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Ficken - das mißbrauchte Verb

*******dler Mann
301 Beiträge
Themenersteller 
Ficken - das mißbrauchte Verb
Es gibt wohl kein anderes Verb, das schon einen ganzen Satz bilden kann, der ein äußerst komplexes Verhalten beschreibt: ficken!
Jeder so Angesprochene weiß sofort, was gemeint ist und was man von ihm will. Es braucht keine weiteren Erläuterungen. Die Botschaft ist klar. Essen, schlafen, laufen, alles braucht nähere Beschreibungen und schreit nach weiteren grammatikalischen Satzbestandteilen, um sich verständlich zu machen. Insofern ist das Wort "ficken" ein herausgehobenes, wenn nicht das eindeutigste deutsche Wort überhaupt.

Umsomehr stört es mich da, wenn dieses kristallklare Verlangen durch Mißbrauch verwässert wird. "Ey, fick dich, Alter!" Da weiß doch niemand, wie man das machen soll! Oder das bei Jugendlichen zunehmend beliebte "oh fuck!" statt des schönen alten deutschen Wortes "Scheiße!". Auch hier ist unklar, wer eigentlich was genau machen soll.

Mich stört dieser Mißbrauch des Verbs sehr. Wir müssen es besser schützen. Doch wo sind die Sprachschützer, wenn man sie mal braucht! Sie gendern lieber und sind damit voll ausgelastet. Bestenfalls würden sie noch den Ficker zur Ficker*in machen, aber dann wäre schon Schluß mit der Unterstützung. Da müssen jetzt andere ran: Die Mitglieder des Joyclubs sollten sich zusammentun, um die Deutungshoheit von "ficken" wieder zu erobern. Wer macht mit?
******l23 Mann
1.367 Beiträge
zurück ins Altdeutsche???
da war es seriös!
*****169 Frau
6.132 Beiträge
*hae* eindeutig-zweideutig-mehrdeutig *umfall*

Liebe Mit-und Ohne-Glieder

mitnichten ist der Gebrauch des Wortes "ficken" ein eindeutiger *nono* ganz im Gegenteil, wie die Nachlese im grossen Buch der *anbet* allwissenden Göttin Wiki zeigt

Zitat: Quelle Wikipedia

Das Verb ficken wird heute unter anderem als vulgärer Ausdruck für die Ausübung des Geschlechtsverkehrs gebraucht. Es hatte ursprünglich eine weitergehende Bedeutung und wird gelegentlich noch in anderen Zusammenhängen verwendet.

Etymologie
Belege für ficken in der Bedeutung „koitieren“ setzen erst im 16. Jahrhundert ein. Für den Vergleich in Frage kommen zunächst eine Reihe von Verben ficken, facken, fucken, fickfacken mit der Bedeutung „schnell hin- und herbewegen“, „reiben“, „jucken“.[1] Das englische fuck mit u-Vokal ist in der Bedeutung „koitieren“ seit dem 15. Jahrhundert belegt. Der Wandel zu i wäre über eine Entrundung eines umgelauteten ü in fücken lautgesetzlich erklärbar. Auch im Altitalienischen des 16. Jahrhunderts ist ficar bereits in der Bedeutung „koitieren“ belegt.[2]

Die Intensiv-Gemination durch -ck- lässt außerdem vermuten, dass es noch einen einfachen, nichtgeminierten Stamm *fug hierzu gab, an den zum Beispiel vögeln anschließbar wäre. Indogermanisch ginge dem ein Stamm *peuk-/peug- „stechen“ voraus (vgl. lat. pungere). Ebenso anschließbar wäre lat. figere „anheften, annageln, kreuzigen, durchbohren“, bzw. dessen gr. Pendant θιγγάω thiggaō „berühren, umarmen, eheliche Gemeinschaft haben“ aus dem idg. Stamm *peik- „scharf, spitz“.[3]

