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*****na3 Frau
3.077 Beiträge
Zitat von **********ede56:
Zitat von ****ke:
Man hat schlechte Erfahrungen in Beziehungen erlitten und plötzlich ist man so frustriert, oder enttäuscht, dass man anfängt nur noch über Männer/Frauen zu schimpfen

Auch wenn das gewagt erscheinen mag, bei nicht wenigen Männern die z.T. unterirdische Clubmails schreiben, ist das vielleicht auch ein Hilfeschrei. Das erkennt nicht der Empfänger und schon gar nicht der Absender.
Wie das zu ändern sei, habe ich zur Zeit keine Idee.

Oh ja! Ich erkenne oft den Hilfeschrei. Fragt sich nur, ob ich (wieder mal) die Mutter Theresa sein möchte. Denn dann bin ich bald ausgelaugt und brauche einen Pfarrer Kneipp *lach*
****ga Frau
1.028 Beiträge
@*****na3
Ja, da stimme ich dir zu.
****ke Frau
1.849 Beiträge
Themenersteller 
@**********berer

Also ob die Menschen die von Fake-News etc sprechen, gleichzeitig auch Menschen sind die andere Ansichten „nicht zulassen“, möchte ich bezweifeln…

Ich glaube eher das entspricht einem „künstlich propagierten“ Narrativ, dass man gerne mal so in die Welt setzt … *nachdenk*
*****na3 Frau
3.077 Beiträge
Auf das "nicht zulassen" stosse ich seit einigen Jahren vermehrt. Ich finde schon, dass die Uneinsichtigkeit stark überhand nimmt. Aber was will frau machen? Esv gibt halt komische Zeitgeist-Zyklen, die sich dann auch wieder beruhigen ... hope so.
**********berer Mann
6.151 Beiträge
Zitat von ****ke:
@**********berer

Also ob die Menschen die von Fake-News etc sprechen, gleichzeitig auch Menschen sind die andere Ansichten „nicht zulassen“, möchte ich bezweifeln…

Ich glaube eher das entspricht einem „künstlich propagierten“ Narrativ, dass man gerne mal so in die Welt setzt … *nachdenk*

Ich glaube schon, dass sie das tun, denn nur sie haben recht und den Durchblick, während die anderen Ansichten haben, die unwahr sind. Oder die anderen sind eben einfach die Schafe, die nichts kapieren.

Ich habe nicht vor, "künstlich propagierte Narrative gerne einfach mal so in die Welt zu setzen", um was...? Aufmerksamkeit zu bekommen? Nein, wirklich nicht. Wenn du meine Ansicht nicht teilst, ist das vollkommen okay. Verlange ich ja gar nicht, ich habe sogar darum gebeten (gefragt), auch andere Ansichten dazu zu hören.

Wer diese "vermittelnde Mitte" wirklich ist? Meiner Ansicht nach die Menschen, die eben weder alles sch... finden noch alles super harmonisch. Nicht die, die andere schlecht behandeln, um selbst weiter zu kommen, aber auch nicht die, die jedem mit Wohlwollen und Tee begegnen, um es mal überspitzt zu zeichnen. Nicht die, die in Diskussionen diffamieren, aber auch nicht die, die sich übervorsichtig ausdrücken, um niemanden zu verletzen.

Ich hatte und habe auch Kontakt zu solchen Menschen, es gibt sie also meiner Ansicht nach schon.
****ke Frau
1.849 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *****na3:
Auf das "nicht zulassen" stosse ich seit einigen Jahren vermehrt. Ich finde schon, dass die Uneinsichtigkeit stark überhand nimmt. Aber was will frau machen? Esv gibt halt komische Zeitgeist-Zyklen, die sich dann auch wieder beruhigen ... hope so.

Ich meinte es eher in Bezug auf die sogenannten Verschwörungstheorien.

Ich habe während der Corona-Zeit beobachtet, dass Menschen demonstrierten, und man sie sofort versucht hat als Verschwörungstheoretiker abzustempeln… Querdenker und Spinner.

Vor die Kamera wurden dann tatsächlich die etwas „seltsamen“ Leute gezerrt, die tatsächlich irgendwelche komischen Theorien vertraten.

Die ganzen Akademiker, Pflegekräfte, Arbeiter etc. die mitmarschierten, von denen wurde nicht berichtet.

Deshalb bin ich persönlich sehr vorsichtig geworden, was ich glaube und was nicht.

Aber ich gebe dir recht… viele halten dogmatisch an ihrer Meinung fest, was ja grundsätzlich auch ok ist,
können aber die Ansichten anderer Menschen nicht respektieren.

Deshalb sehe ich das nicht so wie @********uber … ich glaube um das beurteilen zu können muss man hellwach sein 🤷‍♀️
****ke Frau
1.849 Beiträge
Themenersteller 
@**********berer

Mit den Narrativen habe ich nicht dich gemeint *roseschenk*
**********berer Mann
6.151 Beiträge
Wenn Ärzte und Pflegekräfte gegen schlechte Bezahlung und Behandlung demonstrieren, finde ich das prima, denn ich finde, das ist notwendig und richtig. Wenn sie das zusammen mit Verschwörungstheoretikern und Rechten tun (und niemand kann mir sagen, er würde nicht mitbekommen, dass auf Demos dieser Menschenschlag zugegen war, denn diese Menschen sind doch i.d.R. sehr laut und auffällig), ist das in meinen Augen für sie schlicht die falsche Demo. Ich distanziere mich sehr eindeutig von Verschwörungstheoretikern und das sollten Ärzte und Pfleger auch tun - alleine schon, weil sie es besser wissen sollten, was wirklich möglich ist und was nicht. Ich finde es auch wichtig, dass bei aller Meinungsfreiheit bestimmte Meinungen, die als (grob falsche) Fakten dargestellt werden, korrigiert werden sollten.

