Mehr brandheiße Inhalte
zur Gruppe
Junges Tantra ❤️‍🔥
196 Mitglieder
Das Thema ist für dich interessant? Jetzt JOYclub entdecken

Tantra Verein Gemeinnützig

RitualRitual
*****ied
123 Beiträge
Themenersteller 
Tantra Verein Gemeinnützig
Hallo,
mich würde mal interessieren, was tantrische versierte Menschen von der Idee halten, einen gemeinnützigen Verein zur Förderung von Tantra als Weltanschauungsgemeinschaft zu gründen. Vom Finanzamt haben wir die Zusage, dass die Satzung für http://www.Tantragemeinde.de (sorry, https kommt noch) als gemeinnützig im Sinne der Förderung der Relition anerkannt werden kann. Nun wollen wir gründen und laden alle unterstützenden Kräfte ein.
Am Dienstag, 3. Oktober (Feiertag der Einheit) im Yogaladen-Leipzig.
Ab 10h zum Brunch und Kennenlernen mit Open-Space-Workshops und von 16 bis 17 Uhr formelles Gründungs-Ritual. Wer nicht in Leipzig ist, kann sich gerne per Zoom online dazu gesellen und mit gründen (Meeting-ID: 853 1734 0092, Kenncode: 2MyAgD). Gründungsmitglieder zahlen nur 10€ für den ersten Jahresbeitrag.
Die Vorteile sind aus meiner Sicht mehr gesellschaftliche Anerkennung für Tantra. Ein anerkannt gemeinnütziger Verein ist eine Institution in einer von Institutionen geprägten Gesellschaft. Gefahren von Institutionalisierung sind natürlich auch vorhanden, gerade bei einer so wilden Vielfalt von Tantra. Mein Wunsch ist mit dem Verein eher Synergie zu erzeugen und jenseits von kostenpflichtigen Dienstleistungen und Seminaren für "uns" mehr Räume zu schaffen, wie sie andere Weltanschauungsgemeinschaften auch haben.
Vereingründung,
da bin ich mal gespannt ist das dann Deitschland weit, ?
Tolle Idee... 😊🙏
*******ico Mann
4 Beiträge
Sehr progressive Idee; Ihr seid ja schon ganz schön weit gekommen mit der Vorplanung (Satzung; Prüfung, ob e. V. anerkannt wird, Website...) - Respekt!
RitualRitual
*****ied
123 Beiträge
Themenersteller 
Der Verein ist offen für Mitglieder aus ganz Deutschland. Schwerpunkt der persönlichen Aktivitäten der bisherigen Aktiven wird Leipzig sein. Wir wollen aber auch in anderen Gegenden den Gruppenaufbau unterstützen. Als nächstes steht Thüringen an, da die Leute von aus Jena und Chemnitz usw. immer nach Leipzig fahren müssen.
****omm Mann
1.732 Beiträge
Würde dieser Verein auch tantrisch versierte Menschen als Mitglieder aufnehmen, die ihren ständigen Wohnsitz nicht in Deutschland haben und sich somit nur virtuell bzw. aus der Ferne einbringen könnten?
******olz Frau
3.771 Beiträge
Tolle Idee, ich mag Leipzig.
*********er09 Mann
233 Beiträge
Hi,

sprich mal mal Samatha von tantra-mandala - der ist auch hier und so weit ich weiss betreibt er schon sehr lange einen "Tantra-Verein". Viele liebe Grüße!
******ore Frau
4.480 Beiträge
Ja, leider mit einem etwas fragwürdigen Finanzierungsmodell.
Ich würde Gemeinschaften präferieren, bei denen kein Profit für irgendjemanden gemacht wird.
******n68 Mann
3.447 Beiträge
Gruppen-Mod 
Ich glaube auch, dass es sich hier um verschiedene Ansätze handelt.
Tantra Mandala ist ein Veranstalter, der als Gesellschaftsform einen gemeinnützigen Verein gewählt hat. Letztendlich aber ein Anbieter von Seminaren, der natürlich eine Einnahmequelle braucht, um leben zu können. Was völlig legitim ist *g* Wie die meisten Anbieter von Tantra-/Tantramassage-Seminaren gibt es auch eine soziale Komponente: vergünstigte Seminarplätze für finanziell weniger gut aufgestellte Menschen.

