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Gegenseitige Unterstützung

****ub Mann
157 Beiträge
Themenersteller 
Gegenseitige Unterstützung
Könnte mit der Zeit und ansteigender körperlichen Erschöpfung sowie dem Überschäumen des Sadistischen Lustgefühls, der Zweifel kommen?
Kann ein Sadist ebenso emotional abstürzen während seines Highs?


Bei meiner ersten Session waren 2 Freundinnen meiner Herrin im Haus da wir uns tatsächlich blind im Netz kennen gelernt haben. Ich war damit einverstanden auch von ihnen mit verbundenen Augen ausgepeitscht zu werden.
Ich hatte sie zuvor nicht gesehen.
Nachdem die zweite von ihnen mit mir fertig war und die nächste ins Zimmer kam, mit der Frage ob noch was übrig wäre.
Antwortete "Phase 2" mit etwas Zweifel in der Stimme: Ich habe hier jegliche Menschenrechte abgegeben.
(Ich triggere dem Anschein nach nicht schlecht, macht mich das im normalen Leben einsam?, möglich)

Aber er sagt, er ist ok. (Ich war ok,war ich jedes Mal wenn sie fragte..)


Eine Weile zuvor war sie beim Auspeitschen meines Rückens in einen gleichzeitigen Rhythmus gefallen. Wie ich seit gestern/vorgestern weiß bin ich dann warscheinlich gerade in den Subspace getaucht?..
Ich bekam jedoch auf einmal Panik da mein Schmerz während der intensivsten Phase mit ihr einfach aussetzte und ich mich fragte wie mein Körper wohl aussah. BADTrip aber der ging so schnell wie er kam.




Wie kann ich meinen Dompart emotional unterstützen wenn wir im Rhythmus sind?
********n_84 Frau
5.873 Beiträge
Wie kann ich meinen Dompart emotional unterstützen wenn wir im Rhythmus sind

Durch positiv bestärkende Reaktionen und Worte. Ein zufriedenes Lächeln in einer Pause, ein „danke Herrin“, sowas in der Art.

Auch gerne nach der Session ein positives Feedback geben. Nicht in dem Sinne „da wäre noch mehr gegangen“ (denn das wird teils als Kritik verstanden), sondern wieder mit Dankbarkeit („das war toll für mich“ o.ä.).

Das ist schön, dass du dir Gedanken machst und unterstützen willst.
****ub Mann
157 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ********n_84:
Wie kann ich meinen Dompart emotional unterstützen wenn wir im Rhythmus sind

Durch positiv bestärkende Reaktionen und Worte. Ein zufriedenes Lächeln in einer Pause, ein „danke Herrin“, sowas in der Art.

Auch gerne nach der Session ein positives Feedback geben. Nicht in dem Sinne „da wäre noch mehr gegangen“ (denn das wird teils als Kritik verstanden), sondern wieder mit Dankbarkeit „das war toll für mich“ o.ä.).

Das ist schön, dass du dir Gedanken machst und unterstützen willst.

Ich lasse das nicht aus und nehme immer nur was meine Herrin mir gibt.
Ich will ihr auch im tiefsten Moment zeigen dass ich es genieße.
********n_84 Frau
5.873 Beiträge
Bist du dann - also mittendrin - noch in der Lage äußerliche Reaktionen zu zeigen und zu sprechen?
****ub Mann
157 Beiträge
Themenersteller 
Kann ich gar nicht so ganz genau sagen Zeit ist da ja kein Fixpunkt und ich weiß nich wie lange ich da drin bin. Ausklingen tut das auch nicht unbedingt aprubt. Ich denke ich würde es versuchen.
****ub Mann
157 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ********n_84:
Bist du dann - also mittendrin - noch in der Lage äußerliche Reaktionen zu zeigen und zu sprechen?

Ich stehe zumindest dabei noch.
Es gibt aber auch einen Punkt an dem es dunkel wird.
Kommt auf mein Setting an.
Hat der Subspace eigene Höhen?
Ist schmerzfrei aber noch klar noch nicht im Tunnel? Wo fängt das an?
Hab ich das Ende erst im Kollaps?
**********_mean Mann
1.860 Beiträge
Nun ich glaube es ist sehr wichtig seine Grenze irgendwo zu kenne, oder zumindest sich rabtesten können.

