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Schulen wieder öffnen?

*****h80 Frau
43 Beiträge
Themenersteller 
Schulen wieder öffnen?
Ich mache mir Sorgen um die Kinder.
Auf der einen Seite möchte ich sie so schnell wie möglich wieder in die Schule schicken, denn sie vermissen ihre Freunde und richtiger Unterricht macht ihnen auch mehr Spaß, aber auf der anderen Seite habe ich Angst, dass sie sich mit Covid anstecken.
Immer wird von Herdenimmunität gesprochen, aber es gibt keinen Impfstoff für Kinder! Das heißt, Herdenimmunität bringt nichts für die Kinder, auch nicht das Impfen der Erwachsenen (also es bringt schon was, aber nicht in der Umgebung Schule). Wenn ich mir dann ansehe, was gerade in England abgeht und dann täglich 100 Kinder dort ins Krankenhaus kommen mit dieser Krankheit, die durch covid ausgelöst wird (Kawasaki Syndrom oder so) dann macht mir das Angst!
Ich kann deine Sorge verstehen, denke aber, die Zahl (100 kranke Kinder) relativiert sich relativ schnell, wenn man wüsste, wieviele Kinder völlig unbeschadet durch eine Infektion gehen, da wird auch die "Dunkelziffer" ziemlich hoch sein.
*****h80 Frau
43 Beiträge
Themenersteller 
Die 100 Kinder pro Tag sind die, die das Kawasaki Syndrom haben. Die Corona kranken Kinder kommen ja noch dazu und die Spätfolgen bei Menschen, die eher einen harmlosen Verlauf hatten sind auch enorm. 🙁
******lex Mann
1.438 Beiträge
Also ich bin strikt gegen das öffnen der Schulen. Absolut.
Die Zahlen sind noch lange nicht so, das man im Fall einer Ansteckung es zurück verfolgen kann. Die Krankenhäuser sind noch viel zu voll. Freundschaften von mir , welche im Gesundheitswesen arbeiten, berichten ALLE davon und schlagen die Hände über den Kopf zusammen und sagen alle: "Um Gottes Willen!"
Gerade mein kleines Kind hat ständig mit Virusinfekten zu kämpfen, sodass ich da manchmal schon dachte, dass es die nicht überlebt, weil es u.a. sooo hohes Fieber hatte.
Ich finde es schade, dass kaum noch mehr Geduld hat.
Meine Kinder vermissen die Schule aber auch Null im Gegensatz zu anderen Kindern. Sie haben ihre Freundschaften vorwiegend außerhalb der Klassen / der Schulen.
Ab und an zocken sie trotzdem online auch mit anderen Kindern aus der Klasse. Und die Videokonferenzen sind auch nice gemacht.
Sie vermissen ihre Freundschaften genauso wie ich auch, aber es nützt nichts.
Und der Virusvariante B.1.1.7 ist nicht mehr nur in GB / London, sondern auch schon im Landkreis Görlitz /Sachsen.
******_71 Frau
3.818 Beiträge
So ich oute mich jetzt.

Ich und auch mein Sohn sind für die Schulöffnung!!!

Wir können Eure Sorgen verstehen, aber wir müssen lernen damit zu Leben und umzugehen.
Wer bis jetzt es noch nicht begriffen hat, wird es nie begreifen.

Und da bringen auch nichts diese weiteren Lockdowns etwas, ausser das alle darunter leiden. Schule, die Wirtschaft, ganze Existenzen. Und die Hilfe vom Staat ist auch nicht das was großartig hilft. Möchte jetzt auch nicht weiter darauf eingehen, jeder wo Selbstständig ist , weiß wovon ich spreche.

Ich muss dazu sagen mein Sohn ist gerade dabei das Abi zu machen und hat bis jetzt mehr online Unterricht seit letztem jahr wie normalen Unterricht. Es haben die letzten Abi und Abschlussprüfungen darunter gelitten.

Von sozialen Kontakten wie Familie und Freunde die einem fehlen will ich auch nicht anfangen.

Meiner Meinung nach reicht es jetzt mit Lockdowns und Beschränkungen.
********er68 Mann
519 Beiträge
Zitat von ******_71:


Meiner Meinung nach reicht es jetzt mit Lockdowns und Beschränkungen.

