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Eine Lanze brechen für die Wunschzettel-Sub

****ane Frau
251 Beiträge
Themenersteller 
Eine Lanze brechen für die Wunschzettel-Sub
Hallo alle zusammen,

in zahlreichen Beiträgen lese ich immer wieder wie sich über die sogenannte Wunschzettel-Sub echauffiert wird oder wie undominant es ist, wenn man ein "Service-Dom" ist und seiner Sub wünsche erfüllt.

Ich bin, gemessen an meiner Lebenszeit, noch nicht allzu lang im BDSM Game und habe am Anfang auch alles einfach auf mich zukommen lassen. Mein Dom hat geführt und ich bin gefolgt. Er hat gesagt wo es langgeht und was gemacht wird und ich habe mich untergeordnet. So weit, so romantisch.

Jetzt, mit der Zeit (und wo diese erste intensive Begegnung vorbei ist), merke ich aber, dass ich sehr wohl ziemlich konkrete Wünsche und Fantasien habe und diese auch gerne mit dem nächsten Partner umsetzen würde. Bin ich damit jetzt eine Wunschzettel-Sub? Und wenn ja, was findet ihr so unangenehm daran? Und was ist so schlimm an einem Dom, der die Wünsche seiner Sub in sein Spiel einbaut?

Für mich findet Dominanz und Unterwerfung vorrangig im Sexuellen statt. Auf allen anderen Ebenen möchte ich mich niemandem unterordnen. Vielleicht liegt hier auch der Unterschied? Sexualität ist in meinem Idealverständnis immer ein wechselseitiges Erfüllen von Bedürfnissen und Wünschen. Wie seht ihr das?

Ich brauche übrigens keine Bekundungen darüber, dass mit mir alles in Ordnung ist und das jeder doch einfach das ausleben soll, was er mag. Das weiß und tue ich. Aber mich interessiert eure Meinung und Haltung zum Thema Wunschzettel-Sub. Ich würde gerne Verstehen, warum dieser Begriff häufig in so einem negativen Kontext verwendet wird. Vielleicht verstehe ich ihn ja auch einfach falsch.

Ich bin gespannt auf den Austausch 😊
*******h_68 Mann
85 Beiträge
Entscheidend ist doch das beide dos und donts kennen. Wenn dafür ein Wunschzettel hilft... Ansonsten wird das ganze überbewertet. Es ist wie immer im Leben...Reden oder hier Schreiben hilft.
*********iette Frau
4.488 Beiträge
Mich nervt dieses Genöle über Wunschzettelsubs auch immer sehr. Meiner Meinung nach müssen sich einfach die passenden Partner finden - und wenn es für Dom passt, der Sub Wünsche zu erfüllen, dann ist doch alles bestens.

Mein Herr mag es ganz gerne, wenn ich ihm Wünsche, Visionen und Phantasien mitteile, hat mir das beigebracht und betont auch immer wieder, dass ich keine Angst haben muss, dass er mich dann als Wunschzettelsklavin empfinden würde. (Würde ich nämlich zugegebenermaßen gar nicht mögen *zwinker* ) Ob und was und wann umgesetzt wird, ist und bleibt seine Entscheidung - und das ist für mich recht ideal.
*******der Mann
22.108 Beiträge
Also für mich ist der Begriff ausschliesslich humoristisch konnotiert. *nixweiss*
***_E Frau
819 Beiträge
Für mich gibt es einen Unterschied zwischen Wunschzettel und Ideen, Anregungen und der gleichen.

Unlängst wurde ich von einem Malesub angeschrieben, dieser legte mir, obwohl offensichtlich ist dass ich keine FemDom bin, eine Liste vor mit Dingen die er umsetzen möchte. Ich empfahl ihm daraufhin eine professionelle Dienstleisterin.
Mein Herr und ich reden viel und ausgiebig darüber was uns kicken würde, was uns Spaß machen könnte und was wir uns vorstellen können. Er genauso wie ich. Wir führen quasi eine Liste weil es einfach sooooo unendlich viele Dinge gibt.
Bin ich deswegen eine Wunschzettel sub? Eher nicht. Mein Herr entscheidet darüber was wir wann machen, in welcher Form und wie tief wir das Thema aufgreifen.

Und ich glaube darin besteht der Unterschied.
Ich kenne auch jemanden dem es um ganz gewisse Praktiken geht. Da würde ich es ähnlich verorten und denke ein Service Dom wäre genau das richtige.
Am Ende ist es also eine Frage von vielen Faktoren, nicht zuletzt auch eine Frage dessen wie Wünsche und Ideen kommuniziert werden.
Ich halte dich so wie du es schreibst n ihr für eine Wunschzettel sub
*******ar95 Mann
95 Beiträge
Ich sehe es von jener Seite dazwischen...

