tragen, weil die Geister uns etwas zuraunen.

Hinsichtlich der Kräuter sind wir einer Meinung, liebe @******ual
******ual Frau
37 Beiträge
Ich glaube, das zuraunen ist auch 'irgendwie' richtig. Andere sagen, es käme von 'ruch' d. h Fell. Pelze werden ja auch heute noch als Rauchwaren bezeichnet. Es ist ganz spannend und vielfältig😊
*******ueen Frau
17.786 Beiträge
@**MK ich finde es ja sehr zauberhaft, dass du die Gruppe Spiritualität empfiehlst..

Allerdings könnte man in der eigenen Gruppe auch mal nachsehen *lol*


Weiße Hexen: Rauhnächte


@**********wings hat nicht ganz Unrecht, liebe @******ual ... genau kannst du es hier nachlesen.

https://www.gaia-prinzip.com … echte-ursprung-und-braeuche/
****i70 Paar
73 Beiträge
Ich zelebriere die Rauhnächte in diesem Jahr zum ersten Mal sehr bewusst. Ich räuchere jeden Tag, achte auf Träume und Zeichen und schreibe alles auf. Jeden Tag übergebe ich einen Wunsch ans Feuer und im Geist ans Universum.
Ich denke nicht viel drüber nach, was richtig oder falsch sein könnte, sondern mach es intuitiv, wie es mir am besten gefällt.
*******ueen Frau
17.786 Beiträge
Intuition ist sehr wichtig.... machst du genau richtig *top*
****_b Frau
203 Beiträge
Hallo zusammen, Ich habe im Nachgang zu den Rauhnächten noch eine Frage... Ich habe Bernstein verräuchert und fand, dass er richtig übel mach verbrannten Autoreifen stank... kennt das noch jemand?
**********wings Frau
11.272 Beiträge
Nein, ich kenne das nicht.
Auch wenn Bernstein ein Harz ist, käme ich nicht auf die Idee damit zu räuchern.
Hast du es als Tipp irgendwo gelesen @****_b?
****_b Frau
203 Beiträge
Ich habe mir das extra zum Räuchern gekauft, da es eine hohe Reinigungswirkung hat. Ich habe es auch nur sparsam verwendet. Ich habe gelesen, dass es leicht streng riechen soll, aber das habe ich nicht erwartet 😅
******ual Frau
37 Beiträge
Hi Mana,
mit Bernstein habe ich noch nie geräuchert, habe jedoch einmal mit Fichtenharz geräuchert. Der Gestank, der sich dann entwickelte, war ekelhaft.... Und ebenfalks wie Bernstein ging es hier um Harz. Vielleicht gab es nicht die richtige Temperatur. Wie hast du geräuchert, mit Stövchen oder Kohle? Aber es könnte auch seib, dass die Räucherung auf ein noch von dir unbearbeitetes Thema hinweisen wollte. Gibt es da was? Steigt etwas auf, wie eine Rauchsäule? ......... Räuchern setzt ja mittels Feuerenergie Informationen frei. Räuchern ist immer ein Geheimnis und ich denke, dieser für dich unangenehne Geruch wollte dich wohlmeinend auf etwas hinweisen, zumal es ja auch die Raunacht war. Aber gib bloß nicht auf zu räuchern😊.
****_b Frau
203 Beiträge
Also meine anderen Harze rochen wie gewohnt gut, ich benutze Räucherkohle. Ich werde mich mal näher mit dem Bernstein befassen *g*
*******_sub Frau
198 Beiträge
Hallo werte Schwestern und Brüder-Hexer/Magier
und Moderatoren der Gruppe

Im Bezug auf Rauhnächte - zelebriere 'ich' diese bewusst in der in der Auslegung und Überlieferung aus dem Alt-englischen mit großer Bedacht für die Ahnen und umher wandelnden Seelen einstiger Menschen
>> Die Pforten stehen in -13- Rauhnächten vom 21.12. bis zum 03. Januar weit offen << in dieser Zeit ist es den Schamaninnen wie Weisen Frauen und Priesterinnen der "Alten Pfade" ihre höchste Aufgabe möglichen Schaden abzuwenden und auch für eine friedliche harmonische Zeit in der > Zwiesprache mit den Ahnen, der Toten mit den Lebenden < Sorge tragen dürfen - und auch in der Abwehr von böser Dämonen wirken -
wie auch fafür Sorge tragen, dass 'Untote' und Wiedergänger nicht böses Werk verrichten.

Eine jede einzelne der -13-Rauhnächte ist einem bestimmtem Ritual zugeordnet, dessen "wir" uns stets bewusst eröffnen und sorgsam diese Rituale vollziehen, uns zuvor rituell reinigen und mit dem jeweiligen Räucherwerk - auch hier möchten Orange und echtes Ceylon-Zimt nicht missen werden - immer im Einklang mit den Anrufen der 4 Elemente im Schutzkreis gegen böses Einwirken - uns erfüllen und wirken.