Ich bin froh, das es nur deine und nicht die Meinung der Mehrheit ist.

Ich frage mich ehrlich wie mancher Mensch GLAUBT die ganze Komplexität des Themas überschauen zu können.
******lex Mann
1.438 Beiträge
Zitat von ******_71:
Von sozialen Kontakten wie Familie und Freunde die einem fehlen will ich auch nicht anfangen..
Wenn sie versterben, weil viele viel zu ungeduldig sind und alles wieder öffnen wollen, kann man sich nie mehr mit Ihnen treffen, telefonieren, sich in den Arm schließen.
Viel zu viele haben die Mentalität "ich bleibe verschont, es trifft nur die anderen" ... echt unverständlich für mich. Und tatsächlich sehr traurig. Ein bisschen was von Ich, Ich, Ich.
***ie Frau
7.310 Beiträge
Gruppen-Mod 
Ich würde mich freuen, wenn wir hier tatsächlich beim Thema bleiben!

Alleinerziehende: Schulen wieder öffnen?
******_nw Frau
147 Beiträge
Da meine Tochter dieses Jahr eingeschult wird, wäre es zumindest schön das ein vernünftiger Plan gestaltet wird, derzeit geht sie weiterhin in den Kindergarten, und schulen haben ja auch Not Betrieb, ohne Unterricht, aber für die 1 Klässler die Null Erfahrung haben, direkt Zuhause die basics lernen zu lassen, finde ich schon schwierig 🤔
**********nerin Frau
4.750 Beiträge
Ich bin für eine Schulöffnung, von mir aus mit halbierten Klassen im Wechselmodell. Weil es m.E. deutlich effektivere Methoden gäbe die Zahlen weiter unten zu halten. Wenn Friseure und die Schonung von Chefs, denen man nicht vorschreiben will, alle die irgendwie können nach Hause zu schicken, wichtiger ist als unsere Kinder, dann hört selbst bei mir, die ich bis jetzt alles mitgemacht habe, das Verständnis auf!

Meine Jungs gehen auf die grösste Berliner Grundschule (über 800 Kinder). Dank der Hygienevorsorgungen und striktem Klassenlehrerunterricht sind wir wirklich gut durch den Herbst gekommen. Klar, es waren immer mal 2-3 Klassen in Quarantäne, aber alle Fälle kamen von aussen. Es gab nicht einen Fall, der sich auf Ansteckung in der Schule zurückführen liesse.

Die Folgen der Schliessungen für die Kinder sind verheerend! Immer mehr Kumpels "tauchen komplett" ab, lass sich noch nicht mal bei super Schnee und Sonnenschein dazu bewegen, zum Spielen rauszukommen. Auch viele Eltern sind am Ende, viele Beziehungen stehen vor dem Aus.

Meine Jungs sind wirklich gute Schüler, aber selbst bei ihnen merke ich, dass der Stoff nicht ansatzweise so gut hängen bleibt wie bei Präsenzunterricht und vor allem verlieren sie den Spass am Lernen.

Ich will mir gar nicht vorstellen wie das bei weniger optimalen Bedingungen in vielen Familien aussieht.
*****nna Frau
75 Beiträge
Wurde mein Beitrag jetzt gelöscht?
*******bw1 Frau
3.625 Beiträge
Erst mal. Was hat es denn gebracht, im Herbst die Schulen mit aller Gewalt offen zu lassen? Nüscht. Also ganz ehrlich. Mir wäre’s Recht wenn die noch zublieben. Zu Hause müssen die Kinder nicht von 07:30 Uhr morgens bis 13:00 Uhr mittags nonstop Masken tragen. Das ist vielleicht auch mal ein Aspekt den man auch sehen muss.

Klar ist es mühsam und man will selbst solangsam nicht mehr, aber jede Wette, wenn sie jetzt wieder aufmachen wirds nicht besser.... Gestern kam im Radio die Infektionszahlen sind doppelt so hoch als vor Weihnachten. Ich denke nicht, dass die zurückgehen, wenn jetzt die Schulen wieder aufmachen...
**********nerin Frau
4.750 Beiträge
Zitat von *******bw1:
Erst mal. Was hat es denn gebracht, im Herbst die Schulen mit aller Gewalt offen zu lassen? Nüscht. Also ganz ehrlich. Mir wäre’s Recht wenn die noch zublieben. Zu Hause müssen die Kinder nicht von 07:30 Uhr morgens bis 13:00 Uhr mittags nonstop Masken tragen. Das ist vielleicht auch mal ein Aspekt den man auch sehen muss.

