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Weibliche Ejakulation ist ...

endlos geil, irritierend schön oder einfach eklig?
17. November 2017

Um weibliche Ejakulation hat sich ein mittelgroßer Kult entwickelt. Für Frauen ist es ein Akt sexueller Selbstermächtigung, für Männer ein sicht- und spürbares Zeichen weiblicher Lust. Aber welche Kehrseiten und Bredouillen bringt Squirting eigentlich mit sich? Eine Spurensuche unter Squirting-Freunden und -Verschmähern.

Du bist neu hier und magst es feucht?

  • Du willst das lustvolle, nasse Spiel in Aktion sehen? Dann findest du im Video-Bereich zahlreiche Squirting-Videos unserer Mitglieder.
  • In der Squirting-Gruppe kannst du dich mit anderen JOYclub-Mitgliedern über Erfahrungen austauschen.
  • Sollte es mal wieder etwas nasser geworden sein, findest du in unserem Fanshop Utensilien zum Trockenrubbeln.


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Autor: Alex Todorov

Weibliche Ejakulation – Warum jetzt, Leslie?

Was haben Leslie und Michael Spaß miteinander! Die Turteltäubchen haben Sex auf dem offenen Meer, treiben es losgelöst im Pool und scheinen überhaupt sehr viel Freude im nassen Milieu zu haben. Alles knorke.

Bis Michael Leslie zum Orgasmus leckt – und sie es ihm mit einer weiblichen Ejakulation dankt. Mitten in sein von einem 80er-Schnurrbart verstümmeltes Gesicht. Wie reagiert Michael? Wie die meisten Männer – mit gnädiger Unwissenheit: "Alle Menschen müssen pinkeln. Aber warum jetzt, so kurz vor dem Höhepunkt?" Oh, Michael!

Squirting-Umfrage*

Wir haben 5.000 Frauen und 5.000 Männer aus dem JOYclub zum Squirting befragt. Hier geht's zu den Ergebnissen.

Der umstrittene Pornoklassiker "Grafenberg Spot" widmete sich 1985 als einer der ersten Filme dem Thema Squirting. Nicht nur das. Er behandelt ebenso die Bredouillen und Missverständnisse, die weibliche Ejakulation mit sich bringt. Denn Hauptfigur Leslie leidet an ihrer Lust. Stets läuft alles bestens mit den Männern. Bis sie kommt. Ein Beziehungstöter. In your face, Michael.

Damit die beiden zum Schluss dennoch in orgiastischer Manier wieder zueinander finden, hilft das Drehbuch mit ein wenig Aufklärung nach. Wie die aussah?

Weibliche Ejakulation – ein Kompliment an den Mann

Michaels dieser Welt, Kausalität ist euer Freund! Denn weibliche Ejakulation ist im Paarbetrieb ein Feieranlass für jeden Mann. Als konkretes Zeugnis weiblicher Lust und Hingabe zeigt es an, dass Mann irgendetwas richtig gemacht haben muss. High Five! So oft kommt das im Bett bei mir beispielsweise gar nicht vor.

Das JOYclub-Paar Joean in Aktion. Hier geht's zur FSK-18-Freischaltung.
Das JOYclub-Paar Joean in Aktion.
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Neben der Lust offenbart Squirting, dass eine Atmosphäre und Situation geschaffen worden ist, in der die Frau sich hat absolut fallenlassen können. Ein großes Plus.

Squirting vs. weibliche Ejakulation

Im normalen Sprachgebrauch – wie auch in diesem Text – werden Squirting und weibliche Ejakulation synonym verwendet. Eine neuere medizinische Studie unterscheidet hingegen zwischen den Begriffen: Squirting gilt als unabsichtlicher Urinausstoß, der in den meisten Fällen einen Anteil in der Paraurethraldrüse gebildeter Sekrete enthält. Mit weiblicher Ejakulation ist die Ausscheidung nur dieser Flüssigkeit aus der Paraurethraldrüse gemeint, die zumeist trüb, geruchs- und geschmacksneutral ist. Die Gemeinsamkeit: Beides kann durch Erregung bzw. einen Orgasmus ausgelöst werden.

Mehr nützliche Infos gefällig? Weibliche Ejakulation ist nicht gleichzusetzen mit einem Höhepunkt. Eine JOYclub-Umfage unter 5.000 Frauen ergab: Unter squirtenden Frauen, squirten nur zehn Prozent bei jedem Orgasmus. Auch variiert die notwendige Reizsetzung von Dame zu Dame. Braucht es bei manchen Frauen eine sehr zielgerichtete Stimulation – ob mit Fingern, Sextoy oder Zunge, ob klitoral, anal oder am G-Punkt –, ist es bei anderen ein gängiges Koprodukt der Erregung oder des Höhepunkts.

