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Im Film

***ex Mann
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Im Film
Früher waren die Wochenenden die ihre “Bubble” gewesen. Verschanzt in ihrer oder seiner Wohnung, nur kurz einkaufen. Wenn sie in der Wohnung waren, dann trug sie meistens nur eines seiner T-Shirts, sonst nichts. Er liebte es, ihre Brüste in Bewegung zu sehen unter dem dünnen Stoff, wenn ihre Nippel hart wurden. Er wartete auf sie, sie kam zu ihm, wohlriechend. Manchmal trug sie unter dem langen Mantel nur die Halterlosen, klingelte und warf den Mantel ab. Dass seine Nachbarn sie vielleicht sehen konnten, gab ihr noch einen Kick. Er öffnete die Tür und dort stand sie.

Manchmal in eleganter Pose, manchmal in devoter - sie spielten das alles durch. Er erinnerte sich, wie er sie einmal aufforderte, niederzuknien - vor der Tür, auf der kratzigen Türmatte (worüber sie sich hinterher beschwerte). Er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus, zog ihren Kopf zu sich. Fellatio, bis das Licht im Treppenhaus ausging..und ein schnelles Ende, als sie unten hörten, wie die Haustür aufging.

Er mochte ihren Geruch, auch nach einem Tag an der Uni oder später bei der Arbeit. Ja, sie roch dann nach Frau, nach Schweiss, aber keinesfalls unagenehm, eher betörend weiblich.

Über Jahre spielten sie dieses Spiel und entdeckten vieles. Pornos spielten oft eine Rolle und waren Quelle der Inspiration. Sie entdeckten den Analverkehr und sie liebte diese Spielart, ganz entgegen ihrer ursprünglichen Einstellung. Aber mit Liebe, sanftem Druck und Gleitcreme kamen sie zu dem Punkt, an dem sich die junge Anwältin von ihrem Freund “heftig in den Arsch ficken” liess, man konnte es nicht anders beschreiben. Das Vertrauen, dass sie ineinander hatten und die Nähe waren wunderbar.

Die Spieluhr im Kinderzimmer verstummte. Ruhe. Es war ein schöner Abend gewesen, er hatte das Lieblingsessen des Kleinen gekocht, sie hatten noch ein wenig gekuschelt und einen Comic geschaut. “Wo ist Mama?” hatte er noch gefragt und war mit “Die ist mit Anna unterwegs und hat einen schönen Abend” zufrieden.

Es hatte sich viel verändert, seit sie die durchgevögelten Wochenenden verbracht hatten und sie nackt im Treppenhaus vor ihm kniete. Die Arbeit in der Kanzlei war anstrengend und die Karriereleiter mühsam. Dann wurde sie schwanger und es war klar, dass sie so nicht weiterarbeiten konnte und wollte. Er hatte sein Pensum reduziert, sie sich einen neuen Job gesucht - jetzt war sie eine von vielen und nicht mehr die vielversprechende junge Juristin, jetzt war sie nur noch eine von vielen in der Rechtsschutzabteilung einer Versicherung, auf 80%-Pensum und mit jährlichem Personalentwicklungsgespräch. Aus dem kleinen Rampenlicht in die Anonymität. Es fehlte ihr mehr als ihm, der Ruhm und die Anerkennung. Aber auf der anderen Seite hatten sie Zeit, brauchten ihre Eltern nur an drei Tagen die Woche zum Aufpassen und konnten später ihre Zeiten so legen, dass sie als Familie auch in der Woche Zeit füreinander hatten.
***ex Mann
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Er sammelte die Rest vom Abendessen zusammen und ging in die Küche. Der Raum war wunderbar warm, sie hatten sich gegen eine Einbauküche entschieden und sich lieber aus Holz und einzelnen Geräten etwas zusammengestellt. Das sah alles nicht einheitlich aus, aber es war ihres, eine Wohlfühlküche. Tim hatte geholfen, einer seiner Sportkollegen. Tim und er hatten sich im Studium getroffen und dann begonnen, zusammen in einer Mannschaft zu spielen. Er hatte Zimmermann gelernt und sich dann entschlossen, den Betrieb seines Vaters nach seiner Lehre noch nicht zu übernehmen, sondern erst noch zu studieren. Er hatte viel von ihm gelernt, als sie an den Wochenenden in der Werkstatt von Tim’s Vater die Küche vorbereiteten. Ein paar Jahre älter als er war es fast eine Beziehung wie zu einem grossen Bruder, vor allem seit Tim wieder single war. Der grosse Holztisch mit seiner geölten Oberfläche. Sie war zum Ausmessen in die Werkstatt gekommen. Lachend hatte sie sich auf den Arbeitstisch gesetzt und ihn zu sich gezogen, ihren Schritt an seinen gepresst, ihn geküsst und gefragt, ob er die richtige Höhe hatte. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine und fragte, ob es passte. Dabei lachte sie Tim an, der ziemlich schamlos seine Augen über ihren Körper gleiten liess. Ihr Kleid war verrutscht, das T-Shirt gab den Blick auf ihre nackte Schulter frei. Als sie die Hände über dem Kopf auf den Tisch legte, waren die Abdrücke ihrer Nippel unter dem T-Shirt zu sehen. Pornomässig rief sie “los, fick’ mich”, und lachte laut, als er zwei, drei Stösse simulierte. Tims Blick lag auf ihren nackten Beinen, die sich um ihren Freund legten und ihn an sich pressten - und so schnell wie die kleine Pornoszene begann, war sie vorbei, sie setzte sich auf und küsste ihn und winkte Tim zu. Mit einem “Die Höhe passt, ich lass’ Euch dann mal” verabschiedete sie sich. “Ich glaube wir machen das Ding doch etwas massiver als ich gedacht habe”, sagte Tim mit einem Lachen.