@*****ied geht es um etwas anderes, wenn ich das richtig verstanden habe.
RitualRitual
*****ied
123 Beiträge
Themenersteller 
Hallo,
Fördermitglieder von Ferne sind herzlich willkommen. Fördermitglieder sind alle die, die nicht aktiv bei Treffen erscheinen oder im ständigen Kontakt sind.
RitualRitual
*****ied
123 Beiträge
Themenersteller 
Der Mandala-Verein hat die Gemeinnützigkeit als "Bildungsverein" und betreibt ein Seminarzentrum. Das ist völlig OK. Die Vereinsmitgliedschat bedeutet dort verkürzt dargestellt eine Art Rabatt für die Seminare. Ich habe in der Vorbereitung mal mit Heiko Hartung telefoniert, aber die Zielrichtung der Vereine ist unterschiedlich.
*********er09 Mann
233 Beiträge
Zitat von ******ore:
Ja, leider mit einem etwas fragwürdigen Finanzierungsmodell.
Ich würde Gemeinschaften präferieren, bei denen kein Profit für irgendjemanden gemacht wird.

So weit ich weiss lebt Heiko davon und verdient so seinen Lebensunterhalt - ich weiss nicht was daran falsch sein sollte. Erwartest du auch z.B. von deinem Frisör oder anderen Dienstleistern, dass Sie kostenlos für dich arbeiten?
*********er09 Mann
233 Beiträge
Zitat von *****ied:
Der Mandala-Verein hat die Gemeinnützigkeit als "Bildungsverein" und betreibt ein Seminarzentrum. Das ist völlig OK. Die Vereinsmitgliedschat bedeutet dort verkürzt dargestellt eine Art Rabatt für die Seminare. Ich habe in der Vorbereitung mal mit Heiko Hartung telefoniert, aber die Zielrichtung der Vereine ist unterschiedlich.

Okay, das wusste ich nicht. Mir kam das in den Sinn und ich dachte, ich könnte vielleicht helfen. Schade.
****omm Mann
1.732 Beiträge
Die Gemeinnützigkeit eines Vereins wird nur dann anerkannt, wenn keine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt. ... also mit den erzielten Einnahmen lediglich die Kosten gedeckt sind.
Davon leben klappt also nur dann, wenn Betreiber nicht alles in den Büchern darstellen.
*******OfMe Frau
2.525 Beiträge
Davon leben klappt also nur dann, wenn Betreiber nicht alles in den Büchern darstellen.
Das ist nicht richtig. Der Betreiber kann sich durchaus vom Verein anstellen lassen (z.B. als Verwalter) und sich dann ein Gehalt auszahlen.
RitualRitual
*****ied
123 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ****omm:
Die Gemeinnützigkeit eines Vereins
Es geistern einige falsche Vorstellungen über die Möglichkeiten gemeinnütziger Vereine herum.
Im Verein darf für die Verfolgung der Vereinsziele durchaus nach Tarif angestellt und gearbeitet werden. Nur keine "überhöhten" Gehälter, Ausschüttung von Vereinsüberschüssen, ... "Gewinnerzielung" heißt in der Wirtschaft, das jemand nur aufgrund seines eingelegten Kapitals etwas bekommt. Das geht im Gemeinnützigkeitsrecht richtiger weise nicht.
Mich würde mal interessieren, wie ihr zu der These der "Religion" (bzw. Weltanschauung) im Tantra steht. Praktisch beinhalten viele Meditationen die Verehrung von Shiva oder Shakti, also indischen Gottheiten. Und da wir "das Göttliche im Gegenüber" verehren bringen wir im Tantra das Göttliche in unseren Alltag. Das widerspricht zwar teilweise der Christlichen Weltanschauung, aber die Verehrung vom Göttlichen ist schon eine "Glaubensfrage". Oder wie seht ihr das?
*********rgara Frau
7.028 Beiträge
Gruppen-Mod 
Für mich sind Shiva und Shakti Bilder . Sie stellen das Göttliche dar , damit ich mich damit verbinden kann.

