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Fremdbenutzung - ja oder Tabu

*****ana Frau
136 Beiträge
Fremdbenutzung durch einen Mann niemals, egal was im Leben noch passiert, ich möchte immer die Kontrolle und die Sicherheit haben, entscheiden zu können mit welchem Mann ich wann schlafe. Bei mir löst alleine der Gedanke Panik aus. Dazu kommt, dass mir mit festem Herrn auch die Benutzung im BDSM Kontext durch einen anderen nicht taugt. Eine andere Geschichte ist es mit einer Frau und im Swingerclub, wenn beiden ein Paar gefällt und es um ganz normalen Sex geht.
****Sam Mann
298 Beiträge
Ich erweitere und spezifiziere mal die Fragestellung, vor allem an den Threadersteller:

Was genau VERSTEHST Du denn unter "Fremdbenutzung"? Aus den Antworten geht für mich hervor, dass da unterschiedliches Verständnis herrscht.
Wenn es um die rein sexuelle Überlassung geht, hat es tatsächlich viel Ähnlichkeit mit Swingen u.Ä. Und grundsätzlich liegt es eher dem D/S-Gedanken nahe, was erklärt, warum viele eher stark SM-orientierte das Undenkbar finden.
Man darf nie vergessen, dass BDSM keine eng begrenzte, eindeutige Sache ist, sondern ein Oberbegriff und Sammelsurium für sehr viele teils sehr unterschiedliche Fetische und Vorlieben.
@ Sir_Sam

Wir verstehen unter Fremdbenutzung hier im BDSM-Kontext u.a. das Bespielen, Dominieren und sexuelle Benutzen durch fremde Doms - auch in Anwesenheit des eigenen Herrn sowie das Verleihen der Sub à la "Geschichte der O" ...
**********urple Paar
7.589 Beiträge
Wir unterscheiden in aller Regel "Vorführung", "Fremdbenutzung", "Überlassung" und "Verleih".

Verleih heißt für mich, dass Sub für einen bestimmten Zeitraum, zum Beispiel ein Wochenende, einem anderen Herrn oder Dom vollständig überlassen wird. Der eigene Dom oder Herr ist dann nicht dabei, es gibt aber Absprachen über Möglichkeiten und Tabus, aber grundsätzlich innerhalb dieser Absprachen keine Einschränkung der Verwendung. In der Regel passiert das aber in einem Rahmen in dem man sich gegenseitig vertraut.

Überlassung kann für manche dasselbe bedeuten, ich sehe da aber mehr die kurzzeitige Überlassung der Sub auf einer Veranstaltung oder auch im privaten Rahmen überwiegend zur weitgehend freien Bespielung im BDSM-Kontext aber ggf. auch zur sexuellen Benutzung und im Beisein des eigenen Herrn bzw. Dom.

Benutzung sehe ich dann tatsächlich eher im sexuellen Kontext, eben dass sie einen anderen Herrn sexuell bedient. Hier ist der eigene Herr immer mit dabei und tonangebend und die Benutzung ist auf genau diese abgesprochne Handlung beschränkt. Der andere herr hat quasi keinen eigenen Handlungsspielraum.

Vorführung ist dann eben ein reines "Zur Schau stellen" ohne direkte aktive Beteiligung Dritter. Das passiert eigentlich immer wenn ein Paar öffentlich spielt, kann aber auch explizit vor regelrecht geladenen Zuschauern geschehen.

Letzteres kommt bei uns regelmässig vor. Vorletzteres kann spontan passieren wenn alles passt und für uns insbesondere die zwischenmenschliche Wertschätzung ersichtlich ist.

Die ersten beiden Dinge kommen für uns nicht in Frage. Ich verleihe nichts, insbesondere nicht meine Frau, und genauso sehe ich das mit der Überlassung.


LG BoP (m)
********m_48 Mann
3.895 Beiträge
@**********urple
Da gibt es nichts mehr zu ergänzen, sehr gut beschrieben!
Danke @**********urple ich denke, mit dieser Differenzierung werden viele Missverständnisse ausgeräumt.
*********Dom39 Mann
568 Beiträge
Für Session verleihe ich an uns gute Bekannte schon zum bespielen. Da spiele ich meist als Dom mit der anderen Frau.
Überlassung könnte mit der Zeit passieren.
Benutzung haben wir noch nicht ausprobiert. Da gehört viel Vertrauen dazu.