Also wenn ich in der Rolle des Herren bin (weil switcher) vertraue ich darauf das meine Sub mir sagt wenn es zu viel wird. Bei einer Sklavin sehe ich das anders, da sie ja alle Rechte an mir abgibt. Da habe ich das sagen und da muss auch die Sklavin mir das nötige Vertrauen schenken das ich aus eigebenem gesundem Menschenverstand weiss wann ich aufhören sollte oder eine Pause einlege. Ich glaube das ich als Herr die Verantwortung trage nicht in so einem Space zu gelangen und zu fallen wo ich mich von Emotionen leiten lasse, oder das ich durch irgebdeinem High Rosa sehe...

Deine Frage ist durcjaus berechtigt aber wenn du sie dir gerade stellst dann frage ich mich ob auch das nötige Vertrauen besteht (außer ich habe deine Frage nicjt ricjtig verstanden).

Denn als Sklave und oder Sub solltest du dich auf jeden fall fallen lassen können aber auch nur wenn einer auch die Kontrolle hat. Wenn du willst das deine Herrin sich fallen lässt dann glaube ich solltest du in der Lage sein diese Kontrolle zu haben.

Beide fallen lassen komplett, kenne ich bei mir so noch nicht da habe ich wahrscheinlich noch einiges zu lernen aber ich kann es mir nicht ganz Vorstellen um ehrlich zu sein.
****ub Mann
157 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von **********_mean:

Deine Frage ist durcjaus berechtigt aber wenn du sie dir gerade stellst dann frage ich mich ob auch das nötige Vertrauen besteht (außer ich habe deine Frage nicjt ricjtig verstanden).
Ich vertraue meiner Herrin voll und ganz.

Die beschriebenen Begegnung mit Phase 2 war nicht meine Herrin sondern die 2. Ihrer Freundin.

Ich hatte bisher keine Zweifel das meine Herrin meine Grenzen unterschätzt, sie schont mich nicht geradezu, ich weiß aber das sie weiter gehen will.
**********_mean Mann
1.860 Beiträge
Nun... dann solltest du darauf vergrauen ubd sie vielleicht darauf ansprechen das sie partout die Kontrolle nicht verliert. Wenn beide abgespaced sind kann es mal nach hinten gehen, ist meine Befürchtung. Aber ich bin da vielleucht auch sehr eigen und vertraue mir aufzuhören wenn ich sehe das es zu weit geht. Aver dafür muss man auch mal weitergehen.

Ich würde mal vorschlagen offen mit ihr darüber reden. Das würde ich mit meiner Sklavin auch so habdhaben.
****ub Mann
157 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von **********_mean:
Nun... dann solltest du darauf vergrauen ubd sie vielleicht darauf ansprechen das sie partout die Kontrolle nicht verliert. Wenn beide abgespaced sind kann es mal nach hinten gehen, ist meine Befürchtung. Aber ich bin da vielleucht auch sehr eigen und vertraue mir aufzuhören wenn ich sehe das es zu weit geht. Aver dafür muss man auch mal weitergehen.

Ich würde mal vorschlagen offen mit ihr darüber reden. Das würde ich mit meiner Sklavin auch so habdhaben.

Ich danke für deinen Rat auch wenn er mich nicht glücklich macht.
Aber das kann ich nicht verlangen.

Schlimmstenfalls beißt sie mir ein Stück aus der Schulter. Dann haben wir unsere Grenzen definiert und wissen wo wir aufhören müssen.
Kleiner Scherz
**********_mean Mann
1.860 Beiträge
Tut mir Leid @****ub Wenns im tiefen Inneren am Schmerzhaftesten wird dann weiss man das dies die Wahrheit ist.

Oftmals macht die Wahrheit nie Glücklich.