Klar ist es mühsam und man will selbst solangsam nicht mehr, aber jede Wette, wenn sie jetzt wieder aufmachen wirds nicht besser.... Gestern kam im Radio die Infektionszahlen sind doppelt so hoch als vor Weihnachten. Ich denke nicht, dass die zurückgehen, wenn jetzt die Schulen wieder aufmachen...

Was es gebracht hat? Ordentlichen Unterricht!! Eltern, die endlich wieder normal arbeiten können ohne zweiten unbezahlten Lehrerjob! Soziale Kontakte und gemeinsames Lernen! Schüler, die eine echte Vorberitunge auf Prüfungen oder Schulübergänge bekommen!

DAS hat es gebracht! Und geschadet hat es kaum- zumindest waren Schulen absolut nicht die grossen Pandemietreiber! Kinder haben ein Recht auf ordentliche Bildung und soziale Kontakte! Das kann so nicht noch Wochen und Monate weitergehen ohne Nachweis, dass Kinder besonders gefährdet oder besonders krasse Pandemietreiber sind.

Alternativ könnten wir auch alle Kinder ein Jahr wiederholen lassen. Aber dann gibt es einen Stau bei den Einschulungen
*******bw1 Frau
3.625 Beiträge
Zitat von **********nerin:
Zitat von *******bw1:
Erst mal. Was hat es denn gebracht, im Herbst die Schulen mit aller Gewalt offen zu lassen? Nüscht. Also ganz ehrlich. Mir wäre’s Recht wenn die noch zublieben. Zu Hause müssen die Kinder nicht von 07:30 Uhr morgens bis 13:00 Uhr mittags nonstop Masken tragen. Das ist vielleicht auch mal ein Aspekt den man auch sehen muss.

Klar ist es mühsam und man will selbst solangsam nicht mehr, aber jede Wette, wenn sie jetzt wieder aufmachen wirds nicht besser.... Gestern kam im Radio die Infektionszahlen sind doppelt so hoch als vor Weihnachten. Ich denke nicht, dass die zurückgehen, wenn jetzt die Schulen wieder aufmachen...

Was es gebracht hat? Ordentlichen Unterricht!! Eltern, die endlich wieder normal arbeiten können ohne zweiten unbezahlten Lehrerjob! Soziale Kontakte und gemeinsames Lernen! Schüler, die eine echte Vorberitunge auf Prüfungen oder Schulübergänge bekommen!

DAS hat es gebracht! Und geschadet hat es kaum- zumindest waren Schulen absolut nicht die grossen Pandemietreiber! Kinder haben ein Recht auf ordentliche Bildung und soziale Kontakte! Das kann so nicht noch Wochen und Monate weitergehen ohne Nachweis, dass Kinder besonders gefährdet oder besonders krasse Pandemietreiber sind.

Alternativ könnten wir auch alle Kinder ein Jahr wiederholen lassen. Aber dann gibt es einen Stau bei den Einschulungen

Logisch, der unbezahlte Lehrerjob das ist es doch was schmerzt, das hindert an der Selbstverwirklichung oder? Wofür habt ihr Kinder nur um die eigene Rente zu sichern?

Hauptsache sie haben ihre sozialen Kontakte zu denen sie auch noch Abstand halten müssen bzw. sollten....

Die Schulen sollten zu bleiben und wenn überhaupt öffnen, dann nur für die diesjährigen und nächsten Prüflinge für die wäre momentan der Präsenzunterricht weitaus wichtiger als für Grundschüler... und jetzt viel Spass beim mich „auseinandernehmen“.
**********nerin Frau
4.750 Beiträge
Zitat von *******bw1:
Zitat von **********nerin:
Zitat von *******bw1:
Erst mal. Was hat es denn gebracht, im Herbst die Schulen mit aller Gewalt offen zu lassen? Nüscht. Also ganz ehrlich. Mir wäre’s Recht wenn die noch zublieben. Zu Hause müssen die Kinder nicht von 07:30 Uhr morgens bis 13:00 Uhr mittags nonstop Masken tragen. Das ist vielleicht auch mal ein Aspekt den man auch sehen muss.

