Mehr brandheiße Inhalte
zur Gruppe
BDSM-Bi /Schwul /Lesbisch
2120 Mitglieder
zum Thema
Frau alleine in eine Gaysauna zum Mix-Day?23
Mich interessiert es wie andere darüber denken. Wir wollten es immer…
zum Thema
Warum sucht Mann oder Frau mit Ü50 nach einer Beziehung?445
Sorry, dass ich hier im JC diese "Grundsatzfrage" aufwerfen möchte.
Das Thema ist für dich interessant? Jetzt JOYclub entdecken

Warum BDSM mit einer Frau?

Warum BDSM mit einer Frau?
Guten Abend,

Ich Versuch dann Mal etwas leben in die Gruppe zu bekommen 😅

Was macht BDSM mit einer Frau (unabhängig ob man lesbisch ist) für euch so spannend?

Trennt ihr BDSM von eurer Sexualität?
Also rein sadistische Bedürfnisse , rein die "Macht" über einen Menschen.



Für mich versteht es sich von selbst das wir immer im Rahmen mind. im ssc, gerne auch RACK sprechen.
**********e_sub Frau
659 Beiträge
Warum eine Frau...?

Ich lebe poly und offen und Pan in meiner Ehe mit meinem Mann.

Ich hatte meinen 1. Kuss mit einer Frau und hab mich sooo oft und sooo viel, damals in meine Freundinen verguckt.. sozusagen..

Hatte aber nie einen tiefen Gegenpart und von aussen eher ein... das ist falsch...

Durch meinen Mann und den swingerbereich hatte ich in der Jugend schon schnell die Möglichkeit diese Seite ausleben zu dürfen.

Aber ich würde sagen.. Ich brauche immer mehr wie.... nur sex und spielen....

Ich will gefühl und ich ertrinke einfach gerne... sozusagen....

Warum BDSM mit Frauen...
Es ist einfach was anderes... eine andere tiefe... Da ist mehr unberechenbar... Ich muß dabei viel schneller meine komforzone verlassen und was dann meine devotion weckt.

So würde ich es beschreiben.
***en Frau
48 Beiträge
Hmm ich habe schon mit sadistischen Männern und Frauen gespielt und ich glaube, der Hauptunterschied liegt in meinem Kopf:

Ich finde sadistische Frauen deutlich sexier und die schüchtern mich auch eher ein, während ich bei Männern immer ein Stück Restkontrolle behalte. Aber ich stehe eben auch mehr auf Frauen, als auf Männer, also kein Wunder.

Wenn ich einen Unterschied herausarbeiten müsste, würde ich sagen, bisher waren Frauen (im positiven Sinne) etwas perfider und vielleicht sogar etwas extremer.

Ich kann es schwer beschreiben, ich hatte das Gefühl, sie kannten mich und meine Grenzen oder Schwächen schneller/besser und haben sie tiefer, bewusster und weiter ausgereizt. Sie waren auch schwerer und komplizierter ,zufrieden zu stellen', bzw weniger im ,Spiel' (der Session) manipulierbar? Kann man das so sagen?

Ich leide ganz gerne (bin nunmal Maso ;3) und an meine Limits konnten mich beide Geschlechter irgendwie bringen, aber auf einer bestimmten Ebene können Frauen böser/gefährlicher/spannender sein. Zumindest für mich. In einer Session konnte mir noch kein Mann (positive *zwinker* ) Angst einjagen, Frauen aber definitiv.

BDSM IST meine Sexualität, also für mich nicht trennbar. Natürlich ist Kuschelsex auch toll usw. aber ich hatte noch nie eine Vanilla-Beziehung/Vanilla-Affäre und das kommt für mich auch nicht in Frage. Gegen BDSM ohne konkreten Sex habe ich aber grundsätzlich nichts.
*********2019 Frau
1.268 Beiträge
Ich kann meine körperliche Sexualität von meiner Art des BDSM trennen.
Da ich auch in der Lage bin einen Kopforgasmus zu bekommen, reicht es mir aus, wenn der Eintritt.

Dafür muss ich mich aber an meinem Gegenüber austoben. Als Frau finde ich es einfacher eine Frau unter mir zuführen, da ich deutlich besser nach vollziehen kann, wie sie sich fühlt. Wie sich gewisse Praktiken anfühlen.

Ein tritt in die mannl. Kronjuwelen, liebe ich ,kann mir aber nicht vorstellen, wie es sich anfühlt.

Ein Schlag auf den Kitzler/die Vulva kann ich nach empfinden.

Schon in meiner Jugend waren Frauen meine "Opfer" in meinem Kopfkino. Man kann sie schöner Kleiden, sie öfter zum Orgasmus bringen, Frauen sind einfach wunderbare Wesen.
IchIch
********dy76 Frau
311 Beiträge
Wie soll ich das beschreiben?
Für mich besteht ein fundamentaler Unterschied in der Art der ausgelebten Devotion zwischen den Geschlechtern. Wobei es mir nicht auf den Gensatz ankommt. Es ist eher so, das ich bei den Menschen, die sich als weiblich identifizieren, eine Art der Devotion erleben durfte, wie ich sie bei keinem Mann fand. (abgesehen davon, dass mich devote Männer auch nicht wirklich reizen.) Wenn BDSM dann mit einer Frau. Den MDlg-Part trenne ich komplett von der Sexualität ab. Geht einfach nicht bei mir. Eine Session im eigentlichen Sinne ist für mich eher eine Form des erweiterten Sexes. Klingt ziemlich kompliziert, oder?
Liebe Grüße
Daira
Anmelden und mitreden
Du willst mitdiskutieren?
Werde kostenlos Mitglied, um mit anderen über heiße Themen zu diskutieren oder deine eigene Frage zu stellen.