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Magische Orte

It´s me!
*********ld63 Frau
8.210 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Magische Orte
Ihr Lieben,
hier könnt ihr alle Orte posten, die in irgendeiner Form magisch für euch sind.

Wenn ihr mögt, postet auch Fotos und ein paar Informationen, bzw. erzählt uns, was ihr an diesem Ort erlebt habt und was ihn so besonders für euch macht!

Danke! *love* Into
*******ish Frau
7.342 Beiträge
Der hexentanzplatz in Thale/ Harz
Die russische Kapelle auf der mathildenhöhe in Darmstadt
Der Ort der Stille Franziskaner Kloster auf dem Liebfrauenberg
Schillig immer wieder aufs neue
It´s me!
*********ld63 Frau
8.210 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
@*******onne, wo ist das?

Fotos sind herzlich willkommen! *g*
In Schillig ist das
Vielleicht nicht magisch, aber eine ganz Besondere Erfahrung.
Ende Juni, nach der Flut im Ahrtal.
Die Kirche St Marien in Schillig.
Gebaut wie eine Welle.
**ev Mann
988 Beiträge
Da wag ich es doch auch gleich mal.
Mein Kraftort sind die Giersteine, oberhalb des Murgtales.
Alte Relikte voller Ausstrahlung.
Gern zum Vollmond, aber nicht nur dann, besucht.
*wolf*
Keine Beschreibung angegeben.
**SK
7.791 Beiträge
Die Kombination aus Holz, Moos und Wasser mit dem interessanten Stand der Sonne dieser Tage haben es mir angetan. Nachmittags war das Licht im Wald sehr faszinierend. Ich denke da immer an Waldgeister, etc. pp. *sonne*
It´s me!
*********ld63 Frau
8.210 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
*wow* @**********_Kane, wunderschoene Fotos!! 😍
*******ish Frau
7.342 Beiträge
@**********_Kane ich an Elfen und Trolle - *smile*
Keine Beschreibung angegeben.
**SK
7.791 Beiträge
@ ich auch. 😍
*********ynter Frau
9.587 Beiträge
Die "Heidenlöcher" bei Deidesheim/Weinstraße
Dieser Ort ist magisch.
Eine Stadt auf einem Berg, deren Namen die Zeit vergessen hat. Wer sie erbaute und warum ist nicht bekannt, auch nicht warum sie bereits nach 80-100 Jahren wieder verlassen wurde.
Vermutet wird, dass dieser Ort als Schutz vor Normannen oder Hunen erbaut wurde. In der Nähe befinden sich keltische Plätze und Kultstätten.
Der Ort atmet Geschichte.

Vom lichten Kieferwald erheben sich plötzlich Mauern inmitten des Waldes. Es riecht nach Harz und einzelne Sonnenstrahlen streicheln den weichen Boden. Unzählige Schichten von trockenen Nadeln knirschen unter den Sohlen während man auf der etwa 450 m langen Rundmauer balanciert. Eichen wachsen in den ehemaligen Häusern, einige seltsam verdreht. Birken rascheln im Wind, Heidelbeer- und Erikasträucher bedecken den Boden.

Der Name "Heidenlöcher" wird diesem Ort nicht gerecht.
"Heidenlöcher" bei Deidesheim
It´s me!
*********ld63 Frau
8.210 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Faszinierend, liebe @*********ynter ! *hypno*
Meine Triskele
*********_Arte Frau
13.783 Beiträge
Glendalough
Eine der magischsten Orte für mich ist Glendalough. Hier insbesondere die Ruine der alten Kathedrale, doch auch am unteren kleinen See finde ich viel Kraft. Glendalough liegt in den Wicklow Mountains, südlich von Dublin.

Ähnlich ergeht es mir in Clonmacnoise, County Offaly, an den Überresten des Nordkreuz. Nicht einmal, wenn ich dort war, kam ich nicht inspiriert, glückserfüllt und gesättigt zurück.
Anfahrt Glendalough
Kathedrale in Glendalough
It´s me!
*********ld63 Frau
8.210 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Framersheimer Labyrinth-Platz
Am letzten Dienstag war ich mit einer Freundin auf dem Framersheimer Labyrinth-Platz. Bei bestem Wetter erstiegen wir den Hügel inmitten rheinhessischer Weinberge, umgeben von einer Gruppe mächtiger Windräder. Mitten in dieser lieblichen Landschaft liegt die Labyrinth-Anlage, mit vielen schönen Kunstwerken wie einem "Kult-Ur-Baum", einem "Sinnenhocker" und einem Orientierungsbaum.