Das ist dementsprechend für mich keine Religion. Es ist eine Art Steigbügel für meinen Fokus auf die innere Haltung von Wertschätzung und liebevoll sein.
Bei der Hypnose würde man sagen es ist eine hochwirksame Suggestion, die bei mir hervorragend wirkt. Andere haben da andere Zugänge und Bilder und Bedürfnisse.

Alle Bedürfnisse und Zugänge sind für mich gleich wertvoll und richtig. Das mag ich eigentlich auch sehr am Tantra wie ich es kenne. Die Offenheit für alle Menschen so wie sie sind.

Mir sagt es nicht zu, da eine Art Religion draus zu definieren . Das ist für mich enger als mein Verständnis von Tantra.
******ore Frau
4.480 Beiträge
Ich habe kein Problem, wenn jemand Gewinn macht, solange es offen und transparent passiert.

Bisher hatte ich den Eindruck, dass der Erwerb von Seminarhäusern u.ä. nicht so transparent gehandhabt wird.
Aber vielleicht irre ich mich auch.
****til Mann
672 Beiträge
Zitat von ******ore:
Ich habe kein Problem, wenn jemand Gewinn macht, solange es offen und transparent passiert.

Bisher hatte ich den Eindruck, dass der Erwerb von Seminarhäusern u.ä. nicht so transparent gehandhabt wird.
Aber vielleicht irre ich mich auch.

Ein gemeinnütziger Verein darf ausschließlich unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des §§ 52 ff. AO verfolgen, ist verpflichtet, selbstlos (§ 55 AO) zu arbeiten und darf nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke verfolgen. Das bedeutet nicht, dass dieser nun ausschließlich im ideellen Bereich tätig sein darf, er darf auch einen wirtschaftlichen Zweckbetrieb haben (oder mehrere), der Überschüsse (= Gewinne) erwirtschaftet - und muss, denn Verluste dürfen keinesfalls entstehen - , diese sind aber unmittelbar und ausschließlich für die satzungsgemäßen Zwecke zu verwenden (abgesehen von der Zuführung zu den steuerlich ausdrücklich erlaubten Rücklagen). Dass dies geschieht, wird grundsätzlich vom zuständigen Betriebsstättenfinanzamt im Rahmen einer alle 5 Jahre stattfindenden Steuerprüfung (nach Gründung binnen 3 Jahren) genau überprüft. Das Finanzamt ist also dafür zuständig zu kontrollieren, ob die Geschäftstätigkeit eines gemeinnützigen Vereins hinreichend "transparent" ist, und diesem sollte man das auch überlassen. (Ist das nicht der Fall, ist die Gemeinnützigkeit schlagartig und unwiderruflich futsch, was in der Regel die unausweichliche Insolvenz bedeutet und Vorstand und ggf. Geschäftsführung möglicherweise vor gewisse juristische Probleme stellt.) Die Frage, ob ein anderer Verein transparent arbeitet oder nicht, ist gewiss nicht Gegenstand dieser Threads und sollte nicht weiter diskutiert werden.

Interessanter finde ich den Aspekt, wie sich Vereine, die sich mit unterschiedlichen Intensionen dem Finanzamt mit dem Thema Tantra präsentieren, ihren Gemeinnützigkeitsaspekt begründen. Hier kann man ergänzend z. B. auch den Tantramassageverband, oder das Institut Bewußter lieben und leben (BBL) erwähnen. Solche Vereine haben durchaus das Potential, stellvertretend als Modell für ähnliche Projekte zu diesen, falls sich andere Anhänger*innen dieser Idee auf den Weg machen sollten, ihre Vorstellungen auf diese Weise umzusetzen.

