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Wie sehr beeinflusst eure Libido euer Alltag?

*********ssion Paar
5 Beiträge
Themenersteller 
Wie sehr beeinflusst eure Libido euer Alltag?
Mich würde interessieren ob und wieviel euer Drang zum Sex euer Alltagsleben definiert.
Wieviele Stunden gehen täglich drauf (Oralsex, Petting, Geschlechtsverkehr, solo Masturbation usw...) damit der Lust zumindest etwas genüge getan wird und wie wirkt das sich auf den Alltag aus?
Meinerseits z.B sind 2St der absolute minimum, und wenn es sein muss dann wird etwas Schlaf der Masturbation geopfert.
Boah, dass kann ich nicht genau sagen. Ich Masturbiere 3 Mal am Wochenende, mehr als 3 mal, auf denn Tag verteilt.
Ich versuche, dass es sich nicht auf denn Alltag auswirkt.
Problem ist, dass man niemanden hat, mit dem man darüber Reden kann.
Es ist schwer gleichgesinnte zu finden.
****bb Frau
95 Beiträge
Ich halte das wie ein intensives Hobby.
Letzten Endes ist es das auch per Definition. Ich fülle einen großen Teil meiner Freizeit mit dem Thema, Vorbereitungen für Events, und Treffen mit Menschen zudem dann der Sex an sich.
Im gesamten Feld des Hobbys werden teile meiner Grundbedürfnisse befridigt. Ähnlich eines Leistungssportlers.
*******nep Frau
15.311 Beiträge
Ich merke es wenn ich es wieder brauche. Mein kopfkino läuft, ich bin unruhig, nervös und angespannt.
********door Mann
72 Beiträge
Ich wache meist mit dem Gedanken nach Sex auf und muss mich erstmal befriedigen um ohne Gedanken an Sex in den Tag starten zu können. Das hält dann für 1-2h bis ich wieder nurnoch an Sex denken kann. Ich bräuchte jemanden der täglich Sex hat um nur annähernd befriedigt zu sein
******_88 Frau
615 Beiträge
Wenn ich spüre das ich geil werde dann schreibe ich meinem Mann und in der Regel wird es dann noch schlimmer und ich kann kaum den Feierabend erwarten. Sollte es am frühen Morgen schon so sein das ich wach werde und geile Träume hatte dann "vergewaltige" ich meinem Mann einfach. Spiele an seiner Pracht und wenn die hart ist was fix geht setze ich mich drauf und gut. Dann kann ich befriedigt und gut gefüllt zur Arbeit fahren.
****ett Mann
31 Beiträge
Sagen wir so, die Libido ist bei mir schon sehr präsent. Und zwar unabhängig von
der Jahreszeit. Ich unterscheid da aber nach geistiger und körperlicher Befriedigung.
Für die rein körperliche Befriedigung muss auch schon mal eine Toilette in einem
Restaurant, Einkaufs Passage oder gar beim Kunden her halten.

Die geistige Befriedigung ist dann eher Genuss und das steure ich dann auch anders.
*********l2009 Mann
62 Beiträge
Das ist ein tolles Thema, finde ich.
Mein Bedürfnis ist sehr ausgeprägt und ich befriedige mich bis zu dreimal am Tag, mal mit Pornofilm, mal ohne. Ich hatte eine Partnerin, mit der ich sexuell sehr befriedigt war. Wir hatten oft zwei bis dreimal am Tag lang anhaltenden Sex, leider ist die Beziehung dramatisch gescheitert. Sie war aber genau wie ich, ein Mensch mit Handicap. Und genau mein Handicap scheint vielen Frauen nicht an zu machen oder für sie ein Problem zu sein. Mir geht es auch weniger ums Ficken, sondern mehr ums Genießen. Schnell ein Orgasmus zu bekommen, das bringt mir weniger Befriedigung. Um so länger, umso schöner. Und nach vier oder fünf Stunden ist der Orgasmus umso intensiver *zwinker* Einfach nur "abspritzen" ist langweilig.
Profilbild
*******eben
481 Beiträge
Die gedanken an Sex sind mehrfach stündlich präsent. Laut GQ von 2018 würden Männer durchschnittlich 34 mal am Tag an Sex denken. Bei mir ist es eher stündlich. Lange Zeit war SB ritualisiert, wenn auch nicht exzessiv (4 - 6 x wöchentlich).
Durch einen bewussten Verzicht erlebe auf Selbstbefgriedigung erlebe ich heute Orgasmen intensiver und erfüllernder. Der Beziehung hat das gut getan, auch wenn immer noch eine Bedürfnisdiskrepanz besteht. Alleine offene Gespräche über sexuelle Bedürfnisse waren lange Zeit nicht möglich. Die Umsetzung meiner Wünsche stößt an Grenzen, dort wo meine Liebste ihre Grenzen hat.

