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FF - Friedvolle Frauen

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Wer friedlich sein Leben lebt ist auch im Einklang mit sich, seinen Mitmenschen und der Natur.

"Alles verstehen, heißt alles verzeihen"

Diese Gruppe soll all den friedlichen Frauen ein Zuhause sein, die gerne miteinander plaudern, feiern und lachen und nicht so schnell aus dem Gleichgewicht kommen.

Wir wollen einander verstehen, unsere Anliegen ernst nehmen, wir wollen das Gute; ohne Erwartung für jegliches Tun eine Kompensation außergewöhnlicher Beachtung zu erhalten.

"Sei friedlich, aber engagiert" ist unser Motto.

Bist Du friedlich, weiblich fühlend und denkend und hast ein Single-Frauen Profil?

Dann freuen wir uns auf Dich.

❤️ liche Grüße,
Sylvie

Pinnwand

****e57 Frau
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Der Weiße Sonntag
(lateinisch Dominica in albis ‚Sonntag in weißen [Gewändern]‘), seit 2000 auch als Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit (lat. Dominica de Divina Misericordia) begangen, ist der Sonntag nach Ostern und somit der zweite Sonntag der Osterzeit.

Mit dem Weißen Sonntag endet die Osteroktav, jene acht Tage vom Ostersonntag an, die nach der katholischen Liturgie alle als Hochfest und mit Gloria in der Messe und Te Deum im Stundengebet begangen werden.

Der Termin ist vom Osterdatum abhängig und daher variabel; der früheste Termin des Weißen Sonntags ist der 29. März, der späteste Termin ist der 2. Mai.

Bezeichnung
Der Ursprung der Bezeichnung Weißer Sonntag ist nicht gewiss.

Wahrscheinlich hängt er mit den weißen Taufgewändern zusammen, die in der frühen Kirche von den in der Osternacht Getauften bei den Gottesdiensten in den Tagen nach Ostern getragen wurden.

Sie legten diese Gewänder am letzten Tag der Osteroktav ab, der daher Dies Dominica post alba

„Sonntag nach den weißen Gewändern“ genannt wurde; zeitweise erfolgte das Ablegen bereits am Samstag nach Ostern (Sabbatum in albis).

Im Missale Romanum von 1970 heißt der Sonntag Dominica secunda paschae

„Zweiter Sonntag der Osterzeit“,

jedoch ist im deutschen Sprachraum die Bezeichnung Weißer Sonntag wegen ihrer Verwurzelung in der Volksfrömmigkeit, u. a. als traditioneller Tag der Erstkommunion, weiter geläufig.

Im Mittelalter wurde der Sonntag Invocabit, der erste Sonntag in der Fastenzeit, als „weißer Sonntag“ bezeichnet, weil in Rom die Taufbewerber, die in der Osternacht die Taufe empfangen wollten, an diesem Sonntag erstmals in weißen Taufkleidern in die Kirche zogen und am Gottesdienst teilnahmen.

Erst ab dem 16. Jahrhundert wird der weiße Sonntag am Oktavtag von Ostern begangen.


Gregorianischer Introitus Quasimodo
In der evangelischen Liturgie wird der Sonntag nach den ersten Worten des Introitus Quasi modo geniti infantes

„Wie neugeborene Kinder“ als Quasimodogeniti (Wie die Neugeborenen) bezeichnet; der Introitus nimmt das Motiv der Wiedergeburt des Christen durch die Taufe auf.

Tag der Erstkommunion

Erstkommunion
In der katholischen Kirche ist der Weiße Sonntag traditionell der Tag für die gemeinsame feierliche Erstkommunion der Kinder.

Die Praxis kam nach dem Konzil von Trient ab dem 17. Jahrhundert auf, nachdem in früheren Jahrhunderten die Kommunion bereits zusammen mit der Taufe erstmals empfangen wurde, wie es heute bei der Taufe von Jugendlichen und Erwachsenen üblich ist.

Ab dem 19. Jahrhundert wurde der Termin für die ganze katholische Kirche verbindlich, seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sind auch andere Termine in der Osterzeit möglich.

Barmherzigkeitssonntag

Barmherziger Jesus nach Schwester Faustyna

Am 30. April 2000 legte Papst Johannes Paul II. fest, dass der Sonntag nach Ostern in der ganzen römisch-katholischen Kirche als Barmherzigkeitssonntag (auch Sonntag zur göttlichen Barmherzigkeit, Fest der Barmherzigkeit Gottes) begangen werden solle.

