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So war's auf den Spring Beats 2017!

Das JOYclub-Gewinnerpaar erzählt
18. Juli 2017

Hauptgewinn: Drei Tage Swinger-Party mit 160 Paaren! TygersTune alias Martin war das Losglück beim JOYclub-Gewinnspiel hold. Gemeinsam mit seiner Freudin Meduna reiste er ins idyllischen Zell am See zu den Spring Beats. Nach anfänglicher Zurückhaltung wurden die drei Tage für das Paar zu einem erinnerungswürdigen Trip aus Swinger-Abenteuern, Entspannung, netten Leuten – und Sex zu zweit, zu viert und zu sechst. Hier erzählen sie.

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Willkommen in den Bergen in Zell am See

Wo lässt sich Erholung und Abenteuer besonders gut kombinieren? Ganz klar: In der Berg- und Seenwelt rund um Zell am See. Der beliebte Urlaubsort in Österreich, circa 100 Kilometer südlich von Salzburg, weiß sowohl im Sommer als auch im Winter zu begeistern. Am Fuße der Schmittenhöhe direkt am Zeller See gelegen kann man hier nicht nur traumhafte Ausblicke genießen, sondern auch ideal die Region erkunden.

JOYclub vor Ort – ein Blick hinter die Kulissen der Spring Beats


Urlaub, Wellness, Party und Erotik – das sind die Spring Beats.

Das Hotel Latini offeriert ideale Voraussetzungen. So ist es mit mehreren Restaurants und Bars, einem großen Wellnessbereich, einem Hallenbad und Fitnessstudio ausgestattet. Die Zimmer und Suiten sind ansprechend und exklusiv eingerichtet. In diese kann man sich nach dem persönlichen Kennenlernen am Tag oder Abend gern für intimere erotische Treffen zurückziehen.

Nach einer aktiven Outdoor-Tour am Tag und vor dem gemeinsamen Treffen und Feiern am Abend könnt ihr im 900 m² großen Wellness-Bereich des Hotels entspannen. Lasst euch nach allen Regeln der Spa-Kunst verwöhnen und relaxt im Hallenbad, im Dampfbad, in der Sauna oder im Vitarium. Ihr wollt noch mehr? Dann lasst euch massieren oder nutzt die Angebote zur Mani- und Pediküre.

Der JOYclub-Erfahrungsbericht: So haben wir die Spring Beats erlebt

Der Kunst-Nebel schlug uns schon entgegen, bevor wir den Rosenpavillon betraten. Weiß war es definitiv, wie es sich für eine "White Light"-Party gehört. Und heiß. Verdammt heiß. Aber der Feiertempel der Hotelanlage in Zell am See war gerade erst erwacht.

Noch wenige Stunden zuvor waren wir mit unseren Gedanken ganz woanders. Mitten in unsere Umzugsvorbereitungen in die erste gemeinsame Wohnung erreichte uns eine ClubMail mit der erfreulichen Nachricht, dass wir doch tatsächlich die letzten Tickets für die Spring Beats gewonnen hatten. Vier Tage und drei Übernachtungen in Zell am See. Nicht allein, versteht sich. Wir teilten die Location mit 160 anderen Paaren – die meisten aus dem JOYclub –, denen wie uns ein volles, aber optionales Programm bevorstand. Die Höhepunkte bildeten die drei Abend-Partys, jede mit einem anderen Motto.

Noch gar nicht am Ziel, aber schon in Neon-Party-Stimmung: Martin und Meduna bei der vorfreudigen Anprobe.
Noch gar nicht am Ziel, aber schon in Neon-Party-Stimmung: Martin und Meduna bei der vorfreudigen Anprobe.
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Das zweite Gefühl, das uns nach der Freude über den Gewinn erfasste, war ebenso prägend wie jenes wenige Augenblicke zuvor: Hilfe! Wir haben nichts anzuziehen! An dieser Stelle ein Dank an alle überirdischen Mächte diese Erde für die Existenz von Amazon Prime. Einen Himmelfahrts-Stau später waren wir mittendrin. Hineinkatapultiert in eine feierwütige Party-Gemeinde in einem hippen Urlaubsdomizil in Österreich. Alltag aus, Urlaub an.

Spring Beats: Ist das das richtige Event für uns?

Dass dieser plötzliche Umschwung in der Praxis nicht ganz so einfach war wie in der Theorie, wurde uns ziemlich schnell bewusst. In unbekannter Umgebung und die Umzugsprobleme noch im Hinterkopf, fühlten wir uns zunächst ein wenig fehl am Platz. Während sich viele Paare schon von vorherigen Veranstaltungen kannten und bereits in kleinen Grüppchen zusammengeschlossen hatten, kamen wir am ersten Abend nicht so richtig an. Die Stimmung um uns herum und die unsere – das passte irgendwie noch nicht zusammen.