Und ich finde außerdem, die Pflegekräfte hatten durchaus ihre (viel zu kurze) Aufmerksamkeit mit ihren eigenen Demos und Streiks. Sie hatten und haben immer die Möglichkeit, nicht mit Verschwörungstheoretikern zusammen zu demonstrieren. Und ich habe nicht mitbekommen, dass sie auf diesen Demos als Querdenker und Spinner abgetan wurden, überhaupt nicht. Nur gebracht hat ihnen das Demonstrieren leider nicht wirklich viel.

Ich könnte noch mehr dazu schreiben, aber tue es hier nicht mehr, denn das Thema ist zu kompliziert, um es virtuell zu "beschreiben" und letztendlich geht es hier ja auch gar nicht um Politik - denn über Kommunikations- und Kompromissfähigkeiten in der Politik zu diskutieren, das wird die 30 Seiten locker sprengen. *lach*
*****olf Mann
1.739 Beiträge
Gruppen-Mod 
*modda* *zumthema*

bitte.
*****na3 Frau
3.077 Beiträge
Es ist leider so, dass auch ich oft an mir selbst beobachte, dass die Gedanken sich ausweiten, in die Breite und Tiefe gehen, und damit ins OffTopic laufen. Was dann eben nicht im Sinn des Themas ist ... obwohl es das Thema befruchten könnte.
Auch ich war heute Nacht beim Problem dieser gewissen "Einstellungen" angelangt, und musste plötzlich heulen über die Erinnerung, als ich sehr sehr angenehme Liebschaften aus weltanschaulichen, politischen Gründen beenden musste. - Es gibt einfach Menschen, die dauernd missionieren wollen. - Eigentlich sind mir alle Menschen lieb, die nicht so schrecklich lau und gleichgültig sind, sondern für eine Idee brennen. Wenn sie nur akzeptieren würden, dass andere für eine andere Idee brennen. Eine andere Zukunftsvision haben.
*****na3 Frau
3.077 Beiträge
Ich gehe jetzt zurück zum Thema "Erstanschreiben". Wenn man, wie ich, so viele Gesprächsabbrüche erlebt hat wie ich (wobei auch ich oft einfach "flüchte"), dann kann man es einfach nicht mehr leiden, wenn es zu Beginn eines Kennenlernens nur um Sexuelles, Vorlieben etc geht. Man will einfach mehr über den Menschen wissen. Oft beginnen Anschreiben mit "Schöne Vorlieben hast du" ... da laufe ich schon davon ...
Dabei mag ich einen zügigen Vorliebenabgleich sehr gern. Nur die Art wie es gleich im Anschreiben thematisiert wird kann ich nicht leiden. Denn was bedeutet das schon, wenn man sexuell ähnlich tickt ... die ausschliesslich sexuelle Anziehung kann so schnell verfliegen.
******ier Frau
36.234 Beiträge
Gruppen-Mod 
zur Erinnerung:
Bitte beim Thema von diesem Thread bleiben. *bitteschoen*

Wenn ihr über
Zitat von **********berer:
Politik
diskutieren wollt, dann gibt es im Joyclub diese Gruppe *pfeil* Tabu dafür. NUR diese. *danke*

*modda*
****ke Frau
1.849 Beiträge
Themenersteller 
@*****olf und @******ier

Sorry, ich wollte hier keine politische Diskussion lostreten.

Ich wollte nur veranschaulichen dass man:

1. nicht alles glauben sollte was „draußen“ propagiert wird (egal ob politisch oder nicht)

2. Anderen Menschen nicht vorschreiben sollte was sie zu tun, zu lassen oder zu denken haben

Und

3.( vielleicht schließt sich hier der Kreis), aus genau diesen Gründen heraus, auch die kommunikations- und Interaktionsfähigkeit überhaupt nicht möglich ist.

Dogmatismus ist der universelle Killer dafür 🤷‍♀️
*****sin Mann
8.184 Beiträge
Wer z.B. hier mit mir in Kontakt treten will, sollte auch mein Profil lesen/verstehen und dann meine dort genannten Grenzen respektieren.

Verbal und klar schreiben.

Kein absichtsloses Flirten, keine Test-Spielchen, kein sexuelles Heißmachen unbekannterweise, keine (Höflichkeits-)Floskeln, keine leeren Versprechungen, sondern klare Aussagen, was man von mir will.

Kein Dominanz- und Vehemenzgehabe. Ich brauche Augenhöhe - immer!

Untertöne oder anderes Nonverbales unterlassen bzw reduzieren (vor allem negative und Vorwürfe)

Nachfragen, statt vorschnell zu interpretieren.

Fragen meinerseits, wenn ich was nicht verstehe, zulassen.

Mir meine Ansichten und meine Meinung lassen und mich nicht totdiskutieren.

Mir auch Raum und Zeit zugestehen.

Und immer bewusst sein, dass ich Autist bin/ nicht irgendwelches Menschen- oder Klischeegedöns im Verhalten was ihr zu kennen meint auf mich überstülpen.

DAS wäre z.B. mir gegenüber höflich und respektvoll.

Und vor allem mich nicht anschreiben, wenn da gerade steht, dass ich nicht angeschrieben werden möchte.

Ich hab schon zu viel Mist wegen unklarer Kommunikation der Menschen erlebt, dass ich da wirklich klar sagen muss, was bei mir geht und wos mir vergeht.
Ganz nebenbei: Wäre man manchmal anders/besser mit mir umgegangen, wäre ich sicher zugänglicher...
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