Gentlemandom und Sklavin
ich steh drauf wen meine Bitch sich von jemanden nehmen lässt nur weil ich das möchte *anmach*
*********_Bord Paar
1.579 Beiträge
Berlin - SIE schreibt:

Es hat eine Weile gedauert von seiner ersten Fesselung und meinem keimenden Lustgefühl bei meiner Unterwerfung.

Ich glaube, die Dynamik im partnerschaftlichen Sex ist einer der Hauptgründe, dass immer neue Schritte ausgetestet werden und sich dann programmativ verfestigen, wenn es beiden letztendlich gefällt. Das gilt sicher auch für die Fremdbenutzung.
Hinzu kommt, dass viele Paare immer früher mit BDSM oder ähnlichen Praktiken konfrontiert werden und damit beginnen - ich ab ca. 20. Und bis heute ist viel Zeit zum lustvollen Experimentieren vergangen ... da bleibt kein noch so abwegiger Test außen vor.
(Wie meine Homepages sicher verdeutlichen)

Es erregt mich über alle Maßen, wenn ich merke, dass sich die Situation einer Fremdbenutzung nähert. Es liegt nicht mehr in meiner Hand wer es sein wird und wie ER aussieht. Auch nicht wo und wann es passiert.
Besonders peinlich, aber dafür wahnsinnig erregend ist für mich dabei, wenn ich mich entblößen muss oder von wildfremden Händen entkleidet werde obgleich umstehend aufgegeilte Zuschauer noch vollständig und seriös gekleidet sind.
Und zugegeben, ganz gleich wer mich nimmt: einen Orgasmus kann ich dabei nicht vermeiden.
********_Yve Frau
418 Beiträge
Wir unterscheiden in aller Regel "Vorführung", "Fremdbenutzung", "Überlassung" und "Verleih".

Interessantes Thema.
Ich befinde mich erst seit wenigen Monaten in meiner ersten D/s. Auf einer (play)-party waren wir noch nicht, ist aber im November fest geplant.
Daher habe ich diesbezüglich noch keine konkrete Erfahrung, hatte aber dennoch schon Fantasien in der Richtung.

Vorführung reizt mich schon sehr und würde ich definitiv gern mal ausprobieren. Aus sub-Sicht find ich den Punkt interessant, weil ich meinem Herrn damit ja auch irgendwie "stolz" machen kann (bei entsprechender Resonanz)

Ein "Verleih" würde für mich persönlich nicht in Frage kommen, ich habe 1 Herrn dem ich voll und ganz vertraue, dem ich mich gern voll und ganz hingebe und das möchte ich nicht einfach einem anderen in gleicher Form geben.

"freigang" ist davon unabhängig, denn das findet ja zumeist gar nicht im BDSM-Kontext statt und dahingehend verbietet mir mein Herr auch nix, zumal wir gelegentlich auch mal unabhängig voneinander in dem ein oder anderen SC unterwegs sind (oft passt es zeitlich nicht, wegen unseren Arbeitszeiten)... Deswegen halten wir das, schon von Beginn an, relativ locker.

"Überlassung" und "Benutzung" kann ich mir ebenfalls vorstellen, aber dafür müssen die Rahmenbedingungen passen.
Allen voran, möchte ich dabei mitreden können dürfen, heißt, ich würde mich nicht einfach - nur auf Wunsch/Befehl - von einem anderen Mann benutzen lassen, wenn dieser mir persönlich nicht zusagt. Ich muss es in dem Moment selbst auch wollen und natürlich auch nur im Beisein meines Herrn, keinesfalls ohne ihn!!!
Denn zu ihm habe ich das Vertrauen.
Ein Vertrauen, dass ich, einem "Fremden" gegenüber, den man vllt seit 1~2 Std kennt, gar nicht haben kann. Das Risiko, dass derjenige sich dann evtl doch nicht an irgendwelche Absprachen hält (siehe das Thema mit dem Kondom, was hier schon mehrfach erwähnt wurde), ist mir dabei einfach zu groß.
******ung Mann
6.486 Beiträge
Hm
Schwieriges Thema für mich...