Es stand mal die Frage nach Sexsucht im Raum. Typische Merkmale fehlen allerdings: Vernachlässigung anderer Pflichten / Arbeit, Steigerung der "Dosis", finanzielle Folgen etc.. Ungeachtet dessen, dass diese Suchtmerkmale nicht vorliegen hatte ich verschiedene Möglichkeiten geprüft, meine Lust zu dämpfen. Lust und Last liegen bei mir sehr eng beisammen.
Hallöchen ihr Lieben,
Ich bin ja erst seit heute bei Euch und spring jetzt hier mal ins kalte Wasser.
Bedingt dadurch das ich MS habe bin ich ja schon lange berentet.Durch Corona ist vieles an Aktivitäten weg gefallen und seitdem ist nicht jeder Tag wie der andere, aber so wie heute da bin i h den ganzen Tag zuhause und mache es sehr oft...um eine Zahl zu nennen bis jetzt 4x.
.Dazu habe ich au h noch ADHS was die Hypersexualität auch noch befeuert.
Heute funktionierte es zeitlich alles normal aber es kann auch schon mal sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kennt ihr das?
Teilweise wenn das Wetter kuschelig ist mag ich es ja auch aber halt nicht immer..
*********lina Paar
27 Beiträge
Tolles Thema!
Wir beide haben relativ am Anfang unserer Beziehung gemerkt, das Selbstbefriedigung für uns dazu gehört und wir echt süchtig nach Sex sind.
Das heißt in unserem Fall, das es durchaus sein kann das der eine Part sich mehrmals am Tag befriedigt wenn der andere aus dem Haus. Abends sprechen wir darüber als wäre es das normalste der Welt.
Was das Thema Sex angeht, da sind wir beide versaubeutelt. Wenn Zeit ist, so oft wie möglich. Gerne auch mal in der Mittagspause schnell nach Hause und naja, den Rest überlassen wir eurer Fantasie 😅

Wir beide sind froh, das wir so über dieses Thema reden können und vor dem anderen nichts zu verbergen haben. Es beeinflusst unseren Alltag nicht, es bereichert ihn .

Abgesehen davon, ist er der festen Überzeugung, das guter und viel Sex für ihn elementar wichtig ist um im Beruf erfolgreich zu sein.
So haben wir bei uns eine gute und geile Zweckgemeinschaft 🤣

Klingt komisch, ist aber so 🤷🏼‍♂️
Ein absoluter Traum *kuschel*
*******nder Mann
2.103 Beiträge
Ich bin blind und seit Anfang diesen jahres Rentner. Daher kann ich heutzutage recht frei entscheiden, wann ich mir Befriedigung verschaffe oder - hoffentlich bald mal wieder - jemand kompatiblen zum Sex treffen kann. Aber früher während der Arbeit musste ich durchaus desöfteren auf die Toilette, um sexuellen Druck abzubauen.
**********hte86 Frau
417 Beiträge
Bei mir ist es doch sehr ausgeprägt der Gedanke und die Lust auf sex. Leider habe ich tagsüber wenig Zeit mal kurz Hand an zu legen. Was ich sehr oft störend finde ist, das ich wirklich permanent feucht, ja schon eher Nass bin. Ich befürchte oft man könnte es sehen (kam bei hellen Hosen schon vor) daher trage ich eher schwarz.
*****n89 Mann
75 Beiträge
Einen wunderschönen Guten Morgen wünsche ich euch 🤗😉👌🏻,

Also ich merke schon und mein Körper signalisiert es mir auch deutlich, dass ich viel regelmäßiger den Sex bräuchte.

Was bei mir teilweise nicht ohne ist, wenn ich nachts durch die Lust wach werde. Aber auch das Bedürfnis habe, mich einfach nackt 💚🤍🩶 frei zu bewegen (selbstverständlich alles im legalen Bereich).

Genauso Morgens wäre es sehr schön, wenn der Tag mit genussvollem Sex beginnen würde. Teilweise befriedige ich mich selbst, um so zumindest entspannter in den Tag starten zu können.

Bei mir ist es auch die Fantasie im Kopf, die mein Lustbedürfniss steigert. An sich mag ich sogar sehr die Sexualität, weil sie ein weites Spektrum umfasst und auch sehr schön ist.

Dennoch wenn ein Mann ein ausgeprägtes Lustempfinden verspürt, reden viele von süchtig usw.. Aber jetzt Mal ganz ehrlich, es ist doch gerade als Mann schön 🤗, wenn regelmäßig eine Erregtion bekommt. Da weiß ich auf jeden Fall, dass bei mir in dem Bereich alles in Ordnung ist 🤗👌🏻.

Die Gesellschaft sollte damit etwas entspannter damit umgehen, denn Sex ist gesund sowohl für den Körper und für die Seele 🤗👌🏻.

Ich wünsche euch allen einen schönen hoffentlich entspannten stressfreien und dennoch einen sehr Lustvollen guten Start in die neue Woche 😉👌🏻.

Ganz herzliche liebe Grüße
BiMann89 💙💜❤️🏳️‍🌈🤗
*******nky Mann
8 Beiträge
Mmmhhh, spannendes und für mich sehr ambivalentes Thema!