Aber ich gebe dir halt meine ganz ehrliche und aufrechte Meinung. Du musst letztlich für dich schauen was sich richtig anfühlt. Aber ich glaube du hast es erkannt. Halt ubs doch bitte auf dem Laufenden, mein Guter🤗
****ub Mann
157 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von **********_mean:
Tut mir Leid @****ub Wenns im tiefen Inneren am Schmerzhaftesten wird dann weiss man das dies die Wahrheit ist.

Oftmals macht die Wahrheit nie Glücklich.

Aber ich gebe dir halt meine ganz ehrliche und aufrechte Meinung. Du musst letztlich für dich schauen was sich richtig anfühlt. Aber ich glaube du hast es erkannt. Halt ubs doch bitte auf dem Laufenden, mein Guter🤗
Deine Anteilnahme verdient ihre Anerkennung. Mir ist bewusst die unglücklich machenden Wahrheiten sind meist die nachhaltigen.

Ich bin diesen Samstag mit ihr und einer nett klingenden Freundin die ich noch kennen lerne , verabredet. Das erste mal mit etwas Hintergrundwissen. Wir werden sicherlich viel miteinander reden. Ich hatte die ersten Monate wohl noch mit mir zu ringen da ich mich außerhalb der Treffen 0 damit beschäftigt habe. (Genossen habe ich meinen inneren Ausgleich) Auch was der Weg in ein Forum oder ähnliches anbelangt da diese mir oft sehr dunkel vorkamen. Bis ich hier jemanden erkannte.
****ub Mann
157 Beiträge
Themenersteller 
Achja es geht meiner Herrin bei allem aber auch nicht mich im Subspace zu halten sondern um mir Schmerzen zu bereiten.
**********_mean Mann
1.860 Beiträge
@****ub

Selbstverständlich. Ich als sadist will meiner Sklavin auch nur Schmerzen bereiten. Und genau deswegen sagte ich ja das der top, herr oder herrin doe verantwortung trägt zu wissen wann man aufhören sollte. Egal ob gezüchtigte subjekt im subspace ist oder nicht.
****oha Mann
947 Beiträge
Ich bin in die Richtung noch nicht so hart unterwegs gewesen wie manch einer, deswegen fehlt es mir teilweise an Einschätzungskriterien, aber hier mal meine 2cents dazu:

Die Nachfrage des Befindes gehört primär auf Domseite, da er/sie von außen die Kriterien des Wohlbefindens besser abfragen kann. Auch aus medizinischer Sicht heraus, gibt es sehr viele Patienten, die ihre aktuelle Lage nicht gut einschätzen können (und das sind mehr als man glaubt, da ihnen der Kontext fehlt,bzw. weil sie aktuell nicht hundert pro adäquat sind).
Was nicht heißt, dass ihr euch nicht absprechen könnt, aber das heißt logischerweise (wie glaube ich schon angesprochen) auch,dass du dich nicht zu sehr fallen lassen darfst(bei Neulingen).
Kleine Tests zur Abfrage von Funktionalität sind aussagekräftiger ohne Adrenalin und Dopamin (müsste es sein), da diese Dinge ermöglichen, die normalerweise nicht machbar sind. Deswegen eigentlich eine längere Pause ( ca. 10-15 Minuten (bei moderater Aktivität,ansonsten eher ne halbe bis dreiviertel Stunde bei krasseren Sessions)) da sein, damit man die eigene Situation korrekt einschätzen kann.Kurz, passe die Situation den Gegebenheiten an.
Und nein , der Faktor Erfahrung hilft zwar, aber nicht so sehr wie man denkt. Die Wahrscheinlichkeit an den Grenzen zu tanzen ist höher und deswegen kann es auch akuter sein, wenn man sie überschreitet, es ist also sehr schwierig.(+ den wie bereits beschriebenen “Umnebelt-Faktor”, den man selbst am schwierigsten einschätzen kann,selbst wenn man sich klar fühlt)
Noch nen medizinischer Schwank: Ich höre zu oft von Kollegen Stories über Leute die mit “analen Spielchen” eingeliefert werden, die Art der Gegenstände variiert sehr und ist größtenteils mehr als dämlich. Also lieber einmal zu viel gedacht als einmal zu wenig. Und dass ich das sage ist blöd, weil ich selber gerne manchmal fast Blauäugig teste und dann lieber schnell reagiere <.<

