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Wie lange dauert eine BDSM Beziehung etwa?

******ian Mann
189 Beiträge
Themenersteller 
Wie lange dauert eine BDSM Beziehung etwa?
Hallo zusammen,

während ich einen Beitrag zu einem anderen Thema schrieb, kam mir die Frage in den Sinn, ob es einen Unterschied zwischen einer Vanilla Beziehung und einer Beziehung mit BDSM Bezug gibt.
Eine Ehe hält in Deutschland z.Zt. etwa 15 Jahre. Mich würde interessieren, ob es, wenn man nur BDSM Beziehungen betrachtet, einen Unterschied gibt. Ob sich z.B. das Machtgefälle schneller abnutzt und eine Beziehung eher zum Scheitern bringt. Ob es spezielle Gründe gibt, die eine BDSM- lastige Beziehung schneller scheitern lassen können wie z.Bsp Vertrauensmissbrauch oder Grenzüberschreitungen.

Vielleicht können wir ja halbwegs herausbekommen, wie lange im Durchschnitt eine solche Beziehung dauert. Es wäre auch interessant zu erfahren, woran die Beziehungen scheiterten. Das aber gerne auch per CM wenn es nicht so öffentlich sein soll.

Meine längste Beziehung ging 16 Jahre, also etwas länger als eine durchschnittliche Ehe. Ist das eher unüblich lang? Oder normal? Wie sind Eure Erfahrungen?
*******horn Frau
950 Beiträge
Ich glaube persönlich nicht, dass BDSM Bindungen aus anderen Gründen scheitern als Vanilla Bindungen...
Aber ich habe keine Studie dazu, es ist nur mein Bauchgefühl.
Vllt haben andere ja verlässliche Fakten.

*senf*
******ter Paar
300 Beiträge
Bis man sich in den Partner verliebt. Von da an geht’s bergab oder bergauf.
****165 Mann
529 Beiträge
Vanille Beziehungen max 1 Jahr
BDSM haltige offene Beziehung 6 Jahre.

Sind jetzt eibfach so mal meine Zahlen 😅
*******mgo Mann
827 Beiträge
Tja...was/wie soll man da einen "Durchschnitswert" finden?!?

Hier:
Zuerst BDSM-ig angefangene "Ehe" (erst eingetragene Partnerschaft, später "Homo-Ehe") zwischen zwei Männern...wandelte sich dann im Laufe der Zeit etwas "vanilliger"...lief 24,5 Jahre...plötzliche Trennung durch Tod (Krebs)...sonst wären wir wohl noch immer zusammen (zum heutigen Tage dann ca. 31,5 Jahre).

*zwinker*
**********ellow Mann
573 Beiträge
Bis sie vorbei ist. Im Idealfall ewig.
Ich selbst hab es erlebt... das Scheitern lag an komplett "weltlichen" Gründen. Unsere DS-Beziehung spielte dabei keine Rolle.
*********bare Frau
254 Beiträge
Ich glaube das BDSM Beziehungen kürzer Zeit halten.

Könnte mir jedoch denken das allumfassende BDSM Beziehungen länger dauern als 15 Jahre. Nur sind sie so selten wie die Ehen die bis ins Grab führen und eben auch länger als 15 Jahre halten.

Wenn man Spiel sowie die anderen Beziehungen gemeinsam zählt, kommt man auf weniger.

Hatte bisher nur Spielbeziehungen von denen keine länger als zwei Jahre ging.

