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Behinderung

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*******ibd Mann
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Themenersteller 
Behinderung
Behinderung
Die Elbtunnelsperrung hatte am Wochenende meine Pläne etwas durcheinander gebracht. Normalerweise finde ich fast blind zu der Partylocation, A7 rauf, runter, da. Aber wenn man dank der Elbtunnelsperrung durch die ganze Stadt muss, spart man sich das vielleicht, auch wegen 30er Zonen und Blitzern, und solchen Scherzen. Das muss Frau nun wirklich nicht haben, zumal wir ja vor allem auf dem Rückweg nach einer langen Nacht müde gewesen wären.
Jetzt war wieder Montag und ich saß in meinem Bordell am Schreibtisch. Ich hatte ein Tablett mit Tastatur aufgebaut und überlegte, was für eine Geschichte ich für Euch schreiben sollte. Bis zu meiner nächsten Kundin dauerte es noch etwa eine Stunde und ich hatte schon die Spielidee für sie im Kopf. Ich war gespannt auf die Kundin, die mir einen Rahmen gesetzt hatte, indem ich frei agieren konnte. Es war anders als das „Mach mit mir, was Du willst“, was es leider auch manchmal gab. Da sah das nämlich dann so aus, dass ich mir etwas ausdachte und er das ertrug. Ich wollte da wenigstens eine grobe Richtung, in die es gehen sollte.
Die Kundin hatte mir verraten, dass sie eine Behinderung hatte und mich gefragt, ob ich damit Umgehen könne. Sie hatte mir verraten, dass sie noch recht jung war und noch nicht so wirklich viele Erfahrungen hatte. Außerdem hatte sie mich gefragt, ob es einen Fahrstuhl zu meinen Räumlichkeiten gab. Ich sollte ihre Betreuerin spielen, die sie um Erlaubnis fragen musste, falls sie etwas benötigte. Außerdem sollte ich sie ein bisschen piesaken.
Mir war im ersten Moment unwohl und ich hatte mich rückversichert, dass ich da keine Offenen Wunden bei ihr freilegte, die man besser vergessen sollte. „Nein, sei meine böse Tante.“ Wir hatten ja Ende November und die Brennesseln waren bereits am Aussterben, zumindest für dieses Jahr. In weiser Voraussicht hatte ich gestern Abend Freya losgeschickt, um mir ein Bündel zu holen. Da ich ihr nicht verraten hatte, für wen die Brennnesseln waren, schlief meine Kleine etwas unruhig, denn ich ließ sie die Vase direkt auf den Käfig stellen, in dem sie schlief. Lui machte übrigens am gestrigen Abend einen weiten Bogen um die Küche. Ich hatte die Nesseln probiert und sie waren wirklich extrem eklig. Ich fragte mich, wie Freya in Erwartung, dass diese sie selbst treffen würde, solche bösen rausgesucht hatte. Aber das war ja nicht mein Problem, oder? Ich gebe ja zu, dass ich als Domina eine gewisse Fürsorgepflicht habe und es heißt ja, dass man kein Werkzeug benutzen darf, was man nicht zuvor an sich selbst getestet hat. Ich dachte nur leise . „Liebe Freya, dafür wirst Du bezahlen.“ Aber nicht jetzt.
Es klingelte und ich öffnete die Tür. Überrascht stellte ich fest, dass das Gesicht nicht da war, wo ich es vermutete, sondern dass sich dieses einige Dezimeter tiefer befand. Die Frau saß. Sie blickte mich an und schien mein überraschtes Gesicht zu studieren. Ich musterte sie für 3 Sekunden. „Soll ich wieder gehen?“ Ich stieß einen Atemzug aus. War das bewusst? Die Frau saß im Rollstuhl? Ich hatte kurz Panik, gehen? „Nein, komm rein!“ Ich öffnete die Tür und sie rollte in die Wohnung. Ich brachte sie in ein Zimmer, indem ein kleiner Tisch und kleine Stühle standen. Einen Stuhl nahm ich weg. „Möchtest Du was zu trinken? Kaffee, Tee´, Cola, Wasser?“ Sie blickte mich herausfordernd an. „Cola bitte.“ Ich verschwand und kam kurz darauf mit zwei Cola zurück. Ich setzte mich an den Tisch. Wir blickten einander an. In ihrem Gesicht war ein leichter Spott zu lesen, aber es war nicht nur Spott. Ich sah, dass sie Angst hatte und mit dem Spott diesen zu verdecken versuchte.
Sie nahm die Cola in die Hand und führte diese zum Mund. Die Hand war zierlich und ich hatte Angst, sie würde schon dort zerbrechen. Wie sollte ich diesem Wesen weh tun? Sie schien meine Gedanken zu lesen. „Macht Dir meine Zerbrechlichkeit Sorgen?“ Ich lachte, etwas aus eigener Hilflosigkeit. „Ich dachte, wenn ich Dir das schreibe, verschrecke ich Dich noch mehr!“ Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. „Und das wolltest Du nicht?“ Sie schlug kurz die Augen nieder, ehe sie wieder in meine schaute. „Nein.“ Ich fragte sie nach ihren Einschränkungen und sie verriet mir, dass ihre Beine zwar gelähmt, aber nicht bewegungsunfähig waren. Laufen könne sie damit nicht, aber es würde nichts schaden, wenn ich sie trotzdem festbände.
Ich erkundigte mich nach einigem.
Wir loteten aus, was ging und was nicht. Als wir alles besprochen hatten, wechselten wir den Raum zu einem, in dem ein Bett stand. Lea zog sich aus und legte sich hinein. Das sah etwas mühsehlig aus, aber ihr strenger Blick hinderte mich daran, ihr zu helfen. „Na warte Früchtchen.“, dachte ich. Sie blickte mich mit einem einladenden Lächeln an. „Von mir aus, kann es losgehen! Tante Jessi.“ Ich beugte mich von oben zu ihr herab. „Das hast Du eben so schön gemacht, aber habe ich Dir nicht genau das verboten?“ Leas Blick ging zum Rollstuhl. „Habe ich Dir nicht verboten, da alleine rein und rauszuklettern?“ Sie nickte leicht. „Und warum machst Du das dann?“ Sie blickte nach unten. Ich fasste ihr Kinn und hob es an. „Schau mir in die Augen, wenn ich mit Dir rede!“ Sie blickte auf: „Ja Tante Jessi.“ Jemanden anderen hätte ich in dieser Situation vielleicht eine Ohrfeige gegeben, aber hier schreckte ich zurück. Ich wollte diese junge Frau zunächst etwas besser kennen lernen. Mir fielen die Nesseln ein. Ausgerechnet die Nesseln, so fies. Würde sie sich an den Beinen kratzen können?
Nun, sie wollte von mir, dass ich die böse Tante spielte, aber dazu würde ich sie zunächst fixieren.
„Nicht dass Du mir wegläufst!“ Ich lachte böse und hätte sie für ihr Gesicht küssen können… .
********mmes Paar
92 Beiträge
Hammer !!! ...mehr kann ich nicht sagen und hoffe nur das es nicht lang dauert bis zu Fortsetzung!! *danke*
**io Frau
38 Beiträge
*danke*bin auch auf die Fortsetzung gespannt 😉
*********mann Paar
1.344 Beiträge
Das kann ja noch echt interessant werden.😉
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