Klar ist es mühsam und man will selbst solangsam nicht mehr, aber jede Wette, wenn sie jetzt wieder aufmachen wirds nicht besser.... Gestern kam im Radio die Infektionszahlen sind doppelt so hoch als vor Weihnachten. Ich denke nicht, dass die zurückgehen, wenn jetzt die Schulen wieder aufmachen...

Was es gebracht hat? Ordentlichen Unterricht!! Eltern, die endlich wieder normal arbeiten können ohne zweiten unbezahlten Lehrerjob! Soziale Kontakte und gemeinsames Lernen! Schüler, die eine echte Vorberitunge auf Prüfungen oder Schulübergänge bekommen!

DAS hat es gebracht! Und geschadet hat es kaum- zumindest waren Schulen absolut nicht die grossen Pandemietreiber! Kinder haben ein Recht auf ordentliche Bildung und soziale Kontakte! Das kann so nicht noch Wochen und Monate weitergehen ohne Nachweis, dass Kinder besonders gefährdet oder besonders krasse Pandemietreiber sind.

Alternativ könnten wir auch alle Kinder ein Jahr wiederholen lassen. Aber dann gibt es einen Stau bei den Einschulungen

Logisch, der unbezahlte Lehrerjob das ist es doch was schmerzt, das hindert an der Selbstverwirklichung oder? Wofür habt ihr Kinder nur um die eigene Rente zu sichern?

Hauptsache sie haben ihre sozialen Kontakte zu denen sie auch noch Abstand halten müssen bzw. sollten....

Die Schulen sollten zu bleiben und wenn überhaupt öffnen, dann nur für die diesjährigen und nächsten Prüflinge für die wäre momentan der Präsenzunterricht weitaus wichtiger als für Grundschüler... und jetzt viel Spass beim mich „auseinandernehmen“.

Wie alt sind deine Kinder und was arbeitest du (falls du arbeitest)? Ich finde deine Unterstellung dreist! Schön, wenn du das alles mit Links wegsteckst. Auch bei uns läuft es grundsätzlich gut. Bei vielen Anderen aber nicht! Und das nicht weil die alle zu faul oder zu blöd sind!

Meine Jungs machen sich Sorgen um etliche Klassenkameraden! Grundschüler sorgen sich ernsthaft um andere Kinder weil sie nicht das Gefühl haben, dass wir Erwachsenen das im Griff haben!! Das ist schrecklich! Und wofür? Für so ein diffuses Sicherheitsgefühl. Es gäbe deutlich sinnvollere Massnahmen, Schulen und Kinder sind nicht die grossen Pandemietreiber. Warum sollen sie das ausbaden?
Weil es einfacher ist, als der Wirtschaft ernsthaft Vorschriften zu machen! Ich kenne so viele Erwachsene, die ohne Probleme zu Hause arbeiten könnten aber wegen der sozialen Kontakte lieber ins Büro fahren! Erwachsene! Weil ihnen die sozialen Kontakte fehlen! Wenn die das nicht aushalten zu hause, braucht mir niemand sagen, dass das für Kinder nicht schlimm ist.