Ist nur meine persönliche Wahrnehmung durch Umfeld und eigene Erfahrungen.
*********ssion Paar
143 Beiträge
Ich würde, wenn ich mich festlegen musste, sagen, BDSM Beziehungen halten länger. Weil es wie ein Sechser im Lotto ist, wenn man mit seinem Partner die Neigung teilt und ausleben kann.
Vanilla Beziehungen werden schneller langweilig.
Wir sind 15 Jahre zusammen. Und es wird immer intensiver und inniger. Ich würde sagen auch und vor allem, weil wir all unsere sexuellen Wünsche teilen und miteinander ausleben können und darin gemeinsam wachsen.
*******sign Mann
499 Beiträge
Meine bdsm-Beziehungen dauerten; 21 Jahre , wovon ich in den ersten 13 Jahren mit zwei Frauen zusammen lebte, bis sich eine anderweitig neu verliebte. Die Trennung auch von der zweiten Partnerin kam nach 21 Jahren. Danach folgten zwei Beziehungen mit je 9 und 11 Jahren. Letztere endete Ende 2022
Meine einzige Stinobeziehung dauerte keine 8 Monate.

Ich denke nicht das bdsm etwas konserviert.. Ich bin nur kein Typ für Stino-Pur.
******393 Frau
22 Beiträge
Meine längste „Spielbeziehung“ (ich mag den Ausdruck eigentlich nicht, aber um zu verdeutlichen, dass es sich um keine Liebesbeziehung handelte benutze ich ihn jetzt einfach mal…) hielt 2 Jahre, alles andere noch kürzer, im Schnitt würde ich mal 1 Jahr sagen… das Ende wurde eigentlich immer durch Veränderungen im Leben eingeläutet, neue (Liebes-)Beziehung und keinen Platz mehr für einen Spielpartner, Umzug, Jobwechsel und weniger Zeit, Gesundheit… Ich erinnere mich nicht daran, dass ich mich mal von einem festeren Spielpartner distanziert habe, weil ich keine Lust mehr hatte… es waren eben immer äußere Einflüsse und veränderte Bedingungen… und durch die Emotionen, die einfach weniger ausgeprägt waren als in einer klassischen Liebesbeziehung hatte die Beziehung dann nie so eine Priorität als dass man deswegen große Kompromisse eingegangen wäre oder sein Privatleben daran angepasst hätte… das mag für viele jetzt ziemlich oberflächlich klingen, aber ich geh damit ehrlich um und spiele keinem Spielpartner vor, dass er die gleiche Priorität wie mein Ehemann hätte
****tg Frau
350 Beiträge
Ich glaube ganz viele BDSM Beziehungen sind gar nicht hier oder auf anderen Portalen unterwegs.

Wenn ich so an meine Anfangszeiten zurück denke...viele Paare sind seither von der Bildfläche verschwunden...nicht weil sie getrennt sind sondern weil es hier vielleicht gar nicht mehr wichtig ist.

Lange Rede...selbst wenn du hier eine Rückmeldung bekommst ist sie null aussagekräftig, da du nur eine bestimmte Gruppe hier findest.

Was ich noch in dem Ring werfen will...in der Szene tummeln sich überdurchschnittlich viele Menschen mit Neurodivergenzen und andern psychischen Themen. Das ist auch völlig normal! Führt aber meiner Meinung ach durchaus zu Hemmnissen bezüglich langfristigen Beziehungen und dürfte der Statistik abträglich sein.
******ian Mann
189 Beiträge
Themenersteller 
@****tg

Dass das keine wissenschaftlich genaue Studie wird, ist mir schon klar und Dein Argument kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen. Dennoch ist es interessant, wie unterschiedlich die Erfahrungen und Beurteilungen sind.
Ich war beispielsweise auch der Meinung, unsere Beziehung müsste bis in alle Ewigkeit halten, denn sie war ein Sechser im Lotto. Nur dass sich heimlich etwas eingeschlichen hat, was nicht mehr reparabel war.
Ich suche eigentlich danach, ob sich gleiches bei anderen auch eingeschlichen hat, ohne selbst zu erwähnen, was ich meine, weil ich dann vielleicht die Bestätigungen provoziere.
Das ist viellciht ein bißchen unfair, aber ich bitte das zu verzeihen.
********iebe Mann
10.467 Beiträge
Die Frage stellt sich für mich zuerst einmal? Was ist eine BDSM-Beziehung? Ab wann ist es eine BDSM-Beziehung?
Ist das erst ab 24/7 und TPE so? Wenn nicht, wie groß darf der Vanilla-Anteil sein?