Ein geben und nehmen ist für mich essentiell, da ich nie nach der Perfekten Sub / Dom Person suche, sondern generell das Gespräch suche um eben für beide Parteien schöne Momente zu schaffen. =) Schließlich bringt jeder gewisse Wünsche/Sehnsüchte mit <3 Ich erfülle so einige gerne und lasse ebenso gerne welche erfüllen :-*


Lg
*******rior Mann
29 Beiträge
Wie vieles ist es Mal wieder Definitionssache, was unter dem Begriff verstanden wird.
Ich habe auch kein Problem damit wenn jemand sagt folgende Fantasie habe ich oder dieser und jener Kink kickt mich.
Eher im Gegenteil finde ich ja super wenn ich weiß OK das geht in die gleiche Richtung oder eben halt nicht, weil ist nicht mein Kink etc.
Etwas anderes ist es allerdings wenn ich ein Playbook in die Hand gedrückt bekomme und dann steht dort... Eröffnungscezene: Dom macht dies und jenes, zweiter Akt: Dom macht jetzt folgendes...
Ab der Stelle bin ich definitiv raus. Das wäre dann nicht mehr meines.
****a73 Frau
334 Beiträge
Ich bin als Dom noch nicht so lange unterwegs und finde die Wünsche meines Subs gut und richtig.

Deswegen ist er aber noch kein Wunschzettel-Sub.

Sie zeigen mir neue Möglichkeiten, die ich in MEIN Spiel einbauen kann und inspirieren mich zu weiteren Dingen.
Ich habe das Heft im der Hand.

Mir wurde vor einem knappen halben Jahr mal kurz vorgeworfen, eine Wunscherfüller-Dom zu sein, weil ich die Subwünsche umsetzte.


Ich habe aber auch noch andere Subs kennengelernt, die ihre Wünsche so massiv in den Vordergrund gestellt haben, dass ich da wenig/keinen Raum für mein Spiel sah. Kompromissbereitschaft war nicht vorhanden. Hier wollte der Sub das Heft zu 100% in der Hand behalten und keine Kontrolle abgeben.

Diese Subs hatten dann den „Wunschzettelsub“-Stempel.
****ane Frau
251 Beiträge
Themenersteller 
@***_E
Das mit der Liste, die an dich geschickt wurde ist schon ein bisschen lustig 🙈

Aber dann verstehe ich worum es geht, bei einer/einem negativ konnotierten Wunschzettel-Sub, handelt es sich also eher um eine Person, die eine Dienstleistung sucht und das auf der Beziehungsebene gut verpackt. Ist ja schon fast ein bisschen manipulativ.

Dazu zähle ich mich definitiv nicht. Ich möchte einfach meine, genauso wie seine Bedürfnisse befriedigen. Vielleicht in einer nicht ganz ausgeglichenen Waage, mit Schwerpunkt auf seinen Bedürfnissen. Aber trotzdem immernoch unter Berücksichtigung meiner Fantasien.
*********raev Paar
44 Beiträge
Sie schreibt:

Ich darf an meinen Herr alle Wünsche, Gedanken, Phantasien herantragen,was er daraus macht,erlaubt,umsetzt seine Macht.

Doch das sehe ich mich dann auch als Wunschzettelsub, mein Herr möchte in jede Ecke meines Kopfes schauen . Ich finde es auch spannend, ob dann was daeaus resultiert oder nicht oder vielleicht auch später oder gar nicht.

Würde er das alles nicht wissen wollen, meine Wünschen,Gedanken, Phantasienwissen ,wäre ich kein Frau mit Herz und Hingabe,sondern ein Roboter der nur einseitig abarbeitet.

In deinem Kontext Wunschzettelsub damit kann ich mich hiermit wohlig einbetten.😊

Viele Grüße Sklavin Dark_Vixen
*******ave Frau
9.126 Beiträge
Für mich persönlich ist eine Wunschzettelsub auch nichts, aber gut, wenn der Dom das mitmacht, dann ist doch alles gut. Wenn Sub und Dom diese Form in ihrer Beziehung leben und lieben, damit glücklich sind, ist doch alles gut.
Mein Mann und Herr macht das nicht mit, und für mich würde es sich auch völlig falsch anfühlen.
*******ant Frau
25.295 Beiträge
Mich stört der Begriff auch, für mich (!!) schwingt da immer etwas potenziell Beleidigtes mit.
Wenn das Abarbeiten von Listen gemeint ist: ich habe als Bottom auch keine Lust gehabt, Listen abzuarbeiten.

