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Erfahrungen gesucht: Saturn und der Zyklus des Unbekannten

*******me90 Frau
676 Beiträge
Themenersteller 
Erfahrungen gesucht: Saturn und der Zyklus des Unbekannten
Ich will mein Glück auf diesem Weg einfach mal versuchen und vielleicht hat hier jemand Erfahrungen mit dem 7-jährigen "Zyklus des Unbekannten".

Ich denke, der Saturn-Return sagt hier bestimmt so gut wie allen etwas. Wenn Saturn in die Position zurückkehrt, in der er während der Geburt stand. Ich arbeite mich seit gut 4 Wochen intensiv in die Grundlagen der Astrologie ein und finde in meinem eigenen Horoskop viele Antworten. Der Begriff "Saturn-Return" begleitet mich aber schon seit 2019.

Mein Aszendent ist der Steinbock und Saturn steht auch noch in Konjunktion zu diesem. Ich staunte nicht schlecht, als ich entdeckte, dass Saturn erstmals im Dezember 2017 in den Steinbock wechselte. Denn ab 2018 ging es in meinem Leben richtig los - da war ich 28.

Ich habe einen tiefen Veränderungsprozess hinter mir (auch bedingt durch die Plutoeinflüsse) und spüre ebenfalls schon länger, dass diese Septade abgeschlossen werden will, ohne Abkürzung. Aber Spüren ist das eine. Vor einigen Tagen klappte mir die Kinnlade herunter, als ich im Buch "Astrologie für dummies" von Rae Orion dann folgendes zum Transit "Saturn in Konjunktion zum Aszendenten" las (mit dem Buch komme ich persönlich sehr gut zurecht): "Zur gleichen Zeit beginnen Sie eine sieben Jahre andauernde Periode, die als der Zyklus des Unbekannten bezeichnet wird. Während dieser Zeit der Vorbereitung und Selbsterkennung ist die Suche nach persönlichem Wissen und Wachstum ein wichtiger Teil Ihres Lebens." (Orion, 2020, S. 262).

Je nachdem, wie ich nun rechne, liegen noch gut 1-1,5 Jahre vor mir. Es ist ein seltsames Gefühl, nun bewusst noch ca. 1 Jahr diese Nebelphase durchzumachen. Denn auf die Frage "Wie gehts denn mal bei dir weiter?" kann ich einfach nichts antworten.

Kennt diesen Zyklus jemand aus der Gruppe? Falls ja: Wie habt ihr Ungeduldsphasen und Momente der Orientierungslosigkeit durchgestanden? Wie hat sich die letzte Phase des Zyklus für euch angefühlt? Ich hätte so viele Fragen... Naja, ich warte erstmal ab, ob den Zyklus jemand kennt *g*.

Quelle: Orion, R. (2020): Astrologie für dummies. 4. Auflage. Wiley-VCH.
*******me90 Frau
676 Beiträge
Themenersteller 
Ich mag ein Update geben *gg*. Dank des Buchs "Die Wandlung Saturns" von Ursula Strauß weiß ich nun zumindest, wo ich derzeit stehe und dass ich nichts voranzutreiben brauche. Zwei Textstellen haben mich diesbezüglich besonders berührt:

"So erscheint beispielsweise die Aufforderung, die "sieben mageren Jahre" freudig zu begrüßen, da sie uns von dem Ballast befreien, der uns bei der Verkörperung unseres wahren Wesens mittlerweile nur hinderlich ist, vielen absurd oder ist zumindest einer masochistischen Einstellung verdächtig." (Strauß, 2020, S. 163).

"Wandeln bedeutet, dass wir etwas sterben lassen können ohne zu wissen, ob etwas und wenn ja, wann und was wiederaufersteht - ohne also mit unserem Willen die Zukunft kontrollieren zu können. Inwieweit können wir das? (...) Inwieweit können wir die Leere ertragen, welche notwendig ist, damit sich ein neuer Impuls bilden und entfalten kann? Inwieweit bestehen wir ihn - den Winter in unserer Seele?" (Strauß, 2020, S. 177).

Der Großteil der mageren Jahre ist geschafft *zwinker*

Quelle:
Strauß, U. (2020): Die Wandlung Saturns. Eine ganzheitliche Betrachtung des Hüters der Schwelle. BoD.
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