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Unschöne Situationen auf Partys

*******odot Frau
1.618 Beiträge
Themenersteller 
Unschöne Situationen auf Partys
...bzw. schlechte Erfahrungen mit "Dummdoms"

Um nicht den nebenan munter vor sich hin plätschernden Thread zu schreddern, würde ich gerne ein verwandtes Thema eröffnen.

Nebenan klingt es ja danach, dass ein/e Sub ohne einen bis an die Zähne bewaffneten Bodyguard nicht sicher vor dämlichen Sprüchen, übergriffigem Verhalten, asozialen Aktionen von Fremden ist.

Es wird in der Theorie heftig gedroht und gekontert und ich frage mich an der Stelle ernsthaft, was ich richtig oder falsch gemacht habe, dass ich in 25 Jahren Szene - Erfahrung (und zwar die längste Zeit auf der devote Seite) keine drei Situationen zusammen bekomme, die unangenehm für mich waren?

Im Gegenteil! Ich habe mich in der BDSM-Szene immer gut aufgehoben und geschützt gefühlt - auch und gerade in Situationen, in denen ich mich ausgeliefert habe oder nackt war. Gerade das mag ich an der Szene!

Woran liegt das?
Wird nebenan nur theoretisiert?
Habt ihr auch gute Erfahrungen gemacht?
Gab es unrunde Situationen, die sich gut auflösen ließen?
Gab es auch von Respekt getragene Auseinandersetzungen mit anderen?

Mich frustriert dieser Hang sich gleich als Rottweiler zu verkaufen, falls sich jemand wagt dieses oder jenes zu bemerken.
Ich würde mich über Gegenbeispiele freuen.
Habt einen schönen Abend!
😊
*********Koala Paar
11.647 Beiträge
Wir besuchen regelmässig BDSM-Veranstaltungen. Ich habe noch nie schlechte Erfahrungen mit anderen Doms odee Femdoms gemacht mir gegenüber.
Vielleicht habe ich nur Glück, oder wir besuchen die richtigen Veranstaltungen. *nixweiss*

Sie
**********Magic Mann
18.656 Beiträge
Also, einstmals im Insomnia in Berlin hatte ich eine junge Begleitung dabei. Kleine zarte hübsche Maus.
Und bei den meisten Veranstaltungen gibt es immer, besser gesagt oftmals, einen der sich für die Elite hält.

Einsam dreht er seine Runde, den Blick auf die Menge gerichtet, schaut sich eine raus und tigert zielgerichtet auf sie zu um sich zu positionieren.

Ich stand drei vier Meter entfernt an der Theke und wollte etwas zum Trinken besorgen.

Er kommt ihr näher. Lauernd, den Blick des Siegers in den Augen und dann kam meine Stimme von hinten an sein Ohr, ganz leise
"Hand dran, Hand ab"!

Ende Geschichte
**********ellow Mann
550 Beiträge
Meine einzige unschöne Situation resultierte aus einem handfesten Eifersuchtsdrama meiner beiden damaligen Subs. Danach hab ich sowohl unsere Partyteilnahme beendet, als auch den nervigen Versuch, zwei Damen gleichzeitig mein Eigen zu nennen 😂🙈
***xy Frau
4.526 Beiträge
Ich habe im Laufe der Jahre wohl die meisten Clubs und Partyreihen besucht und innerhalb der Szene nie schlechte Erfahrung gemacht.
Was ich erlebt habe, daß Besucher, die ich nicht der Szene zurechne, nicht wußten, wo die Grenzen sind und da gab es dann mal ein deutliches Wort oder auch mal einen "unvorsichtigen" Gertenschlag. Die wenigsten Swinger, die sich auf eine BDSM-Party verirren, stehen auf Schmerzen *lach*

Das Problem ist eigentlich nur, wenn die Doorbitch Leute einläßt, die meinen, sie könnten sich das Geld für eine Sexanbieterin sparen.

Trixy
******e78 Frau
53 Beiträge
Ich habe über einige Jahre Recht regelmäßig diverse SM-Partys veranstaltet. Auch ich habe nie eine unangemessene Situation erlebt.
*********d_70 Frau
6.796 Beiträge
Ein Bekannter hatte erzählt das ihm während des Spiels jemand zu nahe kam. Hinweis gegeben das er doch den Abstand einhalten solle. Beim nächsten Mal hatte er dementsprechend die Gerte abbekommen
*******n_M Mann
1.545 Beiträge
Ich besuche seit 10 Jahren reine BDSM Veranstaltungen. Da gab es bisher für meine Sub keine Situation in Bdsm Clubs wo es unangessene Annäherungen oder Äußerungen gab. Ganz im Gegenteil
Auf gemischten Bdsm/ swinger Partys ist das aber häufiger gewesen.
********n_84 Frau
5.874 Beiträge
Ich erinnere mich spontan auch nicht an negative oder übergriffiges Situationen in BDSM Clubs oder unter BDSMern.

