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Darf ich als Sub/Sklave Sex ablehnen…

**********Magic Mann
18.656 Beiträge
Zitat von *******011:
@**********Magic zu viel der Ehre. Aufstehen und weiter gehen.

*pieks* kann Ich machen was ich will weil ich dominant bin! *pueh*






















*haumichwech*
*********eufel Frau
559 Beiträge
Einfach herrlich diese jüngsten Kommentare, die so sinnig, so tiefgreifend sind, so wertschätzend und respektvoll. Was ist das für eine tolle Community.
Was für aussagekräftige und den Horizont der Kleingeistigen erweiternde Beiträge. Was für eine Freude an dem Bildern des Schreibstils teilhaben zu können, das ist das ware können!

Applaus Applaus Applaus...

Und ab zum Tatort -Montag 20:15
*******011 Frau
2.836 Beiträge
Ach wie schön, dass die Dominaten tun und lassen können was sie wollen, und am Ende dann doch den *knicks* machen. So gefällt mir das. *smile*
*******011 Frau
2.836 Beiträge
Und jetzt ab zum Tatort. Husch, husch. *g*
**********Magic Mann
18.656 Beiträge
Zitat von *********eufel:
Einfach herrlich diese jüngsten Kommentare, die so sinnig, so tiefgreifend sind, so wertschätzend und respektvoll. Was ist das für eine tolle Community.
Was für aussagekräftige und den Horizont der Kleingeistigen erweiternde Beiträge. Was für eine Freude an dem Bildern des Schreibstils teilhaben zu können, das ist das ware können!

Applaus Applaus Applaus...

Und ab zum Tatort -Montag 20:15

Mir meinem letzten Beitrag war ich aber 100% beim Thema. *zwinker*
******ngr Mann
3.555 Beiträge
10 Seiten für diese Frage, bei der es sich im Kern eigentlich um die klassische Konsensfrage handelt?

Wenn Sub keinen Sex will, dann will Sub keinen Sex.
Natürlich darf sie das ablehnen.

Und wenn dem dominanten Part das nicht schmeckt, dann kann Sub auch gehen, bzw. Dom sich eine andere Partnerperson suchen.

Wenn Sub Sex ablehnt und ich es einfach durchziehe, dann ist das nur eines: Übergriffig und geht in den strafrechtlich relevanten Bereich. Da kann der dominante Part noch so sehr "aber ich bin hier Dom und es passiert, was ich sage und will!" rufen.
*********shine Frau
139 Beiträge
Themenersteller 
@*****nti
Nope. Den Rest dazu habe ich bereits erläutert.
******ngr Mann
3.555 Beiträge
Zitat von *********shine:
@*****nti
Nope. Den Rest dazu habe ich bereits erläutert.

Nope?
Sub darf keinen Sex ablehnen, auch wenn es dann absolut nonkonsensual wäre?
Spannend.

Ich las, dass du das anders siehst und damit in meinen Augen jeglichen Konsensrahmen verlässt.
Bewusst spreche ich dabei nicht von consensual-nonconsent.

Du kannst natürlich sagen, dass du nur und exklusiv mit Personen umgehen möchtest die dir die völlige Kontrolle lassen und dabei eben jenen TPE consent-nonconsent Freifahrtschein geben.
Das ist dann aber dein Bier und rechtfertigt kein "Nein" zur allgemeinen Frage ob Sub überhaupt, ganz allgemein, Sex ablehnen dürfte.

Für dich darfst du das gerne so halten, sofern deinen Partnern dies von Anfang an klar kommuniziert wird.
Als kategorischer Imperativ, bzw. als allgemeingültige Aussage kann das aber nicht herhalten, oder möchtest du behaupten, dass deine Sicht auf diese Frage die allgemeine und objektive Wahrheit zu sein habe?
*********shine Frau
139 Beiträge
Themenersteller 
@*****nti
Ach Quatsch@haagenti! Nichts was hier steht -von niemandem- hat Allgemeingültigkeit. Alles was ICH schreibe gehört nur zu mir.
Non consensual ist ebenso eine Art den BDSM wie consensual. Kick, Kopffick, brachiales loslassen müssen. Das sind meine Kinks.
****a73 Frau
334 Beiträge
Zitat von *********shine:
@*****nti
Ach Quatsch@haagenti! Nichts was hier steht -von niemandem- hat Allgemeingültigkeit. Alles was ICH schreibe gehört nur zu mir.
Non consensual ist ebenso eine Art den BDSM wie consensual. Kick, Kopffick, brachiales loslassen müssen. Das sind meine Kinks.