Meine Libido ist seit Beginn meiner Pubertät etwas "übersteigert", was vor allem damals zu einigen Schwierigkeiten geführt hat. So ist neben der zeitlichen Komponente (3,4,5 oder gar 6 mal sex bzw selbstbefriedigung am Tag "Kosten" zeit) auch die ortswahl teils problematisch (teilweise habe ich mich in meiner Jugend auch an sehr wenig verborgenen Orten verlustiert), außerdem können Pünktlichkeit, Schlaf, Stimmung, wichtige Aufgaben, der Blick auf Menschen, Konzentration usw. durchaus in Mitleidenschaft gezogen werden. Das schwierigste ist allerdings für mich (neben der Akzeptanz für mich und meine ständig vorhandene lust), der Umgang damit innerhalb von Partnerschaften. Es bedarf viel Einfühlungsvermögen und guter Kommunikation von allen Seiten, um mich nicht zu vergessen und dennoch niemanden damit zu belasten. Einerseits sorgt hierbei regelmäßige (mehrmals täglich) selbstbefriedigung zwar für innere Ausgeglichenheit und weniger Druck, andererseits führt es teils zu Frust bei spontaner Lust meiner Partnerin, weil nach dem vierten Orgasmus zwar noch Sex möglich, aber ein Höhepunkt deutlich schwerer zu erreichen und weniger intensiv ist, auch was die Menge des Ejakulates angeht.
Es ist also seit jeher ein schmaler Grat, aber ich möchte es auch nicht missen, denn ich kann eigentlich immer, liebe Sex und empfinde den Rausch des Aktes als sehr bereichernd.
****ave Mann
84 Beiträge
aktuell massiv...
Ich mache es mir mehrmals am Tag. Auf der Arbeit, Zuhause. Zusätzlich kommt bei Bedarf meine Bekanntschaft vorbei oder wir gehen gemeinsam im SwingerClubs
********lume Frau
133 Beiträge
Ganz unterschiedlich. Es gibt Tage, da kann ich es kaum kontrollieren. Denke an Sex, bin abgelenkt von meinem eigentlichen Tun.

Und es gibt Tage, da kann ich mich vornehm zurück halten. Da beeinflusst mein inzwischen stärker Geist den Körper.
Insgesamt bin ich besser gelaunt, wenn ich morgens bereits in den Genuss von Sex kam. Aber auch das Nachspüren des letzten Abends bringt innere Ruhe.

In meiner Partnerschaft scheint es zu belasten, da ich mehr will, als der eine oder der andere Mann. Und ich habe zwei, die bei und mit mir wohnen.
Und trotzdem... Auch zusammen stoßen sie an die Grenzen.

Ich habe gelernt, damit umzugehen. Ist mein Alltag spannend, habe ich mich besser im Griff. Ist mein Alltag langweilig, werde ich zum Lustmolch. Mit unangemessenen Sprüchen, Witzen, um meine Laune zu überdecken.
Manchmal bin ich dann "die Olle, die 's Mal wieder nötig hat!" Dann auch schon Mal stutenbissig.
Ich kenne meine Signale des Körpers und kann es gezielt lenken. War ein langer Weg
Ich habe jetzt nicht das Problem irgendetwas nicht hin zu bekommen, aber es beeinflusst den Alltag schon ziemlich. Zumindest gedanklich habe ich oft sehr konkretes Kopfkino mit Menschen die ich sehe. Es hat aber keinen Suchtcharakter.
Habe ich wenigstens einen Orgasmus am Tag bin ich definitiv zufriedener. Am zweiten Tag spüre ich aber schon sehr großes Verlangen.
In meiner Partnerschaft und auch vorherigen Beziehungen scheint mein Verlangen zu viel zu sein, sowohl in Häufigkeit wie auch in Dauer. Das ganze in Selbstbefriedigung auszuleben hilft für den Druck. Mir fehlt es aber das zu teilen.
Gibt es die Situation Zuhause her, kann ich die SB auch über 1-2 Stunden ausdehnen. Klappt aber nur selten.

Ich hatte in der Vergangenheit einmal eine Beziehung in der wir jeden Tag Sex hatten. Bis zu 5 Stunden oder auch 3x täglich oder mehr. War das einzige Mal das ich mich ausgelastet fühlte.
*********r111 Paar
2.096 Beiträge
Aktuell ist es bei mir ( Erwin ) wieder ganz schlimm. Ich kann immer und ständig. Bin sehr unruhig. Mache es mir auf der Arbeit selbere und werden nachts wach weil er steht und ich Erleichterung brauche.

Es dreht sich also alles um das nächste Abspritzen.
*****bis Mann
15 Beiträge
Zum Glück beeinflusst die Lust meinen Alltag nicht mehr so stark wie früher. Habe mir eine sieben Monate lange Abstinenz verordnet, das heisst keine Pornos, keine Masturbation, keinen Sex, absolut gar nichts. Stattdessen machte ich Sport oder ging laufen und programmierte so mein Hirn um. Fühle mich seither viel wohler und ausgeglichener und kann es jedem empfehlen. Es müssen ja nicht gleich so viele Monate sein.
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