Vollmond

Praxis für Entspannung

41366 Schwalmtal

Tantramassage für Frauen

Yonimassage

Viele haben noch nie von einer Tantramassage oder von einer Yonimassage gehört, oder deine Information darüber sind ungenügend, oder du möchtest noch einmal nachlesen, was dich dabei eigentlich erwartet.
Vielleicht habt ihr auch schon einen "Hand Job" erhalten, von dem behauptet wurde, es sei so eine Tantramassage gewesen.
Die Tantramassage ist eine sinnliche Ganzkörpermassage.
Ich biete hier keine sexuelle Dienstleistung gegen Entgelt an!

Ich möchte hier beschreiben, wie du so eine Massage erleben könntest.
Um dir Appetit zu machen, selbst einmal eine zu genießen.
Tantramassage ist aber noch viel mehr, als hier beschrieben.
Tantramassage berührt dich in deiner Seele.
Aber davon vielleicht ein anderes Mal.

Ein Platz in deiner Wohnung wird liebevoll hergerichtet: Der Raum ist angenehm warm und es tönt leise, meditative Musik. Kerzen geben stimmungsvolles Licht und eine Duftlampe spendet dem Raum ein sinnliches Aroma. Auf dem Boden ist ein Lager für dich bereitet: eine einladende Liegefläche mit farblich aufeinander abgestimmten Decken und Frotteetüchern. Der Masseur setzt sich zu dir, erzählt von der Massage und erfragt, was dir wichtig ist, was er von dir und deinem Körper wissen muß, damit die Massage auch wirklich lustvoll und entspannend für dich werden kann. Du hast jetzt schon Vertrauen in ihn und freust dich, daß er dir ein schönes farbiges Tuch reicht und dich bittet, dich gleich zu entkleiden und den Lungi anzulegen. Dann verläßt er den Raum. Nach ein paar Minuten klopft er an der Tür und betritt wieder den Raum, ebenfalls nur mit einem Lungi bekleidet. Du genießt das herrlich sinnliche Gefühl, daß ihr beide unter dem sich anschmeichelnden Stoff eigentlich nackt seid, euch doch aber in exotischer Bekleidung gegenübersteht.

