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Resonanzgesetz

****med Frau
8.439 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Resonanzgesetz
Heute begnetet mir zum 2. Mal dieses Thema, ich fühle dass es wichtig ist (für mich? für Euch?).
Ich dachte ich hätte schon mal darüber geschrieben, kann es aber hier nicht mehr finden.

Meine beste Freundin schickte mir heute den Link zu unten stehendem Video und @*********arry postete heute sozusagen en passant auch darüber:
Herzmenschen: Unterschied Frauen und Männer
Zitat von *********arry:
....
Es wird oft vom Gesetz der Resonanz geschrieben, da ist schon was dran, selbst wenn wir das nicht wollen und auch aktiv nichts dafür tun.

Plakativ gesprochen heißt es "Wie man in den Wald ruft, so schallt es auch heraus."

Ich nehme mal die Definition aus Wiki
Diesen Überlegungen liegt die Annahme zugrunde, dass alles Geistige – also Gedanken, Gefühle, Befürchtungen und Wünsche – „Schwingungen“ erzeugt. Diese Schwingungen sollen sich von der Person, die sie erzeugt, auf die Außenwelt übertragen und dort entsprechende Wirkungen hervorrufen, unabhängig davon, ob die Person sich dessen bewusst ist oder nicht. Daraus wird die These abgeleitet, ein Kenner und Anwender des Gesetzes der Anziehung könne seine Wünsche durch gezielte Ausrichtung seiner Aufmerksamkeit wahr werden lassen. Das Gesetz der Anziehung wird somit als Werkzeug aufgefasst, mit dem jeder sein Leben nach seinen Wünschen und Vorstellungen gestalten kann.

Was will ich mit diesem thread bewirken?

Also, ich wollte fragen, ob jemand das Thema kennt und noch mehr dazu beitragen kann.

Ich habe vor längerer Zeit das Buch von Pierre Franckh durchgelesen und fand es ganz gut. Damals. Zeit, es mir nochmal herzuholen.

Und hier noch das Video:

Nur kurz, da ich müde bin: In den hermetischen Gesetzen heißt es "Wie Innen, so Außen". Das Außen spiegelt mir zu jeder Zeit mein Innenleben. Was ich also aussende, kommt zu mir zurück.

Das hat Lernpotenzial. Wenn mir die "Welt" scheiße begegnet, hat das AUCH mit mir selbst zu tun. Mit meiner Wahrnehmung, meiner "Schwingung".

Vieles geht da noch tiefer. Wer suchen will wird finden. Tiefer möchte ich mich erstmal dazu nicht äußern...
****id Frau
5.295 Beiträge
Tolles Thema.

Ich verbuche es ganz altmodisch unter
"was Du nicht willst was man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu" oder "erst denken, dann handeln"

und denke grade in den letzten Wochen ich bin hier auf dem Joy-Planeten falsch.

Da wird übergriffen, gewertet, angegriffen und das Thema verfehlt ohne Ende, was zum Ergebnis führt, dass immer mehr Mods Ihr Amt niederlegen und immer mehr aktive Mitglieder zu Mitlesern werden.

Ob und wie ich damit umgehe(n kann) muss ich noch herausfinden.
Ich persönlich glaube an das Gesetz der Resonanz. Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass man sich seine Wünsche nur durch Ausrichtung seiner Gedanken und so weiter erfüllen kann. Man muss auch bereit dafür sein. Du kannst dir noch so sehr einen Partner wünschen und dir deine ideale Partnerschaft immer wieder vorstellen. Wenn du auf unterbewusster Ebene ungelöste Themen hast und nicht „offen“ für einen neuen Partner bist, kann dieser auch nicht in dein Leben treten. Ein anderes Beispiel sind Lottomillionäre, die nach kurzer Zeit ihren Gewinn wieder verloren haben. Warum? Weil sie noch nicht bereit für so eine Summe Geld sind und nicht das Mindset haben, damit umzugehen.
Was der Fokus der Gedanken auf meine Wünsche, Träume und Vorstellungen bewirkt, ist, dass ich anfange, neue Gewohnheiten zu entwickeln, die mich meinem Ziel näher bringen. Ich lernte andere Menschen kennen, die sich mit ähnlichen Dingen beschäftigen. Und meine Gefühle begannen sich zu verändern. Wenn ich mich immer wieder auf die schöne Dinge konzentriere, empfinde ich ganz anders und habe ein viel schöneres Lebensgefühl als mit einer „alles ist scheiße“-Einstellung.
***ko Mann
510 Beiträge
Ich denke das Genre ist schon speziell. Du kannst bei Piere auch ein Seminar „Armut ist nur ein Irrtum unserer Gedanken“ buchen. Ich vermute das ist sehr teuer😂😂😅


