Wir haben euch Saxini, den Hersteller extraheißer Bikinimode, bereits ausführlicher vorgestellt und in dem Artikel nach Testern Ausschau gehalten, die überprüfen sollten, wie sexy die Bademode wirklich geraten ist, ob sie den lustvollen Praxiseinsatz übersteht und ob man mit ihr tatsächlich auch in die nassen Fluten eintauchen kann. Den Anfang machten verano2004 und haben uns ihre Ergebnisse bereits vorgestellt. Heute ist es an varotica uns nahe zu bringen, ob der Monokini "Vega" und der Bikini "Micro IV" auch den Praxistest bestehen.
Saxinis sexy Bikinis im Test
- Saxini steht für individuell zusammengestellte Minibikinis
- Die erotisch geschnittenen Bikinis im Trockentest
- Die sexy Bikinis im Praxistest
- Wärmstens zu empfehlen: Die Saxini Bikinis
Sexy Minibikinis, Monokinis und Bikinis im Test
- Die heißen Bikinis von Saxini
- Die beiden Saxini Bikinis im Detail
- Das "Swimsuit Set Olivia" im Praxistest
- Der sexy "Noupy Flexible Micro String" im Praxistest
- Saxinis lustvolle Microbikinis sind echte Blickfänger
- Kommentare
Saxini steht für individuell zusammengestellte Minibikinis
Nachdem ich schon lange überlegt hatte, vielleicht mal an einem Test im JOYclub teilzunehmen, entdeckte ich den Bikinitestaufruf von Saxini. Sofort Feuer und Flamme bewarb ich mich und wurde nach angespanntem Warten ausgewählt.
Gleich am selben Abend ging es auf die Internetseite, wo ich mir einen Bikini individuell zusammenstellen konnte und dabei meine Wunschgröße, die Farbe, Stoffart und Randfarbe selbst auswählen durfte. Erst nach der individuellen Auswahl werden die Bikinis angefertigt und so dauerte es dann auch über drei Wochen, bis die begehrten Teile eintrafen.
Als ich dann endlich die beiden unauffällig in einem braunen Umschlag und gesondert in zwei Plastiktüten verpackten Bikinis im Briefkasten entdeckte, musste ich sie natürlich sofort anprobieren.
Die erotisch geschnittenen Bikinis im Trockentest
Der Monokini "Vega"
Das von mir in rot favorisierte Model des Monokinis "Vega" war als erstes dran. Ihn jedoch alleine anzuziehen, stellte sich als etwas unbequem heraus. Der untere Teil war kein Problem, da er sich problemlos wie ein normales Bikinihöschen anziehen ließ. Den oberen Teil muss man allerdings erst hinten und dann im Nacken zusammenschnüren, was jedoch nach kurzer Verrenkung auch möglich war. Einfacher ist es jedoch, sich einfach helfen zu lassen.
Der Stoff ist aus Lycra und fühlte sich wirklich super auf der Haut an und durch die von mir gewählten Riffel ist er sogar weich. Die Nähte sind wirklich anstandslos vernäht und auch die aus Nylon hergestellten, matten Kunststoffringe machten einen stabilen Eindruck. Die Farbe wirkte auch bei normalem Tageslicht genauso wie auf der Internetseite und selbst das Schild von Nixxxe.com war dezent eingearbeitet und nicht störend.
Von der Passform her war ich erst skeptisch und dachte, dass er bestimmt irgendwo kneifen würde, jedoch war das überhaupt nicht der Fall. Unten sitzt er richtig angenehm, nur oben über der Brust ist es etwas zu weit, was jedoch auch an meiner recht kleinen Brustgröße (kleine B) liegen kann. Dadurch musste ich dann die Schnüre um den Hals etwas enger ziehen und so kneift es ein klein wenig im Nacken. Bei Frauen mit größeren Brüsten dürfte das jedoch kein Problem sein.
Von der Optik war ich regelrecht begeistert. Mein Hintern sah richtig knackig aus und auch meine doch recht kleinen Brüste wirkten in dem Oberteil nicht winzig. Auch dadurch, dass er nicht zu eng saß, schnitt es nirgendwo ein und brachte daher auch keine Fettpölsterchen zu Tage. Der einzige negative Punkt ist nur das gefährlich weit nach außen gezogen Oberteil, was zwar die äußeren Bereiche der Brust gut verdeckt, jedoch beängstigend nah an den Brustwarzen endet. So hatte ich Bedenken, dass es beim Schwimmen vielleicht wegrutschen könnte.
Nach dieser eingehenden Betrachtung war nun der blaue Bikini an der Reihe.
Der Bikini "Micro IV"

Das Unterteil alleine anzuziehen war auch diesmal kein Problem. Beim Oberteil hatte ich zunächst durch die vielen Schnüre etwas Schwierigkeiten, zu erkennen, wo nun was hingehört. Nach ein bisschen Übung ist das dann jedoch kein Problem mehr. Auch musste ich beim Oberteil etwas hin- und herziehen bis es richtig saß. Hier hatte ich dann mit meinen kleinen Brüsten überhaupt keine Probleme mehr, da durch die Schnüre alles größenverstellbar war.
