22.03.2007

Abkürzungen

Die wichtigsten Abkürzungen rund um Sex und Erotik

Im Umgang mit den Themen Sex und Erotik stößt man hin und wieder auf Abkürzungen und Begrifflichkeiten, deren Bedeutung man zunächst nicht zwangsläufig verstehen muss. In Sachen Dating-, Flirt- und Kontaktanzeigen solltet ihr aber einige Abkürzungen kennen, um auch an den gewünschten Partner zu gelangen.

Was war noch einmal ONS? Wofür steht dom. oder dev., spanische Variante oder gar griechisch? Warum werden Länder in Bezug auf Sex genannt und was, um alles in der Welt, bedeutet Bondage?

Dieser Beitrag will die Begriffe und gebräuchlichen Abkürzungen rund um das Thema Sex und Erotik beschreiben und erklären. Die Liste ist lang und erhebt dennoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn ihr also weitere Begriffe kennt, die man wissen sollte, so fühlt euch eingeladen diese hier zu ergänzen.

25/180/54

In Kontaktanzeigen genutzt, steht für Alter/ Größe in cm/ Gewicht in kg

90/60/90

Ebenfalls körperliche Maßangaben, in diesem Falle
Modellmaße (Brust/ Taille/ Becken)

24/7

Bei einer solchen Angabe hat jemad rund um die Uhr für dich Zeit. (24 Stunden täglich, 7 Tage die Woche)

69

69er – Stellung; Variante des OV (Oralverkehr)

Neunundsechzig meint ist das gegenseitige, gleichzeitige stimulieren von Penis und Scheide durch die Lippen oder der Zunge des (Sex-)Partners. 69 zählt zu den Sex-Stellungen und gehört in den Bereich des Oralsex.

a2m oder ATM

engl. für "Ass to Mouth" oder "Anal to Mouth"

a2m oder ATM bezeichnet das Praktizieren von Oralsex während oder nach dem Analverkehr.

AC/DC

Eigentlich eine Abkürzung für Gleich- und Wechselstrom bedeutet im Kontext der Sexualität bisexuell.

Bisexualität bezeichnet die sexuelle Hingezogenheit zu beiden Geschlechtern.

a/p

aktiv / passiv, wobei A/p für aktiv steht und a/P für Passiv

Die Verwendung von "Aktiv"und "Passiv" wird häufig im Zusammenhang mit männlichem Analverkehr (Schwulenszene) verwendet. Aktiv ist dabei diejenige Person, dessen Penis im Anus des anderen eingeführt wird, der Passive dagegen hat den Penis empfangen, d.h. der Penis wurde in seinen Anus eingeführt.

Aufn.

Aufnahme

Gemeint ist die Aufnahme von Körperflüssigkeiten (Sperma; Urin, etc.). Aufnahme kann in soweit unterschiedlich ausgelegt werden dass im Beispiel Aufnahme durch den Mund, nicht unterschieden werden kann, ob herunterschlucken gemeint ist oder in den Mund aufnehmen, um es hinterher wieder herauszulassen (in ein Handtuch etc.). Die Aufnahme wird häufig beim Oralsex praktiziert.

AV

Analverkehr

AV meint die sexuelle Penetration (das Eindringen) in den After (Endarm) des Partners. AV ist nicht als Stellung, sondern als Variante des GV (Geschlechtsverkehr) zu verstehen. Nahezu jede Stellung, die auch beim Vaginalverkehr angewendet werden kann, ist beim AV möglich.

B&D

Bondage & Discipline

B&D, wörtlich fesseln (binden)/disziplinieren, ist ein Teilaspekt von BDSM. Bondage bezeichnet den Einbezug bestimmter Fesselungstechniken beim Sex.

BDSM

Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism, kurz BDSM, beinhaltet eine bestimmte Verteilung der Macht- und Rollenverhältnisse beider Sexualpartner.

BI

Bisexuell

Bisexualität bezeichnet die sexuelle Hingezogenheit zu beiden Geschlechtern.

