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Plaudern über Spanisch-Kurse

ganz neu hier ...
und der spanischen Sprache noch lange nicht mächtig, aber hoch motiviert *smile*
Ich lerne erst seit 4 monaten an der VHS ... naja, abzüglich der Schulferien sind es 3 Monate. zusätzlich mache ich täglich meine Aufgaben online bei duolingo und ich habe das Glück, dass meine Arbeitgeber eine Finca auf Mallorca haben und auch Spanisch sprechen.

Ich bin Hauswirtschfterin und Nanny und "meine Villa - Familie" unterstützt mich auch beim Lernen. Ich werde sie auch mal begleiten nach Mallorca, deswegen ist es mir wichtig, mich dort auch unterhaltenn zu können. "Meine" Villakinder" (9 und 11 Jahre alt) sprechen schon besser als ich und sie machen sich einen Spass daraus, mich zu provozieren ... ich MUSS also lernen *lol* Das ist Ansporn und Motivation.

Außerdem ist meine Leidenschaft der Tango Argentino.... alle Schritte und Figuren haben spanische Namen ... es ist einfacher sie zu verstehen und zu lernen, wenn man die Sprache beherrscht. Es gibt also viele gute Gründe sich mit der Sprache, dem Land und der Mentalität zu beschäftigen ... es macht mir Spass !
Die beste Schule ist das Leben
@ https://www.joyclub.de/my/2983418.charminglove.html - zuerst ein herzliches Willkommen in der Gruppe.

dass meine Arbeitgeber eine Finca auf Mallorca haben und auch Spanisch sprechen.
Sprechen sie spanisch oder mallorquinisch?

Auf den Kanaren sprechen Die einen sehr starken Akzent.
Als wir auf GC waren hatten wir, mit wenigen Ausnahmen, kein Problem verstanden zu werden. Es gab lediglich einzelne Worte, die - wohl der Umgangssprache wegen - anders waren. So gibt es bei uns für einen Krug (Bier) das Wort Tanque (ausgesprochen Tanke), dort war es Jarre (ausgesprochen Harre). Anders herum mussten wir ein paar Mal nachfragen. Auf den Kanaren wird espanol atlantico, oder war espanol oceano?, gesprochen.

Mit spanisch als Grundgerüst kommt man aber überall durch. Ob oben in Katalonien oder unten in Andalusien ( wo die Hälfte der Wörter "abgeschnitten" werden ). In Madrid oder in anderen Regionen.
Es ist sicher vergleichbar mit, wie man sagt, klarstem deutsch ( Hannover) und die entsprechenden Mundarten. Schwäbisch, bayrisch, sächsisch und natürlich nicht vergessen norddeutsch (ja, auch norddeutsch ist anders *zwinker* ).

Aber mal zurück zum Thema VHS:
Bei uns war es so, dass wir zuerst ein paar Broken spanisch im real Life aufgeschnappt hatten. Danach entschlossen wir uns einen VHS Spanisch Kurs zu belegen. Mangels Zeit, gleich einen Intensiv-Kurs. Da war das Problem, dass bereits dort unterschiedliche Kenntnisse vorhanden waren. Für uns war die erste Woche "verschenkt". Weil wir nun vom einkaufen her, fast alle Begriffe schon kannten. Die zweite Woche wurde es interessanter, unsere Kenntnisse. Und wir lernten etwas. Die dritte Woche war hart. Auch weil vieles übersprungen wurde und das zu Hause nachgearbeitet werden sollte. Das schafften wir mit unserer Arbeitsbelastung aber nicht. Tja, und die vierte Woche ging es brutal in die Konjunktion, Grammatik, regelmäßige und unregelmäßige Verben, etc. Das war für uns dann too much. Allerdings war die Gruppe dann auch schon sehr stark dezimiert.