*hutab*
***el Mann
106 Beiträge
Tolles Thema! Hätte ich HIER wirklich nicht erwartet.
Energien, Schwingungen etc. - bin ich dabei. Wo Schwingungen sind, gibt es immer Resonanzen, aber auch Dissonanzen. Es kann eben eben NICHT Jedes mit Allem. Zweitens gibt es so starke allgegenwärtige "Störsender", dass nicht jede mögliche Resonanz auch "zum Klingen" kommt. Und drittens glaube ich: Wenn von Geistigem etc. die Rede ist, sollte man auch Karma nicht vergessen. Wir Normalmenschen wissen nicht, was es mit uns will, wir können es allenfalls im Nachhinein ahnen.
Gedanken können tatsächlich die Realität beeinflussen. Aber eben nicht immer so, wie wir es uns gerade wünschen. Ich bin mir sicher, dass nicht "Jeder seines Glückes Schmied" sein kann und dass viele zarte und empfindliche Schwingungen im Lärm des Tages untergehen.
********aine Frau
1.500 Beiträge
Manchmal ist man sich aber - durch angelernte und in der Kindheit leider "richtige" "Verhaltensmuster, nicht bewusst, WAS man aussendet.
Was als Kind "richtig" war, um im Kreis sich völlig falsch verhaltender und agierender Menschen irgendwie zu halten, weil man ja abhängig von ihnen geworden ist.
So denkt man, man ist lieb, handreichend und nett, kommt aber beim Gegenüber völlig falsch an.
Weil man viel zu leise, unterwürfig wirkte.
Ein Denkansatz dazu ist der Kieslerkreis.
Plötzlich versteht man, warum "der Wald" in den man rief, ein anderes Echo gab, als man eigentlich hervorrufen wollte.
Emphatie, Gefühl, Gedanken, Körperhaltung, Aussprechen, Tonfall.... all das ergibt im Prinzip ein Gesamtbild. Sich nur auf seine Gedanken zu verlassen oder hoffen, dass man tatsächlich die richtigen Schwingungen überträgt, reicht nicht. Jemand der keine Noten lesen kann, "hört" auch nicht im Kopf die Melodie, wenn er nur die Noten vor sich hat.

Habt einen schönen Tag *g*
Und danke für das Thema.

http://zellmi.de/2017/05/kie … fen-nach-unbewussten-regeln/

https://psychologie.uni-grei … hologie/AB_Kiesler_Kreis.pdf
********aine Frau
1.500 Beiträge
Noch etwas gefunden...
Mh. *nachdenk*


Was ist Resonanz?

"Resonanz ist eine durch Affizierung und Emotion, intrinsisches Interesse und Selbstwirksamkeitserwartung gebildete Form der Weltbeziehung, in der sich Subjekt und Welt gegenseitig berühren und zugleich transformieren.
Resonanz ist keine Echo-, sondern eine Antwortbeziehung; sie setzt voraus, dass beide Seiten mit eigener Stimme sprechen, und dies ist nur dort möglich, wo starke Wertungen berührt werden. Resonanz impliziert einen Moment konstitutiver Unverfügbarkeit.
Resonanzbeziehungen setzten voraus, dass Subjekt und Welt hinreichend „geschlossen“ bzw. konsistent sind, um je mit eigener Stimme zu sprechen, und offen genug, um sich affizieren oder erreichen zu lassen.
Resonanz ist kein emotionaler Zustand, sondern ein Beziehungsmodus. Dieser ist gegenüber dem emotionalen Inhalt neutral. Daher können wir traurige Geschichten lieben" (Rosa 2016 S.170).
*********blues Frau
2.974 Beiträge
Lieben Dank für Dein schönes Thema!

Ich hab mich auch eine ganze Weile lang damit beschäftigt.
Was mir nie gefallen hat, war das unterschwellige: Du bist 'schuld', wenn Dein Leben nicht gut läuft, denn Du kannst alles erreichen.
Gut daran finde ich, sich bewusst zu werden, dass man aber tatsächlich Verantwortung für sich selbst trägt und verändern kann!
Raus aus der Opferrolle, rein ins Erschaffen.
Dies aber aus übersteigerter Erwartungshaltung heraus nur mit Wünschen zu versuchen - was richtet das in einem labilen Menschen an, wenn es nicht klappt? Wieder versagt....

Ich arbeite mittlerweile mit Menschen, es kommt häufig vor, dass jemand nach einer Sitzung einen völlig veränderten Fokus hat.
(Mit Hypnose geht das schnell)
Derjenige "übersieht" das Problem und sieht Lösung oder das Positive.
Die Welt aussen ist noch dieselbe aber die Sicht darauf eine andere. Das verändert alles.
Nach und nach reagiert dann das Umfeld darauf. Aber nicht alles im Umfeld.
Das ist dann aber okay, wird wiederum nicht gewichtet.

Das ist mein Erleben, meine Idee zur Resonanz.
****e19 Frau
9.037 Beiträge
Persönlichkeitsveränderung ist gut, wenn sie aus Selbsterkenntnis erwächst. Dazu braucht man hin und wieder seine Mitmenschen. Laut Johari-Fenster gibt es Persönlichkeitsanteile bzw. Verhaltensweisen, die andere sehen, aber man selbst nicht an sich. Nennt sich "der Blinde Fleck". Wird einem das Problem gespiegelt und man bearbeitet es aktiv, stellt sich in einem etwas um oder/ und man verändert sein Verhalten und es verändert sich das Umfeld.
*********rgara Frau
7.171 Beiträge
Spannendes Thema.
Beschäftige ich mich schon länger mit.