Der andre wichtige Punkt ist die Nachbesprechung.
Sofern einer der Partner sich unwohl dabei fühlte, ists wohl nix für ihn gewesen. Klar kann man danach besprechen worans gelegen hat und der Perspektivaustausch ist auch wichtig, aber es ist super wichtig danach die Rahmenbedingungen anzupassen, sodass beide (/alle) etwas davon haben. Mehr,mehr,mehr darfs auf keinen Fall sein. Lieber zwei zurück und dann langsam wieder nach vorne, nur so lernt man.
Was man auch erfragen kann,ob besagter Dom eher ein Pleasure-Dom ist,statt Sadist, da das viel ausmachen kann. Mit Bestätigung kann man nur so viel bei Menschen erreichen,wenn sie andrer Meinung sind. Ich selbst würde mich auch nicht so sehr als Sadist sehen, aber ich weiß ich habe weniger Probleme Schrittweise weiter zu gehen als andere, wenn ich subtilere Wege für mich nutze.
Selbstkenntnis ist immer wichtig,damit man auch erkennt wenn etwas unsinnig ist.
Situativ oder allgemein.
*********oaka Frau
6.890 Beiträge
Ein ehemaliger Sub hatte schon ein fast unstillbares Bedürfnis nach Schmerz. Mein Sadismus war schon sehr ausgeprägt Bei ihm konnte ich meine Grenzen erreichen. Wir passten vom Level was Masochismus und Sadismus an ging, sehr gut zusammen.
Nur waren meine Ruhephasen danach etwas länger und außerdem hatte ich auch zum Ausgleich zu meinem Sadismus noch andere Bereiche im und außerhalb von BDSM, die ich brauche um nicht ins Ungleichgewicht zu fallen.

Das führte dazu, daß unsere Beziehung ins Ungleichgewicht fiel. Er wollte mehr als ich ihm geben konnte. Gespräche konnten nicht helfen, sofern die Bereitschaft seinerseits dazu vorhanden war.

Die Beziehung nahm ein nicht ganz so schönes Ende.
*********oaka Frau
6.890 Beiträge
Kommunikation ist sehr wichtig und Selbstreflektion.
Erkennen was nicht gut läuft und daran arbeiten.
Voraussetzung dafür ist, daß beide Beteiligten bereit dazu sind.
********n_84 Frau
5.873 Beiträge
@****ub
Ich stehe zumindest dabei noch.
Es gibt aber auch einen Punkt an dem es dunkel wird.
Kommt auf mein Setting an.
Hat der Subspace eigene Höhen?
Ist schmerzfrei aber noch klar noch nicht im Tunnel? Wo fängt das an?
Hab ich das Ende erst im Kollaps?

So wie ich das rausgelesen habe ist deine Herrin empathisch und möchte für dich auch das richtige Maß finden. Als Sadist und grundsätzlich als außenstehende Person steckt man aber auch nicht in der Haut des Bottom, weshalb man durchaus auf Reaktionen und Feedback angewiesen ist.
Das was Masochisten an Intensität und Schmerz genießen und ertragen wollen ist ja nunmal sehr unterschiedlich.

Schwierig wird es, wenn du nicht mehr in der Lage bist durch Worte oder Zeichen zu signalisieren, ob es dir gut geht oder etwas zu viel wird. Keine Reaktion vom Bottom zu bekommen bzw. wenn er in einer Art Trance oder „Tunnel“ ist, heißt aber auch nicht, dass es zu viel war und man aufhören muss.

Ich würde dir einfach raten innerhalb der Session so gut es geht auch positives Feedback und Dankbarkeit zu zeigen. Aber nicht im Sinne von Forderungen a la „Ich will mehr“. Du kannst auch nach den Sessions einen Dankesbrief schreiben und betonen, was dir gut gefallen hat und was du genossen hast.