BV

Brustverkehr, auch Spanisch

BV meint die Stimulation des Penis durch Reibung an der weiblichen Brust. Bei dieser Variante des GV (Geschlechtverkehr) wird der Penis zwischen die, meist eingeölten, Brüste der Frau gelegt und diese zusammen gedrückt. Dadurch entsteht eine "Höhle" in welcher der Penis gleiten kann. Die Größe der weiblichen Brust ist hier sicherlich von entscheidender Bedeutung.

BW

Brustwarzenspiele

BW ist die Fokussierung der sexuellen Spiels auf die Brustwarzen. Mit BW ist das Reizen der Brustwaren gemeint. Das kann Reiben, drehen, lecken etc. sein, aber auch härter, in SM (Sado / Maso) gehende Varianten mit Kneifen oder Gewichten.

BW-Piercing

Brustwarzenpiercing

BW-Piercing meint das Piercing, also das Setzen und Tragen von Schmuckstücken, an den Brustwarzen.

CNFM

CFNM ist eine englische Abkürzung für Clothed Female Naked Male (Bekleidete Frau - Nackter Mann).

DD

Dildo

Dildos sind Hilfsmittel der sexuellen Stimulation.

Die etwas altbackene deutsche Bezeichnung ist Massagestab. Dildos gibt es in all möglichen Variationen: Penisnachbildung; weich oder Starr; In Silikon, Jelly- Material, Glasschliff oder Acryl. Der Dildo wird wie ein Penis in Vagina oder Anus eingeführt und von Hand, manuell, geführt. Im Gegensatz zum Vibrator, hat der Dildo keine Eigenvibration.

dev

Dev bedeutet devot bzw. unterwürfig. Devot ist ein Ausdruck aus dem Bereich des BDSM.

dom

Dom bedeutet dominant bzw. beherrschend oder sich durchsetzend.Dominant ist ein Begriff aus dem Bereich des BDSM.

D/s

D/s geht begrifflich auf das Englische D & S (Dominance & Submission) zurück, was übersetzt "Herrschaft & Unterwerfung" bedeutet.

In einer D/s - Beziehung zieht der eine Part seine Lust oder erotisches Vergnügen daraus, sein Gegenüber zu dominieren, bzw. dominiert zu werden. Derjenige in der erhöhten Position wird Dom (männlich) oder Domme (weiblich) genannt. Derjenige Partner, der die untergeordnete Rolle einnimmt, wird als Sub oder Devoter (männl. / weibl.) bezeichnet.

DWT

Damenwäscheträger: Als DWT bezeichnet man hauptsächlich Männer die durch das Tragen typischer Kleidung des anderen Geschlechts, in der Regel auf eine Steigerung des sexuellen Lustempfindens abzielen.

fem.

Feminin, die Frau betreffend, ist der offizielle lateinische / biologische Fachausdruck für weiblich. Er bezieht sich auch auf die Spezifika der weiblichen Sexualität.

FF

Engl. für Fisting ist eine spezielle Praktik der Sexualität.

Fisting ist eine sexuelle Praktik, bei der die Hand (Faust) von der Scheide oder dem Anus vollständig, über den Köchel hinweg, aufgenommen wird. Oft wird vom Fisting aber auch schon in der Vorstufe gesprochen, wenn mehrere Finger im Spiel sind.

FFM

Konstellation der Sexualpartner: "m" steht für "Maskulin, "f" für "feminin"

Gemeint ist das sexuelle Zusammenspiel verschiedener Partner in unterschiedlichen Kombinationen. FFM ist der Sex mit zwei Frauen und einem Mann.

FS

Engl. für Facesitting, für auf dem Gesicht sitzen. Beim Facesitting setzt sich die Frau auf das Gesicht ihres Partners. Diese Praktik zählt in den Bereich des Fetisch und dient der oralen Stimulation, ähnlich dem Oralsex.

GS

Gruppensex bezeichnet das gleichzeitige sexuelle Handeln mehrerer Partner.

Gruppensex im eigentlichen Sinne ist Sex mit mehr als zwei Personen. Normalerweise wird vom Gruppensex aber erst ab vier Personen gesprochen, da es für drei Personen den eigenständigen Namen Flotter Dreier gibt. Der Begriff Gruppensex lässt sehr viel Freiraum in der Bedeutung zu, da es in diesem Zusammenhang auch die Worte Orgie oder Gang Bang gibt.