Mir persönlich gibt es nichts.
Also so richtig nichts.
Null.
Aber:
Da ich grundsätzlich von meinen Partnerinnen schon immer viel verlangt habe (wobei einiges davon denen bestimmt auch nichts oder nicht viel gab) konnten sie immer zu mir kommen und mich um etwas bitten.
Deshalb gab es auch schon öfter den Wunsch nach "Fremdbenutzung".

Wie reden dann drüber und klären ab in welchem Rahmen das passieren soll.
Ob sie den oder die Typ(en) auswählt oder ob ich das machen soll wird dabei auch besprochen...ich kann mir den Luxus erlauben ihr die Auswahl vollständig zu überlassen ohne das es zum Topping from the Bottom führt, eben weil es mir - vollkommen egal wie es aufgezogen wird - nichts bringt.
Mir bringt dabei auch ihre Lust nichts.
Ich bin stolz auf sie wenn sie das durchzieht und so weiter.
Ich freu mich für sie.
Aber mir bringts weder sexuelle Lust noch irgendeine Form von Spaß.

Nachdem das geklärt ist wird die entsprechende Anzahl an Leih-Schwänzen gesucht.

Ist der Fotzenknecht gefunden - dann wird er eingewiesen...und hier gibts halt keinen Spielraum - der Fotzenknecht macht genau das in genau dem Rahmen, den ich ihm vorgebe (und dieser Rahmen ist eben vorher mit meiner Partnerin abgesprochen).
Anders als sie - hat er aber halt kein Mitspracherecht.

Während das passiert - lehne ich mich nicht entspannt zurück und genieße die Show...weil es mir halt einfach nichts gibt.
Ich bin die ganze Zeit im NSA-Modus und überwache die komplette Aktion.
Macht der Fotzenknecht irgendwas das nicht erlaubt war - dann fliegt er raus.

Ich verstehe den Reiz dahinter - für alle beteiligten.

Ich kann auch verstehen, wenn das jemand als Tabu hat.

In meiner Luxus-Situation des "mir gibts nichts" habe ich halt tatsächlich diesbezüglich einen echt guten Stand was das betrifft...und bin da schon froh über meine entsprechende Flexibilität.

Im übrigen bin ich immer froh, wenn meine jeweilige Partnerin sich die Kerle selbst aussucht...dann hab ich weniger mit dem Zeug zu arbeiten *zwinker*
*******k911 Mann
75 Beiträge
Zitat von *****nti:
... Sie zu offenbaren und anzubieten, wissend, dass ihr Geist soweit mir gehört, dass ich sie feilbieten kann, dass sie es mit sich machen lässt und am Ende zu mir kommt ohne eine emotionale Regung gegenüber ihrem Benutzer zu spüren ...

Durch das Beisein und Kontrolle ausüben, kommt man in die angenehme Situation, dass man dies dann nicht nur der Sub gegenüber tut sondern - im Beisein der Sub - auch dem anderen Gegenüber, was psychologisch gesehen eine Machtsteigerung bedeutet. Unabhängig davon ob das bewusst gemacht wird. Beide müssen den Regeln eines Doms folgen. Und das bekommt die Sub dann mit. Du sagst - STOPP - dann müssen beide gehorchen.
***ii Frau
536 Beiträge
Früher mit meinem Ex jahrelang ausgelebt, heute für mich ein Tabu. Sexuelles gibt mir gar nichts, wenn dann nur im BDSM Bereich im privaten Kreis.
Widerspricht diese "Einschränkung" nicht ein wenig Deinem Nick? *zwinker*
Denn im landläufigen Sinne hat doch eben jede O, jedem Herrn auf den Veranstaltungen zur Verfügung zu stehen *zwinker*
***ii Frau
536 Beiträge
Ja, ich leb den O Kontext nicht mehr wirtklich, wurde aber als diese erzogen. Allerdings schliesse ich mich derzeit aus diesem Kontext aus. Ich lasse mich nur noch vorführen und für BDSM Zwecke verleihen. Sexuell läuft nichts. Desweiteren besuche ich derzeit auch keine O Events mehr. Es ist schwierig zu erklären ;). Ich bin kompliziert.
Das macht doch nichts Liebes... das bin ich auch... und es war ja auch nur eine Frage, die sich so auftat.
Jede/r soll immer so leben wie es ihn oder sie glücklich macht *zwinker*