Mit der Einführung dieses Themensonntags oder Ideenfestes erfüllte er einen Wunsch der Ordensfrau Maria Faustyna Kowalska, die er an diesem Tage heiligsprach.

Schwester Faustyna berief sich dabei auf Visionen, in denen ihr Jesus Christus sein Verlangen mitgeteilt habe, ein solches Fest zu begehen.

In Verbindung mit der Beichte und der Kommunion kann an diesem Tag ein vollkommener Ablass gewonnen werden.

Der emeritierte Papst Benedikt XVI., der zur Zeit der Einsetzung des Festes als Joseph Ratzinger Präfekt der Glaubenskongregation war, berichtete in einem Brief im Mai 2020, es habe um die Frage des Termins für das Fest einen Dissens zwischen Johannes Paul II. und der Glaubenskongregation gegeben; die Kongregation habe den Termin zweimal abgelehnt, damit der traditionsreiche Tag der Osteroktav nicht mit einer neuen Botschaft überlagert werde.

Schließlich habe es aber eine Einigung gegeben, beide Anlässe miteinander zu verbinden.
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Frohe Ostern...
****e57 Frau
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Palmsonntag
Der Palmsonntag markiert den Beginn der Karwoche und ist ein bedeutender Feiertag im Christentum. Er erinnert an den triumphalen Einzug Jesu in Jerusalem und bereitet auf die Passion Christi vor.

Was steckt hinter dem Feiertag Palmsonntag?

Palmsonntag ist ein wichtiger Feiertag im Christentum, der den feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem erinnert. Im Kirchenjahr, also der Verteilung der christlichen Feste über das Jahr, ist der Palmsonntag der letzte Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag vor Ostern.

Damit leitet er die Karwoche ein, die an das Leiden, den Tod und die Auferstehung Jesu erinnert.

An diesem Tag wird an das biblische Ereignis erinnert, bei dem Jesus auf einem Esel reitend von einer jubelnden Menge in Jerusalem empfangen wurde.

Die Menschen breiteten Palmzweige und Kleider auf dem Weg aus, um ihn als König und Messias zu begrüßen. Sie riefen „Hosanna“ (bzw. Hosianna), was so viel bedeutet wie „Hilf doch“ oder „Rette uns“.

Die Bedeutung von Palmsonntag
Palmen als Symbol für Palmsonntag
Palmsonntag hat eine tiefgehende symbolische Bedeutung.

Die Palmenzweige und der Esel sind wichtige Symbole dieses Feiertages.
Die Palmenzweige stehen für Sieg und Frieden, während der Esel Demut und Bescheidenheit verkörpert.

So kommt es, dass der Einzug von Jesus Christus in Jerusalem auf den ersten Blick wenig triumphal wirkt.

Zumindest im Vergleich zum Einzug von Kriegshelden der damaligen Zeit. Statt eines Schlachtrosses wählt Jesus einen Esel.

Das Evangelium nach Matthäus gebraucht in dieser Hinsicht, in Anlehnung an die prophetische Vision von Sacharja (9,9), eine schlichte, aber durchaus starke Symbolik. Jesus ist anders. Er tritt als Diener auf, der aber alles andere als machtlos ist.

Palmen waren schon im Alten Orient besondere Bäume. In der griechisch-römischen Kultur war der Palmzweig ein Symbol der Herrschaft und Gottheit.

Die jüdische Kultur verband damit ein Symbol der Unabhängigkeit eines mächtigen Königs. Jesu Einzug in Jerusalem war somit kein belangloses Ereignis:

Es war eine Machtdemonstration, wenn auch auf friedlichem Weg. Jesus tritt nicht als Kriegsfürst, sondern als Friedensfürst auf.

Dieses Ereignis verdeutlicht Jesu Rolle als friedvoller Messias und weist bereits auf sein bevorstehendes Leiden und seine Kreuzigung hin.


Am Palmsonntag gedenken die christlichen Kirchen des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem.

Mit ihm beginnt die Karwoche, die die letzte der bis zum Tag vor Ostern dauernden Fastenzeit ist.

In der orthodoxen Tradition wird sie Große Woche genannt, in der evangelisch-lutherischen Kirche Stille Woche.
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Auch....
****e57 Frau
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FROHES NEUES JAHR 💫
..... Und dann war es 2026

Ich/Wir wünsche Euch ein Jahr wo Ihr Euch entscheiden könnt das beste daraus zu machen.

Wo Ihr euch entscheidest, Euch auf das Gute zu konzentrieren.