Sie feierten den Einzug und die neue Küche mit Freunden. Alles roch noch frisch in der Wohnung - in vielen Zimmern nach schwedischem Möbelhaus, in der Küche nach dem Bienenwachs, mit dem sie das rohe Holz behandelt hatten. Die Gruppe war bunt gemischt, Studium, Sport, Freundinnen, gemeinsame Bekannte. Einige Paare, die meisten aber single. Irgendwann wurde die Musik ruhiger, und Anna war die letzte, die sich zurückzog - “ich kann nicht mehr, schlaft gut”, waren ihre Worte bevor sie ins Badezimmer verschwand. Mittlerweile stand Wasser auf dem Tisch, um den sie nun zu dritt standen. Sie wieder in dem blauen Kleid, Tim an die Arbeitsplatte gelehnt. Das Gespräch drehte sich noch um die Küche, Tim gefiel das ganze Ambiente, die Kombination mit den Pflanzen. Anna schaute noch einmal durch die Tür und fragte, ob es ok sei, die Tür zu schliessen. “Kein Problem, wir gehen auch gleich schlafen”, antwortete seine Freundin ihrer besten Freundin, die ihr einen Kuss zuwarf und die Tür zur Küche schloss.

Ich erinnerte mich genau:

“Und,” fragte Tim irgendwann, “hat der Tisch die richtige Höhe?”. Als wenn sie auf das Stichwort gewartet hatte, zog sie mich zu sich. “Mal sehen”, sagte sie und begann mich zu küssen. Tim nippte an seinem Wasser und blickte zu uns. Ihre Küsse wurden intensiver und sie war es, die mir das T-Shirt auszog. Sie war es auch, die irgendwann die Träger ihres Kleides herunterstreifte, damit ich ihr das Oberteil ausziehen konnte. Kein BH. Ihre Nippel standen hart und bereit, die Haut um sie herum gekräuselt, als wenn ihr kalt wäre. Ich küsste ihre Nippel und spürte, wie sie ihren Unterleib an mich presste, zog ihr das Kleid hoch, bis klar wurde, dass sie den ganzen Abend auch keinen Slip getragen hatte. Sie hatte gerade für ein paar Monate ihre Schamhaare wachsen lassen, ein sanfter Busch lag auf ihrem Venushügel. Er duftete nach ihr, nach ihrer Lust. Ich zog mir einen Stuhl heran, setzte mich, und begann sie vor Tims Augen zu lecken. Meine Zunge spielte mit ihrem Kitzler, ich saugte an ihm, liess meine Hände über ihre Oberschenkel gleiten, bis ich auf einmal an Tims Hand stiess. Er stand nun direkt neben uns und hatte begonnen, sanft ihren Fuss zu streicheln, dann ihre Unterschenkel. Jetzt glitten unsere Hände gemeinsam über ihren Oberschenkel. Ich griff nach ihrem Nippel und so liessen wir sie immer näher zu ihrem Orgasmus kommen. Mittlerweile hatte Tim die andere Brustwarze ergriffen und spielte mit ihr. “Härter”, flüsterte sie und ich spürte, wie sie die Spannung aufbaute, die ihren Körper vor dem Orgasmus ergriff. Ich liess kurz vor ihr ab und sagte “viel härter, Tim”. Wir hatten nun beide jeweils eine Brustwarze zwischen unseren Fingern und drückten sie, während ich ihren Kitzler bearbeitete. Sie begann zu kommen, zuckte, bewegte ihren Unterleib so heftig, dass ich sie nicht mehr lecken konnte.
***ex Mann
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***ex Mann
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Ich erinnere mich genau an seinen Blick. Er war auf Ihr Gesicht, ihre Augen fokussiert, die ihm folgten, als er um den Tisch herum ging und sich zwischen ihre Beine stellte. Sie hatte sie weit gespreizt, die Ballen auf der Tischplatte abgestellt, das Becken auf der Kante. In genau der richtigen Höhe. Ihre Schamlippen waren geschwollen, feucht, bereit. Sie atmete kurz und heftig, in Erwartung..er liess seine Eichel zwischen den Eingang finden, die Feuchte verteilen. Er drang nur ein bisschen in sie ein, wartete. Er wollte, dass sie ihn darum bat, ihn aufforderte. Sie wiederum wartet auf den ersten Stoss. Und ich wusste, was sie jetzt brauchte - meine Hand traf sie unvermittelt, trocken, ins Gesicht. “Bitte ihn drum.”. Als der Schlag sie traf, kam sie beinahe. Ich sah es an ihren Bauchmuskeln, ihrem ganzen Körper. Sie schrie fast “Fick’ mich”, einen Moment vergessend, dass ihre beste Freundin im Nebenzimmer der Küche schlief. Tim rammte sich in sie, ich griff ihre Haare, fest, hart, schlug wieder mit genau der richtigen Dosis zu. Nannte sie eine kleine Schlampe, die sich in der Küche von meinem Freund ficken liess. Die Kombination zwischen dem Sex mit einem Anderen, dem Griff in ihre Haare, den erniedrigenden Worten und den jetzt rhythmischen Backpfeifen liessen sie kommen. Ich sah, wie es aus ihr rausspritzte, Tim’s Bauch war nass, es klatschte, sie kam und kam..und er auch. Irgendwann versenkte er sich bis zum Anschlag in ihr.