Unser Brustdickichtträger Michael hat all das begriffen. Deswegen klappt's am Ende auch mit der Lustfontäne Leslie.

Weibliche Ejakulation – ein Problem für Frauen?

Liebe Leslies dieser Welt: Viel zu lang war Squirting mit einer von Unwissenheit befeuerten Scham behaftet. JOYclub-Mitglied Karline erinnert sich, wie sie Mitte der 1990er ihrem Gynäkologen beschrieb, dass sie beim Sex immer so nass werde. Dessen ärztliche Entgegnung: "Sind sie sicher, dass Sie nicht ins Bett urinieren?" Was zum Teufel lernt man eigentlich in einem Medizinstudium?

Wir Frauenbekommen schon als kleine Mädchen eingeimpft, dass immer alles trocken und sauber sein muss.
NosyToo

Squirting fühlt sich für Frauen, wenn sie denken, etwas stimme nicht mit ihnen, verdammt widrig an: wie eine Sauerei. Es ist ein Gefühl des Auslaufes. Des unangenehmen Kontrollverlusts. Manch eine Dame versucht aufgrund dieser sozialen und (dadurch) selbst auferlegten Stigmatisierung sogar, ihre Höhepunkte zurückzuhalten. Das kann nun wirklich niemand wollen.

Das JOYclub-Paar Orlando111 in Squirt-Aktion. Hier geht's zur FSK-18-Freischaltung.
Das JOYclub-Paar Orlando111 in Squirt-Aktion.
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JOYclub-Dame NosyToo meint dazu: "Wir Frauen bekommen schon als kleine Mädchen eingeimpft, dass immer alles trocken und sauber sein muss." Ein arger Widerstreit, der sich da anhand des Themas Squirting Bahn bricht. NosyToos kämpferisches Plädoyer: "Frauen, gebt euch die Erlaubnis, nass und unsauber zu werden!" Weibliche Ejakulation ist ein Zeichen der Selbstbestimmung, ein Akt, der Selbstermächtigung, Sexualität und Stolz vermählt. Und ein Akt, für den es Männer übrigens gar nicht unbedingt braucht.

Weibliche Ejakulation bedarf des Feingefühls

Das Wissen um diese Not mancher Damen sollte Squirting gegenüber abgeneigte Herren dazu veranlassen, wenn überhaupt, dann behutsam ihre Irritation kundzutun – es mag seitens der Damen das ein oder andere Trauma brachliegen. Ein "Du Miststück hast mir grad ins Gesicht gepinkelt" sollte beiseite geatmet werden (sofern ihr nicht auf Dirty Talk steht). Irgendwo lässt sich doch sicher eine feinfühligere Verbalisierung der eigenen Gefühlswelt finden.

Unsinn, ich hab nichts gegen Körperflüssigkeiten. Ich bin auch nicht verklemmt. Ist trotzdem nicht meins.
Anonymus

Das überwältigende Gros der Herren, die Squirting erlebt haben, hat es als das verstanden, was es ist: ein Kompliment. Das Dilemma: Es gibt Männer, die den komplimentierenden Aspekt zwar deutlich wahrnehmen, sich aber nicht darüber freuen können. Warum? Zu nass, zu viel Körperflüssigkeit, zu nah am Fetisch Natursekt (Nein, es ist explizit nicht dasselbe), zu laute Schmatzgeräusche.

Eine weiteres Contra, das in unserer Umfrage unter über 5.000 Männern mehrfach zur Sprache kam: Praktikabilität. Squirting muss vor- und nachbereitet werden. Es bedarf gewisser Vorkehrungen, u.a. Dinge, die so sexy Namen tragen wie Kachelbad und Inkontinenzlaken. Das schränkt wiederum die Spontaneität ein, meinen einige der Befragten. Nach dem Sex muss das Produkt der Erregung ja auch bereinigt werden – laut Umfrage vor allem dann ein Problem, wenn die Menge der Flüssigkeit groß ist. Also ein spermaübliches Maß weit überschreitet.

Das JOYclub-Mitglied M63 in stimulierender Aktion. Hier geht's zur FSK-18-Freischaltung.
Das JOYclub-Mitglied M63 in stimulierender Aktion.
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Ein anonymes JOYclub-Mitglied bringt seine Bredouille wie folgt auf den Punkt: "Meine Freundin spritzt jedesmal ab und das in Mengen. Mich stört dabei, dass ich jedesmal beim Sex ein Saunahandtuch dabeihaben muss. Im Bett kannst du noch ein Latexlaken drunterlegen, im Wohnzimmer musst du auf Parkett und Couch achten. Versuch sie mal ordentlich im Stehen etc. zu poppen, wenn du auf dem Parkett den Halt verlierst und immer wegrutschst."