Damit dürfte alles gesagt sein.

@*********shine
Du hattest jetzt hinreichend deine Bühne.

Du hast deine Meinung. Dann hättest du nicht fragen sollen.

Sachliche Argumente kommen bei deiner Art nicht durch. So etwas muss es ja auch geben.
*******ips Frau
2.554 Beiträge
Ich verstehe den Sinn dieses Threads nicht, wenn die TE eine Frage stellt, aber gar nicht an anderen Meinungen interessiert ist und alle anderen Meinungen immer trotziger abbügelt und sich rechtfertigt, dass alles so richtig sei, wie sie es macht. Wozu stellt sie diese Frage dann überhaupt?

Damit bin ich endgültig raus.
****sso Mann
1.633 Beiträge
Zitat von *******ips:
Zitat von ********iebe:
Sorry, aber das Argument zieht nicht. Weil genau so hast du es auch bei einem ausgesprochenen Nein.
Anders gesagt: Wer es schafft Nein zu sagen, schafft auch ein Safeword. Wer das nicht rausbringt, warum auch immer, würde auch nicht Nein sagen (oder was immer man sagen kann).
Im Grunde ist ein SW nur ein Nein mit etwas anderem Wortlaut.

Da verlieren wir uns jetzt in Wortklaubereien.

*nein* bei gewissen Konstalationen ist das Savewort sicherer. Ein Nein kann auch zum Spiel gehören, oder Grenzen verschieben.
Geht ja hier um BDSM
*******ress Frau
969 Beiträge
Es ist doch alles geklärt. Die Frage, ob ein BDSM "Sklave" Sex ablehnen darf, wurde hinreichend beantwortet:

Grundsätzlich und nach geltendem Recht darf er *immer*. Was allen klar sein sollte.

Bei der Threaderstellerin darf er nicht. Was ihr vorher klar gewesen sein dürfte. Und nun auch allen Interessierten klar ist.

In anderen BDSM Konstellationen darf er, oder darf er unter Meta-Konsens Vereinbarungen eben nicht, was nach Absprache allen Beteiligten klar sein sollte, die eine solche Bindung eingehen wollen.

Eventuell wäre die Diskussion anders gelaufen, wenn die Frage gelautet hätte, wie man selbst es denn persönlich, in der eigenen Beziehung, so hält oder gerne hätte.
****sso Mann
1.633 Beiträge
Zitat von *********shine:
@********iebe. Danke!

@*******ips
Es geht schon ein bisschen auch darum, was für mich ein „nein“ im BDSM Kontext bedeutet und was das Safewort bedeutet.
Ein Safewort ist viel mehr überlegt und wird nicht so inflationär benutzt wie ein „nein“. Ein „nein“ hat für mich keinerlei Bedeutung, das Safewort zu 100 Prozent.
Sagt ein Stück „nein“ zu Sex ist das bestenfalls das Zucken meiner Augenbraue wert.

Dann wird doch ein Nein akzeptiert, als Savewort.

Ob Sub Immer zur Verfügung stehen muss?
Ich denke nicht, selbst wenn man es bei 24/7 vorher ausgemacht hat, das,, Nein" muss immer möglich sein. Ob das dann noch passt als Beziehung, ist noch mal was anderes.
Aber auch Hörigkeit ist eine Gratwanderung.
****sso Mann
1.633 Beiträge
Zitat von *********shine:
@*****nti
Nope. Den Rest dazu habe ich bereits erläutert.

Hatte ich nicht gelesen. Ich sehe es wie @*****nti

Bin dann raus
********chaf Mann
7.327 Beiträge
JOY-Angels 
Zitat von *********shine:

Ich also Domse habe genauso meine Grenzen „der Freiheit“ des Sklaven gegenüber. Und mir ggü. Sex auszuschließen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ich bin die Herrin. Ich entscheide und wer mit MIR interagiert, hat sich komplett nach mir zu richten in der Hoffnung und dem Vertrauen, das es gut ist. Sowas nennt man loslassen. Alles andere ist in meinen Augen (meinen Augen!!!) Fake. So! Die Bühne ist eröffnet.