Wohl aber, wenn sich anderes Volk dazwischen mischte oder auf Kinky/Fetish Partys. Da habe ich negative Erfahrungen mit Solo-Männern und sog. „Randwichsern“ gemacht.
Nichts, was mich bedroht hat. Aber es hat mich gestört und ich fühlte mich unwohl.

Ich möchte öffentliches BDSM Play nur im Kreis von Gleichgesinnten. Dass ich weiß, jeder versteht (trotz der Unterschiede) im Grunde, was da läuft.
Ich möchte nicht das Gefühl haben eine Attraktion zu sein, jemanden schockieren oder dass jemand auf mich herab schaut oder denkt ich hätte irgendwelche psychischen Probleme.

Das heißt bei gemischtem Publikum und Schaulustigen/Zaungästen bin ich größtenteils raus was Play und Public Disgrace angeht. Es sei denn er besteht drauf. Aber er scheint das ähnlich zu empfinden wie ich.
*******odot Frau
1.618 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von **********Magic:
Also, einstmals im Insomnia in Berlin hatte ich eine junge Begleitung dabei. Kleine zarte hübsche Maus.
Und bei den meisten Veranstaltungen gibt es immer, besser gesagt oftmals, einen der sich für die Elite hält.

Einsam dreht er seine Runde, den Blick auf die Menge gerichtet, schaut sich eine raus und tigert zielgerichtet auf sie zu um sich zu positionieren.

Ich stand drei vier Meter entfernt an der Theke und wollte etwas zum Trinken besorgen.

Er kommt ihr näher. Lauernd, den Blick des Siegers in den Augen und dann kam meine Stimme von hinten an sein Ohr, ganz leise
"Hand dran, Hand ab"!

Ende Geschichte

Genau das meinte ich.
Dieser Spruch, den du da geraunt hast.
Ich finde es profilierungsgeil.
Aber das scheint ja hier cool zu sein.
********e_68 Frau
3.011 Beiträge
Ich bin seit 30 Jahren in der Szene unterwegs.
Ich war schon auf zig BDSM und Fetisch Veranstaltungen in verschiedenen Städten und Locations unterwegs, sogar oft ohne Begleitung und habe noch nie etwas unangemessenes erlebt.
Ich fühle mich immer sicher und werde respektvoll behandelt.
*****usB Mann
3.431 Beiträge
Ich bin kein Freund grosser Partys, meide schrottige Clubs, die paar Mal wo ich da reingeschaut habe, ist spürbar nichts passiert in Richtung falschem Verhalten von Männern zu Frauen. Es war aber auch kaum " Freiwild" in der Manage, überall Pärchen oder Grüppchen.

Grundsätzlich wirds halt sein wie überall - unter Hundert Leuten gibts eine handvoll Idioten, mit mehr Alkohol vielleicht später nochmal 5 dazu...

Was mir nicht gefallen hat, waren eher Männer, die dort an Wänden lehnten, sich beim Zuschauen einen runter holten, natürlich Blicke und Signale aussendeten, aber begriffen haben, dass es eben kein Swingerclub ist.

Auf kleinen, privaten Treffen, wo man sich kennt oder jemand die Verantwortung übernimmt für persönlich Eingeladene, gibts eh kein Problem, weil jeder auf seine Weise was beitragen will zum Erfolg.
*******bre Frau
714 Beiträge
Zitat von *******odot:
Zitat von **********Magic:
Also, einstmals im Insomnia in Berlin hatte ich eine junge Begleitung dabei. Kleine zarte hübsche Maus.
Und bei den meisten Veranstaltungen gibt es immer, besser gesagt oftmals, einen der sich für die Elite hält.

Einsam dreht er seine Runde, den Blick auf die Menge gerichtet, schaut sich eine raus und tigert zielgerichtet auf sie zu um sich zu positionieren.

Ich stand drei vier Meter entfernt an der Theke und wollte etwas zum Trinken besorgen.

Er kommt ihr näher. Lauernd, den Blick des Siegers in den Augen und dann kam meine Stimme von hinten an sein Ohr, ganz leise
"Hand dran, Hand ab"!

Ende Geschichte

Genau das meinte ich.
Dieser Spruch, den du da geraunt hast.
Ich finde es profilierungsgeil.
Aber das scheint ja hier cool zu sein.

Und ich finde es ist typisch männliches Platzhirschverhalten und „Pimmelvergleich“.
Vielleicht hätte sie auch selbst ganz freundlich nein Danke sagen können?
*****n_N Mann
9.212 Beiträge
Zitat von *******odot:
Woran liegt das?
Selbstdarstellung & Übertreibung um entweder als Held oder Opfer Aufmerksamkeit zu bekommen.