GV

Geschlechtsverkehr - wird auch offiziell in med. oder juristischen Akten verwendet. Landläufig ist dafür der Begriff Sex üblich.

Geschlechtsverkehr ist im juristisch und medizinischem Sinne die "sexuelle Vereinigung" zwischen Mann und Frau. Dabei muss der Penis in der Scheide eingeführt sein.

AV oder homosexueller Geschlechtsverkehr werden gesondert spezifiziert.

het

Heterosexuell meint die gegengeschlechtliche sexuelle Ausrichtung.

Heterosexualität bezeichnet damit die Sexualität zwischen Mann und Frau.

HV

"Handverkehr" = Masturbation ist ein selten benutzter Ausdruck für Masturbation; gebräuchlicher ist Handjob.

Als sexuelle Selbstbefriedigung zählt HV zur Autosexualität.

IS

Intimschmuck, auch Intimpiercings, ist Schmuck, der an den männlichen bzw. weiblichen Genitalien getragen wird. In der Regel wird IS im Bereich der Schamlippen / Klitoris oder auch an der Eichel / am Hodensack getragen. Genau genommen gehört das Brustwarzenpiercing auch dazu.

KV

Kaviar meint den Einbezug von Kot in das Liebesspiel und wird auch als Koprophilie bezeichnet.

Kot/Exkrement (Stuhlgang) wird beim Liebesspiel auf dem Körper verrieben oder auch mit dem Mund aufgenommen.

mask.

Offizieller lateinisch / biologischer Fachausdruck für "männlich".

Maskulin, den Mann betreffend, bezieht sich auch auf die sexuellen Spezifika beim Mann.

MILF

MILF heißt ausgeschrieben "Mom I’d like to fuck" oder "Mother I’d like to fuck", was sinngemäß ins Deutsche übersetzt so viel wie "reifere Frau, mit der ich Sex haben will" bedeutet.

Der Ausdruck ist keine zehn Jahre alt und entstammt der "American Pie" Kinofilm-Reihe. MILF spielt auf das Thema mit "Stiflers Mom" an, bei der sich ein College-Boy in die Mutter eines Mitschülers "verliebt" und auch mit dieser Sex hat.

In der original englischen Synchronisation wird der Ausdruck MILF direkt verwendet, ist aber der deutschen Synchronisation zum Opfer gefallen.

MMF

Konstellation der Sexualpartner: "m" steht für "Maskulin, "f" für "feminin"

Gemeint ist das sexuelle Zusammenspiel verschiedener Partner in unterschiedlichen Kombinationen. MMF ist der Sex mit zwei Männern und einer Frau.

NS

Natursekt meint den Einbezug von Urin in das Liebesspiel und wird auch als Urophilie bezeichnet. Bei NS-Spielen gibt es unterschiedliche Varianten. welche von "soft" bis "hard" reichen.

Soft:
dem Partner beim urinieren zuschauen

Hard:
Urinieren auf den Körper des Partners. Oft wird der Urin auch im Körper aufgenommen (siehe Aufn.). Aufnahme kann sich auf den Mund (den Urin trinken), die Scheide oder den Anus beziehen.

Natursekt ist nicht mit der weiblichen Ejakulation (female ejaculation) bzw. dem Squirting zu verwechseln. Andere Bezeichnungen sind "Watersports" bzw. "Wassersport" und "Golden Shower".

"O"

Unterwürfige Frau

Der Buchstabe "O" kommt von dem Roman "Die Geschichte der O", einem sadomasochistischem Roman von Dominique Aury, die das Buch unter dem Pseudonym "Pauline Réage" im Jahr 1954 schrieb.

"O" als Ausdruck der Unterwürfigkeit einer Frau bei der Sexualität ist ein Aspekt des BDSM. "O" verkörpert eine Frau, die sich in der Sexualität einem Mann unterwirft, ansonsten jedoch ein selbstbestimmtes Leben führt.