Resumee: eine neue Sprache ist nicht einfach. Man lernt sie nur im Land. Man kann aber zu Hause den Grundstein legen und im Land vertiefen.
Absolut. Eine Sprache lebt. Wir lernen eigentlich nur von Spaniern. Haben spanische Nachbarn und spanische Freunde. Können heute zwar immer noch nicht eine .... sagen wir mal Diskussion mitmachen ... aber uns verständigen. Dabei hat uns der VHS-Kurs, im nachhinein gesehen, doch geholfen. Kurz um. Die beste Schule ist das Leben (in Spanien).
@ EU_Paar_vc
"Meine Villafamilie" spricht das Spanisch, was sie auch mal in der Schule, in Kursen gelernt haben. Meine Chefin spricht und schreibt inzwischen fließend, kann gut sein, dass sie das dialekt auf Mallorca angenommen hat. Mein Chef ist da ganz "schmerzlos", der kann nur einzelne Worte sprechen, keine Sätze, keine Grammatik .... ihm reicht das *haumichwech* er hat ja meist immer seine Frau dabei, die kann übersetzen.

Mein Kurs an der VHS war ein Anfängerkurs, keiner der 11 Teilnehmer hatte Vorkenntnisse. Am 6.2. geht es mit dem Folgekurs weiter, aber wir sind nur noch 7, die anderen 4 fehlten zu oft und schmissen das Handtuch. Von Woche zu Woche gibt es sehr viele schriftliche Hausaufgaben auf (die nicht alle machen), auch sind jede Menge Vokabeln zu lernen, manchmal schaffe ich das bei meinem Dienst auch nicht.
Aber die Lehrerin ist gut, sie ist Muttersprachlerin ... Nachteil, ihr Deutsch ist schlecht *lol* Wenn es eine Frage gibt, versucht sie halb Spanisch (was wir noch nicht verstehen) und halb Deutsch (was wir auch nicht verstehen) zu erklären .... Das geht meist nach hinten los und ich frage am nächsten Tag meine Chefin.

Ja, am besten lernt man im Land, wenn man sprechen und verstehen MUSS ... aber wer hat schon die Gelegenheit ! Ich bin ja schon froh, dass ich das wenige Wissen tagsüber mal anbringen kann. Die anderen im Kurs haben die Möglichkeit nicht und die machen auch nichts nebenbei, die haben nur die 1,5 Stunden pro Woche an der VHS .... das bringt nicht viel, dann dauert es etwas länger und sie haben es schwerer.
*********mal70 Paar
563 Beiträge
Spanisch, eine schöne Sprache, aber ...
... Wir haben einen Grundkurs an der VHS mitgemacht. Die Lehrerin war aus Venezuela. Ich (m) habe zumindest Grundkenntnisse von Verben beugen, Zeiten, Aktiv und Passiv usw. aus dem Deutschunterricht in der Schule behalten. Die Grundkenntnisse in Spanisch, die uns unsere Lehrerin vermittelt hat, waren auch nur mit den Grundkenntnissen in Deutsch einigermaßen nachvollziehbar. Und eben diese Kenntnisse wie eine Sprache aufgebaut ist, wie eine europäische Sprache funktioniert, ist die Voraussetzung um überhaupt zu verstehen worum es geht, was die Person an der Tafel im Klassenzimmer sagen will.

So ... man versteht jetzt ungefähr was der Lehrer sagen will, obwohl die Lehrer an der VHS oft selbst die grammatikalischen Zusammenhänge nicht verstehen. Unsere "Lehrerin" ist wohl auch nur zu ihren Nebenjob gekommen weil sie a.) bereit war für kleines Geld ihre Freizeit zu opfern, b.) zufällig aus Venezuela stammt wo Spanisch die Landessprache ist und c.) irgendwie im Einzugsbereich unserer VHS ihren derzeitigen Wohnsitz hat.

So ... man hat nach etwa 4 Jahren:
1.) Grundkenntnisse in Sprache (allgemein) und man kann auch in etwa nachvollziehen was die Frau an der Tafel vermitteln will ( ... wenn sie auch wahrscheinlich selbst nicht genau gewusst hat was sie eigentlich vermitteln will),
2.) man hat schon öfter Urlaub im spanisch-sprachigen Ländern gemacht (Spanien, DomRep, Mexiko), ein paar Wörter aufgeschnappt und für die VHS fleißig Vokabeln gepaukt,
3.) man sieht fast jeden Tag eine 1/2 Stunde die langweiligen spanisch-sprachigen TV-Sender, die in Deutschland im Fernsehen laufen, versucht mit z. B. DUOLINGO, SUPER-SPANISCH etc. sein Wissen zu erweitern,
4.) versucht verzweifelt sich in Gran Canaria die cerveza auf spanisch zu bestellen obwohl die Kellnerin wesentlich besser Deutsch spricht als Spanisch, weil sie nämlich aus der Slowakei kommt,
...
und merkt dann, wenn sich die paar Spanier wirklich in der Landessprache unterhalten, dass man Nichts, aber auch schon gar Nichts ... kein Wort ... nothing... niente ... nada ... versteht?
... man könnte sich die Kugel geben!