Es hat aber Grenzen, was ich an Resonanz bei anderen hervorrufen kann.
Ich kann noch so friedlich und freundlich sein oder herzlich, das Gegenüber muss auch offen sein dafür. Ist es das nicht und hat keine Resonanz oder sogar eine negative ( genervt, Selbstschutzmuster usw ), dann bleibt meine Ausstrahlung ohne Resonanz.

Also nein, ich kann nicht alles von mir aus durch Resonanz verändern. Aber vieles. Und wer in positive Resonanz auf mich geht, dem widme ich mehr Aufmerksamkeit, wer es nicht tut , dem nicht.

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. In einen Menschen , z.B. einen gewünschten Partner, Energie und Aufmerksamkeit investieren, obwohl keine gewünschte Resonanz zurück kommt, ist daher Energieverschwendung.

Ich empfinde vor allem die Resonanz in mir auf andere spannend. Da kann ich immer mit arbeiten.
Was macht mich wütend? Welche Bedürfnisse stecken dahinter? Welche Ängste oder Narben?
Welche Muster damit umzugehen habe ich und möchte ich die so oder möchte ich die ändern?

Aktuell gut zu beobachten ist die Resonanz , die Angst und Wut in der Gesellschaft hat. Da ist es mein Hauptanliegen mich nicht allzu sehr davon anstecken zu lassen und vor allem etwas anderes auszusenden: Wärme, Herzlichkeit, Empathie.
*******oman Frau
359 Beiträge
Die kleinen Resonanzen kann man im Alltag sehen. Wenn ich als freundlicher Mensch durch den Tag gehe, mit einem Lächeln im Gesicht, dann werden mir andere Menschen ebenso begegnen. Grantige Menschen werden sich von mir abwenden, weil die meine gute Laune unangenehm empfinden und in mir Niemanden finden, der mit schimpft und jammert.

Mit Resonanz kann ich Andere nicht ändern. Wenn sich Jemand zB in Wut und Angst verliert, dann hat er andere Energien. Das Tragische ist, dass diese Menschen dann oftmals in eine Spirale geraten, eben weil sie mit negativen Energien in Resonanz gehen und sich fortwährend bestätigt fühlen. Da hilft nur der Versuch, Bewusstheit darüber zu verschaffen, lediglich als Hilfe zur Selbsthilfe. Denn jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensweg, mit allen Lernerfahrungen, die ihm darauf begegnen.

Es lohnt sich, sich ausführlich mit der Thematik zu beschäftigen. Sie auch aus einem größeren Blickwinkel zu betrachten. Für sich persönlich, für sein Umfeld und für die Welt. Denn unabhängig davon, ob man daran glaubt oder nicht, das Gesetz der Resonanz wirkt ständig.
**********ede56 Mann
6.132 Beiträge
@*********blues
Die Welt aussen ist noch dieselbe aber die Sicht darauf eine andere. Das verändert alles.
Ein ganz entscheidender Punkt , die Sicht verändern.
Anfang 2019 habe ich mich entschlossen, keine Nachrichten mehr zu konsumieren. Nicht im TV, Radio und Internet. Das funktioniert nicht 100%, aber überwiegend so gut daß ich 2020 nicht in eine Angststarre gefallen bin, wie anscheinend nicht wenige in unserm Land. Am Anfang konnte ich die Angst noch nachvollziehen.

@*********rgara
Aktuell gut zu beobachten ist die Resonanz, die Angst und Wut in der Gesellschaft hat.
Wenn Menschen durch Angst paralysiert sind, bauen sie (verständlich) ein Schutzschild um sich. Sie sind nur in der Lage mit Menschen in Resonanz zu treten, die auch von der Angst befallen sind.
Diese Angst beheben können nur die, welche die Menschen in diesen Zustand gebracht haben.

@***el
Zweitens gibt es so starke allgegenwärtige "Störsender", dass nicht jede mögliche Resonanz auch "zum Klingen" kommt.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt, mir hat der konsequente Nachrichtenverzicht geholfen den Pegel der Störsender zu minimieren.

@********aine brachte die Kindheit ins Spiel. Ja ein sehr wichtiger Punkt, welcher seit sehr vielen Jahren bekannt ist und es an jedem liegt sein "Kindheitstrauma" anzugehen.
Meins muss sehr klein sein. War vor 9 Jahren auf einem 10 tägigen Meditationsseminar. Ab Tag 8 konnte ich sehr tief in mich reinschauen und sehr weit in meine Kindheit zurückgehen. Ich hatte nur positive Erinnerungen, was mich umso mehr erstaunt, weil ich zu dem Zeitpunkt noch ein oft negativ denkender Mensch war.
*********blues Frau
2.974 Beiträge
Diese Angst beheben können nur die, welche die Menschen in diesen Zustand gebracht haben.

