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Brot selber backen

*********erer Mann
281 Beiträge
Themenersteller 
Brot selber backen
Brot (Basisrezept)

Als Grundlage des Teiges nimmt man in Summe ca. 500 g Mehl (Dinkel, Roggen, Weizen ... egal ob ausgemahlen oder Vollkorn), Haferflocken, Kleie, Nüsse oder Körner je nach Geschmack und Verträglichkeit. Teile des "Mehls" können auch zB durch gegarte gestampfte Kartoffeln, Möhren oder anderes relativ trockenes Gemüse ersetzt werden.
Man gebe ein Päckchen Trockenhefe, etwa 1 Tl. Salz, 1-3 Tl. Zucker oder Honig (nach Geschmack auch mehr)dazu. Ggf. mit Gewürzen (Brotgewürz, Bockhornklee), Schinkenwürfel, geröstete Zwiebeln oder trocken Früchte aufpeppen. Mit dem Rührgerät gut trocken mischen.
Mit lauwarmen Wasser vermischen, die Konsistenz sollte nicht zu fest werden!
Im Backofen mit einem Handtuch zugedeckt bei 50 Grad ca. 25 Minuten gehen lassen. Noch mal leicht Mengen und in eine geeignete Form füllen und noch mal 15-25 Minuten bei 50 Grad gehen lassen.
Den Backofen bei Unter- und Oberhitze auf 180-200 Grad vorheizen und das Brot ca. 25-35 Min ge nach Teig backen, bis die Stäbchenprobe nicht mehr klebt. Den Backofen ausschalten und das Brot noch ca. 20-30 Min im Ofen lassen. Danach rausnehmen und aus der Form stürzen.
10 Min abkühlen lassen und die erste (zweite, dritte) Scheibe frischen Brotes mit Butter geniessen.

Heutige Trocken- und Frischhefen brauchen nicht nach alter Sitte angemengt werden und vorgehen. Beide können dem Teig direkt zugegeben werden und auch Salz stört die Hefen nicht mehr.
Brot, insbesondere bei Verwendung von Weizenmehl, wird bekömmlicher, je länger der Teig ruhen kann. Sensible Menschen können den Teig dann bei Zimmertemperatur länger gehen lassen, auch über Nacht.

Das gezeigte Brot besteht aus Dinkelmehl, Haferflocken, Haferkleie, ein wenig Leinsamen und es wurde Brotgewürz hinzugefügt.
Arbeitszeit ca. 20 Min., der Weg zum Bäcker dauert länger. Ruhezeit ca. 45 Min. Backzeit ca. 45-60 Min.
Ich backe in letzter Zeit mein Brot wieder selber, weil es besser schmeckt, ich es vielfältiger variieren kann, mir bekömmlicher ist und ich weiß, welche Zutaten es enthält. Ich verzichte gerne auf Lebensmittelhilfsstoffe wie Rieselhilfen, Aromen etc., die oft nicht deklariert werden (müssen).
DinkelHaferBrot
**********ryBBW Frau
2.268 Beiträge
Super Thema. *danke*

Ich habe mir gerade ein neues Brotbackbuch gekauft und möchte einiges daraus ausprobieren.
**********ryBBW Frau
2.268 Beiträge
Mal schauen
ob das erste Rezept gelingt. Der Teig ruht jetzt ich werde nachberichten. *ja*
*******xe58 Frau
3.644 Beiträge
@pixelzauberer
wo bekomme ich brotgewürz? und warum sollte ich das da rein tun.

und warum bockshornklee? Geschmack oder ... ?? kann ich den weg lassen?
*********erer Mann
281 Beiträge
Themenersteller 
Brotgewürz bekommt man im Supermarkt, genau wie Bockshornklee. Letzteres ist ein Gewürz, ersteres eine Mischung (zB aus Anis, Koriander, Kümmel und Fenschel). Beides ist für herzhafte Brote m.E. sehr lecker. Muss man aber nicht (immer) reingeben.

Brot im Basisrezept läßt sich jedes mal neu variieren - mal herzhaft, mal einfach, mal süß, mal mit Crunch (Nüsse, Röstzwiebel, Speck, diverse Körner ...). Von einfachen Weißbrot (reines ausgemahlenes Weizenmehl) bis zum Vollkornbrot mit Körnern (Sonnenblumen, Kürbiss, Sesam, Hanf, ...), man kann die Mehlsorten wechseln oder Mischen (Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Buchweizen, Einkorn, Kastanie...) man kann Kartoffeln oder Kartoffelfasern, Möhrenraspeln oder anderes untermischen oder was auch immer einem in die Finger fällt und schmeckt. Wer es süß mag kann Rosinen, Datteln, Feigen oder anderes Trockenobst zugeben, oder mal Zitronat, Orangeat oder Marzipan mit einbacken.

