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Venuszauberer

Künstler · 52 Jahre
Traunstein
Online vor zwei Wochen
Ich suche
Frau
Paar
im Alter
ab 19 Jahre
Neigung
Heterosexuell
BDSM
Nein
Online
vor zwei Wochen
Es ist schön, unendlich machtvoll zu sein

gewerblich EINE EINLADUNG ZUM SPIELEN

im Raum Traunstein – Rosenheim – Salzburg – München


Zeit, um sich zu finden.

Sehnst du dich nach einem Ort, um in Klarheit – Entspannung & Erholung begleitet zu sein? Wie das ablaufen wird, bestimmen wir in einem schönen Miteinander.

Nach einer persönlichen Begegnung mache ich dir einige bezaubernde Angebote. Dabei sind mir ein respektvoller Umgang, freundliche Offenheit, sowie eine kreative Schatztruhe sehr wichtig.

Liebe Grüße,
Thomas Arvin


mehr auf meiner Venuszauber Schatzkarte

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Ansonsten liebe ich es zu berühren - auf eine streichelnde sanfte seelenvolle Weise.

Am besten kann ich dir wohl einiges von mir offenbaren - indem ich dir einige kleine Geschichten erzähle, weil ich es liebe zu schreiben.

Doch vorerst mal das, was mir derzeit gefallen könnte:
*g*Gemeinsam in die Sauna gehen: Ebbs, Bad Aibling, Bad Reichenhall, Erding
*zwinker*bin offen für Übungspartnerinnen, die ihre Liebeskunst verfeinern wollen
*g*mag echte Kuschlerinnen, die gar nicht mehr wollen
*g*liebe schlanke sinnliche Frauen, mit kleinen oder anderen schönen Brüsten
*freu2*Badewannenliebhaberinnen

*smile*da ich mich als Künstler angemeldet habe, wirst du verstehen, dass mir nur das gefällt, was mich im Innersten anzusprechen vermag. Ich werde da sehr ehrlich zu dir sein, weil ich das Schöne liebe.

Jetzt zu den Kurzgeschichten:

*herz* Wie an jedem Morgen machte er seine Übungen zur Ausformung eines schönen Körpers am Strand. Gerade war er damit fertig geworden, da nahm er während seiner Meditation eine Frau in unmittelbarer Nähe vor ihm wahr, die gerade vorbei gejoggt kam, um ihn im kurzen Moment ihrer Begegnung anzulächeln. Er hatte sie schon einmal gesehen und auch heute das Lächeln erwidert. Bewundernd sah er ihr nach, wie sie durch den Regen lief, während er unter dieser Brücke mit dem Blick zum Meer seinen Gedanken nachspürte. Sich fragend, ob der Regen auch ihr Shirt durchnässt hatte und ob es ihm erlaubt gewesen wäre, sie so länger anzuschauen, brachte ihm ein Lächeln hervor und er konzentrierte sich wieder auf seine Übungen. Ob es uns allen irgendwann möglich sein wird, das Leben mehr als ein Spiel zu betrachten?, fragte er sich.

Wie schön es doch ist, von Menschen wie ihr zu wissen. Ihr Lächeln spricht von einer Offenheit, die ich bei vielen Menschen vermisse.

Seine Erinnerung flog an einen anderen Tag zurück, wo er einer Frau am Meer ins Wasser folgte, nachdem er mit seinen Strandübungen am Morgen fertig geworden war. In geringer Nähe von ihm, hatte diese sich ein Handtuch abgestreift und war ganz ohne Badebekleidung in die Wellen geschritten, die an diesem Tag eher ruhig wirkten.

Kurzerhand, mehr aus dem Herzen, als aus dem Verstand heraus ging er einige Meter neben die Stelle, wo sie sich schon ins tiefere Wasser begeben hatte, zog sich selber seine Sportsachen aus und schritt ihr hinterher.

Nach seinem Training ins Wasser zu gehen, bekam schon die Tage zuvor den Geschmack eines feinen Rituales. Dieser Frau jedoch ins Wasser zu folgen, bekam etwas aufregend Schönes.
In gebührlichem Abstand zu ihr, nahm er Kontakt mit dem Meer auf. Er ließ seine Finger die Wellen streicheln und berührte jene, die ihn zu streicheln begannen.

Ganz bei sich fühlte er den Augenblick, wo sein Körper jetzt in die Wogen eintauchen wollte. In der Ferne sah er nun auch die Frau schwimmen, als bewegte sie sich von ihm fort.

Nach einer Weile beschloss er, wieder ans Ufer zurück zu kehren. Auch die Frau ging nun in seichtem Wasser aufrecht und schön an den Sandstrand zurück. Sie sah, dass auch er nackt war und grüßte ihn aus der Ferne.

Einige Schritte vor ihr betrat er das Land und begann damit sich abzutrocknen. Auch sie kam nun zu ihrem Handtuch und grüßte ihn nochmals freundlich. Ihre Geste erwidernd, wünschte er sich, er hätte sie darum gebeten, sie anschauen zu dürfen, denn er wollte sich ihrer Erlaubnis dafür sicher sein....

*herz*Ob es einen Unterschied macht, von einem oder zwei liebevollen Männern berührt zu sein, hatte sie sich gefragt. Und der Gedanke fühlte nach einer Erfahrung an, der sie sich bereitwillig hinzugeben wünschte.