Zitat von *******odot:
Wird nebenan nur theoretisiert?
Weiß gerade nicht welches Thema gemeint ist, aber höchst wahrscheinlich.

Zitat von *******odot:
Habt ihr auch gute Erfahrungen gemacht?
Nur! Und ich würde mich offengestanden wohler fühlen, mit dem wissen eine Partnerin ginge alleine zu ner Play-Party als in eine x-beliebige Disco.
Ist einfach der sichere Ort.
Die Klientel, ist meist auch eine ganz andere...oft bestehend aus Paaren, meist Ü35, die sich einfach einen schönen Abend machen wollen.
Auf Stammtischen oder anderen ruhigen Treffen sind auch in der Regel die, die den freundlichen Austausch suchen. Tamtam, wie es hier im Forum mal gerne gibt, hab ich da nie erlebt.
Auf meiner ersten Party bekam jemand einen Knoten von einem Bondage nicht so easy gelöst und sub hing etwas unglücklich in der Luft...dauerte gefühlt keine 60 Sekunden bis die ersten 3-5 Messer und Scheren ihm von den Zuschauern angeboten wurden und jemand seine Sub stützte.

Zitat von *******odot:
Gab es unrunde Situationen, die sich gut auflösen ließen?
Gab es auch von Respekt getragene Auseinandersetzungen mit anderen?
Eigentlich hab ich sowas nie mitbekommen...
Das mal einer zu nah ans Gemeinsame spiel kam, gab es im Höchstfall und ließ sich mit "Vorsicht, nicht das du die Peitsche abbekommst." aus der Welt schaffen.
*****_hh Mann
371 Beiträge
Ist mir in all den Jahren noch nie passiert bzw meiner Begleitung ebenfalls nicht.
Anders war es in Richtung Swingerclub, wo ich meine Geschlechtsgenossen eher wahrnehme wie um Kadaver streunende Hyänen.
********ghts Mann
920 Beiträge
Noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Weder selbst, noch in Bezug auf meine Begleitung.

Insgesamt ist hier im Joy ja immer wieder zu lesen, dass Sub eigentlich des Todes geweiht ist, weil es Draußen und insb. auf Parties in so unfassbar schlimm zugeht.
Ich denke, dass bei diesen angeblichen Übergriffsgeschichten oft ganz viel Hörensagen, Märchenerzählerei und Aufmerksamkeitsdefizit zu Tage tritt
**********Magic Mann
18.656 Beiträge
Zitat von *******bre:
Zitat von *******odot:
Zitat von **********Magic:
Also, einstmals im Insomnia in Berlin hatte ich eine junge Begleitung dabei. Kleine zarte hübsche Maus.
Und bei den meisten Veranstaltungen gibt es immer, besser gesagt oftmals, einen der sich für die Elite hält.

Einsam dreht er seine Runde, den Blick auf die Menge gerichtet, schaut sich eine raus und tigert zielgerichtet auf sie zu um sich zu positionieren.

Ich stand drei vier Meter entfernt an der Theke und wollte etwas zum Trinken besorgen.

Er kommt ihr näher. Lauernd, den Blick des Siegers in den Augen und dann kam meine Stimme von hinten an sein Ohr, ganz leise
"Hand dran, Hand ab"!

Ende Geschichte

Genau das meinte ich.
Dieser Spruch, den du da geraunt hast.
Ich finde es profilierungsgeil.
Aber das scheint ja hier cool zu sein.

Und ich finde es ist typisch männliches Platzhirschverhalten und „Pimmelvergleich“.
Vielleicht hätte sie auch selbst ganz freundlich nein Danke sagen können?

Nein hätte sie nicht. Dafür kannte ich sie einfach zu gut.
Zum anderen habe ich es in aller Ruhe gesagt ohne irgendwelchen Wirbel zu machen.

Für mich war es genau die richtige Aktion

Was andere darüber denken ist mir Lachs
*****usB Mann
3.431 Beiträge
@*******bre : In der Praxis, vor Ort, fällt uns allen in dem Moment oft nicht das passende Wort ein, schon gar nicht Frau, wenn sie sich als Sub fühlt, gibt, sein will...

Aber ich gebe Dir Recht, die Chance darauf zu reagieren sollte Mann ihr lassen, erst agieren wenn nötig.