Damit bin ich nicht ganz einverstanden.
Wenn ich Dich richtig interpretiere, dann würde das bedeuten dass meine Gefühle von anderen Menschen abhängig sind.
Ich entscheide aber, meinem Verständnis nach, selbst, ob mir etwas Angst macht oder nicht.
Bzw, ist Angst begründet oder unbegründet und inwieweit lasse ich mich davon beeinflussen.
Angst ist ja durchaus auch sinnvoll.
**********ede56 Mann
6.132 Beiträge
Das wäre ja einen eigenen Thread wert.
Als Kind bin ich sehr stark von meinen Eltern und der Umgebung geprägt. Sie stülpen mir ihre Angst über, sehr schwer da raus zu kommen. Als Erwachsener sicherlich anders.

Zitat von *********blues:
Ich entscheide aber, meinem Verständnis nach, selbst, ob mir etwas Angst macht oder nicht.
Sehe ich auch so, aber warum entscheidet der Eine sich so und der Andere so. Es muß noch andere äußere Faktoren geben, die unsere Entscheidung beeinflussen.
Im Ausland spricht man, leider nicht zu unrecht, von der German Angst.
Die gibt es in sehr vielen Ländern nicht, das ist tatsächlich ein deutsches Phänomen.
*********blues Frau
2.974 Beiträge
Zitat von *********arry:
Sehe ich auch so, aber warum entscheidet der Eine sich so und der Andere so.

Weil wir das gelernt haben, alles was wir je gerochen, erlebt, gehört, getan haben ist gespeichert und verwoben, führt zu einem bestimmten Muster, zu Glaubenssätzen, zu Verhalten.
Alles was wir tun, denken, empfinden ist mit diesen individuellen Mustern verknüpft.
Jedes dieser Muster (auch die positiven) hat einen Auslöser.

Diese verhaltens- und Denkmuster kann man aber durchbrechen und verändern.

Der Eine erkennt nun das was passiert als Gefahr (sein Gehirn verknüpft mit einem bestimmten Auslöser eben 'Achtung, Gefahr')
Der andere erkennt es als geringe oder gar keine Gefahr.

Dazu kommt noch, dassbwir, aus natürlichem Schutzbedürfnis heraus, unseren Fokus automatisch auf Negatives richten (scannen: wo isser, der Säbelzahntiger?)

Das alles ist natürlich absolut vereinfacht gesagt. Die neuronalen und psychologischen Vorgänge im Detail erklären das ganz gut.
**********per70 Paar
135 Beiträge
Zitat von *********arry:
@*********blues
Die Welt aussen ist noch dieselbe aber die Sicht darauf eine andere. Das verändert alles.
Ein ganz entscheidender Punkt , die Sicht verändern.
Anfang 2019 habe ich mich entschlossen, keine Nachrichten mehr zu konsumieren. Nicht im TV, Radio und Internet. Das funktioniert nicht 100%, aber überwiegend so gut daß ich 2020 nicht in eine Angststarre gefallen bin, wie anscheinend nicht wenige in unserm Land. Am Anfang konnte ich die Angst noch nachvollziehen.

@*********rgara
Aktuell gut zu beobachten ist die Resonanz, die Angst und Wut in der Gesellschaft hat.
Wenn Menschen durch Angst paralysiert sind, bauen sie (verständlich) ein Schutzschild um sich. Sie sind nur in der Lage mit Menschen in Resonanz zu treten, die auch von der Angst befallen sind.
Diese Angst beheben können nur die, welche die Menschen in diesen Zustand gebracht haben.

@***el
Zweitens gibt es so starke allgegenwärtige "Störsender", dass nicht jede mögliche Resonanz auch "zum Klingen" kommt.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt, mir hat der konsequente Nachrichtenverzicht geholfen den Pegel der Störsender zu minimieren.

@********aine brachte die Kindheit ins Spiel. Ja ein sehr wichtiger Punkt, welcher seit sehr vielen Jahren bekannt ist und es an jedem liegt sein "Kindheitstrauma" anzugehen.
Meins muss sehr klein sein. War vor 9 Jahren auf einem 10 tägigen Meditationsseminar. Ab Tag 8 konnte ich sehr tief in mich reinschauen und sehr weit in meine Kindheit zurückgehen. Ich hatte nur positive Erinnerungen, was mich umso mehr erstaunt, weil ich zu dem Zeitpunkt noch ein oft negativ denkender Mensch war.

Dynamit_Harry, ich unterschreibe nahezu alles was du sagst/schreibst vorbehaltlos. Ich bin begeistert, einen weiteren "Positivdenker" in Dir hier gefunden zu haben.

Zitat von *******oman:
Die kleinen Resonanzen kann man im Alltag sehen. Wenn ich als freundlicher Mensch durch den Tag gehe, mit einem Lächeln im Gesicht, dann werden mir andere Menschen ebenso begegnen. Grantige Menschen werden sich von mir abwenden, weil die meine gute Laune unangenehm empfinden und in mir Niemanden finden, der mit schimpft und jammert.