Kinder und Alte sind unsere schwächsten Glieder in der Gesellschaft. Die Alten haben wir im Blick und verlangen relativ wenig von ihnen wenn man bedenkt, dass sie die Hauptniesser sind. Das, was seit einem Jahr an Schulen läuft, ist für alle - Schüler, Lehrer und Eltern -eine reine Zumutung!
*****ose Frau
212 Beiträge
In dem Thema bin ich sehr zwiegespalten, ich habe auch Sorge vor der Ansteckung und weiß das wir einen Weg finden müssen mit Corona wieder in einen Schulbetrieb zu kommen der Kinderfreundlich ist , indem sie wieder lernen können.
Mein Großer Sohn hatte im Sommer einen Schulwechsel da er in die Fünfte kam. Mit Maske im Gesicht und kannte dort niemand. Die Kinder sollten ein aktuelles Bild mitbringen für die Pinnwand, damit alle wissen wie sie aussehen. Dann durften sie sich kurz aneinander gewöhnen und jetzt sitzt er seit Wochen alleine am Schreibtisch , teilweise von 08 Uhr morgens bis nachmittags um 15 Uhr. Mit 11 Jahren .Er macht es gut, aber was es auch mit ihm macht, ganz ganz einsam...... das Kind tut mir unendlich leid !!
Ich selbst arbeite an einer Förderschule, bin jetzt in Kurzarbeit und möchte gar nicht wissen was es mit " unseren Schülern " macht .
Für mich als Alleinerziehende ist die Situation schon teilweise Grenzwertig, der Vater des Kindes kümmert sich nicht und irgendwie kann man ich damit umgehen. Die Eltern der Kinder mit dem erhöhten Förderbedarf, wie lange können die es noch schaffen ?!?
Die Priorität der Politik gehört ganz klar auf die Schulöffnungen, die Erarbeitung von nötigen Schutzkonzepten damit die Generation die unsere Welt einmal weiterführt mit möglichst wenigen Irreparablen Schäden das Leben lernt. Die Schulen müssen so schnell wie möglich wieder ein Ort werden an denen dies Möglich ist.
**********nerin Frau
4.750 Beiträge
Besonders leid tun mir übrigens Einzelkinder. Meine Jungs gehen sich zwar auf den Keks aber sie haben sich wenigstens zum Spielen. Ich kenne Kinder, die allein sind. Deren Eltern nicht "systemrelevant genug" für die Notbetreuung sind, wo sie dann wenigstens andere Kinder treffen würden. Einige dürfen nicht mal mit anderen Kindern auf dem Spielplatz spielen. DIE tun mir so unendlich leid
******_71 Frau
3.818 Beiträge
da gebe ich Dir Recht @**********nerin , gerade für Einzelkinder ist es nicht sehr schön und manchmal ganz schön hart.

Ein Frage habe ich an die Helikoptermütter: Habt Ihr ein einziges Mal an Eure Kids gedacht ???
Ok das klingt jetzt echt hart, sorry fühlt Euch bitte nicht angegriffen oder beleidigt, liegt nicht in meinem Sinn.

Aber es wurde bewiesen das manche Kinder psychische Schäden von den ganzen Lockdowns bekommen haben ! Fand ich gestern sehr interessant als diese Studie rauskam.

Mein Sohn ist schon älter, aber möchte man 24 Stunden immer mit Mama oder Papa zusammen sein, als Kind oder Teenager ?

Gerade in der Pupertät finde ich es nicht gut, das die Kids sich nicht treffen können, und reden oder spielen. Klar kann man Sie zuhause vor die Glotze oder Pc setzen aber sitzen Sie nicht schon genug davor beim Online Unterricht? (Mein Sohn sitzt pro Tag zwischen 7 und 9 Std. )

Das nächste ist was uns beschäftigt , wie geht es den Kids die Ihre Abschlüße machen? Die letzte Abschlußklassen haben darunter gelitten , die jetzigen tun es auch. Lehrstellen werden stellenweise in den Firmen gestrichen, weil Sie nicht wissen wie es weitergeht Wirtschaftlich und können Sie die Ausbildung den Kindern bieten , wie es festgelegt ist? Der Schulstoff wird nicht richtig bearbeitet.
Jetzt z.B. sind Halbjahres Zeugnisse dran und wie sehn die aus??!?! Ein Arbeit verhauen steht halt ne 4 oder 5 als Fachnote , verbessern oder ausgleichen konnte man es ja nicht. Welche Schule benotet den Online Unterricht mit??


Wie ich schon einmal gesagt habe,
WIR MÜSSEN LERNEN DAMIT ZU LEBEN UND UMZUGEHEN !!!!!
IN ALLEN LEBENSLAGEN. !!!!!

wir freuen uns das die Schule endlich wieder aufmacht, und hoffen auf den 22.2. 21 oder spätestens den 01.03.2021 dann gibt es vielleicht noch gerade mal 8 bis 10 Wochen Unterricht bis zu den Prüfungen
*****nna Frau
75 Beiträge
Herdenimminität ist eine Illusion, die spätestens mit dem fall einer pflegeeinrichtung bei Osnabrück klar sein sollte.

Inzidenzzahlen sind ein Richtwert, den sich die Politik zu eigenen Zwecken zurecht biegt.