Mir ist wichtig, dass es nicht jedes mal gleich schmeckt. Vieles ist möglich, aber man muss ja nicht. Einfach Mehl, Hefe, Wasser, etwas Salz und Zucker alleine ergibt auch leckeres Brot.

Wir hatten früher einen Brotbackautomaten, aber das Abwiegen dauert genausolange, das Kneten ist nicht so gründlich, die Backkruste nicht so groß und ausgeprägt.

Vielleicht mahle ich mein Getreide demnächst aber mal wieder selber.

Und danke für die vielen Komplimente zum Ursprungsbeitrag.
**********ryBBW Frau
2.268 Beiträge
Früchtebrötchen
Sind lecker geworden. *stolzbin*
Faltenbrot; gefüllt mit Bärlauch, Feta und anderen Käseresten
******251 Frau
2.571 Beiträge
Ich habe gerade den Teig für Schweizer Bürli vorbereitet. Jetzt ruht er bis morgen Früh im Kühlschrank und dann gibt es leckere Brötchen morgen früh....

400 g Weizenmehl, Typ 405
100 g Roggenmehl, Typ 1150
½ Würfel Hefe
2 TL Salz
340 g lauwarmes Wasser

Der Teig wird morgen nicht mehr geknetet, sondern es werden mit einem Esslöffel Häufchen Teig abgestochen und auf das heiße mit Backpapier belegte Backblech gegeben.
Backzeit ca. 20 Minuten bei 230 Grad Umluft. Backofen muss vorgeheizt sein.
**********ryBBW Frau
2.268 Beiträge
Da bin ich als Schweizerin gespannt auf das Resultat. Bürli sind so etwas Feines. *ja*
*********frau Frau
9.261 Beiträge
Ich habe mal Brot gebacken mit Natursauerteig, den ich im Kühlschrank aufbewahrte. Dennoch ist mir das Glas irgendwann explodiert. War eine riesige Sauerei. *nene*

Momentan pausiere ich daher mit dem Brot backen ... *nixweiss*
**********ryBBW Frau
2.268 Beiträge
Zitat von *********frau:
Ich habe mal Brot gebacken mit Natursauerteig, den ich im Kühlschrank aufbewahrte. Dennoch ist mir das Glas irgendwann explodiert. War eine riesige Sauerei. *nene*

Momentan pausiere ich daher mit dem Brot backen ... *nixweiss*

Und mein Mann wollte nächstens eigenen Sauerteig ansetzen... *panik*
*********frau Frau
9.261 Beiträge
Es lohnt sich auf jeden Fall...
**********hRose Frau
1.770 Beiträge
Als Bäckerin musste ich gerade über die Story mit dem Sauer lachen.
Sorry *xd*
*********ichy Paar
9.697 Beiträge
Tach,

Natursauerteig: https://de.wikipedia.org/wiki/Sauerteig lebt, d.h. die Milchsäurebakterien und Hefen verarbeiten den im Ansatz vorhandenen Zucker/Stärke u.a. CO2 = Kohlensäuregas. Das will irgendwo hin und wenn der Druck allzugroß im Behältnis ist, dann knallt es eben. Merke: Das Aufbewahrungsgefäß sollte so verschlossen sein, daß nichts hinein, Gase aber entweichen können.
Sauerkraut-Ansätze macht ihr ja auch nicht in einem gasdichten Behältnis, wenn doch viel Spaß beim putzen.

Viel Spaß noch.
******251 Frau
2.571 Beiträge
Hier sind nun meine Schweizer Bürli.., super lecker
**********ryBBW Frau
2.268 Beiträge
Wow - die sehen super aus!
******251 Frau
2.571 Beiträge
Die sind auch super.. sie sind zwar nicht gleichmäßig geformt, weil ich den Teig halt mit dem Löffel abgestochen habe, aber ich mag so unregelmäßig geformte Brötchen sehr. Die Kruste ist auch sehr knusprig... einfach super und wenig Arbeitsaufwand.
Backen! Eigentlich nicht so mein Ding,...
aber Brot ist eine Herausforderung! Habe die nächsten Tage vor es in Angriff zu nehmen und habe natürlich gegoogelt, bin über diese Seite gestoßen!

Plötzblock - selbst gutes Brot backen.

Alle Rezepte im Überblick - Bisher gelistete Rezepte: 884.

https://www.ploetzblog.de/alle-rezepte/

Frage! was haltet ihr für Sinn voller? Als absoluter Anfänger der selbst keine Ahnung von der Materie hat, sich erst einmal mit einer Fertigmischung ein zu arbeiten oder gleich ins volle zu gehen?

Das einzige was mein Talent in der Richtung bis jetzt zu Stande gebracht hatte waren Tortillas. Rezept ist unter " Quick 'n Dirty - Schnelles für den Alltag II " zu finden.