Dass man Wünsche überhaupt äußert, ist für mich die allererste Stufe, um konsensuelles/ metakonsensuelles BDSM überhaupt möglich zu machen.
**********eiter Mann
1.419 Beiträge
Ich denke auch, dass es vor allem darauf ankommt, wie die Wünsche kommuniziert werden. Wenn man es sieht, wie eine Speisekarte - von der man das eine oder andere auswählen kann - ist es doch in Ordnung. Was ich tatsächlich negativ sehe, ist ein vorgefertigtes Drehbuch, was aus „muß“ besteht.
******ppi Frau
26 Beiträge
Ich sehe das relativ simpel. Ich habe Wünsche und Bedürfnisse, diese kommuniziere ich auch. Hat ein Dom keine Lust darauf einzugehen, ist er eben nicht der Richtige für mich.
Auch Wunschzettelsubs finden passende Gegenstücke. Es muss nur für die zwei beteiligten Personen passen. Was andere davon halten, ist völlig egal.
*******n_M Mann
1.545 Beiträge
Nun ja, ich glaube du interpretierst die Begriffe anders. Unter einem service dom ist nach meinem Verständnis, eine Person gemeint, die Bdsm nicht für seine Neigung nutzt. Er bedient die Neigungen der Sub um Aufmerksamkeit zu bekommen. Er sieht es als nötiges Spiel an um Sex zu bekommen oder eine bestimmte Person zu beeindrucken.
Ebenso handelt die Wunschzettelsub um eine Sub mit starren Vorstellungen zum Spiel und zu sich. Spielarten sind aber immer unterschiedlich mit welchem Partner sie man macht. Vorallem wenn es sich nicht jur um einen Spielpartner sondern um einen Lebenspartner handelt, ist es doch auch oft so, das wir Dinge tun, die jetzt nicht auf der Top Ten unserer Spielarten stehen.
Das ist doch ein devoten wie Dominanten Personen der Fall. Eine No go Liste ist akzeptabel aber eine only to go Liste ist wie das Abarbeiten von Praktiken und bei getaner Arbeit geht man bitte
**al Frau
694 Beiträge
Die negative Besetzung kommt für mich durch Subs, denen es ausschließlich um die Erfüllung ihrer Wünsche geht und denen ihr Gegenüber und deren Wünsche völlig egal sind.

Ansonsten mag ich es die Wünsche und Fantasien meines Subs zu kennen, sie mit meinen zu mixen und damit rumzuexperimentieren.
ProfilbildProfilbild
**********reata Frau
369 Beiträge
Zitat von ****ane:
Ich würde gerne Verstehen, warum dieser Begriff häufig in so einem negativen Kontext verwendet wird. Vielleicht verstehe ich ihn ja auch einfach falsch.
Ob du ihn falsch verstehst, kann ich nicht sagen. Ich kann nur erklären, was ich unter dem Begriff verstehe.
Für mich ist ein Wunschzettel-Sub jemand, der durch seine Worte deutlich macht: "Ich will, dass xyz passiert!" Nicht "ich hätte das gerne", nicht "es wäre schön für mich", nicht "bitte, könntest du das irgendwann bald mal für mich tun, wenn dir danach ist?" Sondern "ich will das! Ich will es so schnell wie möglich. Es muss passieren, damit ich glücklich bin/die Beziehung nicht in Frage stelle/aufhöre zu quengeln." Und da liegt für mich das Problem. Nicht darin, dass es Dinge gibt, die Sub gerne mag und deshalb auch erleben möchte. Das ist normal und die meisten Doms interessiert das auch, zu wissen, was Sub in Ekstase bringen würde. Schließlich genießen sie den Anblick einer verzückten Sub. Es ist dieses fordernde, drängende dabei, das Dom nicht die Entscheidung lässt, wann und wie Sub etwas erleben soll. Das ist für mich der Unterschied zwischen einer wohlerzogenen Sub, die ihrem Partner auch ihre Sehnsüchte offen schenkt und einer Wunschzettel-Sub.
*********l_82 Frau
383 Beiträge
Für mich ist das relevante die Beziehungsebene.
Natürlich dürfen für mich in einer (Spiel-) Beziehung beide Seiten Wünsche und Fantasien schildern. Das macht eine gute Kommunikation aus.

Was aber vor allem Femdoms mit "Wunschzettelsub" häufig meinen, sind die Männer, die einem völlig fremd sind und zuallererst mit einer Liste an Praktiken ankommen und erfüllt haben möchten.
*******onne Frau
5.687 Beiträge
Grad mehr oder weniger in einer anderen Gruppe thematisiert das der Trend wohl eher " entgegen Subs Bedürfnisse und Wünsche arbeiten" geht.
Damit Dom bloss nicht als Wuscherfühler da steht und Sub nicht als Wunschzettelsub.
Total affig dieses Vorgehen und meinen Augen.
Sich gegenseitig Bedürfnisse zu erfüllen hat nichts mit einem Wunschzettel zu tun sondern einfach mit glücklich sein.
Woe glücklich wäre wohl auf Dauer eine Sub die nur mit ihrem Grenzen und Tabus maltretiert wird? Wohl kaum glücklich, wohl kaum voller Vertrauen und irgendwann geht der Respekt füreinander flöten.