Was steckt hinter den Spring Beats? Chris alias Swing Beats, Veranstalter der gleichnamigen Event-Reihe, steht uns Rede und Antwort im JOYclub-Interview:


  • Kleidung? Fotos? Musik? Swing Events klärt offene Fragen

    Ihr habt Appetit auf die Spring Beats bekommen, aber noch ein paar Fragen? Vielleicht findet ihr in unserem Interview mit Swing Events die gesuchten Antworten?

     

    Einige User sind sich noch unschlüssig. Bitte fasst kurz zusammen, was die Paare erwartet, wenn sie "JOYclub Spring Beats in den Alpen" buchen?

    Swing Events: Die Paare erwartet in erster Linie vier Tage Spaß mit Gleichgesinnten aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und auch Holland. Dabei steht vor allem das ungezwungene Kennenlernen im Vordergrund. Die Paare haben die Möglichkeit sich untereinander auch fernab von Party, Disco und lauter Musik kennenzulernen, zum Beispiel beim Kaffee im Hotelgarten, beim Frühstück im Hotel oder beim Spaziergang um den Zeller See. Die Hotelinhaber und das Personal pflegen einen ungezwungenen und swingerfreundlichen Umgang mit den Gästen.

     

    Warum habt ihr gerade das Hotel und Zell am See gewählt?

    Swing Events: Das Hotel ist uns seit über 20 Jahren von anderen Skireisen bekannt. Die Lage ist einfach außergewöhnlich. Der Kapruner Gletscher liegt ganz in der Nähe. Von Oktober bis Juni kann man hier Ski fahren. Ein Golfplatz, Zell am See und Kitzbühel bieten weitere Freizeitmöglichkeiten. Somit können die Teilnehmer von Spring Beats die Tage tagsüber auch mit anderen Aktivitäten verbringen. Ein weiteres Entscheidungskriterium für dieses Hotel war, dass es drei unterschiedliche Hotel-Kategorien in einem Komplex vereint.

     

    Einige User denken, dass eine Swingerreise dauerhaft Erotik im gesamten Hotel mit sich bringt. Wie muss man sich das genau vorstellen: Gibt es 24 Stunden Sex überall im Hotel?

    Swing Events: Nein, das heißt es keineswegs. In öffentlichen Bereichen wie der Lobby, dem Restaurant oder der Bar ist Sex ein No-Go. Hingegen ist es in der Disco, im Wellness-Bereich oder auf den Zimmern natürlich erlaubt und erwünscht. Wenn man wöllte, könnte man hier also durchaus rund um die Uhr Sex haben. Allerdings gilt das Motto 'Jeder macht das, was er gerne möchte!'. Es besteht also kein Zwang oder ähnliches.

    Niemand braucht befürchten, sich den ganzen Tag in Dessous präsentieren zu müssen.

    Trotz Erotik-Reise laufen die Gäste ja nicht den ganzen Tag nackt herum. Welche Kleidung empfiehlt sich tagsüber? Und gibt es eigentlich auch andere Gäste im Hotel?

    Swing Events: Tagsüber sind alle in normaler, schicker Kleidung unterwegs, ebenso beim Frühstück und Abendessen. Niemand braucht befürchten, sich den ganzen Tag in Dessous präsentieren zu müssen.

    Im Wellness-Bereich darf es aber gern sexy zugehen. Auch zu den Motto-Partys am Abend empfehlen sich Dessous bzw. frivole, erotische und ausgefallene Kleidung.

    Zu den anderen Gästen können wir sagen, dass es keine geben wird. Während der Tage vom 22. bis 25. Mai, in denen "JOYclub Spring Beats in den Alpen" stattfindet, herrscht im Hotel geschlossene Gesellschaft. Türsteher werden dafür sorgen, dass sich keine fremden Gäste ins Hotel verirren.

    Uns ist ein bunt gemischtes Publikum sehr wichtig. Erfahrungsgemäß ist von 20 bis 50 Jahren jedes Alter vertreten.

    Wie wird die Altersstruktur der Gäste bei den Spring Beats sein?

    Swing Events: Uns ist ein bunt gemischtes Publikum sehr wichtig. Erfahrungsgemäß ist von 20 bis 50 Jahren jedes Alter vertreten. Wir wollen vor allem Paare ansprechen, die kommunikativ und jung im Kopf geblieben sind und noch dazu gern tanzen und feiern.