OV

Oralverkehr

Oralverkehr, auch Oralsex, bezeichnet die verschiedenen Formen der sexuellen Stimulation des Partners mit dem Mund. Man unterscheidet dabei in Fellatio, Cunnilingus und Anilingus bzw. Rimming.

OW

Oberweite ist ein Maß für den Brustumfang der Frau.

PT

Partnertausch

Mit Partnertausch ist gemeint, dass man beim Sex im Club oder beim Privattreff "die Partner tauscht". D.h., dass man nicht nur mit dem eigenen Partner Sex hat, sondern auch mit anderen.

Die Auslegung von Partnertausch ist unterschiedlich und sollte vorher "im Klartext" abgeklärt werden. Manchmal ist mit "kein PT" nur der Geschlechtsverkehr gemeint, während alles andere (Oralsex; Stimulation mit den Fingern / der Hand) erlaubt bzw. erwünscht ist.

Rimming oder Rim-Job

Auch Oroanalkontakt genannt, bedeutet das Lecken des Afters. Auch Zungenanal (abgekürzt ZA) oder Anilingus genannt.

RRR

"Rein, Raus, Runter" ist eine Bezeichnung für schnellen Sex, ähnlich dem Quickie.

RS

Rollenspiele

Rollenspiele dienen dem sexuellen Lustgewinn und basieren auf der spielerischen Umsetzung bestimmter (jedoch nicht zwingend festgelegter) Rollen beim Sex.

Dabei versetzten sich die Partner in eine "gedachte Welt" und übernehmen "virtuelle" Charaktere. Es gibt unzählige Beispiele, da der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.

Klassische Beispiele für RS sind "French Maid": Dabei zieht sich die Frau das Kostüm eines französischen Zimmermädchens an und putz gespielt die Wohnung, während der Mann sie verführt. Ähnlich ist die "Handwerker oder Klempner" - Rolle, bei der der unbekannte Handwerker in die Wohnung einer Frau kommt und von dieser verführt wird.

Extreme Variante:
"Serbisch": eine "gespielte Vergewaltigung" wird inszeniert

Fetisch-Variante:
"Babysex" oder "Adult Babies": der Mann zieht sich Windeln an und spielt Baby (Meist inkl. KV und NS).

safe

Safer Sex, engl. "Geschützer Geschlechtsverkehr"

Als Safer Sex werden sexuelle Kontakte bezeichnet, bei dem jeglicher Austausch von Körperflüssigkeiten verhindert wird. Dabei gelangen weder Samen- oder Vaginalflüssigkeit noch Blut in den Körper des Sexualpartners.

Safer Sex wird praktiziert, um Geschlechtskrankheiten, heutzutage vor allem AIDS zu vermeiden, aber selbstverständlich auch zur Verhütung.

SM

Sado/Maso

SM betont die willentliche Ausübung bzw. Hinnahme (mehr oder weniger) gewaltsamer Handlungen gegenüber dem Partner im Rahmen der gemeinsamen Sexualiät. Es ist ein Aspekt bei BDSM.

Der Begriff Sado/ Maso setzt sich aus den Wörtern : "Sado" und "Maso" zusammen. Sado ist sie Kurzform von sadistisch, Maso die von masochistisch.

Sadistisch bedeutet im Groben, dass man gefallen bzw. Lustgewinn am Schlagen bzw. Schmerzzufügen hat. Dieses Schmerzausüben kann auch auf psychischer Ebene erfolgen. Der Schmerz- bzw. Druckausübende ist beim SM der bzw. die Dominante (siehe dom).

Masochistisch ist sozusagen das Gegenteil von sadistisch. Der Masochist gewinnt durch die zugefügten Schmerzen und Qualen, welche auch psychischer Natur sein können, einen sexuellen Lustgewinn. Der Schmerz- bzw. Druckempfangende wird als devot bezeichnet (siehe dev).

SS

"Sperma schlucken"

SS meint die Aufnahme von Sperma nach der Ejakulation des Mannes. Dies geschieht in der Regel beim bzw. nach dem Geschlechtsverkehr oder beim Oralsex.

