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FETISCH FOTOGRAFIE
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Umstieg auf Nikon Z - vorhandene Objektive weiter nutzen

**********uende Paar
8.769 Beiträge
Themenersteller 
Umstieg auf Nikon Z - vorhandene Objektive weiter nutzen
*huhu*

Unter anderem nutzen wir eine Nikon D850 mit zahlreichen passenden Original-Nikon-Objektiven.
Wir überlegen, ob wir uns eine Nikon Z zulegen wollen.

Wie sind eure Erfahrungen in dieser Hinsicht?
*knips*

auf Bitten des TEs geändert auf Nikon Z
*modda*
**3p Mann
17 Beiträge
Ich denke ihr meint eine Nikon Z oder tatsächlich eine analoge f?

Bei einer manuellen Nikon f braucht ihr am Objektiv einen Blendenring zum verstellen der Blende am Objektiv selbst.

Ich nehme aber an das es um eine Z geht, hier funktionieren alle Linsen mit Servomotor über dem Ftz Adapter gerade bei Original Nikon Linsen sollte es zu keinen Problemen kommen. Mein Tamron sp 24-70 mag dem Nikon Adapter nicht so dafür dem von Viltrox.
**********uende Paar
8.769 Beiträge
Themenersteller 
Sorry - ja, eine Z *schock*
**********uende Paar
8.769 Beiträge
Themenersteller 
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Adapter?
Gewicht, Handling, Qualität ... *knips*
... aktuell... aktuell
*****San Mann
7.330 Beiträge
Ich bin vor ca 1 1/2 Jahren von der D7000 auf die Z 6 II umgestiegen.
Der Adapter funktioniert einwandfrei mit allen Objektiven, die ich hatte.
Die Z-Objektive mögen zwar besser sein, kosten halt auch entsprechend viel und das war es mit bis auf das Kit-Objektiv 24-200 nicht wert. Dieses deckt aber fast alles ab, was ich so brauche - zumindest bei Shootings.
KoboldKobold
****gro Mann
131 Beiträge
Hallo Paar_der_Suende.
Besitze selbst (u.a) eine D850.
https://www.dxomark.com/Cameras/Compare/Side-by-side/Nikon-D850-versus-Nikon-Z7II___1177_1361
Welche Gründe habt ihr für einen Umstieg auf Spiegellos?
Hab mir das letzt bei ner Nikon Präsentatition angesehen und getestet.
3300€ für Z7II, in der Woche gab es Direktflüge, hin und zurück nach Costa Rica für 500€.
Für das Geld gäbe es ein Sigma Arts 135/1.4 & 105/1.4 & 85/1.4 & den halben Flug.
Soll keine rhetorische Frage sein, hab ich was übersehen?
Gruß, Albinus
***ky Paar
251 Beiträge
Ich bin auch im letzten Jahr auf eine Z6 ii umgestiegen.
Sowohl mit meinen Nikon Objektiven als auch mit den beiden Objektiven von Tokina und Tamron funktioniert alles einwandfrei.
Ich konnte bisher keinerlei technische Einschränkungen feststellen.
Was sich natürlich mit dem Adapterring ändert, sind Gewicht und Packmaß.
Letzteres ist insbesondere bei meinem Tamron 150-600 relevant.
*******bug Mann
122 Beiträge
F-Mount Objektive an Nikon Z Kameras
Adaptierung ist ein Riesenthema bei dem es unterschiedliche Aspekte zu beachten gibt. Man kann da jetzt nicht pauschal top oder flop sagen. Ich hab das im folgenden mal etwas auseinander geflöht:

Optik
Das ist noch relativ einfach, denn daran ändert sich nichts. F-Objektive liefern an Z- wie an D-Kameras die identische Abbildungsleistung. Auch alle ggf. vorhandenen Korrekturprofile können an Z-Kameras ebenso wie an DSLR angewendet werden.
Z-Objektive hingegen können mitunter schon sehr von dem neuen Mount profitieren, der den Ingenieuren größere Freiheiten beim Objektivdesign ermöglicht. Zwar ist die Abbildungsleistung natürlich immer einzelfallabhängig, grundsätzlich gibt es aber nur eine Hand voll F-Objektive, die mit den S-Line Z-Nikkoren mithalten können. U.U. können sich Z-Objektive also schon wegen einer gesteigerten Abbildunsleistung lohnen.