Bedürfnisserfühlung ist kein Wunschzettel sondern ein Recht um glücklich zu sein.
**********eiter Mann
1.419 Beiträge
Zitat von *********l_82:
Was aber vor allem Femdoms mit "Wunschzettelsub" häufig meinen, sind die Männer, die einem völlig fremd sind und zuallererst mit einer Liste an Praktiken ankommen und erfüllt haben möchten.

Das sind dann die Männer, die den Unterschied zwischen Femdom und Domina nicht kennen… 🙈
****ait Frau
442 Beiträge
Ich verstehe unter einem Service Dom, welcher die Neigung hat, aber diese Leistung eben verkauft, was durchaus legitim ist.
*******dor Mann
5.842 Beiträge
Wünschen darf man immer.
Interessant ist, was passiert, wenn sie meine Version ihrer Wünsche erhält.
*******dy83 Frau
272 Beiträge
Zitat von ****ane:
Eine Lanze brechen für die Wunschzettel-Sub
Hallo alle zusammen,

in zahlreichen Beiträgen lese ich immer wieder wie sich über die sogenannte Wunschzettel-Sub echauffiert wird oder wie undominant es ist, wenn man ein "Service-Dom" ist und seiner Sub wünsche erfüllt.

Ich bin, gemessen an meiner Lebenszeit, noch nicht allzu lang im BDSM Game und habe am Anfang auch alles einfach auf mich zukommen lassen. Mein Dom hat geführt und ich bin gefolgt. Er hat gesagt wo es langgeht und was gemacht wird und ich habe mich untergeordnet. So weit, so romantisch.

Jetzt, mit der Zeit (und wo diese erste intensive Begegnung vorbei ist), merke ich aber, dass ich sehr wohl ziemlich konkrete Wünsche und Fantasien habe und diese auch gerne mit dem nächsten Partner umsetzen würde. Bin ich damit jetzt eine Wunschzettel-Sub? Und wenn ja, was findet ihr so unangenehm daran? Und was ist so schlimm an einem Dom, der die Wünsche seiner Sub in sein Spiel einbaut?

Für mich findet Dominanz und Unterwerfung vorrangig im Sexuellen statt. Auf allen anderen Ebenen möchte ich mich niemandem unterordnen. Vielleicht liegt hier auch der Unterschied? Sexualität ist in meinem Idealverständnis immer ein wechselseitiges Erfüllen von Bedürfnissen und Wünschen. Wie seht ihr das?

Ich brauche übrigens keine Bekundungen darüber, dass mit mir alles in Ordnung ist und das jeder doch einfach das ausleben soll, was er mag. Das weiß und tue ich. Aber mich interessiert eure Meinung und Haltung zum Thema Wunschzettel-Sub. Ich würde gerne Verstehen, warum dieser Begriff häufig in so einem negativen Kontext verwendet wird. Vielleicht verstehe ich ihn ja auch einfach falsch.

Ich bin gespannt auf den Austausch 😊

Es ist immer ein Bedürfnis stillen aus geben und nehmen. Kippt das, wird man schnell frustriert.
Es ist gut das du immer mehr weißt, was Du willst..
****ane Frau
251 Beiträge
Themenersteller 
@*******onne
Vielen Dank, darin sehe ich mich zu 100% wieder!
**********Magic Mann
18.643 Beiträge
Hat denn nicht jeder Mensch seine persönlichen Präferenzen, Wünsche, Träume und Hoffnungen, die befriedigt werden möchten?

Hat nicht so ziemlich jeder Mensch seine Ansprüche, die individuell geprägt sind?
Ansprüche bei denen man einfach keine Kompromisse eingehen wird!

Wie soll ich die geheimsten Wünsche etc kennen, denn Hellsehen kann ich noch nicht, allerdings arbeite ich daran, wenn sie mir diese nicht mitteilt?

Im Gegenzug möchte ich doch auch dass mein Gegenüber meine Wünsche etc kennt!

Je mehr ich sie kenne, umso mehr "Spielraum" habe ich. Und damit meine ich mein Gegenüber inklusive Wünsche etc.

Solange mir mein Gegenüber keine Zeitvorgabe macht, ist doch alles chic.

Und selbst das eröffnet eine Bandbreite voller Möglichkeiten.
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