Er nimmt deine Hände, schaut dir in die Augen, lächelt und als du dich auf ihn einlassen kannst, beginnt er mit ruhiger Stimme dich anzusprechen und das Ritual zu eröffnen. Er läd dich ein, mit ihm auf eine Art Reise zu gehen, zu dir selbst, deinem Körper, deiner Seele, deiner Sinnlichkeit. Und Du vertraust ihm, er wird dich verwöhnen, du wirst nichts zu tun haben, als tief zu atmen, deinen Körper und deine Gefühle zu beobachten und zu genießen. Du schließt die Augen, um nur noch zu fühlen.
Sanft streichen seine Hände über deinen Kopf, deinen ganzen Körper. Er umkreist dich dabei und schließlich hält er dich, hinter dir stehend, in seinen Armen und gibt dir ein Gefühl von tiefer Geborgenheit.
Langsam löst er sich von dir, löst den Knoten deines Lungis und du erschauerst vor Vergnügen, als der Stoff sanft über deine Haut streicht. Du läßt dich von ihm zum Lager führen und bemerkst, daß auch er seinen Lungi abgelegt hat. Er hilft dir, dich auf den Rücken zu legen, deckt dich mit dem sanften Tuch zu und hilft dir noch einmal, dich ganz auf deinen Atem und die Empfindungen deines Körpers zu konzentrieren. Du brauchst nichts zu tun, wirst nur empfangen, geniessen. Er wird dich verwöhnen, deine Sinne weiter erwecken.
Als er vorsichtig, aber bestimmt, deinen Arm in seine Hände nimmt und ihn leicht hin und her bewegt, gelingt es dir immer besser los zu lassen und dich ihm vertrauensvoll hinzugeben, die Kontrolle abzugeben.
Du fühlst, wie wohltuend das ist. Deine Arme werden bewegt, gestreichelt, sanft massiert und ausgestrichen. Als er deine Hände sanft und doch auch kräftig verwöhnt, ja, als er dir die Finger massiert, entweicht dir zum ersten mal ein leichtes Stöhnen: so zärtlich lustvoll ist das.
Deine Beine werden sanft in die Länge gezogen und an seinem Bauch abgelegt: du spürst seinem Atem in den Bewegungen seines Bauches. Du fühlst dich gehalten und vertrauensvoll mit ihm verbunden.
Dann überrascht er dich vielleicht mit herrlich warmen feuchten Frotteetüchern, mit denen er dein Sakralchakra bedeckt und deine Arme und Beine mit einer rituellen Waschung verwöhnt. Langsam und sinnlich werden die Tücher abgezogen. Du fühlst dich königlich, als er dich mit deinem Lungi zudeckt und dich eben ganz deinen Empfindungen überläßt.
Unendlich langsam wird das Tuch wieder von dir abgezogen, die feinen Fransen gleiten über deinen Körper und streicheln deine Haut. Du liegst mit geschlossenen Augen da und gibst dich ganz der Empfindung hin: da kratzt etwas zart an deinem Bein, da streichelt dich etwas unendlich Weiches, da gleitet etwas Kühles über deine Haut, da necken dich zärtlich klopfende Fingerspitzen. Du lächelst vor Vergnügen bei diesem sinnlichen Spiel überall auf deinem Körper und findest dich schließlich wieder sanft aber sicher an Herz und Sakralchakra gehalten. Schließlich hilft er dir, dich aufzusetzen. Er setzt sich hinter dich, streicht dir mit zärtlichen Fingern mehrmals die Wirbelsäule hoch und schließlich lehnst du dich zurück, sitzt an ihn geschmiegt, sicher in seinen Armen gehalten.
Dann liegst du auf dem Bauch und genießt seine Berührungen. Mit seinen männlichen Händen streicht er über deine Rückseite. Er hält dich am Kreuzbein fest und bringt deinen gesamten Körper zum Schaukeln und Schwingen. Dann fühlst du ihn plötzlich nicht mehr und du gibst dich den Nachempfindungen dieses Schaukelns hin. Er fängt an, auf deinem Kreuzbein mit den Fingern zu kreisen, erst klein und zart, dann in größeren Kreisen, fester, bis die Reibung deine Haut erwärmt. Er beginnt auf das Kreuzbein zu klopfen, steigert die Intensität bis er kraftvoll darauf trommelt. Ein unglaubliches Wohlgefühl durchflutet dich. Pötzlich hört die Bewegung auf, für einen kurzen Moment spürst du nur noch der verebbten Bewegung nach. Dann fühlst du wieder seine Hände über deinen Rücken streichen und wirst dursch seinen heißen Atem auf deiner Haut überrascht. Wohlig nimmst du war, wie er mit diesem unendlich zärtlichem Atem deine Wirbelsäule nach oben gleitet, bis zu deinem Nacken.
Danach reibt er sich die Hände mit herrlich warmem Öl ein und beginnt in immer länger werdenden Strichen deinen Rücken hinauf zu streichen, die Wirbelsäule entlang, den großen Muskel rechts und links daneben. Du merkst, wie deine Energie erweckt und verteilt wird. Als dann dein gesamter Rücken mit langen Strichen verwöhnt wird, möchtest du vor Wonne dahinschmelzen. Mal sanft, mal kräftig, mal schnell, mal wie in Zeitlupe, es ist jedes mal ein wunderbares, sinnliches Erlebnis.
Dann ergreift er eins deiner Beine, hält es sicher in seinen Händen, bewegt es hin und her, bis du auch hier willig deine Kontrolle abgibst und dich vertrauensvoll seinen liebevollen Händen überläßt.
Er hat dein Bein auf seinen nackten Schenkel abgelegt und bestreicht es andächtig mit dem warmen Öl. Mal mit kräftigen Srichen, mal mit zarten Berührungen massiert er das ganze Bein, streicht über deinen Po, deinen ganzen Rücken hinauf und du fühlst dich so wohl unter seinen Händen. Er salbt liebevoll deinen Fuß, verwöhnt ihn mit zarten Berührungen und kraftvollen Strichen. In fast nicht enden wollenden, langsamen, langen Bewegungen streicht er deine Fußsohle aus. Dann massiert er jeden einzelnen Zeh und als er dann mit seinem kleinen Finger zärtlich in die Zehenzwischenräume eindringt, könntest du vergehen vor Wohlbehagen!