Mein Gewürzschrank bietet z. B. von Anis, Bockshornklee, Kümmel und Fenchel alles für Gewürzbrot, wäre auch so das was mir vorschwebt und das als Brottassen! Nächstes Problem, wie viel Teig, dass sie nicht zu klein sind oder wie Monster aufgehen?
Hier hat mir Google noch keine Antwort geliefert.

Fragen über Fragen, ich bekommen Kopfschmerzen! *snief2*

**********aften Frau
7.936 Beiträge
Gruppen-Mod 
Sorry
Aber wer bei google nach Brotbackrezepten schaut, der wird sicher fündig!
Oder auf die Chefkoch- oder..... Seite gelotst!
Und ja! da wurde ja schon eine eigene Internetseite hervorgehoben!

Und auch hier gibt's ja schon Rezepte und Anregungen!

Frage! was haltet ihr für Sinn voller? Als absoluter Anfänger der selbst keine Ahnung von der Materie hat, sich erst einmal mit einer Fertigmischung ein zu arbeiten oder gleich ins volle zu gehen?
Als sinnvoll erachte ICH, erstmal was auszuprobieren was denn passen könnte als große Fragen in die Runde zu stellen!
Denn nur- und wirklich nur dann- wenn man was wirklich selbst gemacht hat, dann lohnt sich die Diskussion darüber!

Vielleicht erst mal die angegebenen Rezepte nachbacken?

Brot- und Brötchenbacken ist ein ganz eigener Bereich. Der macht unheimlich Spaß!
Und erfordert halt auch, sich einzulassen darauf!

Nicht umsonst ist "Bäcker" sein ein anerkannter Handwerksberuf!
*********ichy Paar
9.697 Beiträge
Sauerteigbrot ohne Kneten
Tach,

selber Sauerteig ansetzen lohnt bei uns nicht, ich nehm den aus dem Supermarkt.
Auch nehme ich im Brot Trockenhefe. Die benötigte Hefemenge ist so gering, dass ich die Frischhefe sonst wegwerfen muss.

Mein NoKneadBred Basisrezept:

800g Mehl ( 500g Roggenmehl, 150g Dinkelmehl, 100g Weizenvollkornmehl, 50 550er Weizenmehl)
650g Wasser
50g Sauerteig
3TL Salz
3g Trockenhefe oder eine Erbsengroßes Stück Frischhefe
1Essl. Rübenkraut/Honig
1/2TL Brotgewürz
50g eingeweichte und gekochte Körner

Zubereitung:
Lauwarmes Wasser abmessen, Rübenkraut, Sauerteig und Hefe darin auflösen
Alles trockene in einer Schüssel gut mischen
Wassermischung hinzugeben und mit einem Kochlöffel glattrühren.
Damit ist der Teigansatz fertig, 2 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen.
Dann den Teig auf bezahlte Unterlage setzen und auseinander ziehen. Dann den Teig von rechts und links zur Mitte falten und dann beide Hälften zusammenfalten. Nicht kneten.
Teig um 90grad drehen und die Temperatur wiederholen.
Danach kommt der Teig wieder ins die Schüssel und muss gut 12 Stunden an kühler Stelle gehen. Kühl heißt Keller oder Kühlschrank.
Körner sollten dann, wenn sie ins Brot sollen, 24 Stunden eingeweicht und danach weichgekocht werden.
Die abgeschotteten Körner bereithalten.
Teig wieder auf gelähmter Arbeitsplatte ausziehen, einen Teil der Körner darauf verteilen, Teig falten, wieder ausziehen und gut. restliche Körner verteilen und ein letztes mal falten.
Das Brot nun in eine gefettete Brotbackform, Römertopf legen. 2-3 Stunden gehen lassen.
Ofen vorheizen 250°
Brot schieben 10 Minuten bei 250° , dann 40 Min bei 230° backen.
Ich nehme das Brot dann aus der Form und backe es nochmal gut 15 Minuten.

Bei den Mehlen kann man variieren, ebenso sind die Körner ein kann, kein muss.

Das Prozess klingt komplizierter als er ist. Noknead Brote sind einfach in der Herstellung und durch die langen Gehzeiten sind sie sehr schmackhaft und vor allem sehr gut bekömmlich.
*****ree Frau
21.443 Beiträge
Gruppen-Mod 
Klingt gut und ist funny zu lesen *lach*
Ein Mann ein Wort!
Bauernbrot - Weizenmehlbrot - Brottassen

Rezept!

@**********aften

Sorry
Aber wer bei google nach Brotbackrezepten schaut, der wird sicher fündig!
Oder auf die Chefkoch- oder..... Seite gelotst!
Und ja! da wurde ja schon eine eigene Internetseite hervorgehoben!