Erst einmal, ich habe nicht nur das Eingangsposting gelesen, sondern sehr lange sehr viel mitgelesen, nicht alles, aber doch eine Menge hier. *g* Dennoch lohnt es sich für mich, finde ich, genau auf diese Aussage noch einmal Bezug zu nehmen. *ja*

"In dem Vertrauen, dass es gut ist", das ist hier für mich die Kernaussage.

Ich vertraue, wenn ich spüre, dass die Dame, die etwas mit mir macht, weiß was sie tut.
Das ist aber nur die halbe Miete.
Die zweite Hälfte ist: Dass ich auch das Gefühl habe, dass sie meine nonverbalen Reaktionen richtig zu deuten versteht und dann auch danach handelt.

Im Klartext:

Wenn ich mich ihr hingebe, wenn ich bemerke, dass sie GV (ich gehe mal davon aus, dass es beim Erstkontakt mit Kondom geschieht, was denn sonst) mit mir haben will, dann ist die Sache klar. Läuft. *zwinker* Der Konsens ist damit nun einmal gegeben.

Wenn ich aber klare Abwehrreaktionen zeige, wenn zu sehen ist, dass sich alles in mir dagegen sträubt, dann erwarte ich ebenso, dass sie das bemerkt! Und davon dann ablässt, weil, vielleicht ja nur heute, man weiß es ja nicht, aber zumindest in diesem Augenblick davon ablässt.
Mit "Reaktionen" meine ich nicht etwa, dass der Penis schlaff bleibt. Das ist eh ein Thema für sich. Nein! Vielmehr eine Versteifung des Körpers, plötzlich kein Blickkontakt mehr, gepresste Atmung, diese Dinge. Eben alle Anzeichen dafür, dass die Person auf einmal voll im Stress ist und das Gegenteil von entspannt.

Wer da noch auf ein Safewort wartet (oder auf ein ernst gemeintes "nein"), versteht als Top das eigene Handwerk nicht. Meine Meinung.

Ich bin "oben" zwar "nur" als Rigger unterwegs, sage hier aber ganz klar genau dasselbe: Wer eindeutige Abwehrreaktionen beim Fesseln wiederholt nicht wahr nimmt, sollte bitteschön besser etwas anderes machen, aber bitte nicht mehr Menschen fesseln. *nein*
Dazu kann nun einmal körperlich wie psychisch viel zu viel kaputt gehen.
Das lässt sich auf Sex, sprich den GV, 1:1 übertragen. *ja*
*******ant Frau
25.308 Beiträge
Ich also Domse habe genauso meine Grenzen „der Freiheit“ des Sklaven gegenüber. Und mir ggü. Sex auszuschließen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ich bin die Herrin. Ich entscheide und wer mit MIR interagiert, hat sich komplett nach mir zu richten in der Hoffnung und dem Vertrauen, das es gut ist. Sowas nennt man loslassen. Alles andere ist in meinen Augen (meinen Augen!!!) Fake. So! Die Bühne ist eröffnet.

Ohne Ansehen beteiligter Personen und für sich genommen sind "loslassen" und "Fake" nicht die Begriffe, die mir als erstes in den Sinn kämen.
Für mich persönlich assoziiere ich solche Statements, Dominanz hin oder her, eher mit "handelsüblicher Profilneurose",
Bühne hin oder her.
******elt Mann
7 Beiträge
Das Thema interessiert mich, vielen Dank dafür.
Ich denke, neben dem Verantwortungsgefühl und sachlichen Argumenten spielt auch die sexuelle Präferenz eine Rolle.
Wie Dom oder Sub sich zueinander verhalten, ist eine Entscheidung zwischen zwei Menschen.
Ich finde es gut, wenn Machtgefälle eindeutig ist, wenn Grenzen von Dom gedehnt werden dürfen, sofern das auch dem Wunsch von Sub entspricht.
Die Frage dieses Threads geht schon ein wenig in Richtung Metakonsens Ich denke, eine Wertung ist immer nur individuell möglich.
Vielleicht entspringt es auch nur meiner masochistischer Neigung, zu sagen, dass Metakonsens taugliches Werkzeug zum Glück von Dom und Sub in Session oder langfristiger Beziehung sein kann. Allerdings wird er nur dann beide Seiten befriedigen, wenn sich die Partner länger und gut kennen, vertrauensvoll und verantwortungsvoll miteinander umgehen.
Zitat von *********shine:
@******und
Ich mach das nun schon ne gaaaanze Weile.
10 Jahre als Subbie in die Lehre gegangen und nun basierend auf diesen Erfahrungen eine Domse. Und ich kann es nicht verstehen, wie Metakonsenz und Dom/Sub zusammenpassen sollen. Schon wenn ich nur anfange, als Subbie Grenzen festzulegen, nehme ich mir doch den Reiz des BDSM. Des Loslassen. Naja. Kann es nicht nachvollziehen.