Ich zitiere mal die Künstlerin Rita Breuder, die ihre Vision dort mit Hilfe anderer Künstler umsetzen konnte:

"Der Labyrinth-Platz wurde im Jahre 2000 nach ca. zwei Jahren Bauzeit mit einem Fest eingeweiht. Dieses 7-Wege-Labyrinth hat einen Durchmesser von ca. 34 m und eine Gesamtlänge von etwa 700m. Es wurde großenteils aus mehr als 350t Kalksteinen gebaut, die Menschen in die nähere Umgebung weggeworfen hatten. Die Gesamtfläche des Labyrinth-Platzes beträgt etwa 1ha.
Es liegt am Osthang des Hornbergs in ca. 283m Höhe mit sehr schöner Aussicht auf Odenwald (Osten), Kloppberg (Süden), Donnersberg (Westen) und Taunus mit Rheinebene (Norden). Beim Aufbau dieser meiner Vision wurde ich unterstützt von etlichen staatlichen Einrichtungen, vor allem aber von tatkräftigen begeisterten Menschen, Künstlern und Künstlerinnen. Sie gestalteten mit mir gemeinsam die labyrinthischen Kunstobjekte."

Quelle: https://www.framersheim.de/fa/tourismus/labyrinth.php


*

Das Labyrinth zu erlaufen und die vielen, unterschiedlichen Steine zu betrachten, erfordert etwas Zeit und ist sehr meditativ. Danach lässt es sich unter dem Apfelbaum hervorragend ausruhen und picknicken. *sonne*

Zur Geschichte des Labyrinths schreibt Rita Breuder:


Das ursprüngliche Labyrinth hat im Wesentlichen immer die gleiche Form. Von einem Kreuz ausgehend werden anfangs sieben, später mehrere Kreise gezogen, die einen verschlungenen Weg bilden. Dieser Weg hat keine Abzweigungen und bildet keine Sackgassen oder Irrwege. Es führt hin und her, biegt immer wieder nach innen und nach außen ab und gelangt schließlich zur Mitte. Dort ist der Ort der Umkehr. Es führt der gleiche Weg wieder nach außen zurück.

Der Ursprung des Labyrinths

Das Labyrinth entstand im Mittelmeerraum. Das älteste Labyrinth fand man bei Ausgrabungen in Pylos in Griechenland. Beim Brand in einem Palast waren dort vor 3200 Jahren Tontäfelchen gehärtet worden. Auf einer dieser Tafeln war ein Labyrinth eingeritzt.

Im gesamten Mittelmeerraum finden sich viele Felsritzungen von Labyrinthen, die noch älter als das Labyrinth von Pylos sein könnten. Aber während man in der Archäologie Brände sehr leicht datieren kann, ist eine Altersbestimmung bei Felsritzungen nahezu unmöglich.

Welche Kultur das Labyrinth erfunden hat, weiß man nicht. Auch nicht, was das Wort Labyrinth bedeuten könnte. Aber es gibt eine berühmte alte Geschichte von einem Labyrinth auf Kreta (Die Sage vom Minotaurus im Labyrinth) und deshalb wird der Ursprung des Labyrinths oft nach Kreta verlegt und die älteste Labyrinthform auch als kretisches oder klassisches Labyrinth bezeichnet.

Geschichten der Seele

In Mythen, Sagen und Märchen geht es nie um genaue Geschichtsschreibung, sondern um Geschichten, die das Seelenleben widerspiegeln. Sie handeln von Ängsten, Kämpfen und inneren Erlebniswelten, die sich bei vielen Menschen ähnlich abspielen.

Das Labyrinth ist ein Spiegel, ein Bild, ein Symbol für den schwierigen und verschlungenen Lebensweg des Menschen. Er spricht von den Wahrheiten des Lebens, von den Schwierigkeiten und den Kämpfen, aber auch vom Ankommen, von der Mitte und von der neuen Freiheit, wenn man aus dem Labyrinth wieder heraus ist.