     

    An den Abenden können sich die Teilnehmer auf Themen-Partys amüsieren. Warum gibt es unterschiedliche Motto-Abende? Und welche Musik erwartet die Teilnehmer?

    Swing Events: Mit den Motto-Partys, bei denen die Disco selbstverständlich entsprechend dekoriert wird, haben wir gute Erfahrungen gemacht. Es lockert die Atmosphäre auf und bietet Stoff für lockere Gesprächseinstiege. Hinsichtlich der Musik setzen wir bewusst auf zwei Dancefloors. In der Disco wird es Elektro Beats geben und im Bar-Bereich erwartet die Gäste Chill-Out-Musik. Hier kann man bei angenehmer Lautstärke interessante Gespräche führen. Unsere Musik-Spezialisten DJ Hedo, DJ Marc und viele andere DJs sorgen dafür, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

    Damit niemand auf seine fotografischen Andenken verzichten muss, haben wir einen Fotografen engagiert.

    Können die Gäste vor Ort Fotos machen?

    Swing Events: Nein, Fotos auf den Partys sowie in den Hotelbereichen, in denen es erotisch zugeht, sind nicht erlaubt. Dies ist aus Sicherheitsgründen erforderlich, damit die Privatsphäre aller Gäste geschützt bleibt und sich niemand ungewollt irgendwann in einem Medium wiederfindet. Damit aber niemand auf seine fotografischen Andenken verzichten muss, haben wir einen Fotografen engagiert. Dieser wird in der Disco Fotos machen und mit den Gästen auf Wunsch auch private Shootings realisieren.

     

    Einige interessierte User möchten gern ihre Hunde zu dem Reise-Event ins Hotel mitnehmen. Ist dies prinzipiell möglich?

    Swing Events: Ja, das ist prinzipiell möglich. Die Teilnehmer müssten dann bitte ein Zimmer im Schütthof buchen. Die zusätzlichen Kosten belaufen sich auf 15 Euro pro Tag.

    Besten Dank für das Interview!

Die Musik trug nicht zur Entspannung bei. Die Elektro-Klänge waren rhythmisch, doch so abwechslungsreich wie die Liste der deutschen Fußball-Meister der letzten fünf Jahre. Es wollte uns – und auch einigen anderen Gästen – noch nicht so recht gelingen, den Alltagsstress abzuschütteln, daher endete der Abend für uns nach einigen Gesprächen an der eleganten Bar ohne Umwege im eigenen, sehr bequemen Bett.

Endlich im Urlaubsmodus angekommen!

Der nahegelegene See lockte uns am nächsten Tag mit der Aussicht auf eine Rundfahrt aus dem Hotel. Die Zeit zu zweit war wertvoll und endlich konnten auch wir in den Urlaubsmodus schalten. Die Endzüge der ausschweifenden Balkon-Party erlebten wir nach unserer Rückkehr noch mit, dann erkundeten wir die beiden luxuriösen Wellness-Bereiche der Hotels – ein Traum!

Das Hotel Latini: Der Veranstaltungsort.
Das Hotel Latini: Der Veranstaltungsort.
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Die "Neon-Party" im komplett in Schwarzlicht gehüllten Tanzbereich hielt, was der Name versprach. Es war schrill. Es war bunt. Es war trashig. Das leuchtende Tattoo, das wir im Laufe des Abends von den eingeladenen Weltmeisterinnen im Body-Painting auf den Körper gezaubert bekommen hatten, stand zwar nur einem von uns gut, doch viele andere Hautmalereien waren wirklich eine Augenweide. Auch die anderen Paare hatten am zweiten Abend ein wenig ihre Schüchternheit abgelegt. Schon fand sich auf der Tanzfläche die ein oder andere kleine Kombination aus Männern und Frauen unterschiedlicher Zahl zum Sex zusammen.

Tag 2: Aus zwei werden vier

Im Gegensatz zum ersten Abend, an dem sich Meduna ein wenig wie Frischfleisch fühlte, wenn sie einen Raum betrat, war die gesamte Atmosphäre deutlich entspannter, gelöster. Wir genossen es. Den heißen Anblick der Umspielenden, die Stimmung, die neuen Bekanntschaften. Vor allem die lange Wartezeit beim Body-Painting war für mehrere spannende Konversationen gut, ob nun über Sex oder über die Wiener Metal-Szene. Eine willkommene Stärkung bot stets das kleine, aber feine Mitternachts-Buffet, ohne das die Partys wohl deutlich kürzer gewesen wären. Dort geschah es auch, dass es bei uns das erste Mal so richtig mit anderen funkte. (Spoiler: Es sollte nicht das einzige Mal an diesem Wochenende bleiben).