Wo Ihr Euch entscheidest, Entscheidungen zu treffen, die mit Eurer Wahrheit übereinstimmen, kein Ort der Wertigkeit.

Ich/wir wünschen Euch ein Jahr, in dem Ihr Euch entscheidest, das Leben zu feiern, an Euch zu glauben!

Weiterzumachen... konsequent einen Fuß vor den anderen, kleine Schritte, in Richtung Eurer Träume ✨

Ich/wir wünschen Euch ein Jahr in dem Ihr Euch von giftigen Energieträgern fernhältst... und auf lustige und erweiterte wechselseitige Verbindungen einlässt.

Ich/wir wünschen Euch ein Jahr, in dem Ihr den Mut hab, weiter zu wachsen, die Widerstandskraft und die Vorstellungskraft behaltet, Euch weiter zu entwickeln und Eure Träume zu lässt.

Weil warum nicht..?

Dafür seit Ihr auf dieser Erde.

Um immer und immer wieder nach den Sternen zu greifen ✨💫

Geht los!

Warum nicht?

Ihr habt nichts zu verlieren!

Die Astrologen deuten für 2026 auf einen Neuanfang hin, sie haben überall Neuanfang geschrieben – aus jeder Ecke.

Es liegt an Euch, den Neuanfang zu akzeptieren und die Ausdauer zu haben, sich von alten karmischen Zyklen zu befreien.

Die Sterne sind auf Eurer Seite!

Ein weiteres Jahr beißt den Staub.

Was für ein Jahr das war.

Voller Höhen und Tiefen, Geschmack von Neuanfang und dann zurück in die Vergangenheit.

Alte Zyklen lassen unerwartet ihre Köpfe hochziehen.

Eine Mischung aus Schmerz und Leidenschaft, Hoffnung und Niederlage.

Doch immer ein brennende Glut am Widerstandskraft.

... Glauben!

Das ist das wahre Geschenk, das 2025 geliefert hat.

Diese Glut!

Das ging nie ganz raus!

Der anhaltende Glauben, die erneute Widerstandskraft!

Die ruhigen und doch lebensverändernden Erinnerungen immer und immer wieder an:

"Ich schaffe das".

Weil Ihr es getan habt - und es könnt.

Dieses unerschütterliche, subtile und dennoch beständige Vertrauen in Euch selbst, ist es, was Euch bis 2026 durch führen ließ.

Noch mehr als das, ist es, was Euer Leben verändert.

Es nimmt den Fuß vom Pedal der Dringlichkeit, überstürzter Lebensentscheidungen oder erzwungenen, das Schicksal aus Leere, Schmerz oder Verzweiflung - und dreht die Spannung zu einem Tempo der Ruhe, des Friedens und der Leichtigkeit.

Es baut langsam und sanft qualitative Verbindungen der Neugier auf - durch Liebe, Achtsamkeit und Vertrautheit an Traumanbindungen fest.

Es umarmt das innere Leid und fragt danach - anstatt es in Substanz zu ertränken oder ihm durch Vermeidung und Gewohnheiten zu entkommen.

Euer Leben verändert sich, während Ihr Euch ändert.

Nicht durch mehr Perfektionismus oder billige Ego-Validierung - sondern durch das Selbstwertgefühl, das Ihr durch Stille und konsequente Resilienz, Glauben und kleine Schritte auf einen neuen Weg!

Als 2025 uns gedrängt und zu Extremen gezogen hat, ermöglicht es uns 2026, uns tatsächlich in einer neuen Realität zu verankern, anstatt nur flüchtige kleine Vorgeschmack davon zu haben.

Auch wenn es 2025 nicht genau so aussieht, wie man es erwartet hatte - besser ist es.

Nachhaltiger!

Ausgewogener!

Mehr aufeinander abzustimmen und wenn man wirklich zoomt, 100000000 mal schöner!

Wir haben ein besonderes Jahr vor uns, und wie Ihr es angehst und Euch damit ausrichtet, entscheidet darüber, wie Ihr es erleben werdet.

Quelle: ✨sie siehtdiesterne - Soheila SGh🤍

Wünschen Euch allen ein frohes, glückliches und gesundes Jahr 2026
****e57 Frau
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Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest
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*nikolaus*
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Die Adventszeit
****e57 Frau
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Allllaaaaffff und Heeelllllauuuuu


Jetzt geht es heute um 11.11 Uhr in die 5. Jahreszeit

Wünsche allen Jecken viel Spass und Freude
****e57 Frau
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1. November - Allerheiligen -