Autofokus
Z-Objektive fokussieren (fast) alle by wire, d.h. es gibt keine mechanische Übertragung von Drehring zu Linsenelement mehr. Beides hat Vor- und Nachteile, aber die Unterschiede von fokus by wire kann man sich woanders auch gut anlesen. Grundsätzlich bedeutet es aber, dass Z-Objektive fast immer deutlich leiser fokussieren als vergleichbare F-Nikkore.
Im Gegensatz zu Sonys ersten Adaptierungen gibt es aber bei FTZ/II keine größeren Einschränkungen, was beispielsweise die AF-Modi oder die AF-Abdeckung angeht. Egal ob F- oder Z-Objektiv, Du kannst immer die volle AF-Abdeckung nutzen und alle AF-Modi verwenden, über die die Kamera verfügt (inkl. Augenerkennung).
Wichtig ist, dass nur solche F-Objektive automatisch fokussieren können, die einen Motor eingebaut haben, da weder Z-Kameras noch der FTZ/II über einen Stangenantrieb verfügen. Bei Nikon ist das also alles, was ein AF-S oder AF-P im Namen trägt.
Die Autofokusgeschwindigkeit kann sich stark unterscheiden. Die meisten Z-Objektive fokussieren relativ schnell und viele S-Line-Objektive verfügen sogar über eine Mehrgruppenfokussierung.
F-Objektive können am FTZ mitunter erheblich langsamer als an einer DSLR sein. Das ist aber auch stark Einzelfallabhängig. Während Objektive, die sowieso nicht besonders flott fokussieren (z.B. klassische Porträtobjektive mit großer Blende), meist keine Einschränkungen haben oder sogar besser an einer Z fokussieren, werden schnellere Sportobjektive (z.B. 70-200 mm Klasse, Teleprimes) mitunter deutlich ausgebremst. Wählt man nämlich eine Kamera mit Expeed 6 Bildprozessor, so ist der AF besonders schnell fokussierender F-Mount-Objektive am Adapter meist deutlich verlangsamt. Nur Kameras mit dem neuen Expeed 7 (Z 9, Z 8, Z f und vermutlich bis auf weiteres alle folgenden Kameras) können auch adaptierte Objektive mit voller AF-Geschwindigkeit ansteuern. (Siehe dazu auch das unten verlinkte Video von Steve Perry.)
Bei schlechten Lichtverhältnissen kann sich das Verhältnis aber durchaus umdrehen: Oft fokussieren dann auch adaptierte Objektive an Z-Kameras schneller als an einer DSLR.
Die Treffsicherheit des AF ist an Z-Kameras potentiell größer, da die Schärfe direkt auf dem Sensor gemessen wird. Bei den Spiegelreflexkameras findet die Messung ja an einem AF-Modul an anderer Stelle statt, was zu Abweichungen führen kann. Selbst notorisch für Front- bzw. Backfocus bekannte Objektive wie ein Großteil der Sigma Art-Reihe zeigen sich an Z-Kameras meist unauffällig.
Adaptiert oder nicht: Der AF einiger Objektive muss in seltenen Fällen trotzdem noch feinabgestimmt werden.

Handling
In der Regel sind native Z-Objektive deutlich komfortabler als die Adapterlösung. Der Grund ist, dass das Objektivgewicht der F-Nikkore durch den Adapter ja am langen Hebel sitzt. Gerade bei großen und schweren Objektiven kann das einen erheblichen Unterschied machen. Zwar ist der Kameragriff an den Z-Kameras gut ausgeformt, allerdings ist die Bildebene der Z-Kameras an der Gehäusefront, während das bei DSLR sehr weit Richtung Rückwand war. Mit dem FTZ/II beginnen die F-Objektive also erst dort, wo der Griff aufhört, was (je nach Objektiv) mehr oder weniger unkomfortabel sein kann.
Die Hebelwirkung wird sehr deutlich, wenn man das gleiche F-Objektiv an D- und Z-Kamera vergleicht: https://camerasize.com/compact/#718.969,861.969.4,ha,t
Ferner verschlechtert die Hebelwirkung besonders am FTZ II ja auch das Handling auf einem Stativ. Beim FTZ konnte man den Schwerpunkt noch etwas variieren, was gerade bei großen Objektiven ohne eigene Stativschelle sehr nützlich war, beim FTZII ist das schwieriger - da muss man über einen Stativkopf mit schlittenförmiger Platte verfügen und den nach hinten ein ordentliches Stück überstehen lassen. Das geht aber nicht, wenn das Objektiv vor der Kamera die Stativadapterplatte erreicht. Nutzt man deshalb den FTZ mit dem Stativanschluss, würde ich zu einer kleinen Arca-Platte raten, die ein an- und abmontieren des Adapters nicht behindert. Ich habe sowaohl an FTZ als auch an Kamera dauerhaft die Sirui TY-C10, die diesen Anspruch erfüllt. Will oder kann man kein Stativ benutzen, ist der FTZII im Handling geringfügig komfortabler.
Abgesehen davon sollte man bei einer Z 9 oder einer Z mit Batteriegriff den FTZII nehmen, da der FTZ mit dem eingebauten Stativanschluss sonst Platz am Hochformatauslöser klaut, wo sonst die Finger lägen.
Die größere Gesamtlänge mit dem Adapter kann auch im Rucksack zum Beispiel dazu führen, dass bestimmte Objektive gar nicht mehr adaptiert reinpassen. Meine D750 passt mit 70-200 mm ziemlich genau in meinen Rucksack, aber an einer Z-Kamera ist das zu lang - ich muss das vor dem Transport auseinandernehmen.