Trotzdem werde ich nicht aufgeben und weiter jeden Tag versuchen TELESUR, CANALSUR usw. schauen ... und auch mehr zu lernen.

Aber mein Fazit nach 4 Jahren Spanisch:
• eine schöne Sprache!
• lernen wird man Spanisch nur wenn man es sprechen muss und dafür sind Pauschal-Urlaube ungeeignet! Am Besten wäre eine Rucksacktour durch den kolumbianischen Dschungel, idealerweise verbunden mit einer Entführung durch die FARC-Rebellen ... aber die haben ja dank Juan-Manuel Santos dem Terrorismus auch inzwischen abgeschworen (Scherz'l g'macht!),
• In Spanien ist es sogar noch schwieriger, weil dort beinahe jede Region ihren eigenen Dialekt hat und die anscheinend auch noch einen Wettbewerb am Laufen haben, wer die meisten Worte in einer Minute sprechen kann.
• Am einfachsten ist es da noch in Lateinamerika, besonders Mexiko, denn dort spricht man relativ sauberes Castellano, das "eigentliche" Spanisch, und ausserden ziemlich ruhig und langsam (entsprechen dem hannoverschen Deutsch).
• wer versucht an der Playa del Palma, in Maspalomas oder an der Costa Blanca mit seinen Spanischkenntnissen zu punkten wird im Extremfall immer wieder auf Deutsch oder Englisch zurückgreifen, weil man sich dann meistens auf "Augenhöhe" unterhalten kann.

Ich gebe aber trotzdem nicht auf, werde weiter mehr oder weniger fleißig üben. Aber die Vorstellung vom schnellen, perfekten Spanisch als Pauschaltourist in Spanien habe ich inzwischen aufgegeben. Dazu sprechen die meisten dort einfach zu gut Deutsch oder Englisch. Englisch haben wir übrigens zur Kommunikationsreife auch erst durch die Praxis mit unseren amerikanischen Freunden gelernt, trotz 8 Jahren Englisch in der Schule. Da müssen wir einfach Englisch spechen und zwangsweise auch verstehen, den die Amerikaner sprechen nämlich kein Deutsch!
nur die VHS
bringt gar nichts finde ich ... es macht nur mehr Spass in der Gruppe als alleine. Blöd nur, dass Viele oft fehlen, die verpassen den Anschluss und kommen dann nicht mehr mit. Die halten alle Anderen durch Wiederholungen nur auf und das langweilt ... Hausaufgaben machen ist auch Glückssache bei Vielen, die haben angeblich abends nie Zeit. Deren "Lernen" ist etwas halbherzig und wird nicht viel bringen.

Auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten bin ich auf Duolingo gekommen, da mache ich täglich meine 30 - 60 XP....
Bei youtube gibt es uralte Spanischlektionen, ich schätze aus den 60er Jahren ... aber gut gemacht ! Die sprechen langsam, alles ist gut verständlich ! Die Lektionen heißen "viaje al espanol"



Bei http://www.Espanien.de bekommt man gratis täglich (außer am Wochenende) eine neue Vokabel per Mail geschickt, immer mit Beispielsätzen dazu.

Manchmal schaue ich mir auch Folgen der "Golden Girls" auf Spanisch an .... ich verstehe nur einzelne Worte, die Sprache ist (für mich noch) zu schnell, aber so gewöhnt man sich an die Aussprache .... das sind die "las chicas de oro"



Da "meine Villafamilie" oft nach Malllorca fliegt, bringt mir meine Chefin immer auch spanische Zeitschriften mit. "Hola" ist so etwas wie unsere "Bunte" ... Klatsch und Tratsch, aber inzwischen kann ich die Artikel auch lesen und sinngemäß verstehen .... das übt auch.
Auch gab sie mir spanische Kinderbücher, ich lese gerade Grimms Märchen auf Spanisch .... "Historica Doradas" Solche Kinderbücher kann man sich auch in der Bücherei ausleihen.