Das Wort "schlucken" sollte nicht zu wörtlich genommen werden, weil damit auch das Aufnehmen im Mund mit anschließendem Ausscheiden, etwa in ein Handtuch, gemeint sein kann.

SSC

Safe, sane and consensual

Im BDSM beschreibt diese Abkürzung eine Grundhaltung in Bezug auf SM-Handlungen. Die Idee dahinter ist, dass alles sicher (safe), vernünftig (sane) und im gemeinsamen Einverständnis (consensual) passiert. Anders ausgedrückt geht die Gesundheit vor. Ebenso werden abgesprochene Tabus und Grenzen beachtet bzw. eingehalten.

SW

Sandwich

Das Sandwich zählt zu den Sex-Stellungen und ist eine verbale Anspielung auf das gleichnamige Nahrungsmittel. Dabei befindet sich die Frau zwischen zwei Männern und hat gleichzeitig Geschlechtsverkehr bzw. Analverkehr. Dies ist eine verbreite Technik in der Konstellation MMF.

TF

"Tittenfick" wie BV; derb für Spanisch

TF meint die Stimulation des Penis durch Reibung an der weiblichen Brust.

Toil.Sex

Toiletten-Sex: Sammelbezeichnung für KV (Kaviar) und NS (Natur-Sekt). Als Oberbegriff für Urophilie und Koprophilie bezeichnet Toil.Sex den Einbezug von Urin und/oder Kot in die sexuellen Handlungen.

T S

Transsexuell: Ein transsexueller Mensch fühlt sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Da dieses "identifizieren" nicht auf die Sexualität beschränkt ist, sondern sich auf das ganze Wesen bzw. denken des Menschen bezieht, spricht man in Fachkreisen lieber von Transidentität. Manche Transsexuellen Menschen lassen sich umoperieren, d.h. dass beim Mann Penis und Hoden abgenommen bzw. in eine Vagina umgeformt werden, bei der Frau entsprechend ein Penis "geschaffen" wird.

Die "biologischen" Funktionen des anderen Geschlechtes lassen sich dabei nicht herstellen, d.h. ein umoperierter "Mann" kann keine Kinder bekommen bzw. eine "Frau" keine zeugen. Weiter kann der "ehemalige" Mann nicht aus eigener Kraft "feucht" werden bzw. die Frau keine selbständige Erektion des Penis bekommen. Um Stimmlage, Brustwachstum oder Bartwuchs u.a. zu kontrollieren, muss der transsexuelle Mensch zeitlebens Hormone einnehmen.

Erst nach einer Operation ist ein Deutschland die Transsexualität rechtlich vollzogen. Erst dann darf der Name und der Ausweis geändert werden. Ein transsexueller Mensch kann sowohl hetero- als auch homosexuell sein.

TV

Transvestit

Als Transvestit bezeichnet man Männer, die – aus welchen Gründen auch immer – sich gelegentlich als Frau kleiden und schminken. Dabei geht es nur um die äußerliche Anpassung und Wirkung, ohne einen dauerhaften Eingriff am Körper (auch keine Einnahme von Hormonen und keine Operation). Transvestitimus ist unabhängig von der sexuellen Orientierung und keine spezifisch homosexuelle Erscheinung.

Ein Transvestit fühlt sich oft innerlich als Frau und dem anderen Geschlecht in Denkweise und Sexualität zugehörig.

Transvestiten fühlen sich in der Kleidung des anderen Geschlechts innerlich ausgeglichener, streben aber im Unterschied zu Transsexuellen nicht an, das eigene biologische Geschlecht zu verlassen.

Ein Transvestit ist nicht transsexuell, fühlt sich dem anderem Geschlecht in Denkweise und Gefühlen zugehörig.

WS

"Wasser- oder Watersport", wie NS (Natursekt).

WS meint den Einbezug von Urin in das Liebesspiel und wird auch als Urophilie bezeichnet.

ZA

Zungenanal, auch Oroanalkontakt genannt, bedeutet das Lecken des Afters. Auch Rimming oder Rim-Job.

Autor: newexperience

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