Stabilisierung
F-Objektive profitieren an Z-Kameras nicht nur von der AF-Abdeckung über das gesamte Bildfeld, sondern auch von der internen Stabilisierung der Kamera. Insgesamt funktioniert beispielsweise ein AF-S Nikkor 105 mm 1:1,4E ED fast besser an einer Z als an einer D.
Dennoch ist die Stabilisierung auf drei Achsen beschränkt, während native Z-Objektive über alle fünf Achsen stabilisiert werden. In der Praxis macht das keinen großen Unterschied, da die drei wichtigsten Achsen uneingeschränkt ausgeglichen werden. Es gibt aber einen kleinen Vorsprung für Z-Objektive, sofern das Objektiv über keinen eigenen Stabilisator verfügt. Dieser würde dann immer in Verbund mit dem IBIS arbeiten und ein- bzw. abgeschaltet werden.
Ferner ist zu bedenken, dass der Bildstabilisator bei Z-Kameras anders als bei DSLR kein Timeout kennt und ausgeschaltet werden muss bzw. erst beim Schlafmodus der Kamera (oder Wechsel in Wiedergabe oder Menü) deaktiviert wird. Das frisst zwar etwas mehr Akku, stabilisiert aber immer auch die Vorschau und man läuft nicht Gefahr, Bilder durch den anspringenden VR zu verwackeln, wie das bei den DSLR in seltenen Fällen passieren konnte.

Stromverbrauch
Das ist nicht eindeutig quantifizierbar, da es keine Möglichkeit gibt den Stromverbrauch auf den Adapter einzugrenzen und dann Messungen vorzunehmen. Ich habe jedoch den Eindruck, dass vergleichbare Objektive (z.B. AF-S Nikkor 85 mm 1:1,8G vs. Nikkor Z 85 mm 1:1,8 S) adaptiert einen geringfügig höheren Stromverbrauch haben. Der Vergleich ist natürlich nicht fair, da das Gewicht der Fokussiergruppe und die Motoren sowie sonstigen Verbraucher nicht bekannt sind.

Kompatibilität
Nikons eigene Objektive mit AF-S und AF-P sind uneingeschränkt kompatibel, darüber hinaus wird's schnell unübersichtlich.
Die meisten neueren Objektive von Sigma (Global Vision) und Tamron (Human Touch) sind spätestens nach einem Firmwareupdate uneingeschränkt nutzbar. In den meisten Fällen kann das Update selbst über das optionale USB-Dock bzw. die Tap-In-Konsole vorgenommen werden. Alle grundsätzlich kompatiblen Objektiven können aber aber auch (kostenlos) vom Service aktualisiert werden. Gelegentlich kann ein FW-Update auch nur vom Service aufgespielt werden und in seltenen Fällen (Tamron SP 90mm F/2.8 Di VC USD) ist sogar ein Hardwareupdate nötig.
Die aktuellen Kompatibilitätslisten gibt es hier:
Sigma: https://www.sigma-foto.de/sigma/news/detail/kompatibilitaet-von-sigma-objektiven-an-nikon-z-kameras
Tamron: https://www.tamron.eu/de-DE/hilfe-center/kompatibilitaet
Darüber hinaus kann es jeweils noch neuere Firmwareupdates geben, die die Performance am FTZ verbessern.
Nicht gelistete Objektive können problemlos, eingeschränkt oder gar nicht funktionieren.
Nikon-Objektive sind in der Regel ohne Update verwendbar, ansonsten erfolgt das Firmwareupdate über die Kamera. Für FW-Updates an Z-Kameras muss (momentan nur beim ersten FTZ) ggf. auch bei FTZ und der Kamera ein FW-Update gemacht werden.
Einen großen Artikel zur Kompatibilität am FTZ findet sich auch hier: https://photographylife.com/nikon-ftz-adapter-lens-compatibility
In seltenen Fällen ändert sich auch jetzt noch etwas an der Kompatibilität, es kann sich also lohnen, gelegentlich zu recherchieren. Gerade bei vielen älteren Objektiven gibt es oft Foreneinträge, die hilfreich sein können.
Darüber hinaus gibt es neben dem FTZ noch andere Adapter von Z auf F-Mount (z.B. von Viltrox), die eigene Kompatibilitätslisten haben.
Ökosystemfremde Adaptierung (z.B. Sony- oder Canon-Objektive) sind nochmal eine ganz eigene Nummer.

Total sehenswert ist auch das Video von Steve Perry über den FTZ:


Zusammengefasst hängt es also sehr vom jeweiligen Objektiv ab, ob eine Adaptierung sinnvoll ist. Einige F-Mount-Objektive würde ich ohne zu zögern adaptieren, bei anderen ist der Vorsprung von Z-Objektiven so groß, dass ich in neue Objektive investieren würde.