In allen meinen Beziehungen spielte BDSM eine mehr oder weniger große Rolle. Das schon. Aber nie nur. Vielleicht am meisten in meiner allerersten, als ich die sub praktisch wirklich nur für Sessions und Sex traf. Als es mehr zu werden "drohte", war es auch schon wieder vorbei. Das dauerte vielleicht ein Jahr.

Nächste Beziehung wurde ziemlich schnell mehr, weil Gefühle ins Spiel kamen. Aus BDSM und Sex wurde Ehe und Familie. Ab dem 2. Kind lebten wir uns auseinander und fanden nicht mehr zusammen. Auch daran hatte BDSM und Sex seinen Anteil. Verheiratet sind wir noch, aber die Trennung kam nach 15 Jahren.

3. und letzte Beziehung war von Anfang an von BDSM und Sex geprägt, weil ich eigentlich wieder nicht mehr mehr als das wollte. Trotzdem waren wir auch Freunde daneben, und aus der Freundschaft wurden mit der Zeit Gefühle. Die Unsicherheit und Unklarheit, was es nun wirklich war, führte auch hier zum Ende. Dauerte halb so alt die die letzte - knapp 7 Jahre.

Was ich leider nicht bieten kann, ist eine reine Vanillabeziehung als Vergleich. Weil ich so etwas nie hatte. Ich glaube aber nicht daran, dass es so anders ist. Weil eben, wie gesagt, BDSM immer nur einen Anteil daran ausmacht, und nicht unbedingt der bestimmende Faktor sein muss.
******ian Mann
189 Beiträge
Themenersteller 
@********iebe

Das Dumme daran ist, dass man BDSM Beziehung und Vanilla ja nicht wirklich voneinander abgrenzen kann, weil es Männer und Frauen gibt, die in ihrem Alltagsleben so dominant sind, dass mancher BDSMler neidisch werden könnte. Ich hab solche Situationen schon oft erlebt - Beziehungen wo ein Part extrem untergebuttert wird.
Aber darum gehts mir nicht. Eher um das Gegenteil. Dass nicht ein Part sich unterbuttern lässt, sondern freiwillig alles abgibt und die Verantwortung auf den Dominanten Part überträgt. Eine Person die nur noch dient und darin ihre Erfüllung sieht, oder zumindest denkt, dass es die Erfüllung ist. Gibt es einen Punkt, wo aus dieser Erfüllung Qual wird und wenn ja warum? Das beschäftigt mich. Sehr sogar.
**********henke Mann
9.652 Beiträge
Im statistischen Mittel 2 Jahre.
*******ave Frau
9.274 Beiträge
So lange, wie jede "normale" Beziehung auch dauert. Es ist eben eine Beziehung zwischen zweier Menschen, und daran muss ständig gearbeitet werden. Auf beiden Seiten.
Meine Beziehung besteht aus dreieinhalb Jahren Zusammensein und im nächsten Monat 40 Jahre Ehe. Also eine Ewigkeit. Bei anderen Menschen habe ich es anders mitbekommen. Zusammengekommen durch BDSM, Weiterentwicklung in verschiedene Richtungen, und dann schon nach kurzer Zeit wieder getrennt.
Also kann man sagen, es dauert so lange wie es dauert.
****IC Frau
21 Beiträge
Ich finde es falsch den "Erfolg" einer Beziehung an der Dauer zu messen und das Ende als "Scheitern" oder "Misserfolg". Muss das denn wirklich sein? Nicht jede Beziehung legt es darauf an, anzuhalten oder "für immer" zu halten.

Ich bin viel jünger als die Meisten hier. Die Zahlen, die hier genannt werden, so lange bin ich ja teilweise noch nicht einmal Erwachsen. Meine längste Beziehung hielt 5 Jahre (davon 3 Jahre Ehe) und war es keine Sekunde wert. Wäre ich nach 3 Monaten gegangen wäre es besser gewesen, es war die Hölle, aber ich musste über mich hinaus wachsen, meine Werte sortieren, meine Persönlichkeit entwickeln. Ich war 23 bei der Trennung und hatte seitdem keine "richtige" Beziehung mehr. Ich empfinde mich aber deswegen nicht als gescheiterte, erfolglose Persönlichkeit 😅 Nein, ehrlich nicht.