Die Bedeutung „stechen“ zeigt sich auch in der Schmiedekunst; nach dem Herstellen eines Schwertes, das zunächst vollkommen durch Schlacke, Zunderreste und Asche verschmutzt war, wurde ein mit schleifendem Material (wie Schmirgelpulver) gefüllter Sandsack an der Decke hochgezogen und das Schwert hineingestoßen. Aus dieser Hin-und-her-Bewegung des Schwertes, also „ein Schwert fegen/ficken/feilen“, entstand die Berufsbezeichnung und infolgedessen der Nachname Schwertfeger. (Das Wort feilen geht zurück auf germ. **finh-lō, d. h. idg. *pei-n-k- (vgl. ai. piṃśati „aushauen, schmücken“), eine präsentische n-Erweiterung zu peik- „spitz“, s. o.)

Auf eine Hin- und Herbewegung beziehen sich auch der Begriff Fickmühle (Zwickmühle) und der im pfälzischen Raum vorkommende Familienname Fickeisen (eigentlich für Bügeleisen).

Ebenso anzuschließen ist möglicherweise das in Dialekten und Familiennamen noch verbreitete Wort Ficke für „(Jacken/Hosen-)Tasche“ (vgl. auch niederdeutsch Fick, „Tasche“,[4] niederpreuß. Fupp(e), bzw. frz. poche, engl. pocket). Fickenspieler wird in manchen Gegenden als Bezeichnung für einen Taschendieb gebraucht.

Vergleiche zum Bedeutungsfeld „Tasche“ auch das altgriechische Wort θήκη (théékee) „Behälter, Aufbewahrungsort, Kasten, Kiste“, dessen Bedeutung sich im neutestamentlichen Griechischen zunächst zu „Schwertscheide“ und im spätantiken Griechischen schließlich zu „Tasche“ wandelt.[5] (Der Lautwandel von griechischem Theta nach f ist auch in anderen Sprachen belegt, z. B. Theodor, russ. Fjodor.)

Eine andere semantische Weiterentwicklung ist die Bedeutungsverschiebung hin zu „necken, aufziehen“ in der Lautgestalt foppen, fuchsen, vielleicht auch poppen. (Vgl. hierzu auch die umgekehrte Entwicklung beim ndl. neuken „ficken“, das an das deutsche necken anzuschließen ist, vgl.a. frz. niquer „bescheißen, ficken“.) Eine ähnliche semantische Entwicklung findet sich auch in einigen romanischen Sprachen, z. B. altit. follare „lieben, begehren“[6] und span. follar „ficken“ aus einem Verb, das ursprünglich „für dumm verkaufen“ bedeutet.

Eine weitere Bedeutung von ficken ist „mit Ruten schlagen“. Noch 1906 existierte in einigen deutschen Wörterbüchern der Beispielsatz ein Kind ficken in der nicht-sexuellen Bedeutung „ein Kind schlagen, mit Ruten züchtigen“.[7]

Vorkommen
Wie zahlreiche Metaphern für den Geschlechtsverkehr wird ficken heute als zwar vulgäres, aber nicht unbedingt negativ besetztes Wort im persönlichen Umgang verwendet.

Darüber hinaus wird das Wort auch verwendet, wenn eine besondere Intensität betont werden soll:

„von jemandem gefickt werden“ kann bedeuten:
„von jemandem betrogen werden“
„von jemandem einen bösen Streich gespielt bekommen oder übers Ohr gehauen zu werden“ (‚verarscht‘ werden)
„von jemandem erwischt werden“
„von jemandem verprügelt werden“
„von jemandem bestraft werden“
„von jemandem besiegt werden“ („Ich habe dich gefickt“ – „Ich habe dich besiegt“)
Im Militär: „von einem Ausbilder durch besonders anstrengende körperliche Betätigung geschunden werden“
und entsprechende Bedeutungen für die aktive Version „jemanden ficken“ oder „gefickt werden“.
Der Ausruf „Fick dich [doch] ins Knie!“ bedeutet sinngemäß: „Mach doch, was du willst“ oder auch „Mach’s dir doch selbst“ (vgl. Masturbation).