Ich hoffe das hat jetzt nicht mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet 🙈 Ist eben leider ein sehr komplexes Thema.
... aktuell... aktuell
*****San Mann
7.330 Beiträge
Zitat von *******bug:

...
Zusammengefasst hängt es also sehr vom jeweiligen Objektiv ab, ob eine Adaptierung sinnvoll ist. Einige F-Mount-Objektive würde ich ohne zu zögern adaptieren, bei anderen ist der Vorsprung von Z-Objektiven so groß, dass ich in neue Objektive investieren würde.
....

Richtig, aber nicht jeder kann sich mehrere Z-Objektive leisten (siehe Beitrag von @****gro ).

Was das Handling mit dem Adapter FTZ II betrifft: da habe ich allenfalls beim Sigma 150 - 600 mm das Gefühl, dass das nicht ganz optimal ist.
*******bug Mann
122 Beiträge
Vorteile des Z-Systems
Zitat von ****gro:
Hallo Paar_der_Suende.
Besitze selbst (u.a) eine D850.
[...]
Welche Gründe habt ihr für einen Umstieg auf Spiegellos?

Die Vorteile von D- und Z-System würde wohl den Umfang dieses Threads deutlich sprengen. Es hängt sehr vom Anwendungsfall ab, ob man durch das Z-System deutliche Vorteile hat oder nicht.
Grundsätzlich hat das Z-System folgende Vorteile:
  • Zugang zu den optisch starken Z-Objektiven: Teilweise erreichen Z-Objektive Abbildungsleistungen, die im F-Mount schon aus technischen Gründen gar nicht möglich waren. Das fällt besonders an den Bildrändern auf. Und während man seine F-Objektive an einer Z-Kamera meist weiterverwenden kann, gibt es keine Möglichkeit, Z-Objektive an einer DSLR zu verwenden. Mit einer DSLR ist man damit langfristig auch von der weiteren technischen Entwicklung abgekoppelt.
  • AF über das gesamte Bildfeld: Gerade bei FX-DSLR wie der D850 deckt das AF-Modul bauartbedingt nur einen kleinen Teil des Bildfeldes ab. Selbst Dinge im goldenen Schnitt können damit kaum mehr anfokussiert werden. Mit spiegellosen Kameras kann man den AF auch bis fast in die Bildecken legen.
  • Potentiell höhere AF-Genaugkeit und -empfindlichkeit: Spiegelreflexkameras messen den Fokus mit einem eigenen AF-Modul, was sich im Bodenbereich der Kamera befindet und über einen Sub-Spiegel das Licht vom Objektiv bekommt. Da Bildebene und AF-Messung voneinander getrennt sind, müssen beide exakt aufeinander abgestimmt sein, sonst stimmt die Messung maximaler Schärfe nicht mit dem Bild überein. Spiegellose Kameras messen die Schärfe direkt auf dem Sensor, sodass fast keine Abweichung möglich ist. Ferner wird bei DSLR ja für die Dauer der Aufnahme das AF-System durch das hochklappen des Spiegels außer Gefecht gesetzt, was gerade bei bewegten Motiven zu Problemen führen kann. Zusätzlich geht durch die Spiegelnutzung ja etwas Licht für den AF verloren. Deshalb können viele Spiegellose Kameras auch bei größerer Dunkelheit noch gut fokussieren. Das hängt aber natürlich vom genauen Modell ab.
  • Potentiell Blackout-freier Sucher: Während bei DSLR ja der Spiegel für die Aufnahme hochgeklappt werden muss und dadurch der Sucher schwarz wird, können einige Spiegellose auch während der Fotoaufnahme den Sucherstream aufrechterhalten. Da das eine Aufgabe ist, die den Bildprozessor stark beansprucht, ist das derzeit nur mit Z 9 und Z 8 möglich.
  • Belichtungsvorschau: Fast alle Parameter, Bildprofile und anderen Einstellungen können bei Bedarf bereits vor der AUfnahme zur Simulation des fertigen Bildes auf die Anzeige im Sucher/auf dem Display angewandt werden. Man sieht also schon vorher viel besser, wie das fertige Bild ungefähr aussieht. Gerade bei Doppelbelichtungen und schwarz/weiß-Konvertierungen ist das extrem hilfreich. Für die Augen sind Gegenlichtaufnahmen mit einer Spiegellosen meist komfortabler, weil man nicht direkt geblendet wird.
  • Interner Bildstabilisator der Kamera: Damit können grundsätzlich alle angesetzten Objektive stabilisiert werden - unabhängig davon, ob sie selbst über einen Bildstabilisator verfügen. Das funktioniert natürlich nur bei Kameras, die über einen Bildstabilisator verfügen (alle FX-Modelle).
  • Weitere Komfortfunktionen: z.B. Motiv- und Augenerkennung sowie Augen-AF, Fokushilfe zur manuellen Fokussierung durch Ausschnittsvergrößerung oder Fokus-Peaking. Außerdem neue Funktionen, die nicht direkt etwas mit der spiegellosen Bauart zu tun haben, aber eben trotzdem einen Vorteil darstellen. Laden über USB können z.B. alle Z-Kameras, bei den DSLR aber nur die D780. Pixelshift gab es auch in keiner DSLR, kommt gerade mit der Z f und vermutlich weiteren Kameras.
  • Größe und Gewicht: Durch den Wegfall des Spiegelkastens kann man geringfügig Größe und Gewicht einsparen oder den gewonnenen Platz für andere Dinge nutzen (präzisere optische Konstruktionen z.B.).
  • Potentiell robuster: Dadurch, dass jetzt der Spiegelmechanismus und bei einigen Kameras sogar der mechanische Shutter weggelassen werden kann, fehlen nun ein oder zwei Bauteile, die die Lebenserwartung einer Kamera bisher entschieden mit begrenzt haben. Die Fehleranfälligkeit kann sinken.
  • Leise Auslösung: Das Geräusch des Spiegelschlags fällt weg, wodurch eine Z-Kamera deutlich leider ist als eine DSLR. Außerdem können alle auch komplett geräuschlos auslösen, wenn man den mechanischen Shutter deaktiviert, aber das kann andere Probleme mit sich bringen. Bei Z 9 und Z 8 jedoch besteht schon gar keine Notwendigkeit für einen mechanischen Shutter mehr, sodass das Auslösegeräusch rein elektronisch ist und abgestellt werden kann.