Mit Resonanz kann ich Andere nicht ändern. Wenn sich Jemand zB in Wut und Angst verliert, dann hat er andere Energien. Das Tragische ist, dass diese Menschen dann oftmals in eine Spirale geraten, eben weil sie mit negativen Energien in Resonanz gehen und sich fortwährend bestätigt fühlen. Da hilft nur der Versuch, Bewusstheit darüber zu verschaffen, lediglich als Hilfe zur Selbsthilfe. Denn jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensweg, mit allen Lernerfahrungen, die ihm darauf begegnen.

Es lohnt sich, sich ausführlich mit der Thematik zu beschäftigen. Sie auch aus einem größeren Blickwinkel zu betrachten. Für sich persönlich, für sein Umfeld und für die Welt. Denn unabhängig davon, ob man daran glaubt oder nicht, das Gesetz der Resonanz wirkt ständig.

Liebe naturewoman, schon wieder treffen wir uns beim ähnlichen Thema und auch das, was du schreibst, da gehe ich voll mit dir.
Vielleicht sollten wir einmal darüber nachdenken, eine Gruppe zu diesem Thema zu gründen.

Ich kann nur von mir aus bestätigen, das rein positives Denken und Handeln nichts mit Romantik oder Träumereien, wie sie denn stets bewußt von aussenstehenden, unerfahrenen interpretiert werden, zu tun haben. Vielmehr ziehe ich durch mein ausschließlich positives Denken auch ausschließlich positive Dinge in mein Leben. So unglaublich es sich anhört/liest. Ja, mir rennt nahezu das Glück hinterher.
Als ich mich vor 11 Jahren von der Mutter meiner Kinder getrennt habe, habe ich angefangen, mein Leben neu zu ordnen. Ich war alleinerziehend, hatte Schulden und wegen Insolvenz meines damaligen Arbeitgebers keinen Job mehr. Kurz: Ich stand mit dem Ar.... an der Wand.
Als ich diesen Zustand begriffen hatte, habe ich nach und nach zu mir gefunden. Die erhellendste Einsicht war: Da ich ja eh schon mit dem Allerwertesten an der Wand stand, gab es nur noch eine Richtung. Und die ging bergauf. Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich mein Leben. Ich plante nicht mehr (bewußt), sondern habe dem Leben Raum zum leben gegeben und habe alles auf mich zukommen lassen (unbewußt). Eine große Hilfestellung gaben mir die Erinnerung an meine Kindheit zurück. Diese war zwar mit körperl. Gewalt meines Vaters mir gegenüber geprägt, allerdings mein unerschöpflicher Reichtum an Neugier und das Herausfinden wo meine Grenzen waren (was meinen Vater i m m e r zu Tobsuchsanfällen trieb) ermutigte mich immer wieder. Nichts, aber auch garnichts war vor mir sicher. Ich hatte eine sensationelle Kindheit, weil ich einfach das getan habe, wozu ich Lust hatte.

Kurz: Ich bin ein absoluter Fan von folgendem Prinzip; Ursache = Wirkung

Ich hege und pflege mein Unterbewußtsein, weil dies der mächtigste Krieger meines Ich`s ist.

Denn, bewußt handeln wir aus Überzeugungen, Erfahrungen, Anerzogenem und Erlernten. Alles Dinge, die beeinflussbar, oder beim hinterfragen änderbar sind.
Unser Unterbewußtsein lässt sich nicht beeinflussen. Es verfügt über hunderttausendfach mehr Informationen als unser Bewußtsein. Wir sind uns in der Regel dessen aber nicht bewußt.


Ich kann nur jedem das Buch " Die Macht des Unterbewußtseins" empfehlen.

Denn, so wie ich denke, so bin ich. So wie ich bin, ziehe ich positives oder weniger positives in mein Leben.

Mein leben hat sich seit elf Jahren dahingehend verändert, dass ich seit 5 Jahren meine eigene, sehr erfolgreiche Firma habe, die Kinder (3) alle studiert haben oder es noch tun (Doktor) und ich über Geld, bzw. Finanzen nicht mehr nachdenken muss. Und das alles mit der wunderbarsten Frau an meiner Seite Tag für Tag genießen kann.

Ich wünsche euch allen genausoviel Glück und Reichtum.
*****ass Frau
95 Beiträge
Danke für die schönen Beiträge, ich lese gerade gerne mit. *sonne*
Argh - ich tu mich mit dem Thema echt schwer! Ich finde, es ist wie so Vieles ein interessanter Gedankenansatz. Aber im Endeffekt wird es sich bei dieser Hypothese zu einfach gemacht. Warum ein Mensch in bestimmten Bereichen seines Lebens Optimist ist und in anderen Bereichen Pessimist, hängt meines Erachtens nach von sooo vielen Faktoren ab!

