22.06.2018

Haha, ein Petplayer!
LONGDONG – Das lange Videointerview

Magazin

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Video: Was macht eigentlich ein Petplayer?


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Warum ist er Haha?

Wenn Klaus nicht Klaus ist, ist Klaus ein Zebra. In seinen Worten: "ein norddeutsches Steppenzebra, beheimatet in der Hamburger Steppe. Das einzige seiner Art dort." Sein Petplay-Erweckungserlebnis war ein Besuch des CSD in Hamburg vor etwa zehn Jahren. Als er dort sah, wie ein Gespann aus Pony und Sulkyführerin nonverbal und nur mittels Zügelsignale rückwärts in eine Lücke einparkte, stand für ihn fest: "Das will ich auch!" Das sagen Männer eher selten, nachdem sie Frauen beim Rückwärts-Einparken beobachtet haben.

Die Leute sehen vielleicht eher 'ne Performance oder 'ne Theateraktion.

In seiner Tierrolle legt Klaus alles Menschliche ab: "Ich überlege nicht, was ich mache, ich reagiere rein instinktiv. Wie ein Fluchttier." Seine Körperlichkeit und seine Wahrnehmung der Umgebung verändern sich. Genau das ist die Crux beim Petplay: Es findet im Kopf statt. Wie stark kann sich die Person von ihrem menschlichen Handeln verabschieden, in die Rolle des Tiers schlüpfen und somit ein möglichst intensives Petplay-Erlebnis kreieren? Glückt dies, entstehen für Klaus "Freiräume, die ich im Alltag nicht habe." Petplayer nennen diesen Zustand den Pony Space.

Ist Klaus im Kostüm unterwegs, bekommt er fast ausschließlich positive Reaktionen. Fotoanfragen. Lächeln. Komplimente. Dahinter verbirgt sich ein schönes Missverständnis: "Die Leute sehen vielleicht eher 'ne Performance oder 'ne Theateraktion. Wenn sie wüssten, dass da noch diese BDSM- und Fetischebene darunterliegt, würden sie vielleicht anders reagieren. Insofern ist das ein recht dankbarer Fetisch."

Eine doofe Frage zu viel: EinZebra geht in den Drohmodus über, als hätte ihm ein Pony in den Schweif gebissen.
Eine doofe Frage zu viel: EinZebra geht in den Drohmodus über, als hätte ihm ein Pony in den Schweif gebissen.

Der Petplayer in Zitaten

"Ich hab so eher durch Zufall diesen ersten Zebra-Anzug gekauft. Und das erste Anziehen war Verwandlung."

"Ich könnte kein Hunde-Petplay, ich wär ein Schauspieler. Ich hab Hunde-Petplayer gesehen, bei denen sieht man einfach, die gehen total darin auf und leben und lieben das. Das könnte ich nicht."

"Zwischen Zoophilie und Petplay ist nicht nur ein Grat, sondern eine ganze Schlucht."

Gänsehaut- oder Erotik-Moment beim Dreh?

Weder noch. Eher das streichzarte Gefühl heimeliger Faszination und humoriger Eintracht. Klaus erschien in Zivil zum Interview. Ein leger gekleideter, hochgewachsener Mann mit weicher Stimme, der beim Sprechen den bebrillten Kopf auf ungeheuer sympathische Weise schief legt. Als er sich dann erstmals als Zebra zeigte, war alles Staunen. Schweif, Hufen, Nüstern. 194 Zentimeter in Schwarzweiß. Ein Anblick, der besänftigt und einen lächeln lässt. Das wirklich Angenehmste: Klaus alias EinZebra nimmt sich nicht ernster als nötig. Bester Beweis sind die folgenden 18 Sekunden:

Was wir uns jetzt fragen?

Als die Kamera nicht lief, führte der Smalltalk zur Frage, ob Klaus denn wüsste, was ein Quagga ist. Frappierende Erkenntnis: Er wusste es nicht! Wie kann das sein? Warum wusste Klaus nicht, was ein Quagga ist? Hatte er etwa beim Aussterben der phänotypischen Mischung aus Pferd und Zebra seine Hufen im Spiel?

 


Und was machst du jetzt?



Was ist Haha?

Interviews in der sexuellen Nische.

Hätte Kater Karlo sich diese Reihe ausgedacht, hieße sie Harhar, reingeguckt! Hat er aber nicht. Auf unserer Haha-Übersichtsseite findest du Infos und zukünftig mehr Videos:
 

Haha, reingeguckt!

Noch etwas: Du kennst einen Fetisch oder Beruf, den wir mit Haha, reingeguckt! mal näher beleuchten sollten? Oder eine sexuelle Spielart? Schick uns deinen Vorschlag.

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