Jede Brustliebkosung eine Begegnung mit dem Tod – dem kleinen Tod.
Jede Brustliebkosung eine Begegnung mit dem Tod – dem kleinen Tod.
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A. und S. aus Zürich wollten sich gerade über den Kuchen hermachen, als sich unsere Blicke trafen. Sie klein, blond und zierlich – er groß, stattlich, mit dunklem Bart. Und wie sich im Gespräch herausstellte: unheimlich sympathisch. Bald schon waren unsere Gedanken weit weg von tanzenden Menschen in Neon-Outfits.

Es war nicht das erste Mal, dass wir mit einem anderen Pärchen Sex hatten. Aber diese Intensität war neu. Ein wundervoller Anblick für uns, dem eigenen Partner zuzuschauen. Das war aber nicht das einzige Anregende, denn das Stöhnen, das hin und wieder durch die gekachelten Räume hallte, war eine vortreffliche Untermalung. Die Atmosphäre der "Love Lounge" im Wellnessbereich war wirklich unvergleichlich. Und hätte es einen schöneren Abschluss geben können, als die anschließende Abkühlung im Schwimmbad?

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Die Schaumparty im Garten am nächsten Tag haben wir leider verpasst, da wir zu der Zeit damit beschäftigt waren, im Zimmer übereinander herzufallen. Nun ja, es ist kein Geheimnis, dass wir generell gut darin sind, unseren Aufbruch hinauszuzögern oder Termine zu verpassen, weil wir spontan Lust auf Sex haben. Und die 25 Grad trugen auch ihren Teil dazu bei. Wenn man nun mal die ganze Zeit nackt ist … Aus demselben Grund hatten wir übrigens auch schon die "Party im Stil einer römischen Orgie" am Vormittag verpasst. Ups.

Tag 3: Aus vier werden sechs

Die Grünfläche zwischen den beiden Hotels war aber auch ohne Schaum einer der schönsten Bereiche der Anlage. Wir lernten am Samstagnachmittag zahlreiche spannende Menschen kennen. Doch zwei werden wir so schnell nicht vergessen: R. und J. aus Berlin hatten es uns angetan. Aus einer Unterhaltung über Bikini-Hersteller wurde nach Stunden eine Verabredung für den Abend an der Bar, dem Motto des Tages entsprechend in eleganter Abendgarderobe. Es blieb gerade noch Zeit für das abendliche Buffet. Die Speisen waren wie jede der anderen Mahlzeiten ein Potpourri aus gut, richtig lecker, köstlich und himmlisch.


Dass unser Date auch schon Bekanntschaft mit A. und S. gemacht hatte, war ein lustiger Zufall, und so waren wir schnell zu sechst auf dem Hotelzimmer. So viele Hände und Zungen – da war selbst Meduna zwischendrin fast ein wenig überfordert. Doch das sorgte nur für Lacher, wie übrigens auch das Bett. Für zwei oder vier Personen bot es zwar ausreichend Platz, bei drei Pärchen stieß es allerdings an seine Grenzen. Wir ebenfalls, mehrfach. An seine.

Spring Beats 2018 – wir kommen wieder!

Trüben konnte das diesen unglaublichen Abend nicht. Die anschließende Nacht war eine kurze, die zweite in Folge, und leider schon die letzte. Wir hätten noch ein paar Tage gebraucht, um mit all den interessanten Menschen, die wir kennengelernt hatten, Zeit zu verbringen.

Nach ein bisschen Mimimi schafften wir es zum Frühstück und pünktlich um 12 Uhr checkten wir aus und traten die Heimreise an. Ok, vielleicht doch nicht ganz so pünktlich. Vielleicht eher mit einer Dreiviertelstunde Verspätung. Ihr wisst, warum.

Während der Rückfahrt ließen wir das Event Revue passieren, tauschten uns aus, hörten Erlebtes aus der Perspektive des jeweils anderen. Eines war aber schon klar, bevor wir die Grenze nach Deutschland passiert hatten: Die Spring Beats 2018 finden definitiv nicht ohne uns statt.

Meduna und Martin

 

Anmerk. d. Red.: Zur Wahrung der Privatsphäre ist das Fotografieren auf den Spring Beats nicht erwünscht. Das ist der Grund, weswegen ihr keine von Martin und Meduna geschossenen Fotos von den Spring Beats seht. Für fotografische Andenken stellt Swing Event einen Fotografen.

 

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Für's Swingen in die Alpen fahren – macht das Sinn? (9 Beiträge)