Mit BDSM beschäftige ich mich erst seit wenigen Monaten, hab meinen ersten Sub. Da kann und will ich keine Vergleiche aufstellen. Finde "Dauer" aber wie gesagt kein aussagekräftiges Kriterium über die Qualität oder Tiefe der Bindung. Bei meinem Sub und mir geht es gerade einfach darum viele neue aufregende Erfahrungen zu machen mit jemandem, den man gern hat. Dauer ist gerade gar kein Kriterium.
**********henke Mann
9.652 Beiträge
Zwei Jahre sind ab 18 10% der Lebenszeit, mit 40 5% und danach die Zeit, in der einen die Kinder viermal besuchen.
*********_247 Paar
75 Beiträge
Hallo in die Runde

Ich persönlich glaube das eine BDSM Beziehung länger hält als eine normale. Wir gehen jetzt mittlerweile in das 20tigste Jahr.

Zum einem ist da der Punkt Vertrauen.

Sicherlich in normalen Beziehungen auch wichtig aber in den SM Beziehungen doch um einiges wichtiger.



Zum anderen der Punkt Vielfalt

SM ist ein so großes Themengebiet, so das man immer wieder neue Sachen erleben und entdecken kann, vorausgesetzt man ist ein wenig experimentierfreudig. Das hält die Beziehung frisch und lebendig.

Thomas
******art Mann
3.924 Beiträge
@******ian Was bringt es sich jetzt den Durchschnitt zu errechnen, die Generationen, die sich äußern sind doch auch ein variabler Durchschnitt...
Alles ist im Fluß und durch so eine Umfrage findest du HIER auch nur eine nicht repräsentative Menge...
Mein Fazit, eine BDSM Beziehung hält durchschnittlich bis zum Ende.

Wer hier Zeiten erwartet, erwartet auch ein frühzeitiges Aus, wenn man Pessimist ist, oder ist enttäuscht, dass "seine" nicht so lang wie der Durchschnitt gehalten hat, so what?
Wayne interessiert es?
Nimm das Leben nicht so ernst und analyliere nicht das Schöne weg.
*********79_71 Paar
3.387 Beiträge
Grundsätzlich glaube ich nicht daran, daß eine Art der Beziehung länger, fester oder was auch immer ist, als eine andere Art der Beziehung.
Warum? Die meisten Gründe, weshalb die meisten Beziehungen auseinander gehen, sind die selben, überwiegend zwischenmenschliche Gründe. Ein Vertrauensbruch oder eine Grenzüberschreitung, können auch in einer Vanilla Beziehung Gründe für eine Trennung sein, sie haben nur keinen Bezug auf BDSM.

Bei 99% meiner ehemaligen BDSM Beziehungen, waren Vertrauensbruch oder eine Grenze wurde überschritten, diese Gründe lagen in den meisten Fällen in der zwischenzeitlichen Natur. In einem Fall gab es tatsächlich auch einen BDSM spezifischer Grund, ein Switcher neigte dazu sich nicht mehr als Bottom zu fühlen und hat über Monate hinweg duesbezügluch geschwiegen, statt es anzusprechen...eigentlich auch nur menschlich, wenn man Dinge dem anderen zu Liebe aushält.

Was möchte ich damit vermitteln... Grenzen zu überschreiten und jemanden nicht mehr vertrauen zu können, passiert in jeder Art von Beziehung. Es zieht sich durch mein ganzes Leben wie ein roter Faden, auch in meinen Ex Vanilla Beziehungen. Die Kommunikation hatte nicht funktioniert und es wurde lieber ertragen und geschwiegen, statt miteinander zu reden oder Grenzen wurden überschritten (Grenzen gibt's auch in anderen Bereichen als nur im BDSM) und alles führt zu einem Vertrauensbruch und letztendlich zur Trennung.
******ver Paar
564 Beiträge
Zitat von ******ian:
. Ob sich z.B. das Machtgefälle schneller abnutzt und eine Beziehung eher zum Scheitern bringt.