Sein Schwanz war fast weiss, als wenn er Schaum in ihr geschlagen hätte. Ich griff mein Telefon und fotografierte ihre .. Fotze. Rot, geschwollen, feucht, voller Sperma.

Stille. Tim küsste ihren Oberschenkel, “ich gehe mal duschen”, sagte er und verliess die Küche durch die halb offen stehende Tür. Ich wollte sie spüren, hart war ich ohnehin, und drang ohne grossen Widerstand in sie ein. Ich spürte diese Glätte, Wärme, sein Sperma, ihre Säfte..aber ich wollte noch etwas mehr von ihr. Ich drehte sie auf den Bauch, drang von hinten wieder in sie ein und griff nach dem Olivenöl. Extra vierge. “Was lachst Du”, stöhnte sie..und ich sagte “extra jungfräulich”, während ich ihren Anus mit dem Olivenöl einrieb, weitete. So entspannt, wie sie jetzt war, war es keine grosse Kunst, sie in den Arsch zu ficken. Aus Rücksicht liess ich es langsam angehen, aber ich kannte ihre Reaktion nur all zu gut: Am Anfang jammerte sie ein wenig, sobald ich drin war, stöhnte sie auf und verlangte nach mehr. Jetzt feuerte sie mich an, sie härter zu nehmen.

Ich hätte jetzt gerne davon erzählt, wie ich sie stundenlang in den Arsch fickte, sie um einen Orgasmus betteln liess, um sie weiter leiden, kommen, leiden und wieder kommen zu lassen. In Realität war ich so angemacht, dass ich nach kurzer Zeit in ihr kam, sie umarmte und auf den Nacken küsste. “Ich liebe Dich”, flüsterte ich in ihr Ohr. Sie wand sich unter mir heraus, drehte sich um, küsste mich, umarmte mich und flüsterte mir dasselbe ins Ohr.

Ich blickte an uns herunter. Meine Füsse standen in einer Pfütze aus Sperma und all dem, was sie während ihres Orgasmus von sich gegeben hatte. Und die bittere Realität des unvorbereiteten Analverkehrs hatte auch Spuren hinterlassen. Tim rief uns aus dem Flur zu, dass er geht, während wir unter die Dusche sprangen, uns reinigten.

Kaffeduft weckte uns - unser Gast hatte Frühstück vorbereitet. Anna war sogar kurz zum Bäcker, hatte frische Brötchen geholt. Sie trug nur ein leichtes T-Shirt, nippte an ihrem Kaffe und blickte uns an, als das Gespräch langsam verstimmte. Ihr Blick wanderte von einem zum anderen. Ich bemerkte, wie ihre Nippel hart wurden.
***ex Mann
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*********Sinne Paar
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