Hinzu gefügte Gewürze auf 1 kg Teig:

1⁄4 TL - Anis ungemahelen
1⁄4 TL - Kümmel ungemahlen
1⁄4 TL Koriander gemahlen
1⁄4 TL Bockshornklee gemahlen
1⁄4 TL Fenchel Samen ungemahlen
etwas Salz

@**********aften

Nicht umsonst ist "Bäcker" sein ein anerkannter Handwerksberuf!

Warum machen wir das hier?
Koch auch ein eigenständiger Beruf.
Kann ...
Tapezieren! Maler eigenständiger Beruf.
Fliesen verlegen! Fliesenleger eigenständiger Beruf.
Lampen und Steckdosen verlegen. Elektriker eigenständiger Beruf.
Teppich und Laminat verlegen. Fußbodenleger eigenständiger Beruf.
Baue meine Betten selbst und pusche alte Möbel auf. Schreiner eigenständiger Beruf.
Verlege Wasserleitungen selbst. Gas Wasser Installateur eigenständiger Beruf.
Habe in zwei Berufen einen IHK Abschluss die nichts mit den oben genannten Berufen zu tun haben.

Also warum dieses Forum wenn Bäcker und Koch ein eigenständiger Beruf sind?

Größen Vergleich!
*********ichy Paar
9.697 Beiträge
Tach Zusammen,

mal eine Frage: Geht es hier darum sich über's Brot backen auszutauschen oder geht darum ob nur Bäcker Brot backen können und nur Köche ein Schnitzel gebraten bekommen?

Meiner unmaßgeblichen Meinung nach sind Prinzipienstreitereien vollkommen unangebracht.

Wäre schön, wenn man denen, deenen nicht alles gelingt eine freundliche Hilfestellung gibt und nicht gleich drauf loslacht, hat ja nicht jeder die Weißheit mit Löffeln gefuttert. Jeder ist auf seinem Fachgebiet gut und das ist richtig so.

Es wäre dann nett, wenn man einfach zurück zum Thema kommt und Rezepte und Ideen teilt, sowie Hilfestellung gibt, wenn mal was nicht so wie erhofft klappt.
@chrissy_michy
Okey!

1000g Mehl als Teig verarbeitet und in 3 gleichgroße Stücke geschnitten ergeben z. B. 3 Brotsuppenteller. Finde ich eine leckere mit essbare Serviere Idee.

Was ich daraus mache Heute oder Morgen unter " Was kocht ihr heute? Runde 14 ".

Eigentlich braucht man bloß das Volumen des zu füllenden Gefäßes z. B. Suppenteller, Salatschale oder Kochtopf als Teig anfertigen. Nach dem abkühlen des Brotes den Deckel abschneiden und das Brot aushöhlen. Aus dem Entnommen Brotteilen kann man z. B. Brotcroutons selbst machen.

Viel Spaß! *zwinker*
**********aften Frau
7.936 Beiträge
Gruppen-Mod 
Es tut mir leid
aber, @****or, das geht für mich weit an dem Thema vorbei!

In diesem Thread geht es ums "Brot backen"!
Darauf hatte ich mich bezogen!
Deine Auskunft war, dass Du da keine Erfahrung hast . Nur mal Tortillas gebacken.
Das ist ja kein Problem, oder? Oder doch für Dich?

EINE Vorgehensweise wäre jetzt, mal zu beobachten, was da so an Rezepten und Erfahrungen kommt. Auszuprobieren!
Und sich dann mal "Ranzutrauen".

Offensichtlich nicht Deine *zwinker*
Vielleicht erst mal die angegebenen Rezepte nachbacken?

Nochmal: Gutes Brot zu backen erfordert, sich darauf einzulassen!
Auszuprobieren.
Zu akzeptieren, dass das auch mal schief geht!
Zu lernen.
Viel zu fragen!
Zu lesen und Misserfolge zu akzeptieren!

Nochmal: "Nicht umsonst ist Bäcker ein Handwerksberuf!" Da braucht's einfach Wissen, Neugier und zunehmende Erfahrung!

Das ist nicht bös sondern achtend - diesen Berufen gegenüber- gemeint!

Brot- und Brötchenbacken ist ein ganz eigener Bereich. Der macht unheimlich Spaß!
Und erfordert halt auch, sich einzulassen darauf!

Nicht umsonst ist "Bäcker" sein ein anerkannter Handwerksberuf!

Was ich damit meinte ist, dass man halt einfach mal ausprobiert. Erfahrungen Anderer annimmt. Dazulernt! Und noch so viel mehr!

Sich Zeit lässt und auf die Erfahrungen Anderer vertraut!

DAS! Wäre mal eine Sache, Gismor! Da könnte Mann sogar noch was lernen!
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