Gentle halt.....wenn s da Ego hergibt *zwinker*
*********_1976 Frau
1.749 Beiträge
Ich habe einige Übergriffe persönlich und als Zuschauer erlebt.
Auch in reinen BDSM Clubs.
Ich musste oft aus meiner subrolle raus und den Wichsäffchen und sonstigen Zuschauern klare Ansagen machen.
Ich habe z.b. einen Arschklopper der "Extraklasse" von einer Femdom erlebt im Vorbeigehen, weil sie meine Begleitung kannte und der Meinung war: was seins das auch ihr's.
Ich bin kein allgemeines Nutzungsgut und habe klare Grenzen.
Es liegt viel an der Begleitung und auch der Art der Veranstaltung, am Veranstalter und an den Gästen.
Teuer ist jedoch keine Sicherheit vor übergriffigem Verhalten.
Ich habe viele tolle VA miterlebt, dort konnte Frau sicher sein vor blöden Sprüchen und Berührungen.
Ich mag mittlerweile VA mit abschließbaren Zimmern bzw klare Regeln.
Meine Begleitung soll ja auch nicht noch ständig wachsam sein müssen vor Patschehändchen oder Schwänzchen, die da nicht hin gehören.

Es ist vielleicht auch eine Vorliebe etc Frage, was man als übergriffiges Verhalten deklariert und was nicht.
*******odot Frau
1.618 Beiträge
Themenersteller 
@*********_1976
Dein Beitrag und dein Profil lassen erahnen was dir so alles widerfährt.
Meine Theorie ist die der Inneren Resonanz.
Manche Menschen haben sehr selten Auseinandersetzungen und manche beschäftigen ihren Anwalt ganzjährig.
****ope Mann
244 Beiträge
Ich halte es ganz einfach so . Wer stört oder nervt bekommt zuerst einen freundlichen Hinweis . Im Wiederholungsfall werde ich deutlicher.
Packt jemand ungefragt meine gefesselte SUB an , entfällt der freundliche Hinweis .
Allerdings hatte ich Probleme bisher nur in Swingerclubs . Bei reinen SM Clubs ist das Publikum scheinbar zurückhaltender
*******bre Frau
714 Beiträge
Eine wirklich unschöne Situation war mal mit einem Paar, wo er meinte, er dürfte einfach mal ohne Gummi. Und ohne zu fragen. Das war echt fies , konnte ich aber verbal lösen, obwohl ich sehr perplex war und das nie erwartet hätte in dem Umfeld.

Ein andermal hat Jemand einfach mitgemacht ohne mich oder meinen momentanen Party-Partner zu fragen. Das hat für mich die komplette Stimmung gekillt.

Und bei anderen Situationen haben mir Doms, die ich höflich gefragt habe, ob ich ihre weibliche Begleitung ansprechen darf, begeistert die jeweilige Dame in die Arme geschoben und sich schonmal zurückgelehnt und anscheinend auf visuell anregende Frauen-Action gewartet. Die nicht stattfand, da diese Mädels stocksteif vor Angst waren und das ganz und gar nicht lustvoll und freiwillig wollten. Und da bin ich dann raus…
********ghts Mann
920 Beiträge
@*********_1976

Wenn Dir Zitat „ Ich habe einige Übergriffe persönlich und als Zuschauer erlebt. “ das offenbar immer wieder passiert, wäre es doch mal ganz interessant hinzuschauen, warum gerade Dir das wiederholt passiert und 99% der anderen User hier gar nicht.
*******fly Frau
6.221 Beiträge
Ich habe mich auf einer Party, als sub, noch nie bedrängt gefühlt weder als Solofrau noch mit einem Begleiter. Ich habe aber schon öfter bemerkt, dass Begleiter sich durch andere Herren bedroht fühlten im Sinne von "Mann guckt meine sub an" wehe wehe....ist Kindergarten, finde ich aber den gibts auch in der Nicht -BDSM Welt wenn einer zu sehr im Besitzdenken gefangen ist.
Zudem könnte ich mich auch als sub gut selber wehren und bräuchte keinen der anderen die Hände wegbeisst....ein "nein Danke" auf eine Avance reichte bis jetzt immer.
********head Paar
224 Beiträge
In mehr als 20 Jahren und vielen hundert Veranstaltungen gab es insgesamt eine übergriffige Situation eines Fremden gegenüber meiner Begleitung - sinnigerweise in einem Moment, als ich gerade nicht in der Nähe war.
Dieser Übergriff, der für den Grenzüberschreiter beinahe sehr schlecht ausgegangen wäre (meine Liebste schlägt eine wirklich harte Kelle, nur mal so angemerkt), fand auf einer sehr großen, international besuchten Fetisch-Disco-Tanz-Veranstaltung statt.

Auf den von uns bevorzugten Play-Partys kam es zwar des Öfteren mal zu eindeutigen Sprüchen und Versuchen, einfach mitzumachen - aber bisher nur durch Frauen, während Einzelherren lediglich gerne mal ein wenig zu genau schauen möchten. Einfache Grenzziehung klärt diese Situationen schnell, wir alle sind zur Kommunikation fähig.

Die gerne kolportierten Erzählungen über übergriffiges Verhalten durch aktive Single-Herren kann ich so also nicht bestätigen.
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