Quelle: https://www.framersheim.de/fa/tourismus/labyrinth.php

Blick auf das Labyrinth mit Infotafel und Orientierungsstein.
Labyrinth von oben gesehen.
Quelle: https://www.framersheim.de/fa/tourismus/labyrinth.php
https://www.framersheim.de/fa/tourismus/labyrinth.php
Der Sinnenhocker von Rita Breuder
Ausblick auf die Landschaft mit Windrädern
It´s me!
*********ld63 Frau
8.210 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
So ein Blütenmeer ist immer schön für Herz und Sinne, liebe @*******ueen! *love5*

Ich würde deine Fotos trotzdem eher im Thema Traumfänger: Sonnenstrahlen und würde sie auch gern dahin verschieben, wenn´s recht ist? *zwinker*

Die "magischen Orte" sind eher als Sammlung für besondere Empfehlungen gedacht. *g*
*******ueen Frau
17.931 Beiträge
ja mach nur.. kein Thema liebe @*********ld63
*********_Lady Paar
300 Beiträge
Hallo Ihr Lieben, ich möchte Euch gerne mal von einem Erlebnis berichten. Ich hatte ja ganz oft Hausträume und kam gestern an einem Ort, den ich schon mal in einen meiner Träume gesehen habe. Ich stand auf diesem Grundstück und fühlte mich "zu Hause". Beim betreten des Hauses das gleiche, ich hatte ein krasses Déjà-vu.
Jetzt ist meine ganz große Frage, was ich diesen Informationen (das Gefühl zu Hause zu sein) entnehmen soll.
Für mich war das wie ein heimkommen, ich war den Tränen nahe und wusste nicht mal, warum.
Für mich war das einfach ein magischer Ort. Vielleicht kann ich noch näheres herausfinden, mal schauen.
*******me90 Frau
676 Beiträge
Leipzig Floßgraben
Ich wohnte einige Jahre in Leipzig und es zog mich immer wieder an eine bestimmte Biegung des Floßgrabens im Wildpark Leipzig. Dort standen zwei große, alte Bäume und ein Teil ihrer Wurzeln ragte so aus der Erde, dass sie geradezu ausdrückten: "Setz dich doch zu uns" *g*

Wann immer ich Zeit hatte, radelte ich zu dieser schönen Stelle, um innerlich aufzutanken.
Biegung des Leipziger Floßgrabens
*********ynter Frau
9.587 Beiträge
Menton/Südfrankreich
Der sehr alte Friedhof der Stadt oben auf dem Berg mit Blick auf das Meer.
Er befindet sich an Stelle des "Alten Schlosses" mit Marmorengeln, Mausoläen und einem Grab, welches aus weißen Carrara-Rosen besteht. Die meisten Gräber stammen aus der Zeit des Jugendstils. Es ist ganz still dort oben, man hört in der Hitze der Mittagsstunden nur die Zikaden, die Geräusche der quierligen Stadt unterhalb dringen nicht nach oben. Man nimmt Platz auf einer weißen Marmorbank unter einem Lebensbaum und blickt direkt in das verzückte Gesicht einer in den Himmel auffahrenden Seele.

Ich gebe zu, ich habe ein Faible für so alte Friedhöfe, doch dort ist es besonders schön. So schön, dass ich irgendwann auch gern dort liegen würde.
**********silon
5.828 Beiträge
Ja, das kann ich gut nachvollziehen @*********ynter ich bin ab und an auch gern in so friedhofparks unterwegs, auch mit der kamera. Es ist ruhig dort, meditativ. Ich denke dann immer, wenn "Steine" reden könnten ... Und ich finde es auch spannend, zu sehen, wie unterschiedlich die Gräber gestaltet sind, frage mich nach den Geschichten dazu.
*********ynter Frau
9.587 Beiträge
Jahrtausende alter Olivenbaum Roquebrune/Südfrankreich
Dieser uralte Olivenbaum mit 10m Stammumfang befindet sich am Ortsausgang des alten Roquebrune.
Ich hatte eine solche Ehrfurcht vor diesem ebenso knorrigen wie beeindruckenden Wesen, auch ein wenig Gänsehaut war dabei. Während ich über seine Rinde strich, dachte ich daran, was dieser Baum schon alles "gesehen" und "erlebt" hat. Man gerät ins schwärmen, es bleibt einem keine andere Wahl.
Olivier millènaire
Sehr ihr die Finger, die sich um die Wurzel legen als würde sie sie festhalten?
**********silon
5.828 Beiträge
ja, die finger sehe ich. da gibts bestimmt bald eine geschichte zu. *zwinker* büddä. *ggg*
It´s me!
*********ld63 Frau
8.210 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Wunderschöne Fotos - da wäre ich sehr gern dabei gewesen, liebe @*********ynter. *love5*

Der Friedhof erinnert mich natürlich sofort an deine Geschichte, die du kürzlich in der Kurzgeschichtengruppe eingestellt hast... *love3*

*fluester* Wir haben hier auch einen Geschichtenthread! Traumfänger: Das Buch der Traumgeschichten

Wenn du also magst, liebe @*********ynter, lass uns an deiner schönen Geschichte teilhaben!
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