Bin mit @******_71 d'accord. Wir müssen die Strategien erarbeiten, mit dem Virus zu leben und die Illusion, dass wir das in den Griff bekommen, nicht mehr verfolgen.
**********nerin Frau
4.750 Beiträge
Noch mal zur Machbarkeit von Home Schooling:

Heute schönes Beispiel:
Mein Mann sitzt den ganzen Tag in einem interaktiven Webinar. Meine Grundschüler (2. und 4. Klasse) hatten heute 3 bzw. 1 VK, je 45 Minuten. Bei 3 Leuten gleichzeitig in VK plus den Nachbarn, die auch alle zu Hause arbeiten, streikt irgendwann das Netz. Der Grosse kann das Meiste schon allein, der Kleine braucht bei VK noch Hilfe weil er nicht so routiniert ist. Beide brauchen einen Läppi und Platz daneben zum Schreiben. Ebenso mein Mann.

Wir leben auf 90qm. Da haben wir keinen Platz für 4 grosse (Schreib)Tische. Also sass ich dann heute Vormittag mit meinem Läppi auf dem Schoss auf der Couch (Alternative wäre noch Bett gewesen). Ständig wollte irgendein Kind was von mir. Auch ohne VK muss ich bei Hausaufgaben helfen, die Kinder motivieren.... Und Mittagessen muss auch noch jemand machen, das kann auch nicht jeden Tag Nudeln sein...

Fazit: ICH habe heute genau eine längere Mail auf Englisch für MEINEN Job geschafft weil ich überwiegend einen anderen Job erfüllte. Mehr nicht. Jetzt geht es gleich noch in eine VK, die ich extra so spät angesetzt habe, dass die Kids dann hoffentlich fertig und auf dem Spielplatz sind. Dabei bin ich eigentlich jetzt schon platt.

So ist es hier immer: es kann eigentlich maximal ein Erwachsener wirklich arbeiten. Weil der Andere mit den Kindern beschäftigt ist.

WIR können das mit unseren Jobs irgendwie jonglieren... Andere können das nicht so einfach.
Solche Tage kann man MAL verkraften, aber nicht als Dauerzustand
*******bw1 Frau
3.625 Beiträge
Schon krass das ist richtig. Aber sowas ist von Alleinerziehenden ein Dauerzustand auch wenn Schulen offen sind. Die Kids kommen heim müssen meistens auch noch Aufgaben machen und wer hilft da? Nicht Papi wenn Mami nicht kann und nicht Mami wenn Papi nicht kann. Das macht der Alleinerziehende Part schön alleine.... zumindest in den meisten Fällen...


Bei Paaren wäre immerhin (theoretisch) möglich dass der geringer Verdienende seinen Job zurückfährt (klar jetzt kommt wieder der Chef der das nicht möchte etc.... aber immerhin sind unsere Kinder auch Rentenzahler für Chefs so ist es nicht). Früher waren die Mami‘s auch nicht arbeiten bis die Sprößlinge selbständig genug waren. Da hat ein Verdiener gereicht. Und es ist nicht alles nur teurer geworden im Vergleich zu
früher sind auch die Löhne gestiegen. Also müsste es eigentlich nicht sein dass beide Elternteile Vollzeit arbeiten. Und ich gehe davon aus, dass
hier viele Fulltimejobler dabei sind.

Übrigens ich bin auch ne gelernte Bürodüse allerdings Teilzeit....
********rich Mann
8 Beiträge
Hallo liebe Gemeinde,

mit Interesse habe ich Eure Ausführungen zur Kenntnis genommen, teils darüber geschmunzelt aber auch zum Teil bedenklich die Stirn in Falten gelegt.
Sicherlich habt Ihr Recht, die Pandemie fordert uns als Eltern doppelt, nicht nur, daß wir Einschränkungen in Beruf und Einkommen haben, auch müssen wir zusätzliche Beaufsichtigungsleistungen für die Kinder erbringen sowie Hausaufgaben näher mit unserem Nachwuchs ausführen.
Sprich: Die Belastung ist bei uns allen gestiegen. Unsere Elternpflicht fordert uns einen Preis ab wie er bisher nie eingefordert wurde.
Nur machen wir es aus freiem Willen?
Ich ja! Es ist meine gottverdammte Pflicht meinen Sohn zu unterstützen und wenn notwendig auch sein Lehrer zu sein.
Für mich ist mein Sohn auch meine Zukunft. In ihm lebe ich weiter, auch wenn ich mal die Radieschen von unten ansehe! Also werde ich ihm alles Rüstzeug mitgeben, für seine Reise in die Zukunft!