Der Gebrauch bzw. die Akzeptanz sowie andererseits die Tabuisierung des Wortes sind sehr unterschiedlich und hängen von der Kultur bzw. Subkultur und der zeitlichen und geographischen Einordnung ab.
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Das Adjektiv fickrich oder fickerich wird im Rheinischen für „nervös“, „aufgeregt“ verwendet.[10]

*panik*



*neck*
*popp*
ans Andreas-Kreuz nageln *fessel*
*spank*
oder doch alles
für die *tonne* ? *liebguck*
*nase*
*aetsch*
*ungeduldig*Ja was denn nun? *nixweiss*
*******dler Mann
301 Beiträge
Themenersteller 
Aus persönlicher Erfahrung möchte ich der Behauptung der Uneindeutigkeit, zumindest für die Gegenwart, klar widersprechen. Wenn ich in Bus oder Bahn einer Unbekannten ebenjenes Wort zuraune, erhalte ich unweigerlich entweder
a) ein eifriges Nicken, gefolgt von der Frage "gleich hier?"
oder
b) eine heftige Ohrfeige.
Niemals jedoch werde ich aufgefordert, meinen Vorschlag näher zu erläutern.
Ein Mißverständnis oder eine Mehrdeutigkeit des bewußten Wortes kann ich demzufolge ausschließen.
Zitat von *******dler:
Aus persönlicher Erfahrung möchte ich der Behauptung der Uneindeutigkeit, zumindest für die Gegenwart, klar widersprechen. Wenn ich in Bus oder Bahn einer Unbekannten ebenjenes Wort zuraune, erhalte ich unweigerlich entweder
a) ein eifriges Nicken, gefolgt von der Frage "gleich hier?"
oder
b) eine heftige Ohrfeige.
Niemals jedoch werde ich aufgefordert, meinen Vorschlag näher zu erläutern.
Ein Mißverständnis oder eine Mehrdeutigkeit des bewußten Wortes kann ich demzufolge ausschließen.

*oha*

Schwester! *schwester*
Die Medikamentendosis für Herrn Schwingdler muss sofort drastisch erhöht werden. Er hat wieder Wahnvorstellungen.

Herr Schwingdler, hören Sie mich? Möglichkeit a) ist Ihnen noch nie passiert, hören Sie? Noch NIE!
Wir wissen das, weil Sie jedes einzelne Mal, wenn Sie einer Dame, während Ihres wöchentlichen Ausgangs, im ÖPNV "ebenjenes Wort" zuraunten, mit Blutergüssen im Gesicht von der Polizei zurück gebracht wurden.

Wie bitte? Was sagen Sie, Herr Schwingdler? Ich soll bitte was? Mein Beingelenk begatten?!
Dann bring ich jetzt mal Option c) ins Spiel: Isolationsaufenthalt in der Gummizelle! *fiesgrins*

*gutebesserung* lieber Herr @*******dler
*******dler Mann
301 Beiträge
Themenersteller 
Hallo Oberschwester, zur Hilfe!

Der Neuzugang Elwetritsche erdreistet sich, meine therapeutischen Übungen zu kritisieren oder , schlimmer noch, zu leugnen. Sie ist also eine Fickleugnerin, was meines Wissen strafbar ist. Die Dame möge doch bitte in den Folterkeller zu den anderen Querulanten gesperrt werden, bei Brot und viel Salz und wenig Wasser.

Gerade heute wurde ich wieder gebeten, meine allseits beliebten Stöße unbedingt fortzusetzen. Die davon Betroffene störte sich nicht einmal an den Blutergüssen in meinem Gesicht. Die hätte sie auch gar nicht sehen können, so sehr wie sie die Augen verdrehte.

Also: Elwetritsche bitte canceln, wenn sie keine Abbitte tut!
Wie er tobt in seiner Gummizelle ^^

Folterkeller nehm ich *ggg*
*******dler Mann
301 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ********sche:
Folterkeller nehm ich *ggg*

Das lasse ich als Entschuldigung gelten und assistiere dem Anstaltspersonal gerne bei der Umsetzung.
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