Nehmen Frauen das auch als kleines Problem wahr? "Manchmal nervt es mich ein wenig, weil mein Sex jetzt mit mehr Vorbereitung, Waschen und Putzen verbunden ist", meint JOYclub-Dame AryaStark, um dann nachzuschieben: "Aber das dicke Grinsen im Gesicht der Männer, wenn alles nass ist, entschädigt mich jedesmal."

Ein gängiger Vorwurf an Squirting-Verschmäher: Dann liebst du die Frau nicht.

Man darf Squirting ungut finden. Eine überflüssige Feststellung? Mitnichten, blickt man auf die unselige Stimmung in diversen Squirting-Threads. Männer, die sich reserviert oder abneigend über ihre Erfahrungen mit Squirting äußern, erwartet oftmals unkonstruktiver und harscher Gegenwind – vor allem seitens anderer Männer.

Es riecht da gelegentlich ein wenig dumpf nach Mundtotmachung. Ein so beliebter wie schwachsinniger Vorwurf in diesem Kontext: Dann kann es keine echte Liebe sein. Übrigens eine Bezichtigung, der sich auch Frauen ausgesetzt sehen, die kein Sperma mögen. Diese verkehrte Stigmatisierung von Squirtingverschmähern führt gar dazu, dass einige für diesen Beitrag nicht mit Profilnamen zitiert werden wollen. Und andere erst gar keine Lust hatten, sich zu äußern. Mein Güte.

Auf zum Grafenberg Spot!

Es mag hier zunächst ein gegenteiliger Eindruck entstanden sein, aber: Glücklicherweise hat sich die Welt seit dem "Grafenberg Spot"-Geburtsjahr 1985 ein wenig bewegt. Frauen trainieren ihren Beckenboden, um Squirten zu lernen, Männer eignen sich in YouTube-Guides Stimulationstechniken an, um Frauen zum Ejakulieren zu bringen.

Squirting ist mittlerweile für viele Männer der Gipfel bei der Stimulation der Frau.
M63

So ein Squirt-Abzeichen am Revers sieht schon gut aus. An dieser Stelle der Hinweis an ausgewählte Herren, die es ein wenig zu manisch darauf anlegen: Versucht nicht, die Frau zum Spritzen zu bekommen, sondern schafft eine Atmosphäre, in der sie dazu bereit ist.

Es ist aber ebenso in Ordnung, wenn die weibliche Ejakulation jemandem mißfällt. Abneigungen brauchen genauso wenig eine Begründung wie Vorlieben. Das gilt selbst dann, wenn jemand seine Ablehnung nicht mit einer Erfahrung unterfüttern kann. Oder will. Gewiss ist es dienlicher, wenn Menschen offen dafür sind, sich selbst aus erster Hand einen Eindruck zu verschaffen. Der Aufruf an Squirting-Jungfrauen lautet also: Auf zum Grafenberg Spot!

Wenn Dauerkrause Leslie und Pornobalken Michael es geschafft haben, kriegt ihr das auch hin.

 

Squirting: die JOYclub-Umfrage*


  • Umfrage unter Männer

    Wir haben über 5.000 zufällig ausgewählte Männer aus dem JOYclub zum Thema "Squirting" befragt. Anschnallen, hier kommen die Ergebnisse.

     

    1. Wie viele der Männer wissen, was Squirting ist?

    Hier kommt Stimmung auf wie zur DDR-Volkskammerwahl: 99 Prozent wussten Bescheid und haben das Häkchen an der opportunen Stelle gesetzt.

    2. Wie viele der Männer haben schon eine Frau zum Squirten gebracht?

    Drei von vier der befragten Männern haben laut eigener Aussage schon einmal eine Frau zum Squirten gebracht. Nur böse Menschen denken, dieses Resultat sei auch ein bisschen auf das Wunschdenken des einen oder anderen zurückzuführen.

    3. Wie finden Männer Squirting eigentlich?

    65 Prozent finden es "sehr erregend", 29 Prozent finden es "gut". Nur 5 Prozent der befragten Männer können nichts damit anfangen. Es fehlt ein Prozent? Das korrespondiert mit dem einen Prozent der Männer, der nicht weiß, was Squirting ist.

    4. Was stört Männer am Squirting?

    28 Prozent der Befragten stören sich am Geschmack. Die Abtörner dahinter mit jeweils ca 25 Prozent: der Geruch und die Vorstellung, dass es sich um Urin handeln könnte.