So nun zum Virus.
Infektionen dieser Größenordnungen sind nicht kontrollierbar. Man kann nur versuchen sie einzugrenzen.
Die Maßnahmen sind bereits schon seit der Schwarzen Pest bekannt. Kontaktsperren, Mundschutz verhindert zu einem gewissen Grad die Übertragung durch die Aerosole, nicht die Ansteckung - wenn dies gewünscht wird, dann bedarf es Vollgesichtsmasken mit entsprechenden Filtern.
Jetzt werdet Ihr sagen: Spinnt der! Biologische Kriegsführung!!?
Ja es ist biologische Kriegsführung. Nur sind wir eben auf der Seite welche in den Hintern gekniffen ist.
Für Kinder gibt es derzeit keinen Impfstoff. Ob noch was kommt ......?
Herdenimmunität? Wunschdenken und hoffen! Nur klappt das eben nicht bei jedem Virus. Siehe Schweden!
Also müssen wir unsere Kinder schützen! Auch wenn wir kürzer treten müssen und zum Teil auf dem Zahnfleisch daherkommen.
Ich bin daher nicht für übereilte Schulöffnungen sondern für Online-Unterricht!
Und noch was:
Die Impfung bedeutet keinen Schutz. Lediglich der Krankheitsverlauf ist bei bis zu 95% der Geimpften milder als bei nicht geimpften Personen. Auch eine geimpfte Person kann Spreader sein.
Soviel sollte Euch klar sein!
War es letztes Jahr noch der Kampf gegen das Virus allgemein, so werden wir dieses Jahr den Kampf ggen die Mutanten führen.
Bedenkt bitte auch folgendes:
Zuerst erkrankt die breite Masse der Bevölkerung. Danach das Pflege- und Ärzteteam. Dann kommt die Selektion und das Grosse Sterben beginnt. Letztgenanntes blieb uns bisher erspart; das Virus hat aber in einigen Bundesländern hier schon angeklopft.
Ob das allen klar geworden ist ..........????
So, nun darf ich für meine deutlichen Ausführungen höflichst um Entschuldigung bitten, insbesondere bei den Personengruppen, welche sich auf den Schlips getreten fühlen.
Also meine persönliche Bitte:
Denkt bitte über das nach, was ich hier so deutlich rübergebracht habe.
und für diejenigen, welche immer noch alles abwiegeln und kleinreden:
Ja, ich wurde durch Deutschland in der biologischen Kriegsführung ausgebildet.
Und ich weiss wovon ich rede!

In diesem Sinne

Euer
Helmut

und bleibt bitte alle gesund!
**********nerin Frau
4.750 Beiträge
Oh Gott, warum immer gleich so pathetisch?!? *roll* Als würden alle, die nicht "Hurrar, ich darf monatelang neben meinem eigenen Job noch Lehrer spielen!" rufen, ihre Kinder nicht lieben und wären ala Eltern ungeeignet....

Was soll das? Braucht ihr das, um euch selber zu erhöhen?
***al Mann
2 Beiträge
Ich bin ja wie alle hier auch in der Doppelsituation arbeiten und Kinder bei laune halten und in der Schule zu unterstützen.
Wie oft hab ich mir gewünscht die Kids direkt in die Schule zu schicken damit ich mich auf meinen beruf konzentrieren kann! So wurden auch meine Tage länger, entweder weil vom Job noch was zu erledigen war oder weil man mit den Kindern dann spät doch noch was von den Schulaufgaben machen musste.

Hab mir dann tatsächlich eine Woche der kinderkrankentage genommen. Man bekommt ja nun (pro Kind unter 12) 20 Tage von der Krankenkasse bezahlt. Hat mir und den Kindern sehr gut getan.

Ich bin auch dafür die Schule zu öffnen, gibt da nun auch gute Konzepte und ich persönlich glaube das Risiko an der Schule ist aktuell sehr klein. Kommt aber wirklich drauf an wo man wohnt und die lage in der Stadt ist. Denke es gibt keine Lösung die für alle Orte gleich Gut ist
*******bw1 Frau
3.625 Beiträge
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