Für die Konjugation von Verben ist die Seite "Reverso" sehr gut , auch als Übersetzungshilfe Das ist deutlich besser als der Googleübersetzer, da kommt nur Blödsinn raus ...

Da meine Leidenschaft der Tango Argentino ist, habe ich auch DVD`s mit Tangofilmen ... auf Spanisch (mit englischen Untertiteln) die schaue ich auch immer wieder mal.... da ich (noch) besser Englisch verstehe als Spanisch, hilft das zu verstehen.

Ich lerne erst seit September 2016, habe gerade den Grundkurs durch, aber mit all den weiteren "Hilsmitteln" bin ich schon deutlich weiter als die anderen Kursteilnehmer .... es macht mir Spass !
Und deswegen .... werde ich mich jetzt gleich wieder bei Duolingo einloggen und noch `ne Runde üben *smile*
Warum Landessprache?
Ich bin diesem Winter bin ich in sechs Ländern unterwegs. Dort wo ich länger bin, so wie in Spanien, lernt man Wörter für den täglichen Gebrauch automatisch. In den restlichen Ländern kann man nur auf Englischkenntnisse der Bevölkerung dort hoffen. Warum muss nicht jeder Europäer englisch lernen? Dann gäbe es das sprachliche Problem nicht und als Vielreisender müsste man nicht mehrere Sprachen erlernen.
Die Spanischkurse in der Volkshochschule...
...haben mir viel gebracht.
Aber nur weil ich/wir auch konsequent im Urlaub Spanisch spreche wo es nur geht.
Man muss halt die typisch deutschen Kneipen, Bars usw. mehr meiden und vor allen....
was nützen die Kurse wenn ich mich nicht traue Spanisch in Spanien zu sprechen, so einfach ist das.

Was mir/uns fehlt ist, das ich hier in meinem Umfeld viel mehr Spanisch sprechen will, aber eben kaum die Möglichkeit habe.
Vielleicht 😁 sollten wir uns einen spanischen Hausfreund(in) " zulegen" 😀
LG
PetIng
*********chein Frau
192 Beiträge
Dran bleiben
Ich habe vor vielen Jahren auch mal mit der VHS begonnen. Es brachte nicht viel, da die Teilnehmerzahl zu groß war und alle mit einem unterschiedlichem Level begannen. Bleibt man länger dabei, dann reduziert sich die Teilnehmerzahl. Zum Schluß wurde der Kurs eingestellt, da die Teilnehmerzahl bei den weiterführenden Kursen unter 6 Personen sank. Was mir persönlich später mehr brachte, das waren 2 Jahre Abendgymnasium, allerdings wohnte ich zur dieser Zeit in Stockholm und musste von Schwedisch Spanisch lernen. Leider hat die Schwedische Sprache keine gute Grammatikgrundlage. Egal der Unterricht war sehr gut und man lernte viel. Benutzt man die Sprache dann nicht regelmäßig, dann vergißt man jedoch vieles schneller als man es gelernt hatte. Irgendwann später kauften wir dann eine Ferienwohnung in Andalusien. Ich hatte dann auch ein wenig beruflich mit Spanien zutun, da wir einen spanischen Lieferanten hatten. In Andalusien konnte ich mich seinerzeit schon verständlich machen, für Madrid reichte dies aber noch nicht. 14 Tage Urlaub reichten dann nicht, um die Sprachkenntnisse in Spanien zu erweitern, da ich ja Deutsch, Englisch und Schwedisch sprach. Auf Spanisch fiel meine Wahl erst wenn nichts anders funktionierte. Inzwischen fliege ich jedes Jahr für 4 Wochen nach Spanien und siehe da, nach der ersten Woche spricht man von ganz allein. Im Tennisclub bei Feiern, da sitze ich inzwischen nicht bei anderen Touristen, sondern bei den Spaniern. Es ist zwar immernoch anstrengend, da ich nicht alles verstehe, aber es wird von Jahr zu Jahr mehr. Seit letztem Jahr lerne ich ein wenig über DUOLINGO immer wenn ich mal irgedwo warten muss. Leider rate ich sehr gut, sodass ich meistes alles richtig beantworte. Auf jeden Fall bleibe ich damit täglich ein wenig mit der Sprache in Kontakt.
Nach 4 Jahren...
Hallo Ihr Lieben,
Ich habe auch klassisch mit den Volkshochschule Abendkursen und einem Sprachurlaub in Spanien angefangen. Sind die Grundlagen aber mal gelegt , stößt man schnell an seine Grenzen. Sprachkurse auf DVD , Duolingo und Babbel folgten. Aber wirklich weiter kommt man ab einer gewissen Grenze dann nicht mehr.
Aber nach 4 Jahren (jeweils mit einem Langzeitaufenthalt von 3 Monaten in Andalusien) läuft es sehr gut. Ich versteht sehr gut, spreche bastante bien, und schreibe auch spanisch. Jedoch ohne Fleiß kein Preis.
Nehme in Deutschland eine Privatstunde pro Woche (1,5 Std.) besuche einen Abendkurse in der VHS für Fortgeschrittene. Und in Spanien habe ich auch eine Privatlehrerin wenn ich im Winter dort bin.
Was mir sehr viel hilft: Netflix - dort schaue ich Spanische oder Lateinamerikanische Filme. Je nach Gusto mit oder ohne Untertitel. Das bringt Übung und macht auch noch Spass. Ausprobieren!
Hasta luego
Petra
*******lius Mann
137 Beiträge
Camino
Vor Jahren absolvierte ich einen VHS-Kurs ,,Spanisch für Anfänger". Zum Abschluss führte die Kursleiterin ein spanischsprachiges Video vor und fragte erwartungsvoll in die Runde: ,,Hat man alles verstanden?"
Ich hatte eigentlich kein Wort verstanden, und so ließ ich den angedachten Fortsetzungskurs dann fallen. Für unsere Spanien-Urlaube auf Gran Canaria war das mangelhafte Beherrschen der Landessprache kein Problem. *zwinker*