Ihr Partner wäre damit einverstanden und dafür liebte sie ihn. Denn in ihrem Bedürfnis vielen schönen Reizen ausgesetzt zu sein, war es ihr wie eine süße Versuchung, die sie machtvoller und gleichsam hilfloser werden ließ.

Wie schön es doch wäre, sich diesen zärtlichen Phantasien hinzugeben, die ihr mit elfengleicher Schönheit voller Anmut und Würde etwas zurückgaben, nach dem sie sich schon so lange gesehnt hatte.

Während sie von der Kraft ihres Liebsten genährt würde, sah sie bereits vor sich, wie ein anderer Mann ihrer beider Begegnung bereicherte, in dem er ihnen sanfte Angebote unterbreitete und ihnen Zärtlichkeiten schenkte, die ihr Liebesspiel beflügelte.

Ob es einen solchen Begleiter für sie gab, der bereit war, ihre Genüsse zu erheben, ohne sich selbst dabei zu verlieren? Es müsste jemand sein, der den Sinn ihrer Liebe erfasste! Ein menschlicher Engel gar, ja jemand, der aus einer anderen Welt stammte....

Einer, den sie aufgrund seines Benehmens schon als begehrlich empfand!
Ohh, wie köstlich würde es sein, seine Hingabe zu spüren! Sein geduldiges Warten. Seine Kraft, in Anbetracht der delikaten Lage. Es wäre wahrlich, wie eine Meditation mit ihm!

Und ihre Dankbarkeit wäre grenzenlos! Sie könnte sich vertiefen in eine ekstatische Ausdehnung, von der sie wusste, dass sie ihrem wahren Wesen zu Gute kam.
Sie überließe sich seiner Hingabe voller Zärtlichkeiten in vollen Zügen.

Von ihrem Geliebten bewundert, wäre sie willig, sich ganz zu zeigen. Ob er das aushielte? Ob er den Mut aufbrächte, im Angesicht ihrer Wildheit sie beide zu begleiten, dass sie sich vollends erfahren könnten?

Ob er in der Lage war, ihr gut zuzusprechen. Ohne sie nehmen zu wollen, wäre er doch ganz für sie beide da und mit ihrem Spiel verbunden.

Was für ein Mann müsste das sein? Sie gestand sich ein, dass sie ihn dafür lieben würde. Auf eine andere Art wie bei ihrem Mann. Doch er würde ihre Dankbarkeit spüren und sie in Ehren halten.

Ohh große Göttin, schick mir diesen Mann! Ein Mann, der es schafft, sich ohne mit mir vereinigen zu wollen, mit mir verschmolzen zu sein! Um unsere Liebe zu nähren. Schick ihn mir! Bald!

*herz*Dicht sitzen wir beieinander, so nahe, dass ich deinen Atem fühlen kann. Du hältst deine Geige und blickst mit wissendem Lächeln zu deinem Instrument, dass wie eine Fortsetzung deines eigenen Körpers wirkt.

Welche Töne wirst du hervorzaubern, jetzt, wo du dich in diesem intimen Augenblick mit mir befindest? Während meine Hände durch deine Haare streichen, zupfen deine Finger an den Saiten.
Ob du der Verlockung widerstehst und ganz in der Berührung deiner Musik bleiben wirst?

Da meine Zuwendungen allmählich wie die Wellen des Ozeanes zu dir branden, Küsse auf dich herabrieseln und Zuwendungen zunehmen, hebt sich eine Melodie, die im Stande ist alles was ich dir zu geben vermag in eine eigene Sprache zu übersetzen.

Deine Töne laden mich zur Weite ein. Liebevolle Klänge perlen in meine Ohrmuscheln. Berauscht davon spielen meine Finger eine Erwiderung.

Als sich deine Arme heben und dehnen, strecken sich auch meine Berührungen sanft zu ihnen hin.

Nahe sitzen wir beieinander, so nahe, das sich unsere Beine, wie die Fühler von Schmetterlingen berühren. Zittern, Beben, Vibrieren.

Hände streicheln über die Landschaft. Du rückst noch näher zu mir, als meine Hand dein Konzert für einen Augenblick zum Stillstand bringt.

Kleider lösen sich - Wärme hüllt uns in Nähe ein.
So viel Haut, die gestimmt werden mag...

Nach einem wundervollen Mahl von Klängen, lässt du deine Geige sinken. Du befreist die letzten verdeckten Stellen und weist mich mit einem Lächeln deiner Augen dazu an, es dir gleich zu tun.

Eine neue Sinfonie erhebt sich.
Was werden wir wohl noch alles miteinander anstimmen?

Das mag ich

Zärtlichkeiten
Seelenwärmendes
Sensible empatische Menschen
Freundlichkeit
schlanke, bewegungsverwöhnte Körper

Das mag ich nicht

Gewalt
Ungepflegtheit
Abgestumpftsein
Erstarrung

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Über mich

Alter
52 Jahre
Sternzeichen
Widder
Größe
187 cm
Gewicht
73 kg
Haarfarbe
Dunkelblond
Aussehen
Lässig
Neigung
Heterosexuell
Sadomaso
Weder noch
Raucher
Nein
Kinder
Nein
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