Z.B.: Man kommt aus "gutem Hause" ohne Geldsorgen. Wenn dies der Fall ist, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man einen gut bis sehr gut bezahlten Job ergreift, weil man auch eine solche Ausbildung/Studium genossen hat. Somit wird man (höchstwahrscheinlich) sein ganzes Leben lang keine Geldsorgen haben. Aber hier denke ich, dass entgegen besagter Theorie in diesem Beispiel die Person eben NICHT super viel und positiv und bewusst dankbar über sein Geld nachdenkt, sondern es eher für selbstverständlich hin nimmt und wenig bis keine Gedanken daran verschwendet.

Und verrückterweise leben ja gerade die reichen Menschen in einem konstanten Zustand der Angst, ihr ganzes Geld zu verlieren oder immernoch nicht genug zu haben! (kenne ich von diversen Vermietern von mir *zwinker* )

Und andersrum gefällt mir irgendwie die Denke dieser Theorie nicht. Beispielaussage: "Wenn du dir eine glückliche Beziehung wünscht aber es klappt ums Verrecken nicht, dann liegt das nur daran dass du noch nicht gut bist, so wie du bist! Du musst viel härter an dir Arbeiten, mehr Zeug aufarbeiten und viel positiver denken. Und wenn es dann immernoch nicht klappt, dann hast du anscheinend immernoch nicht hart genug an dir und der Veränderung deiner Gedanken gearbeitet!"

Ich kenne soooo viele Leute, die Null Selbstreflexion betreiben, geschweige denn irgendwas aufarbeiten, die befinden sich aber größtenteils in Beziehungen. Und was ist denn dann z.B. mit Menschen, die an Depressionen leiden? Haben die keine glückliche Beziehung verdient weil es ihnen schwer fällt, optimistisch zu denken?

Natürlich hat positives Denken auch positive Auswirkungen, aber meiner Meinung nach ist es in unserer Welt auch nicht sooo super leicht, immer positiv zu denken - wenn man vor sich selbst mal so ganz ehrlich die Gesamtsituation der internationalen Politik, der Umwelt, des Arbeitsmarkts, der gesellschaftlichen Entwicklung, unserer Rentenaussichten etc zusammenfasst.

Ich wünsche jedenfalls jedem Menschen, dass all seine/ihre Wünsche wahr werden! *troet* Und dass jeder weiß, dass er/sie gut ist, so wie er/sie ist! Ich wünsche allen viel Erfolg dabei, sich ihren Lebensweg in dieser Welt zu bahnen! *love4*
Zitat von ******rry:
Beispielaussage: "Wenn du dir eine glückliche Beziehung wünscht aber es klappt ums Verrecken nicht, dann liegt das nur daran dass du noch nicht gut bist, so wie du bist! Du musst viel härter an dir Arbeiten, mehr Zeug aufarbeiten und viel positiver denken.

Das entspringt der Illusion, dass "Erfolg" durch "Arbeit" entsteht. Dem ist nicht so. Du bist als kompletter Mensch geboren, verlierst nur ob deiner Erlebnisse dein Selbst-Vertrauen.

Zitat von ******rry:
Ich kenne soooo viele Leute, die Null Selbstreflexion betreiben, geschweige denn irgendwas aufarbeiten, die befinden sich aber größtenteils in Beziehungen.

Sind diese Beziehungen wirklich glücklich und frei? Oder eher eine Vermeidungs-GmbH des Fühlens eigener Verletzungen?

Wenn sie denn glücklich sind, liegt es daran: "Machen ist wie wollen, nur krasser". Im Tun liegt die Kraft, in der Übernahme der Eigenverantwortung erst recht.

Zitat von ******rry:
Natürlich hat positives Denken auch positive Auswirkungen,

In meinen Augen ist positives Denken nur das Lockmittel der "Glücksindustrie", die dir ihre Lösung für deinen gefühlten Mangel in dir selbst verkaufen wollen. Glück entsteht durch selber machen...
Super Thema!
Was auch dazu passt ist der Begriff selbsterfüllende Prophezeiungen.
Im Gesundheitswesen tätig, erlebe ich genau das immer wieder.
Einstellungen von Patienten wie "das schaffe ich nicht" oder "mir kann keiner helfen" rufen auch genau das hervor. Ein Buch was speziell auch mit Krankheiten zu tun hat heißt z.b. "Die seelischen Ursachen unserer Krankheiten"

Ich persönlich habe in den letzten zwei Jahren viele Veränderungen durchgemacht und so ziemlich alles ist auch genauso gekommen, wie ich es mir gewünscht und vorgestellt habe: Von der gütlichen Trennung meines Mannes mit aktuell gutem Verhältnis als Eltern und dem seelischen Wohlergehen unserer Tochter, bis hin zur friedlichen Koexistenz zweier Männer in meinem Leben. Es ist schon verblüffend das das alles so funktionierte und funktioniert, wie ich mir das ausgemalt habe und das nächste Ziel habe ich auch sehr klar vor Augen. *g*

Ich denke wenn man sich einer Sache bewusst und sicher ist, passiert auch genau das, was man dazu braucht um dies zu erreichen. Wie im Video erwähnt: Die Ebene des Sendens ist entscheidend.
Ich würde mir wünschen, dass vielmehr Menschen ihr eigenes Potenzial erkennen und nutzen statt im ewigen Trott hängen zu bleiben und sich selbst zu begrenzen.
Zitat von **MK:

Sind diese Beziehungen wirklich glücklich und frei? Oder eher eine Vermeidungs-GmbH des Fühlens eigener Verletzungen?