Kleiner Tipp: Man kann seinen Nick auch 1 x im Jahr ändern *g*
********2019 Paar
107 Beiträge
Bei vielen Kommentare finde ich mich wieder und da wir erst sehr frisch hier angekommen sind und auch sonst noch ein wenig grün hinter den Ohren sind, ein sehr interessantes Thema. *danke*

Fremdbenutzung wäre für mich/uns Tabu, wobei wir in den letzten Tagen festgestellt haben, dass eine Vorführung/Zur Schau stellen/Präsentation uns beiden extrem viel gibt, in verschiedener Hinsicht.
********2019 Paar
107 Beiträge
Mr. R. schreibt:
Sorry, für den Doppel-Post, aber ich möchte kurz darlegen was hier schon einige bestätigt haben.

Ich habe gestern eine neue Erfahrung mit Fr N. gemacht. Das "Präsentieren" von Fr. N. bezog sich bisher drauf, dass ich sie in Gruppen präsentiert habe, oder netten User ein Privat Bild geschickt habe. Schon dort haben mich die Reaktionen angemacht, zu lesen wie heiß sie ist aber auch zu wissen, dass jetzt jemand genau in diesem Augenblick das Bild von Fr. N. anschaut und honoriert.

Gestern, habe wir es eine Stufe nach oben gebracht. Fr. N. hat mit einem User live geschrieben, währenddessen ich Sie von hinten genommen habe. Ein paar kleine Tippfehler waren vorhanden, das wird noch geübt, aber ich habe dem User ein Bild geschickt, damit er genau sieht, dass dies im hier und jetzt und genau jetzt passiert. Das war ein Gedanke der mich extrem gereizt hat.

Beste Grüße,
Mr. R.
Er schreibt:

Das Thema Fremdbenutzung steht bei uns aktuell ganz oben an! Bei uns sieht es so aus:

Die Benutzung durch einen anderen Mann löst bei uns beiden sehr große Lust aus. Wir stehen diesbezüglich noch am Beginn - zwei Mal haben wir so etwas bereits erleben dürfen. Und ich habe relativ schnell mit ihm fleißig mitgespielt. Sie zu zweit benutzt. Das lief sehr achtsam ab, aber auch recht hart und hat uns allen sehr gefallen.

Nun wollen wir einen Schritt weitergehen. Es soll ein anderer Mann kommen, um sie zu benutzen. Sie wirklich zu benutzen. Alleine. Ohne mein aktives Mitspielen. Kein Girlfriendsex. Keine Zurückhaltung. Ein Benutzen in vorher ganz klar festgelegten (aber kaum nennenswerten) Grenzen. Sie wird dazu von mir zur Verfügung gestellt oder gar für Geld angeboten. Das Geld / oder der Kaufpreis ist dabei Mittel zum Zweck: Es intensiviert das Machtgefälle. SIE gehört mir so sehr, dass ich sie verkaufen kann. Das Geld gehört MIR, denn ich verkaufe mein Eigentum. ER kann dann erst recht machen, was er will, denn er hat dafür BEZAHLT! Sie wird dadurch zum OBJEKT!

Ich werde dabei zusehen. Nicht als Cuckold – sondern als der Mann, der alles ermöglicht. Der es genießt, seine Frau so zu besitzen, dass sie meiner Aufforderung nachkommt, sich fertig zu machen und sich als (meine) Ware anzubieten / benutzen zu lassen.

Der andere Mann ist dabei, wie hier bereits auch geschrieben nur ein "Statist" für unsere! Lust. Ihren Kopf ficke ich auch dabei selbst – ich bin dabei und ermutige ihn, wie bei den bisherigen zwei Treffen mit anderen Männern auch, sie ggf. härter ran zu nehmen! Weise ihm den Weg, ihr Fleisch zu benutzen!

Der Akt als solches ist dann auch nicht das Berauschende – sondern die geschaffene Situation und ihr Ausgeliefert sein in dieser Situation – mit mir als derjenige, der ALLES kontrolliert.