Möglicherweise waren die 10 Lehrjahre auch für die *katze*

Und sich auf diesen Erfahrungen jetzt als Domse zu versuchen vlt. auch keine so tolle *idee*?
*********shine Frau
139 Beiträge
Themenersteller 
@**********Lilly
Natürlich sind 10 Jahre sehen, beobachten, erleben, zusehen für die Katz. So hat lernen noch nie geklappt.
********chaf Mann
7.327 Beiträge
JOY-Angels 
Klar klappt das mit den Tabus festlegen.

Innerhalb dieser gibt es freilich auch zahlreiche Grenzen am Anfang.
Diese zu verschieben, da gebe ich dir wiederum Recht, ist ein, wenn nicht sogar der Reiz an BDSM. *g*
**********Magic Mann
18.656 Beiträge
Zitat von *********shine:
@**********Lilly
Natürlich sind 10 Jahre sehen, beobachten, erleben, zusehen für die Katz. So hat lernen noch nie geklappt.


War das ironisch gemeint?

Natürlich funktioniert es wenn man alleine nur 10 Jahre beobachtet.
Warum?
Weil es Menschen gibt die nur auf diesem Wege etwas erlernen können.
*********shine Frau
139 Beiträge
Themenersteller 
@**********Magic
Ja. War ironisch.
Obwohl die "Diskussion" an ein paar Stellen etwas aus dem Ruder gelaufen ist (woran ich mit meinem ironischen Beitrag ein Teil Mitschuld trage ... mea culpa), will ich mich trotzdem noch an einem sachlichen Beitrag versuchen, weil es das Thema grundsätzlich wert ist, diskutiert zu werden.

Ich glaube bei der TE @*********shine verstanden zu haben:
Sie lebt Ihr SM hart und kompromisslos, Sie kommuniziert dies im Vorfeld deutlich und duldet deshalb im Spiel keinen Widerspruch und kein Nein.
Damit bin ich absolut d'accord und sehe darin auch kein Problem, wenn es für Beide funktioniert.


Obwohl ich sicher kein geeigneter Partner für die TE wäre, komme ich bei der Beantwortung der Eingangsfrage:

Darf ich als Sub/Sklave Sex ablehnen…?

zum selben Ergebnis: NEIN

Wenn ich zu der (Spiel-)Beziehung mit der Top Ja gesagt habe, steht mir ein nachträgliches Nein in dieser Frage nicht mehr zu.
Es sei denn, dies wäre im Vorfeld als ein absolutes NoGo definiert worden.
Selbst dann hieße es vermutlich aber noch:"Schatz (sub / stück / what ever) wir müssen reden. Zieh Dich schonmal aus."

Mit zwei Punkten tue ich mich persönlich aber dennoch schwer.

1. Nach dem ersten "Käffchen" geht bei mir in über 90% der Fälle in Punkto Sex, im Sinne von GV, noch gar nichts.
Das ist keine Dysfunktion, sondern ich benötige erst Nähe und Vertrauen, damit ich funktionieren kann.
In ONS bin ich ein kompletter Versager.
Wenn diese Anfangshürde genommen ist ...

2. Obwohl ich wildem, hemmungslosem GV einiges abgewinnen kann (immerhin habe ich drei Söhne, also muss es mindestens 2x geklappt haben) bereitet es mir als sub emotionales Unbehagen, den scheinbar aktiven Part beim vögeln zu übernehmen.
Da bedarf es manchmal eines motivieren Schubses meiner Top, im Sinne von "Ich will das jetzt!" damit ich in die Spur finde und mich hingebungsvoll "austoben" kann. *rotwerd*
Ja mei, wenn Sie es so wünscht, wer wäre ich denn zu widersprechen.

Ergo ein klares NEIN zur Eingangsfrage, auch wenn es für mich manchmal mehr herausfordernd ist, als mann sich vorstellen mag.
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