Im letzten Jahr habe ich wieder neu mit Spanisch begonnen (täglich im Internet). Der damalige VHS-Kurs hat mir manches erleichtert. In ein paar Tagen starte ich zum Jakobsweg. Gefühlt verstehe ich, wenn langsam gesprochen wird, nun manches. Aber selber sprechen????? Ich bin gespant auf viele neue Eindrcke *g*.
*******lius Mann
137 Beiträge
Zurück
Ich bin vom Camino zurück (knapp 800 Km).
Eirfahrungen und Tipps gebe ich gerne an Interessierte weiter. *wink*
*****ahl Mann
844 Beiträge
Die Frage ist, was man mit seinem Spanisch anfangen will.
Für einen Badeurlaub reicht es, wenn man Speis und Trank bestellen und nach dem Weg fragen kann. Den Rest erledigt ja die Rezeption im Hotel. Hierzu ist sicherlich ein VHS-Kurs oder ähnliches ausreichend.
Wer sich jedoch mit den Einheimischen unterhalten will, sollte sich nach anderen, zugegeben auch viel teureren Möglichkeiten zum Erlernen der Sprache umsehen. Das macht aber nur Sinn, wenn man sich anschließend auch unter Spanier begibt. Das heißt, weg von den Küstenorten, in denen man mit Deutsch oder auch Englisch weiterkommt, und rein ins Hinterland, wo man nur noch Eingeborene trifft.
Ein Tipp: Das Wörterbuch zu Hause lassen. Es übt ungemein, wenn man fehlende Vokabeln durch Umschreibungen ersetzt. So kennengelernt, vergisst man die nie wieder. Für den Notfall (und auch nur dann) gibt es ja den 'Leo' im Handy.
*********Pink Mann
146 Beiträge
bin neulich nach madrid gezogen und besuche seit einem monat einen intensivkurs in einer sprachschule. daneben dann duolingo, memrise, kwiziq, youtube-tutorials und so viel wie moeglich vom alltag in spanisch halten, was einfach ist, weil hier kaum einer englisch spricht. und ich seh fortschritte. kann mich immer noch nicht sinnvoll unterhalten und jeder gesprochene satz braucht ewigkeiten, aber zeitung lesen geht mittlerweile und seichte dokumentarfilme schauen. was mir auffaellt bei den anderen kursteilnehmern, hauptsaechlich franzosen und italiener, die es eh leichter haben, dass die zwar ein geringeres vokabular und grammatikwissen als ich besitzen, aber dafuer einfach mehr reden und ueber die wochen sehr viel fluessiger geworden sind, waehrend ich da immer noch rumstottere. also aktiv reden scheint's zu bringen.
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