Tja, das weiß ich nicht. Wenn man alle Paare fragen würde, ob ihre Beziehung glücklich oder unglücklich sind, oder ob die Beziehung vielleicht eine Notlösung war weil man Angst hatte niemand Besseren zu finden - wieviele glaubst du würden zugeben dass es schlecht läuft oder eine Notlösung war? Ich vermute: nicht sehr viele. *zwinker*

Zitat von **MK:
Wenn sie denn glücklich sind, liegt es daran: "Machen ist wie wollen, nur krasser". Im Tun liegt die Kraft, in der Übernahme der Eigenverantwortung erst recht.

In Bezug auf eine Beziehung verstehe ich das nicht. Man kann ja nicht einfach "eine Beziehung machen anstatt nur wollen". Da gehört ja immer auch ein williges Opfer dazu und ein paar "Funken" oder Ähnliches *zwinker*
Zitat von ******rry:
Ich vermute: nicht sehr viele. *zwinker*

Das wiederum ist ein Thema der Selbstehrlichkeit und Reflexion.

Zitat von ******rry:
Da gehört ja immer auch ein williges Opfer dazu und ein paar "Funken" oder Ähnliches *zwinker*

Dazu gehört zu allererst die innere Öffnung, es zu WAGEN!
*******oman Frau
359 Beiträge
Zitat von ******rry:
Aber hier denke ich, dass entgegen besagter Theorie in diesem Beispiel die Person eben NICHT super viel und positiv und bewusst dankbar über sein Geld nachdenkt, sondern es eher für selbstverständlich hin nimmt und wenig bis keine Gedanken daran verschwendet.

Widerspricht sich das denn? Das Gegenteil ist der Fall. Letztendlich geht es um die innere Lebenseinstellung. Um das was man fühlt. Es geht immer nur um Gefühle im Leben. Wenn es für Jemanden selbstverständlich ist, dass Geld vorhanden ist, dann ist es genauso, er fühlt und denkt so positiv. Er wird es auf diese Weise weiterhin in sein Leben ziehen.

Wenn ich einen schlechten Start ins Leben habe, fällt es mir schwerer, zuversichtlich zu sein. Trotzdem entstehen unsere Gefühle in uns. Und da helfen positive/zuversichtliche Gedanken erstmal, um diese Gefühle entstehen zu lassen. Bewusstheit und Wissen um die Zusammenhänge ist der Schlüssel.

Sicher sind bei Beiden die Voraussetzungen völlig konträr, aber letztendlich entscheidet die innere Lebenseinstellung, der Focus (Energie folgt der Aufmerksamkeit), die Zuversicht, was Beide aus ihrem Leben machen. Folgen sie der Freude oder sorgen sie sich ständig ? Strahlen sie Mitgefühl und Liebe aus oder sind sie innerlich zerfressen von Neid und Missgunst? Sind sie dankbar für die Geschenke des Lebens oder bekommen vor lauter Gier den Hals nicht voll? Es gibt so viele Wege, die das Leben nehmen kann, auch unabhängig von den Voraussetzungen. Und es liegt so viel in unserer Hand.

Zitat von ******rry:
Natürlich hat positives Denken auch positive Auswirkungen, aber meiner Meinung nach ist es in unserer Welt auch nicht sooo super leicht, immer positiv zu denken - wenn man vor sich selbst mal so ganz ehrlich die Gesamtsituation der internationalen Politik, der Umwelt, des Arbeitsmarkts, der gesellschaftlichen Entwicklung, unserer Rentenaussichten etc zusammenfasst.

Objektiv betrachtet gebe ich Dir recht. Wir leben in einer Welt der Dualität, sind also ständig dabei, Dinge und Situationen zu bewerten. Das ist in Ordnung, um Entscheidungen treffen zu können. Aber es macht unglücklich und zieht die Energie herunter, wenn wir das mit allem machen. Und sind wir doch mal ehrlich, wir machen es ständig mit allem, wenn wir uns dessen nicht bewusst sind und unser Verhalten reflektieren.

Hier gibt es zwei Ansätze, um nicht in eine negative Grundhaltung zu verfallen: das positive Denken, in dem ich mich frage: Was kann ich an dieser Situation trotzdem Gutes finden (auch wenn es nur eine Lernerfahrung ist, what ever) ? Auch das ist Dualität, dass jede negative Seite eine wenn auch kleine und oftmals nicht sofort schlüssige positive Seite hat, die mir vielleicht auch nur einen anderen Weg aufzeigt oder mich zum denken anregt. Der zweite Ansatz ist: Akzeptanz. Es ist so, wie es ist. Punkt. Ich muss es nicht toll finden, aber ich muss auch nicht in den Widerstand gehen.