Natürlich haben auch DSLR-Kameras Vorteile. Da die Entwicklung aber de facto eingestellt ist, schließt sich die Lücke in diesen wenigen Paradedisziplinen der Spiegelreflexkameras zusehends.

Zitat von *****San:

Richtig, aber nicht jeder kann sich mehrere Z-Objektive leisten (siehe Beitrag von @****gro ).
Wer eine D850 kauft und dann bei den Objektiven spart, setzt irgendwo auch falsche Prioritäten *zwinker* Richtig ist natürlich, dass die Preise steigen und gerade viele neue Objektive erheblich teurer sind. Aber das neues Equipment fast immer teurer ist als altes, war auch schon immer so.
Und es gibt auch rühmliche Ausnahmen. Zeig mir ein DSLR-Objektiv was auch nur in die Nähe des Nikkor Z 800mm f6.3 VR S kommt. Ein Teleprime mit den Daten kostet im F-Mount ungefähr das DREIFACHE.
Oder (wesentlich günstiger) das Nikkor Z 40mm f/2: Diese Abbildungsleistung kriegst Du bei DSLRs eben nicht wie jetzt für 220€.
*******d_MK Mann
181 Beiträge
Shutterbug hat wohl alles genauestens erläutert.
Die Z6 ist meine erste FX und habe nur "Z" Objektive, wenn auch eins von Samyang.
Besonders bei schwachem Licht spielen die Z durch den größeren Objektiv-Ø einen starken Trumpf aus.

Ob ich jetzt von einer 850 wechseln würde weiss ich nicht.
Kenne 2 Fotografen (slebstatändig mit Fotografie), die mit voller Absicht von der 850 auf die Z7 II gewechselt sind.
**********dkorb Mann
88 Beiträge
Die Vorschreiber haben schon super die Vorteile aufgelistet.

Letztlich wie immer eine Entscheidung zwischen "Brauchen" und "Haben wollen".

Mich packt alle Jahre die Neugierde und ich will sehen was technisch geht. Als Hobbyfotograf ist es bei mir daher ein "Haben wollen".

Im ersten Schritt war es zum Ausprobieren die Z50 und wird demnächst durch eine Z6II erweitert.

Ich kauf Kameras immer gebraucht bzw. Vorführgeräte. Und jetzt beim anstehenden run auf die neue Z6III werden die Preise für die etwas älteren Modelle purzeln. Das Geld stecke ich dann lieber in Objektive, wobei ich auch ein paar alte Nikkors und vor allem meine alten Sigma Art Gläser weiter betreibe. Irgendwie hänge ich an einigen alten Gläsern - manchmal haben sie einfach ihren Charakter. Das ist mir wichtiger als ein noch besserer Augensensor - ist halt alles eine Abwägungssache was man letztlich an Fotos macht.

Übrigens hab ich beim Wechsel damals gepennt - musste mein Tamron 150-600 gegen das neuwertige Tamron 150-600 G2 wechseln, weil das alte nicht von Nikon lizensiert wurde und somit der Autofokus nicht funktionierte.