Nachdem er sich zwischen deine gespreizten Schenkel gesetzt hat, streicht er die gesamten Beine hoch bis zum Po und beginnt ihn erst zärtlich zu streicheln, zu umkreisen um ihn dann endlich mit kräftiger Massage zu verwöhnen und deine Muskeln zu lockern. Als er dich so richtig weichgeknetet und gelockert hat, streicht er dir noch ein paar mal deinen gesamten Körper aus und du fühlst dich tatsächlich von Kopf bis Fuß verwöhnt, angenommen, geliebt.
Du hast dich langsam umgedreht und liegst jetzt auf dem Rücken, wohlig von dem Lungi zugedeckt. Er sitzt an deinem Kopf und hält dich an den Schultern, drückt sie auf die Unterlageund du fühlst dich wieder geerdet. Er streicht von den Schultern aus unter deinem Nacken entlang, zärtlich durch dein Haar. Du genießt seine Fingerspitzen, die dir eine wunderbare Kophautmassage geben. Dann wird dein Gesicht verwöhnt und du möchtest fast zerfließen vor Genuß, als er deine Ohren zärtlich knetend berührt! Schließlich gibt er dir noch Zeit, den wunderbaren Gefühlen nachzuspüren und hält für ein paar Atemzüge deinen Kopf sicher in seinen Händen.
Warmes Öl tropft auf dein Herzchakra und wird mit zart-kreisenden Bewegungen auf deinem Oberkörper verteilt. Seine Hände umkreisen vorsichtig deine Brüste, mal nur eine, mal beide gleichzeitig. Sanft werden sie massiert und gestreichelt und endlich werden auch die Knospen mit einbezogen. Mit liebevollen Berührungen werden sie erweckt. Das alles fühlt sich für dich so richtig an, du fühlst dich geachtet und in Sicherheit.
Und mit gleitenden, langen Bewegungen wird dein Bauch mit in die Massage einbezogen, seine Hände umkreisen deinen Nabel, kleine Kreise, große Kreise, gleiten wie absichtslos auch mal über deinen Venushügel um dann wieder deine Seiten entlang zu streichen, bis zu deinen Händen.
Dann wird dein Bein auf seinem nackten Schenkel abgelegt und wieder genießt du, wie er das warme Öl auf deiner Haut unendlich sinnlich verstreicht, dein Bein massiert und immer wieder langsam die ganze Länge des Beines hochstreicht, durch die Leistenbeuge deinen Körper bis zu den Schultern! Dabei streifen seine Hände ab und an leicht deine Venuslippen - und das fühlt sich so natürlich an, daß du dich kein bißchen bedrängt fühlst. Du fühlst dich sicher, angenommen und geliebt.
Behutsam nimmt er wieder zwischen deinen Schenkeln Platz. Er reibt kräftig seine Hände aneinander und du spürst ihre wohlige Wärme, als er sie auf deinem Unterbauch ablegt und so einen ersten Kontakt mit deinen weiblichen Organen aufnimmt. Sanft massiert er auf der Bauchdecke deine Eierstöcke, deinen Uterus, deinen Unterleib. Eine Hand gleitet zum Herzchakra, die andere legt sich wie schützend um deine Yoni. Ganz vorsichtig beginnt die Hand nach einer Weile zu vibrieren, zu kneten, zu pulsieren. Wohlig seufzend fühlst du, wie sich Energie von deiner Yoni ausbreitet und mit der des Herzens verbindet. Du öffnest vertrauensvoll deine Schenkel etwas weiter und gibst dich ganz den langsamen und zarten Berührungen hin. Deine Venuslippen werden gehalten und vorsichtig, zärtlich massiert, so wie du das noch nie erfahren hast. Wie die Blätter einer Rose öffnen sie sich unter seinen Fingern, jedem Detail deiner Yoni wird liebevolle Aufmerksamkeit gewidmet. Und leise bittet er dich um deine Erlaubnis, in den Tempel eindringen zu dürfen. Ganz vorsichtig, langsam schlüpft sein gut mit Gleitmittel benetzter Finger in dein Allerheiligstes ein. Deine Yoni bewegt sich dabei wie von selbst und saugt ihn gleichsam nach innen! Mit unendlicher Geduld ruht er in dir und als er langsam anfängt, sich wie in Zeitlupe zu bewegen und zu massieren, fühlst du dich tatsächlich wie verehrt. So bist du noch nie berührt worden, du spürst Stellen in dir, die du nie zuvor gefühlt hast. Und alles ohne bedrängt zu werden, ganz voller Wertschätzung, ganz natürlich-richtig. So wie von außen, so wird auch von innen deiner Yoni alle Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit entgegengebracht. Du fühlst dich angenommen und sicher. Deine Lust erwacht immer weiter und du gibst dich ihr hin. Du gibst durch deine Bewegungen, deine Laute, deine Worte den Verlauf an. Du, dein Körper bestimmt, wie es weitergeht: ob du deiner Erregung gestattest, dich in Orgasmen zu verströmen, oder die zarte Lust sanfter Berührungen genießen möchtest. Dein G(öttinnen)-Punkt wird liebevoll massiert, vielleicht öffnen sich völlig neue Empfindungen für dich. Es kann sogar sein, daß deine weiblichen Wasser pötzlich anfangen zu sprudeln und du dich squirtend verströmst. Alles ist möglich, alles ist gleich gut. Niemand erwartet etwas von dir, was auch immer von dir aus geschieht, ist richtig!
Und nachdem du dich wieder etwas beruhigt hast, verabschiedet sich der Finger aus deiner Yoni genau so behutsam, wie er sie betreten hat. Du schließt in Gedanken die Blätter deiner Rose wieder und der Masseur schließt sanft deine Venuslippen.
Mit sanften langen Bewegungen streicht er noch ein paar mal über deinen ganzen Körper, verteilt die Energie von den Füßen bis zu den Schultern, gibt dir das Gefühl, aus einem Stück zu sein.
Er hält mit warmen Händen auf Herz und Yoni für ein paar Atemzüge inne, dann löst er den Kontakt und deckt dich mit dem Lungi zu.
Du kuschelst dich auf die Unterlage und spürst noch für ein Weilchen den Empfindungen in deinem Körper und deiner Seele nach und möchtest fast weinen vor Glück.
00306