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Tattoos

Unverwechselbarer Körperschmuck
01. Februar 2017

Wer kennt sie nicht: Die Menschen auf der Straße, die große Tattoos auf den Oberarmen haben und vermeintlich ein wenig böse gucken? Klar, diese Leute fallen besonders auf, aber es gibt zudem viele andere, denen man nicht auf den ersten Blick ansieht, dass sie permanenten Körperschmuck tragen - weil dieser eben viel dezenter ist.

Tattoo-Liebhaber im JOYclub: Hier findest du Gleichgesinnte!

Variante 1: Tattoo-Studios im JOYclub

In unserer Übersicht findest du Tattoo- und Piercing-Studios aus deiner Region:

Übersicht der Körperkunst-Studios

Variante 2: Austauschen und Verabreden in der JOYclub-Gruppe "Tattoo und Piercing"

In unserer Gruppe zu Tattoos und Piercings tauschen sich Liebhaber dieses Körperschmucks aus. Brauchst du eine Anregung oder möchtest du über deine Erfahrung berichten? Dann schau doch mal rein.

Zur Gruppe Tattoo und Piercings

Die Magie der Tattoos

Tattoos machen einen Menschen unverwechselbar. Vielfach haben Tattoos auch Symbolcharakter, können sie doch auch Wünsche oder Lebenseinstellungen ausdrücken.

Bei dieser Art von Körperschmuck handet es sich um fein in die Haut gestochene Muster und Linien aus Farben, die permanent haften bleiben und nur schwer wieder zu entfernen sind. Sowohl aufgebracht als auch entfernt werden sollten Tattoos nur von einer fachlich dazu qualifitzierten Person, also einem Tätowierer oder einer Tätowiererin.

Warum tragen Menschen Tattoos?

Viele extrovertierte Menschen, die eine Vorliebe für ein Hobby oder eine Lebenseinstellung haben, lassen sich dieses in den Körper stechen, um es immer bei sich zu haben. Dies kann zum Beispiel der Name der Kinder sein, das Antlitz eines Hundes oder aber auch eine besondere Pflanze, meistens eine Blume.

Tattoos: Für viele eine Lebenseinstellung.
Tattoos: Für viele eine Lebenseinstellung.
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Meist möchte der Träger dadurch seine Ansichten für sich und manchmal auch für andere zur Schau stellen. Mancher möchte ein bestimmtes Muster oder einen Schriftzug immer bei sich haben und sieht die beste Möglichkeit darin, dieses direkt auf der Haut zu haben.

Tattoos als erotische Vorlieben

Tattoos können in ansprechender Art und Weise mitunter ein regelrechtes Kunstwerk aus dem eigenen Körper machen. So gibt es Menschen, die bevorzugt Partner mit Tätowierungen wählen und selbst oft ebenso einige Tattoos tragen. Das Berühren der tätowierten Körperstellen kann erotische Anziehungskraft und Gefühle auslösen, die zu einem erfüllten Sexualleben beitragen können.

Bei Tätowierungen als erotische Vorliebe werden vielfach erogene Zonen, etwa rund um den Bauchnaber, ausgewählt.
Bei Tätowierungen als erotische Vorliebe werden vielfach erogene Zonen, etwa rund um den Bauchnaber, ausgewählt.
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Vielfach werden auch besonderes erogene Zonen am Körper für Tattoos ausgewählt, so beispielsweise rund um den Bauchnabel, direkt über der Scham oder aber im Nacken. Erlaubt ist, was gefällt, was nicht stört und womit sich der Träger der Tattoos attraktiv und wohl fühlt.

Schon gewusst?

Du kannst in deinen Profileinstellungen deine Vorliebe für Tattoos angeben. Ebenso kannst du in der erweiterten Mitgliedersuche unter "Vorlieben für" nach Tattoo-Liebhabern in deiner Region suchen.

Sind Tattoos gesundheitsschädlich?

Wer in ein professionelles Tattoo-Studio geht, sich dort beraten lässt, mögliche Vorerkrankungen bespricht und entsprechend den dortigen Empfehlungen handelt, braucht keine gesundheitlichen Folgen zu befürchten.

Bei Herzbeschwerden oder ähnlichem sollte genau erfragt werden, wie es sich mit dem Stechen des Tattoos verhält, ggf. sollte ein Arzt konsultiert werden. Unter Umständen muss in solchen Fällen auf Tattoos verzichtet werden, um einen Herzinfarkt zu vermeiden.

Ansonsten kann generell gesagt werden, dass die Auflagen für verträgliche Farben so groß geworden sind, dass außer eventuellen Hautreizungen in den ersten Tagen keine weiteren Schäden zu erwarten sind. Sollte dennoch unerwartete Beschwerden auftreten, sind diese ärztlich abzuklären.

Keine Tattoos als Jugendlicher

Bei Jugendlichen sollte vor dem 18. Lebensjahr kein Tattoo gestochen werden, da in späteren Jahren psychologische Folgen auftreten können: Ein Tattoo mag zur Zeit des Stechens modern und beliebt sein, kann aber Jahre später nicht mehr gemocht und als störend empfunden werden. Dies kann miunter zu Komplexen und psychischen Probleme führen.

Auch bei der späteren Berufswahl ist zu berücksichtigen, dass viele Berufe mit offensichtlichen Tätowierungen nicht ausgeübt werden können.

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