Das war auch mein eigentlicher Tipp - check vorher ob wirklich alle alten Gläser an der angedachten neuen Kamera verwendet werden können.
Am FensterAm Fenster
******ick Mann
13 Beiträge
Viel wurde schon geschrieben, aber einen Aspekt möchte ich noch erwähnen.
Wenn man sich eine Z-Kamera zulegt und die alte D850 als Zweitkamera behält, dann braucht man für beide Kameras mindestens ein Objektiv. Ich habe die D750 und eine Z-Kamera. Wenn ich jetzt auf einem Event fotografiere, ist auf den D750 ein F-Objektiv, meist das 70-200. Auf der Z-Kamera ist ein Z-Objektiv, meist 24-70 oder eine Z-Festbrennweite. Ich habe zwar den FTZ, nutze damit aber meist nur mein Tamron G2 150-600, weil ich mir so schnell nicht noch so ein großes Objektiv zulegen werde.
*******1130 Mann
627 Beiträge
Bin dieses Jahr (Sommer) von der D700 auf Z6ii und Z fc umgestiegen.
Um mein Altglas weiter verwenden zu können hab ich mir den FTZii Adapter zugelegt.
Bei der Z6ii war das 24-70/f4 dabei. Ansonsten hab ich die Nikkore 40/f2 und 28/f2.8.

Um etwas Geld zu sparen, schaut euch z.B. bei Calumet um, die haben eine grosse Auswahl an gebrauchten Kameras und Objektiven.

Rollei vertreibt Viltrox Objektive, die bei verschiedenen Test gar nicht so schlecht abgeschnitten haben. Sind Festbrennweiten. Hab mir da auch ein paar gegönnt.

Nikons Z-Linsen sind neugerechnet worden und gegenüber den 'alten' F Linsen wohl ne Ecke schärfer.
Und um den höheren Auflösungen gerecht zu werden, wird wohl auch höherer Wert auf die Gleichmässigkeit der Linsen geworfen.
*******tis Mann
69 Beiträge
Ich habe hier den Umstieg von D7100 auf Zfc gerade in der Mache, und werde beide Systeme wohl eine Zeitlang parallel betreiben, da jedes Stärken hat.

Zur Technik ist glaube ich bereits so ziemlich alles gesagt, was der Z-Mount besser kann.
Ich betreibe auch einige alte Manualfokus-Nikkore an der Zfc am FTZ Adapter, und mein AF-S 85mm/1.8 findet da auch eine gute Bleibe *zwinker*

Handlingtechnisch ist es eben so, dass die kleineren Z-Kameras (Z5,Z6,Z7) vom Body her nicht ganz so präsent sind wie eine D850 mit Batteriegriff, hier ist der FTZ-Adapter schon etwas auftragend.

Aufpassen muss man hier bei Drittherstellern, da es manchmal mit dem AF Probleme geben kann.
Ich sehe hier kein Problem, die alten Gläser beim Umstieg erstmal weiterzuverwenden und später dann diese sukzessive durch Z-Versionen zu ersetzen.

Weiteres Zubehör wie Blitzgeräte kann auch so ne Sache sein, mein SB-800 wurde auch erst mit Firmware 1.4 an meinet Zfc sauber unterstützt.
*******tis Mann
69 Beiträge
Nachtrag: Nikon-AF Objektive mit dem alten Stangenautofokus funktionieren dann nur ohne Autofokus mangels eines entsprechenden Antriebes im Adapter.
KoboldKobold
****gro Mann
131 Beiträge
Zitat von *****San:

Richtig, aber nicht jeder kann sich mehrere Z-Objektive leisten (siehe Beitrag von @****gro ).
Wer eine D850 kauft und dann bei den Objektiven spart, setzt irgendwo auch falsche Prioritäten *zwinker* Richtig ....
Genau das war mein Punkt. Viele der "Vorteile" sind ganz schön (aber der potentiell! genauere Fokus z.B.??),
oder hören sich gut an. Bei der Z9 bin ich schon bei 5500€, dafür bekommt man schon ne kleine Halle als Studio für ein Jahr.
Gehts um die Kamera oder die Fotos.
Die Zukunft ist halt nicht jetzt, wozu kaufe ich jetzt. Morgen gibt es ja vielleicht auch mal ne Z* mit besserem Rauschverhalten bei weniger Licht und gleicher Auflösung,...
Ich kaufe ja auch nicht einfach mal ne R5 weil sie mit den Doppelpixeln echt nen guten Focus hat.
Was man sich leisten will ist eine Frage der Prioritäten. Ich hab z.B. immer noch mein Nikon 85/18, wozu wäre das deutlich bessere und schwerere Sigma 85/1.4 wirklich gut? Bei 90x60 bezweifle ich, das man einen Unterschied sieht. Im Studio ist die Vorschau genauso nutzlos wie der Stabilisator.
Gruß Albinus
**********uende Paar
8.769 Beiträge
Themenersteller 
*huhu*
Vielen lieben Dank für eure Tipps, Hinweise und euer Engagement zu unserem Thema und zu euren praktischen Erfahrungen und Hinweisen.
Wir hatten ja schon etwas mit einer Z8 oder Z9 geliebäugelt und werden nun aber weiter an unserer D850 mit vielen VR-2,8 und 1,4 Objektiven festhalten.
Es scheint bei einem derzeitigen Umstieg wohl keine durchgreifende Vorteile zu bringen.
Vielen Dank euch allen *cheers*
**3p Mann
17 Beiträge
Es kommt auf die Art zu fotografieren an, bei dauerlicht und available light bringt der elektrische Sucher immense Vorteile. Ebenso ist der Fokus genauer und hat eine bessere Abdeckung.
Front und back Fokus gibt es praktisch auch nicht mehr.
... aktuell... aktuell
*****San Mann
7.330 Beiträge
Der Umstieg von der D 7000 auf die Z6 II hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn ich meine alten Objektive teilweise noch mitbenutze. Man muss sich natürlich ein wenig umstellen, öfters mal ins Handbuch schauen.
Aber gerade was das Fotografieren in dunkler Umgebung betrifft, ist die Z6 II deutlich besser , was das Rauschverhalten betrifft. Auch vom Gewicht her etwas leichter. Und mit dem Z-Objektiv kommen da wirklich knackig scharfe Bilder zustande.
Ist natürlich eine Preisfrage.
*********nackt Paar
7.436 Beiträge
Gruppen-Mod 
Eure Schlussfolgerung aus diesem Thread überrascht mich. Die Frage, ob sich ein neues Kameragehäuse lohnt oder nicht, liegt, so sehe ich es, im Vergleich der beiden Modelle, alt gegen neu. Der Wechsel von D850 auf Z8 oder Z9 ist aber auch ein Bajonett-Wechsel. Ich hatte eure Frage daher so verstanden, ob man die F-Objektive problemlos am Z-Bajonett verwenden kann. Einen ganzen Satz von F-Objektiven auf einen Schlag zu ersetzen, kann schnell eine fünfstellige Summe kosten.

Ich gebe meinen Vorrednern recht, der Wechsel auf den Z 8 Body brächte Vorteile.

Als Ergebnis der Antworten zur Verwendbarkeit der Nikon F-Objektive habe ich verstanden, das geht ohne Einschränkung. Die Möglichkeit des verlangsamten AFs tritt bei dem Expeed 7-Prozessor der Z 8 nicht auf (D850: Expeed 5). Nur bei Drittherstellern Objektiven-könnte es zu Problemen kommen. Im Zweifelsfall nach einzelnen Objektiven fragen oder googlen.

Auch schon gesagt wurde, dass die neuen Z-Objektive einen Schub nach vorne bringen können.
  • Nicht nur die Kameratechnik wurde in den letzten Jahren verbessert, sondern auch die Objektivtechnik.
  • Spiegellose Kameras haben ein kleineres Auflagemaß. Die hintere Linse kann daher näher am Sensor liegen, was vor allem den Weitwinkeln zugutekommt.
  • Das Z- Bajonett hat eine deutlich größere Durchlassöffnung als das F Bajonett. Auch das erleichtert den Objektivbau.
Ich würde wechseln, aber erstmal nur ein oder zwei Z-Objektive nehmen, die wichtigsten. Weitere Wechsel später.
*******tis Mann
69 Beiträge
Zum Thema AF: Dieser ist bei heutigen Systemen meist der wirkliche Knackpunkt, Stichwort Kompatibilität.
Hier ist es mittlerweile so, dass auch in den Objektiven nicht nur Elektronik, sondern auch massive Intelligenz sitzt, die mit der Kamera kommuniziert/kommunizieren muss, um zu funktionieren.
Hier ist es dann oft so, dass Hersteller sich erstmal auf das eigene System konzentrieren, um Kompatibilität herzustellen und sich nicht um Dritthersteller kümmern.
Und nur weil die Objektive gerade an Kameramodell XY funktionieren, muss es nicht automatisch bedeuten, dass diese an anderen Kameras des gleichen Herstellers genauso gut performen.
Da ist dann nicht nur der verwendete Prozessor beteiligt, sondern immer die konkrete Firmware, wo u.a. auch teilweise Signallaufzeiten entscheidend sind für ein ok/nicht ok.

Da bei heutigen Bajonetten die Übertragungsprotokolle im Regelfall Drittherstellern nicht offengelegt werden, müssen diese aufwändiges Reverse Engineering betreiben, um deren Objektive daran anzupassen.

Zum Umstieg: Die D850 ist eine tolle Kamera, die technisch ausgereift ist.
Abhängig von den Motiven und Situationen, in denen fotografiert wird, bringt ein Umstieg auf eine Z8 oder Z9 teilweise nur marginale Vorteile. Die Z9 hätte hier zumindest bei der Gehäusebauform ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der D850.