Keine Beziehung von uns, ist am BDSM gescheitert, diese haben sich einfach im täglichen miteinander aufgerieben.

Mir ist ein BDSM Paar begnet, die waren 12 Jahre zusammen und verheiratet, nur nicht miteinander. Als sie dann endlich beide frei waren, hat er sie gegen eine jüngere Sub getauscht.

Eine gute Passung im bdSM ist zwar für uns der Einstieg in eine Beziehung, jedoch nach unserem Erleben kein Garant bzw. Gradmesser für die Beständigkeit.

Um die Eingangsfrage zu beantworten, nach unseren persönlichen Statistiken im Durchschnitt 2 Jahre, langjährige Spiel-Beziehungen oder Freundschaft+, nicht mit eingerechnet.
******ian Mann
189 Beiträge
Themenersteller 
@*********_247

Das ist in etwa die Art Information, die ich suche. Ihr seid der Meinung, wenn die Experimentierfreudigkeit bestehen bleibt, hält die Beziehung ewig, weil sie Eurer Meinung nach auch Vorteile hat. Ich bin mir nicht sicher, ob BDSM mehr Freiheit oder mehr Einschränkung bedeuted, aber da kann man durchaus unteschiedlicher Meinung sein.

Mir gehts vor allem nicht um eine Art Bewertung, was denn nun besser sei. Darauf ziele ich nicht ab. Und mir gehts bei der Dauer auch nicht um den Vergleich zu Vanilla, sondern vordergründig um die Trennungsgründe. Die werden je nach Beziehungslänge unterschiedlich sein und da liegt mein Interesse.
*******der Mann
22.832 Beiträge
Ich kann mir gut vorstellen, dass BDSM-geprägte Beziehungen anfälliger sind für einen Bruch als reine Vanilla-Beziehungen. Wissen tun wir es nicht - zumal auch klare Definitionen fehlen. Warum?

  • Viele entdecken ihre BDSM-Vorliebe in späterem Alter oder leben sie erst dann aus. Wenn die dann neue Beziehung das nicht (mehr) hergibt, fällt ein wesentlicher Aspekt weg, man will nicht mehr darauf verzichten (im Unterschied zu Vanilla-Beziehungen, wo die Sexualität möglicherweise ein weniger dominanter Aspekt ist). Und: Es bleibt später im Alter auch nicht mehr so viel Lebenszeit übrig wie wenn man 18 ist *zwinker*
  • Es gibt diverse BDSM-Spielbeziehungen, die im Unterschied zu Vanilla-"Affären" von einem festen Partner eher geduldet werden, weil es "abgesondert" stattfindet und mit dem Vanilla-Teil nicht direkt konkurriert. Und Spielbeziehungen dauern in der Regel nicht so lange wie Vanilla-Beziehungen.
  • Es kann vorkommen, dass die BDSM-Aktivitäten im Verlaufe der Beziehung abnehmen (entweder durch Nähe / Verliebtheit oder durch aufkommende Langeweile). Das wird dann auch schneller zum Abbruch führen.

*******007 Frau
631 Beiträge
Ich denke der Aspekt den hier eigentlich alle aufzählen ist das es auf die Entwicklung zwischen einander ankommt.
Keine Beziehung ist davon geheilt kaputt zugehen.
Sexualität ist wichtig doch auch hier gibt es viele Individuelle Möglichkeiten.

Meine Vanilla Beziehung hielt 8 Jahre.

Seid dem an sich Single kann ich vom Zeit wert nicht viel dazu beitragen.

Doch für mich wird es keine Beziehung mehr ohne bdsm geben (muss nicht lit dem Partner sein dann aber mit jemand anderen).

Denn das gehört zu mir.
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