Am besten fragst du aber deine Herrin selbst; auch ob sie Feedback möchte/braucht.

Für Fremde oder nahezu unbekannte Mitspieler, sollte deine Herrin abklären was geht und nach Möglichkeit dabei sein. Ist sie das nicht, ist dein Feedback da natürlich nochmal wichtiger.
***e6 Frau
1.579 Beiträge
Bei mir ist der Fall, dass ich schon kurz nach Beginn kaum noch sprechen kann, es kommen nur noch Laute raus. Auch ein Gegenstand in der Hand ist schwierig, da ich mich sehr viel bewege und somit auch meine Hände ständig auf und zu mache. Ich bin absolut darauf angewiesen, dass mein Partner mich gut liesst. Zumal nicht jeder Schrei, Zähne knirschen oder sonstigen "negativen" Äusserungen zum Abbruch führen sollen.
Doch ich finde, das sich grade die Pausen dafür gut anbieten.

@**********_mean muss ich teils etwas wieder sprechen. Bei einem wirklich gut eingespielten!!!! Team sehe ich wenig Probleme, dass beide abdriften. Denn im besten Fall geht man gemeinsam auf die Reise und ich fände es schade, wenn nur Bottom in den Genuss kommt und Top ständig in der Realität gefangen bleibt. Denn wenn Top nicht die Möglichkeit mal abzudriften, wo besteht dann der Reiz für ihn? Dann würde ich ihn als reinen Servicedom (das ist nicht negativ gemeint!) wahrnehmen, der nur mich bedient, aber seine Wünsche würden unerfüllt bleiben.
Aber wie gesagt, bedarf es dazu ein absoltes Vertrauen und man muss absolut im selben Takt ticken! Das geht dann m.M.n über die reine Spielbeziehung hinaus.
**********_mean Mann
1.860 Beiträge
@***e6

Ich habe auch nie behauptet das Dom/Top nie abdriften sollte, doch dieser sollte schon zum teil am Erdboden befestigt sein. Es kann trotzdem schnell falsch laufen. Ich habe dies gelesen und öfters gesehen. Glaube mir wenn einer zu sehr abdriftet weiss er gar nicht mehr was er tut oder ist nicht mehr in der Lage in diesen Moment richtig zu agieren und oder reagieren. Das beschreibst du als devoter part ja selbst.

Und nochwas... das hat nichts mit Servicedom zu tun. Viele Menschen verspüren Genuß auf unterschidlichste art und weisen und dazu gebraucht es nicjt notwendigerweise eein High, Fliegen oder sonste was.

Als bespiel: ich kann micj ganz alleine nur durch Gedankenkraft in ein High versetzen dazu brauche niemanden auszupeitschen.
***e6 Frau
1.579 Beiträge
@**********_mean Ich nehme das auch durchaus nicht auf die leichte Schulter und habe bewusst mehrfach betont, wie wichtig es ist gut eingespielt zu sein und gleich zu ticken.

Und ja, es gibt unterschiedliche Wege, zu geniessen und das definiert sicherlich jeder anders. Für mich persönlich(!) geht ein Abdriften definitv tiefer als reiner Genuss.
Ich kann eine wunderschöne Aussicht oder gutes Essen geniessen, doch das ist nichts im Vergleich zu dem Rauschen in meinem Kopf und Körper, wenn ich mich in einer Session befinde. Ich würde es als recht egoistisch betrachten, würde ich dem lieben Menschen, der mir das ermöglicht nicht das selbe Recht einräumen. Und ja! Das ist ein Spiel mit dem Feuer!
Das alles ist nur meine persönliche Meinung und soweit in einer Session zu gehen, während eines Rausches ein solches Scheiss-egal-gefühl sich selbstgegenüber zu entwicklen, dass man bereit ist, selbst etwas zu riskieren, "nur" um dem anderen die selbe Möglichkeit einzugestehen, das gehört sicherlich schon zum Rack, ist bedenklich und ungesund.
(Was ein sperriger Satz *ggg*)
**********_mean Mann
1.860 Beiträge
@***e6
Keineswegs sperrig 👍
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