    5. Andere Abtörner

    Leider fehlten in der Umfrage Auswahlmöglichkeiten wie "notwendige Vorbereitung (Laken etc.)" oder "eingeschränkte Spontaneität". Ein Mangel, den ein Freitextfeld behob. Hier ein paar anonyme Zitate, die diesen und andere Skepsiskontexte bedienen.

    • "Mich stört der Kult um Squirting, den Frauen – selbst erlebt – oft als ultimativen Ausdruck ihrer Weiblichkeit inszenieren. Diese Selbstinszenierung, der damit verbundene Narzissmus ist es denn, der mich v.a. abstößt."
    • "Der einzige Hemmschuh ist die Menge und der damit verbundene Putzaufwand bzw. wenn trotz Decken alles in die Couch/Matratze geht."
    • "Das Einzige was mich stört: das Bett mit Gummituch vorzubereiten und die Laken zu waschen."
    • "Ist für mich einfach unhygienisch und dadurch eher abstoßend; außerdem zieht es einen Haufen Reinigungsarbeit nach sich bzw. muss man vorher alles abdecken etc.: Unnötig!"
    • "Es hängt von der Menge des Ejakulats ab, wenn es sehr viel ist, ist es eben auch ein riesiger nasser Fleck. Irgendwer muss hinterher die Bettwäsche wechseln."

    6. Was macht Männer am Squirting an?

    83 Prozent mögen es bzw. stellen es sich als erotisch vor, die Erregung der Frau derart sicht- und spürbar zu erleben. Mit 71 Prozent folgen "Nässe" sowie "nasse Geräuschkulisse" als Antörnfaktoren.

    7. Was glauben Männer: Sind sie bessere Liebhaber, wenn sie es schaffen, eine Frau zum Squirten zu bringen?

    28 Prozent der männlichen Umfrageteilnehmer meint: Heidewitzka, aber auf jeden! 71 Prozent hingegen halten den Ball eher flach und wollen das nichts als Zeichen für Liebhaberqualitäten verstanden wissen. Wieder fehlt ein Prozent? Abermals ist das das eine Prozent Unwissender.

     


  • Umfrage unter Frauen

    Wir haben über 5.000 zufällig ausgewählte Frauen aus dem JOYclub zum Thema "Squirting" befragt. Popcorn raus, hier kommen die Ergebnisse.

     

    1. Wie viele der Frauen wissen, was Squirting ist?

    98 Prozent der befragten Frauen können mit dem Begriff "Squirting" etwas anfangen. Ein Prozent weniger als unter den befragten Männern.

    2. Wie viele der Frauen haben schon mal gesquirtet?

    Knapp 70 Prozent der befragten Frauen geben an, schon einmal gesquirtet zu haben. Eine außerordentliche Zahl vor dem Hintergrund bisheriger Untersuchungen, die die Zahl squirtender Frauen auf 10 bis 40 Prozent taxieren. Bemerkenswert: 8 Prozent der befragten Frauen sind sich nicht sicher, ob sie schon einmal gesquirtet haben.

    3. In welchem Erregungszustand squirten Frauen?

    Von den squirtenden Frauen, spritzt eine Mehrheit – 56 Prozent – vor dem Orgasmus. 38 Prozent kommt es pünktlich zum Höhepunkt, schmalen 6 Prozent erst danach.

    4. Scham und Squirting?

    Stolze 57 Prozent haben sich noch nie wegen ihrer Squirtfähigkeiten geschämt. 36 Prozent der squirtenden Frauen gibt an, sich früher geschämt zu haben, heute indes stolz zu sein. Aktuell empfinden noch 7 Prozent Scham, wenn es ums eigene Squirten geht.

    5. Was glauben Frauen: Wie viele Männer mögen Squirting nicht?

    Ein Drittel der befragten Frauen – 33 Prozent – schätzt, dass über 30 Prozent der Männer Squirting nicht mögen. 40 Prozent der Damen glaubt, dass 10 bis 30 Prozent der Männer Squirting abstößt. Zusammengerechnet glauben also fast dreiviertel der befragten Frauen, dass mindestens jeder zehnte Mann Squirting nicht mag.

    Einen Hauch Brisanz gewinnt diese Zahl, vergleicht man, wie viele Männer angeben, überhaupt nichts mit Squirting anfangen zu können: 5 Prozent. Das heißt, dass Frauen schätzen, es seien mehr als doppelt so viele. Hier scheint das Schamgefühl gegenüber dem eigenen Squirten eine Rolle zu spielen.

* Umfrage unter 10.000 JOYclub-Mitgliedern im November 2017.

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