Auch im tiefen Schnee - unbenommen der Kälte um uns herum (in geeigneter Winter-Bekleidung natürlich und wärmenden Winterstiefel) - in Nah- und Fern einander in dieser Zeit eng verbunden - in Ireland und den britischen Inseln, in Skandinavien und baltischen Länder'n - in Russland und selbst arktischen Sibirien - in 'einst' Mesopotanien und Mittelmeerraum - im Norden wie Süden, Westen wie Osten - zelebrieren Schwestern >> Heilkundige weise Frauen - "Hexen" (Hexer) und Schamaninnen (Schamanen), Priesterinnen und Magier << nun die alt-überlieferten Rituale im Lichterschein der Fackeln und großen Windlichter.
Die Wege zum Ritualplatz hell erleuchtet von unzähligen Windlichter links und rechts an Bäumen und Sträucher stehend - erhellen im weißen Schnee den Pfad, am Wegesrand oft 'Gläubige' der Alten Religion, die ehrfürchtig ergriffen am Rande teilhaben werden.
(und siehe da - es bedarf und werden -keine- Blutopfer dar gebracht - aber feines Backwerk und Kräuter wie auch Samen werden in vollendeter Zeremonie gegeben)

>>> Lasst uns gemeinsam wirken im Lichte für das Gute - in Nah und Fern einander stets verbunden und beschwören die Geister welche uns immer unterstützen - für ein sinnvolles Bewahren der Alten Werte und Magie - für überliefertes Wissen und der kultischen Rituale für die große Mutter, der wir alle dienen <<<

In Gemeinschaft mit 2 anderen Schwestern bemühen "wir" uns für reichhaltiges Backwerk und Speisen in überlieferten Traditionen - insbesondere das geweihte Infinity-Brot (Unendliche '8' Schleife Lebenszyklus) und danken für die Wiederkehr des Lichts - 21.12-23.12. die längste Nacht des Jahres mit wieder Erstarken des Leben bringenden Lichtes und länger werdende Tage - für die Lichtbringerin Göttin Brighid, die auch Göttin der Schmiedekunst und Samenträgerin für frisches Grün und saftige Weiden ist.
Von der 'Alten' grauhaarigen Göttin des Winters und der eisigen Jahreszeit 'Cailleach' wird der 'Stab' weiter gereicht an Brighid der Lichtbringerin, damit der eisige kalte Tod-bringende Winter der Erneuerung des Lebens und zaghaften ersten Grüns weichen kann, Brighid streut nun die Samen aus, damit Ihr nachfolgend der 'Stab' weiter gereicht an Göttin Ostara, Göttin der Fruchtbarkeit und Neuen Lebens eine wundervolle Blütenpracht entfalten und saftige Weiden, fruchttragende Bäume erfüllen kann, der Lebenszyklus des Jahres erfolgt von Neuem ....

Empfinde dies für wichtige Handlungen und bitte Alle unseres in guter weiser Magie und Jahreskreisfeste wirkende Schwestern und Brüder jeglicher Ausrichtung und Bekennung für diese Rituale wirken möchten.
Merci beaucoup mes amies.
**********wings Frau
11.272 Beiträge
Nun stecken wir mittendrin, in den rauhen Nächten diesen Jahres. Mein Umfeld lächelt stets, wenn ich davon spreche…
Ich habe schon lange nicht mehr geräuchert, ist einfach im allgemeinen Wahnsinn untergegangen. Nun aber spüre ich den Drang, die Wohnung auszuräuchern, frischen Wind durchs Haus wehen zu lassen und die guten Geister einzuladen.
Obwohl *gesteh, das ist ja nicht explizit ein Ritual für die Rauhnächte.

Was macht ihr? Macht ihr was? *g*

Liebe Grüße
Wings
*****eia Frau
4.146 Beiträge
Ich praktiziere zum vierten Mal hintereinander die Rauhnächte. Letztes Jahr hatte ich allerdings eine Blockade. Eine gute Bekannte hat mich auf das Thema aufmerksam gemacht. Damit hat alles angefangen. Kam dadurch zum Räuchern, Steinmandals legen. Altare aufbauen etc.

Diesmal inspiriert mich das Buch "Mit Göttinnnen durch die Raunächte" von Luisa Francia.

Ich male auch und schreibe Gedichte. Kann mich absichtslos in Trancezustände versetzen.
******ien Frau
164 Beiträge
Spannend!
Ja, 13 Wünsche Zettel und Räuchern.. Habt Ihr Erfahrungen mit Träumen? Schreibt Ihr sie auf und findet im Laufe des Jahres Übereinstimmungen? Dieses Mal versuche ich alles aufzuschreiben.. Freue mich auf Eure Erlebnisse 😊
*****eia Frau
4.146 Beiträge
Ich schreibe grundsätzlich Traumatagebuch. Einmal konnte ich mich sogar an 5 Träume in der Nacht erinnern. Das hat allerdings seit meinem Umzug vor 10 Jahren von Nürnberg nach Hannover total nachgelassen.
**n7 Mann
576 Beiträge
Ich ziehe an jedem Abend eine Tarot-Karte, am 1. Abend die für Januar, dann am 2. Abend die für Februar usw.
Dann noch Räuchern und Retrospektive an jedem Abend, anhand von nem Rauhnachts-Ritual, das ich von einem Herzens-Menschen geschenkt bekommen hab.

Zum Traumtagebuch: das ist wie ein Muskel. Je regelmässiger man es macht, desto besser kann man sich an die Träume der vergangenen Nacht erinnern. Für mich funktioniert es am besten, wenn ich mich nach dem Aufwachen überhaupt nicht bewege. Dann kommen ein oder mehrere Träume zurück ins Bewusstsein. Danach schreibe ich sie in mein Traumtagebuch. In der Regel höre ich wieder auf, wenn ich nachts nach jedem Traum aufwache 😅
******ien Frau
164 Beiträge
Guten Morgen Ihr Lieben 😊,
ich höre immer wieder, dass man innerhalb der Raunächte jegliche Energiearbeit lassen sollte. Ich empfinde sie umso intensiver..
Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht.. positive wie negative..
**********wings Frau
11.272 Beiträge
Ich werde gerade mal wieder mit heftigen Energien konfrontiert, fühle mich aber eher kraft- und machtlos, mich dem entgegen zu stellen.

Normalerweise steht bei mir Energiearbeit an, wenn mir danach ist.
Allerdings habe ich bisher auch noch nicht gehört, dass man es während der Rauhnächte besser sein lassen sollte.
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