Interessant hierbei finde ich durchaus, dass sich der Verein im hiesigen Fall laut Satzung nicht auf den Aspekt der (Volks-) Bildung (§ 52 Abs. 2 Nr. 7), sondern den der Religionsförderung (§ 52 Abs. 2 Nr. 2) beruft. Die hier im sog. westlichen "Neotantra" überwiegend vertretene Auffassung, es handele sich hierbei ausdrücklich nicht um eine Religionsform (und mit den in Fernost betriebenen religiösen Tantraformen hat es ja offensichtlich wirklich nichts zu tun), steht dazu im deutlichen Widerspruch.

Für mich persönlich, der nach Austritt aus der christlichen Kirche vor Jahren nach sorgfältigster Erwägung bekennender Atheist geworden ist, wäre damit eine persönliche Mitwirkung in dieser Organisation (wäre die räumliche Distanz nicht bereits ein Ausschlusskriterium und käme nach sorgfältiger Prüfung aller Inhalte überhaupt eine aktive Mitwirkung für mich bei einem unter der "Marke Tantra" entstandenen Projekt) somit unmöglich. Ich akzeptiere Zwar, dass sich als Tantriker bezeichnende Menschen auf hinduistische und buddhistische Religionsaspekte beziehen und das "Göttliche im Menschen" verehren, für mich kommt das zu Eigen machen eines "göttlichen Prinzips" jedoch nicht in Frage. Meine Achtung der Menschenwürde im Sinne unseres Grundgesetzes und der Menschenrechte bleibt davon selbstverständlich unberührt.
****til Mann
672 Beiträge
Kleine Korrektur: (...und käme nach sorgfältiger Prüfung aller Inhalte überhaupt eine aktive Mitwirkung für mich bei einem unter der "Marke Tantra" entstandenen Projekt in Betracht)...
RitualRitual
*****ied
123 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *********rgara:
Mir sagt es nicht zu, da eine Art Religion draus zu definieren . Das ist für mich enger als mein Verständnis von Tantra.
Ich sehe auch, dass die meisten "Religionen" sehr viel enger sind, als mein Verständnis von Tantra. Im abendländischen Kontext ist Gott bzw. wird die Stimme "Gottes" von Institutionen vertreten, die häufig einen dogmatischen Absolutheitsanspruch haben und in der Vergangenheit auch immer wieder brutal ihre Machtinteressen vertreten haben.
Mein Ansatz ist ein Plädoyer für einen anarchistischen Umgang mit Gottheiten. Wenn man sich die Hinduistischen, Griechischen, Römischen oder Germanischen Götter anschaut, dann sind das oft ganz schöne "Sauhaufen". Vögeln wild durch die Gegend, treiben derbe Scherze, ... und versinnbildlichen alle Aspekte des Menschseins. Als ich nach Nepal kam erfuhr ich, dass bei einer älteren Zählung auf 2,5 Mio Einwohner ca. 3,5 Mio registrierte Gottheiten kamen.
Ich bin dafür, "Gott" stark zu relativieren. Gleichzeitig bin ich der Überzeugung, dass wir uns öfter eingestehen sollten, dass unsere Weltanschauung von "Glauben" geprägt ist. Im Zweifel empfehle ich in meinen Kursen aus jedem Glaubenssatz eine eigene kleine Gottheit zu machen, und dann mit unserem höheren Selbst oder dem inneren Beobachter mit dieser Gottheit auf Augenhöhe in Kontakt zu kommen. Wir sollten uns mit unseren Mustern nicht Identifizieren, und dafür können Vorstellungen von Gottheiten helfen.
Auf der anderen Seite kann die gesammelte menschliche Weisheit verschiedener "heiliger" Schriften im Alltag und sozialen Zusammenleben sehr helfen. Es ist sehr anstrengend, "nicht zu glauben" (alles zu überprüfen). Zentral scheint mir die Vertrauenswürdigkeit "meiner" Weltanschauungsgruppe (Bubble). Wir sollten uns bewusst entscheiden, in welchen Lebensbereichen wir welcher "Bubble" Vertrauenswürdigkeit zusprechen.