Ich möchte an der Stelle anführen, dass diese lange Antwort eine Ausnahme ist, auch wenn es zu weiterem Diskussionsbedarf kommt. Es sind Themen, zu denen es so viel zu schreiben gäbe ... und obwohls mir Spaß macht, meine Zeit ist endlich.
**********per70 Paar
135 Beiträge
Argh - ich tu mich mit dem Thema echt schwer! Ich finde, es ist wie so Vieles ein interessanter Gedankenansatz. Aber im Endeffekt wird es sich bei dieser Hypothese zu einfach gemacht. Warum ein Mensch in bestimmten Bereichen seines Lebens Optimist ist und in anderen Bereichen Pessimist, hängt meines Erachtens nach von sooo vielen Faktoren ab! Z.B.: Man kommt aus "gutem Hause" ohne Geldsorgen. Wenn dies der Fall ist, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man einen gut bis sehr gut bezahlten Job ergreift, weil man auch eine solche Ausbildung/Studium genossen hat. Somit wird man (höchstwahrscheinlich) sein ganzes Leben lang keine Geldsorgen haben. Aber hier denke ich, dass entgegen besagter Theorie in diesem Beispiel die Person eben NICHT super viel und positiv und bewusst dankbar über sein Geld nachdenkt, sondern es eher für selbstverständlich hin nimmt und wenig bis keine Gedanken daran verschwendet. Und verrückterweise leben ja gerade die reichen Menschen in einem konstanten Zustand der Angst, ihr ganzes Geld zu verlieren oder immernoch nicht genug zu haben! (kenne ich von diversen Vermietern von mir *zwinker* )

Glaube mir, ich habe sämtliche Täler des Geldes durchlebt. Finanziell relativ gut ausgestattet aufgewachsen. Danach einem Betrüger aufgesessen und mehrere hunderttausend verloren. Mehrere Jahre ausschließlich Schulden gehabt. Nun wieder in einer finanziellen Situation, die mir nahezu alles erlaubt. Fazit: Ich bin durch meinen Glauben an mich selber und ausschließlich an das Positive, sowohl im Menschen als auch an das Universum im allgemeinen stetig nur gewachsen. Sicherlich gab es hier und da auch Rückschläge, aber die gehören dazu.


Und andersrum gefällt mir irgendwie die Denke dieser Theorie nicht. Beispielaussage: "Wenn du dir eine glückliche Beziehung wünscht aber es klappt ums Verrecken nicht, dann liegt das nur daran dass du noch nicht gut bist, so wie du bist! Du musst viel härter an dir Arbeiten, mehr Zeug aufarbeiten und viel positiver denken. Und wenn es dann immernoch nicht klappt, dann hast du anscheinend immernoch nicht hart genug an dir und der Veränderung deiner Gedanken gearbeitet!" Ich kenne soooo viele Leute, die Null Selbstreflexion betreiben, geschweige denn irgendwas aufarbeiten, die befinden sich aber größtenteils in Beziehungen. Und was ist denn dann z.B. mit Menschen, die an Depressionen leiden? Haben die keine glückliche Beziehung verdient weil es ihnen schwer fällt, optimistisch zu denken?

1. Ratschläge von anderen, du musst dieses oder jenes tun, sind schon der Anfang vom Ende.
2. Wertungen, du hättest nicht alles getan, sind genauso völliger Unsinn.
3. Erzwingen, harte Arbeit usw. sind Dinge, die dein Unterbewußtsein nicht kennt.


Natürlich hat positives Denken auch positive Auswirkungen, aber meiner Meinung nach ist es in unserer Welt auch nicht sooo super leicht, immer positiv zu denken - wenn man vor sich selbst mal so ganz ehrlich die Gesamtsituation der internationalen Politik, der Umwelt, des Arbeitsmarkts, der gesellschaftlichen Entwicklung, unserer Rentenaussichten etc zusammenfasst.

Ach herrje, schon wieder eine Wertung..."es ist nicht sooo super leicht"....
Ich gebe dir erst einmal recht. Aber, stelle dir selber die Frage, welche Alternative gibt es zum positiven denken?
Das Zweifeln, Infragestellen, Kritisieren der eigenen positiven Gedanken ist genau der größte Stolperstein zum persönlichen Glück. Unser Unterbewußtsein nimmt meiner Erfahrung nach immer den letzten Hinweis deines bewußten Denkens als "Befehl" an.
Daher mein Tipp; Sobald du negative Gedanken hast, breche diesen Vorgang s o f o r t ab und wende ihn in positive Gedanken.
Mit ein bischen Übung wird dir das gelingen.
Und....den Arbeitsmarkt, die Weltwirtschaft, inkl. deren Konflikte, den Rest der Welt kannst du nicht ändern. Du kannst durch deine Gedanken, dein Tun und Handeln aber deine eigene, kleine Welt schaffen.
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