Ansonsten gilt hier die alte Weisheit/Frage: Sind die Bilder, die rauskommen, gut genug für den Verwendungszweck? Würde neue Technik die Bilder signifikant verbessern, den Ausschuss reduzieren oder vielleicht bestimmte Dinge erst möglich machen?

(Beispiel: Ich habe vor ca. 10 Jahren Eventfotografie gemacht, und viel in Discos und Nachtclubs fotografiert. Der Umstieg von einer Nikon D60->D7000->D7100 und parallel vom Kitobjektiv zu nachher einem AF-S 17-55/2.7 hat da schon diverse Grenzen verschoben, was ich da technisch anstellen konnte.
Für das reine Fotografieren eines bekleideten Fotomodells im Rahmen eines TFP-Shootings draussen im Wald bei gutem Licht war die D7100 nicht mehr viel besser als die D7000- die Cropreserve war sicher nett aufgrund der höheren Pixelanzahl, und der Autofokus war ebenfalls etwas treffsicherer, aber ansonsten haben andere Faktoren den Ausschlag gegeben, ob das entstandene Bild nun gut war oder nicht...)
*******rph Mann
75 Beiträge
Zur eigentlichen Frage: Es gibt mittlerweile einen Z-Adapter Mark II, der ist weniger klobig. Beide tun aber anstandslos, was sie sollen. Bei der Z7II glaube ich an einigen Stellen Einbußen im Vergleich (Nikkor Z 2,8 28-70 vs. Sigma DG 2,8 28-70) zu erkennen. Was vom Unterschied auf das nun doch schon betagtere Sigma-Objektiv im Vergleich zum neu gerechneten Nikkor entfällt und was davon aus dem Adapter resultiert, vermag ich nicht zu sagen. Aus der Erfahrung heraus würde ich annehmen, dass jeder Adapter Einbußen in den Laborwerten erzeugt. Ein gutes Bild entsteht in der Regel nicht im Labor...
Ich habe meine Nikon SLRs ohne große Schmerzen abgegeben. Zu Bedenken gebe ich allerdings, dass sich die Menüführung und die Einstellungen sich bei der Z7 und Z6 leider nicht am Profisegment einer D850 orientieren. Hier haben die Ingenieure bei Nikon richtigen Mist gemacht und Teile aus dem Consumerbereich mit eingebacken. Das ist jetzt nicht per se schlecht, aber vieles an der Bedienung funktioniert halt nicht mehr so, wie man es über viele Jahre kannte. Wenn man da mal durch ist, machen die Zs großen Spaß.
*******s_83 Mann
26 Beiträge
Zitat von **********uende:
Umstieg auf Nikon Z - vorhandene Objektive weiter nutzen
*huhu*

Unter anderem nutzen wir eine Nikon D850 mit zahlreichen passenden Original-Nikon-Objektiven.
Wir überlegen, ob wir uns eine Nikon Z zulegen wollen.

So eine Investition will gut überlegt sein ( besser 3 mal gut überlegen... so mach ich das immer )

Hintergrundfrage:
Geht's eher darum das Gewicht zu reduzieren (Wandern und co.) oder einfach was neues besseres zu haben ?
Vom Endresultat wird sich da nicht soviel unterscheiden, die D850 zur Z6/7 hat mir eben nicht soviel besser erschienen im vergleich ( https://versus.com/de/nikon-d850-vs-nikon-z7 )
Klar die Z-Serie is Spiegellos und leichter usw... aber ist das jetzt wirklich n Grund zum wechseln oder sollte man vielleicht eher sorgfältiger auswählen was man alles wirklich dabei haben muss an Linsen.

Nur mal so vielleicht als Denkanstoß.

Komme zwar aus verfeindetem Lager (Canon) aber werde wohl auch langfristig wechseln nach über 20 Jahren Canon zu Sony um die Linsen adaptieren zu können.
*******1130 Mann
627 Beiträge
Zitat von *******rph:
Zur eigentlichen Frage: Es gibt mittlerweile einen Z-Adapter Mark II, der ist weniger klobig. Beide tun aber anstandslos, was sie sollen. Bei der Z7II glaube ich an einigen Stellen Einbußen im Vergleich (Nikkor Z 2,8 28-70 vs. Sigma DG 2,8 28-70) zu erkennen. Was vom Unterschied auf das nun doch schon betagtere Sigma-Objektiv im Vergleich zum neu gerechneten Nikkor entfällt und was davon aus dem Adapter resultiert, vermag ich nicht zu sagen. Aus der Erfahrung heraus würde ich annehmen, dass jeder Adapter Einbußen in den Laborwerten erzeugt. Ein gutes Bild entsteht in der Regel nicht im Labor...

Die Adapter : FTZ bzw FTZii von F-Mount auf Z-Mount schleifen das Objektivsignal zur Kamera durch. Die Adapter haben keine Linsen, die evtl zu Verfälschungen, Änderungen bzgl Zoom oder Blende führen könnten.
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