Ich wünsche mir eine Gemeinschaft, in der ich mehrere Lebensbereiche teilen kann. Ich finde es belastend, wenn ich in der einen Community offen Sexualtiät sprechen kann, aber für Soziales, Gesellschaftliches oder Künstlerisches jeweils andere soziale Zusammenhänge pflegen muss. Ich bin der Überzeugung, dass Tantra das Zeug hat, zu einer Weltanschauung, die mehrere Lebensbereiche umfasst. Daher gehe ich für dieses Projekt.
RitualRitual
*****ied
123 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ****til:
bekennender Atheist geworden
Das war ich auch lange Zeit. Unsere Gesellschaft würde meiner Meinung nach profitieren, wenn die verschiedenen “bekennenden” Weltanschauungsgemeinschaften respektvoll miteinander sprechen - provokativ würde ich es einen “Interreligiösen Dialog” nennen.
Ich provoziere auch gerne ein wenig mit der These, dass wir alle “polytheistische Gläubige” sind, also an mehrere Gottheiten glauben. Wie oben gesagt: “Jeder Glaubenssatz eine Gottheit”. Das Schöne am hinduistischen Tantra ist die Einladung, diese Vielfalt auf deinem “Altar” (deiner Meditationsecke) darzustellen. Wenn eine Gottheit (ein Thema) nicht mehr so zentral in deinem Leben ist, schiebst du das Symbol etwas mehr an die Seite und ziehst ein anderes in dein Zentrum.
Jedes Glaubenssystem hat die grundlegenden sozialen Umgangsformen zu regeln, und jedes hat so seine “Macken”. Damit meine ich Glaubenssätze, die die überwiegende Mehrheit der anderen Menschen freundlich ausgedrückt "Skurril" finden. Die Christen sollen z.B. an die “Unbefleckte Empfängnis” glauben, die Muslime an “40 Jungfrauen” im Jenseits, die Kapitalisten an unendliches Wachstum, die Anarchisten an die Überlegenheit von Konsensentscheidungen im Plenum, die Kommunisten an die wissenschaftlich erwiesene Unausweichlichkeit der Überwindung des Kapitalismus, usw. ... Die Übergänge zwischen Dogma, Narrativ, Erzählung … sind fließend.
Tantra erlaubt undogmatische Wege zur Einheitserfahrung, wie sie z.B. in dem Buch der 100 Mahasivas dargestellt werden.
Wenn du als bekennender Atheist Lust hast auf Herzerfüllende sexuelle Rituale, meditative Stille, Selbstverantwortung und Gemeinschaft, und bereit bist, beim gemeinsamen Singen auch mal hinduistische Gottesverehrende Texte mit zu singen, bist du bei uns herzlich willkommen.
****Hug Mann
13 Beiträge
Ich war gerade noch am Schmunzeln über die These auf einer der Seiten, dass Christen polyamor wären, bevor die Antwort kam, gerne zu provozieren *grins*

Als "bekennender Atheist" geht es mir genauso, dass gottesverehrende Texte nicht meins sind.

Aber zurück zum Hauptthema. Im August hatte ich mal eine Umfrage gestartet um zu sehen, wie das Interesse für eine Online Tantra Community aussieht. Es gibt so viele einzelne Veranstalter und Interessierte an unterschiedlichen Orten - im (virtuellen) Netz, ungebündelt. Dabei hatte ich mir auch schon Gedanken gemacht, ob nicht ein Verein gerade auch für die bessere gesellschaftliche Anerkennung nützlich sein könnte.

Von daher finde ich diese Initiative toll *top2*
BuchcoverBuchcover
*******est Mann
97 Beiträge
Lieber Helfried,
ich wäre gern dabei, bin aber zum Termin bei BeFree zum Seminar und habe dort viel anzuleiten - Kann also auch nicht per Zoom dazukommen. Meine Unterstützung in jeglicher Form steht zur Verfügung!
LG pure-freude.com
Anmelden und mitreden
Du willst mitdiskutieren?
Werde kostenlos Mitglied, um mit anderen über heiße Themen zu diskutieren oder deine eigene Frage zu stellen.