In der Theorie / unserer Fantasie wird meine Sub es trotz allem - oder gerade wegen des Settings - sehr genießen. Wir beide gehen davon aus, dass sie sehr nass sein wird….. Und ihre Lust an diesem Setting, der Benutzung) wird das Öl sein, das mir eine anschließende lustvolle Bestrafung ermöglicht, wenn ER fertig mit ihr und unser Haus verlassen hat...
*******ifal Mann
262 Beiträge
Erlaubt ist was beiden gefällt, solange dies auf beiderseitigen Einverständnis geschieht, ohne eifersüchterlei ist doch alles prima ..
• Einverständnis ist das Zauberwort ! "
Viel Spaß
Der Deifal
*****ana Frau
136 Beiträge
Zitat von *******anLG:
Er schreibt:

Das Thema Fremdbenutzung steht bei uns aktuell ganz oben an! Bei uns sieht es so aus:

Die Benutzung durch einen anderen Mann löst bei uns beiden sehr große Lust aus. Wir stehen diesbezüglich noch am Beginn - zwei Mal haben wir so etwas bereits erleben dürfen. Und ich habe relativ schnell mit ihm fleißig mitgespielt. Sie zu zweit benutzt. Das lief sehr achtsam ab, aber auch recht hart und hat uns allen sehr gefallen.

Nun wollen wir einen Schritt weitergehen. Es soll ein anderer Mann kommen, um sie zu benutzen. Sie wirklich zu benutzen. Alleine. Ohne mein aktives Mitspielen. Kein Girlfriendsex. Keine Zurückhaltung. Ein Benutzen in vorher ganz klar festgelegten (aber kaum nennenswerten) Grenzen. Sie wird dazu von mir zur Verfügung gestellt oder gar für Geld angeboten. Das Geld / oder der Kaufpreis ist dabei Mittel zum Zweck: Es intensiviert das Machtgefälle. SIE gehört mir so sehr, dass ich sie verkaufen kann. Das Geld gehört MIR, denn ich verkaufe mein Eigentum. ER kann dann erst recht machen, was er will, denn er hat dafür BEZAHLT! Sie wird dadurch zum OBJEKT!

Ich werde dabei zusehen. Nicht als Cuckold – sondern als der Mann, der alles ermöglicht. Der es genießt, seine Frau so zu besitzen, dass sie meiner Aufforderung nachkommt, sich fertig zu machen und sich als (meine) Ware anzubieten / benutzen zu lassen.


Ich möchte hier nur Mal anmerken, dass das verkaufen und Geld behalten, einen Straftatbestand erfüllt, sobald echtes Geld fließt, ist das erstens Prostitution und die muss angemeldet sein und zweitens durch dich Zubälterei und hier gilt auch nicht mehr die Zustimmung, denn das fällt unter Sittenwidrig und hier ist es egal ob ein Konsens beruht.
Bitte bedenkt das bevor ihr solche Sachen macht. Auch der Mann macht sich damit möglicherweise strafbar, das müsste aber ein erfahrener Jurist beurteilen.
Natürlich kann man immer sagen, wo kein Kläger, da kein Richter. Aber lasst Mal jemanden davon Wind bekommen, in solchen Fällen muss die Staatsanwaltschaft ermitteln.
***ii Frau
536 Beiträge
Nebenjob Zuhälter???? Naja ist ja Geschmackssache. Für mich wäre sowas nichts.
@*****ana: Vielen Dank für deinen Hinweis. Wir wissen darum und jedes Mal, wenn wir darüber reden, merken wir trotz aller fast unbändigen Lust an diesem Setting, dass es eben doch eine Grenze überschreitet. Aber vielleicht macht unsere Lust an dieser Fantasie deutlich, das eine Fremdbenutzung durchaus eine wunderschöne Spielart für alle Beteiligten sein kann. Und darum ging es mir mit meinem Beitrag: Fremdbenutzung: Ja, bitte! *g*
Lasst ihn doch mit Spielgeld bezahlen. *zwinker*
*ggg* Das ist eine gute Idee *teufel* Das hat, wenn er sich das selber organisiert, mitbringt und abliefert, womöglich einen ähnlichen Effekt! Meine Sie muss das ja nicht wissen, wenn sie mit verbundenen Augen im Raum steht und das "Geld" übergeben wird bei Gefallen.... und mit dem Gesetz dürfte das dann wohl auch konform oder staatsanwaltschaftsentlastend sein. Und unsere Kinder hätten am Ende auch noch was davon *ggg*
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