Der Stoff war wieder aus Lycra und die attraktiv glänzenden Metallringe aus Chirurgen-Stahl. Die weiße und blaue Farbe leuchtet wunderschön, war jedoch etwas heller als im Internet. Auch hier waren wieder alle Nähte super vernäht und selbst bei sehr genauer Inspektion konnte ich keine losen Fäden entdecken. Das Schild ist sehr neckisch am Unterteil angebracht und verdeckt (passend zum Bikini in weiß und blau) als einziges Stoffteil ein klein wenig von meinem Intim Bereich.
Bei diesem Bikini war ich gleich noch negativer eingestellt und erwartete ein Zwicken und Kneifen an allen möglichen Stellen. Überraschenderweise kniff es wirklich nirgendwo. Im unteren Bereich ist es so geschickt geschnitten, dass die Schamlippen ausgespart sind und der Stoff sich so nicht unangenehm dazwischen ziehen kann.
Dennoch ist es um die Hüfte etwas knapp geschnitten und schnürt so ein bisschen ein, was sich jedoch beim Tragen nicht negativ äußert. Das Oberteil kneift auch nirgendwo und hat sogar einen recht erotischen Aspekt für die Trägerin. Denn die Brustwarzen werden auf sehr angenehme Weise zusammen gedrückt. So hat das Oberteil einen ähnlichen - etwas abgeschwächteren - Effekt wie Brustwarzenschmuck.
Auch die Optik hat mich sehr überzeugt. Denn die Brüste wirken durch das sanfte Einschnüren zwar immer noch klein, aber auch ungemein knackig und hinten ist alles hübsch rund. Also im Großen und Ganzen betrachtet sehr sexy.
Die sexy Bikinis im Praxistest
Nun musste ich eine ganze Woche auf gutes Wetter für den Test im feuchten Element warten. Dann, an einem Freitagnachmittag, schien endlich die Sonne und ich fuhr mit meinem Freund zu einem Baggersee in der Nähe.
Der "Micro IV" überzeugt auch im nassen Element
Als erstes war nun der blaue Bikini an der Reihe. Schnell zog ich ihn an und hüpfte ins Wasser.
Rasch stellte sich heraus, dass auch hier der Bikini nirgendwo kniff oder drückte und auch beim schnellen Schwimmen alles an seinem Platz blieb.
Nur die Schnürung um die Brustwarzen muss ab und zu korrigiert werden.
Die Farbe blieb auch im Wasser unverändert und so hinterließ der blaue Bikini einen bleibenden, positiven Eindruck.
Der Monokini "Vega" erlaubt tiefere Einsichten
Nun war der rote Monokini "Vega" an der Reihe. Nach ein paar Schwimmzügen stellte sich heraus, dass das Oberteil erstaunlich gut hielt, da der Stoff nass super an der Haut klebt und nicht - wie befürchtet - zur Seite wegrutscht.
Das Unterteil machte da ein paar mehr Probleme. Denn beim sehr schnellen Schwimmen begann es nach hinten zu rutschen und auch beim Härtetest, dem Hüpfen bei hüfthohen Wasser, wurde unweigerlich mein Hintern entblößt. So ist also beim Tragen im Schwimmbad, möchte man nicht alle männlichen Anwesenden im Umkreis von zehn Metern erfreuen, äußerste Vorsicht geboten.
Auch das Verbindungsstück zwischen Oberteil und Unterteil wurde durch das Wasser recht schwer und lag nicht mehr so gut wie im trockenen Zustand am Bauch an.
Der Stoff wurde im Wasser dunkler, sah aber immer noch schön aus und blieb auch blickdicht. Dennoch waren unterm dem Stoff die Brustwarzen wirklich gut zu erkennen. Das könnte vielleicht weniger mutige Frauen ein bisschen stören, sieht dafür aber sehr sexy aus.
An und für sich haben also beide Bikinis auch im Wasser überzeugt. Leider konnten wir bei unserem nassen Test keine eigentlich geplante Meinungsumfrage machen, da unsere einzigen Zuschauer ein paar Enten waren, was jedoch bei einer Außentemperatur von 15°C und gefühlter Wassertemperatur von 8°C nicht verwunderlich war.
Wärmstens zu empfehlen: Die Saxini Bikinis
Am Ende dieses Tests kann ich die beiden Bikinis nur wärmstens empfehlen, denn die Stoffverarbeitung ist sehr gut und auch die Optik wirklich sehr ansprechend. Der blaue "Micro IV" Bikini ist sicher für Clubbesuche super geeignet und nicht nur durch den kleinen erotischen Effekt sehr angenehm zu tragen.
Der rote Monokini "Vega" ist für sehr mutige Frauen sicher auch im normalen Schwimmbad tragbar, da er alle wichtigen Körperteile verdeckt und Frau somit vor Erregung öffentlichen Ärgernisses geschützt ist. Allerdings sollte man doch sehr vorsichtig beim Schwimmen und Rein- und Raussteigen sein, damit keine vorwitzige Brustwarze oder Pospalte heraus lugt.
Ich jedenfalls werde beide Bikinis bei Gelegenheit sicher mit Freude noch einmal anziehen und wünsche allen vielleicht baldigen Saxini-Bikinibesitzerinnen viel Spaß mit den heißen Teilen.
- 1. Teil: Saxinis sexy Bikinis im Test
- 2. Teil: Sexy Minibikinis, Monokinis und Bikinis im Test






















