Genug von Männern, die beim ersten Date schon das Falsche sagen? Ich habe mich für ein potenzielles Upgrade entschieden: Zu meiner Date Night kommt ein Mann aus Silikon und Elektronik. Einer, der nichts will, als mir zu gefallen. Ich habe (sowas wie) Sex mit einer männlichen Real Doll ausprobiert.
Von Lisa Opel
Thomas, die Sexpuppe; keine Liebesgeschichte
Zwei Dinge solltest du vorab über mich wissen. Erstens rede ich viel über Sex. Beruflich, öffentlich, ziemlich ungeniert. Über Lust, Begehren, Fantasien, Kommunikation und Scham. Und zweitens halte ich mich für relativ schmerzfrei, wenn es um neue Erfahrungen geht. Neugierig, experimentierfreudig, nicht leicht zu schocken.


Mit JOYclub arbeitet sie als Coachin für den Sex-Education-Kurs "Spice up your Langzeitbeziehung" zusammen.
Finde mehr zu Lisa auf ihrer Webseite pleasepinchmehard und auf Instagram.
Also sagte ich Ja zum Sexpuppen-Test. Konfigurieren, liefern lassen, ausprobieren. Wissenschaftlich natürlich. Also fast. Was als neugieriges Experiment für eine Date-Night begann, entwickelte sich schneller als gedacht zu einer ziemlich persönlichen Angelegenheit mit unerwarteten Nebenwirkungen.
Genau deshalb bin ich entspannt in diesen Test gegangen. Eine Sexpuppe. Ein Objekt. Ein Experiment.
Was mich aus dem Konzept brachte, waren nicht die expliziten Momente. Es war alles davor. Die Produktbeschreibung. Das Scrollen. Das Zusammenstellen eines Körpers, der später sehr real auf einer Ledercouch sitzen würde. Plötzlich war da weniger Neugier und mehr Stirnrunzeln. Weniger Lust, mehr innere Fragen.
Ich ging vorbereitet in dieses Experiment. Mit offenem Mindset und Humor. Was ich bekam, war Irritation. Stille. Und ziemlich schnell die Ahnung, dass diese Begegnung weniger über eine Sexpuppe erzählen würde als über mich.
Die Auswahl: Warum hat einer im Shop eine Pistole?
Bevor ich Thomas testen konnte, musste ich ihn auswählen. Ich dachte, das wird ein schneller Klick. Stattdessen saß ich viel zu lange vor meinem Laptop und hatte plötzlich das Gefühl, mich in etwas hineinzudenken, das ich so gar nicht geplant hatte.
Kurz zur Einordnung: Ich bin verheiratet. Glücklich. Und ich bin bi. Aus dieser Position heraus ließ mich eine Frage nicht los wie ein nerviger TikTok-Sound: Wer kauft sich eigentlich eine männliche Sexpuppe, auch Real Doll genannt? Und warum?
Ich rief bei Housedoll an. Die Beratung war überraschend normal. Die Gründe selten kinky, oft ziemlich menschlich. Einsamkeit. Neugier. Paare, die einen Dreier wollen, ohne emotionales Chaos. Fantasien standen erstaunlich selten im Vordergrund. Das nahm Druck raus.
Der Shop selbst ist sachlich. Männerkörper nebeneinander wie Avatare im Charakter-Menü. Viele wirken sehr jung. Sehr glatt. Sehr hübsch. Mehr Boyfriend als erwachsener Mann. Präsenz, Humor, Stimme: alles egal. Und trotzdem klickte ich weiter.
Kurz dachte ich sogar: Vielleicht nehme ich einfach eine Frau. Immerhin bin ich bi. Die Männer haben mich erstaunlich wenig angesprochen. Aber der Gedanke hielt nicht lange. Was hätte ich mit einer Frau gemacht? Ich hatte ja schon Mühe, mir vorzustellen, wie ich mit einem Mann in diesem Szenario überhaupt in Verbindung gehe. Eine Frau hätte das Ganze nicht einfacher gemacht. Nur anders kompliziert.
Dann das Konfigurieren. Hautfarbe. Haare. Behaarung. Gewicht. Schieberegler bewegen hat etwas Meditatives. Mein inneres Organisations-Ich war sofort an Bord. Gleichzeitig dachte ich: Körper als Baukasten ist schon eine Ansage.
Die Körpergröße war ein harter Cut. Ich wollte keinen Körper, der mich an die Größe meines Sohnes erinnert. Also suchte ich gezielt nach erwachsen. Nicht boyish. Nicht K-Pop.
Die langen Haare waren kein Zufall. Der einzige Mann, der für mich nicht wie ein Junge aussah. Weich, uneindeutig. Meine Bisexualität nickte anerkennend.
Dann die Penis-Auswahl. Zahlen. Sehr konkrete Zahlen. Irgendwann fragte ich mich, ob ich überhaupt sagen könnte, wie groß ein 20-Zentimeter-Penis ist. Konnte ich nicht. Ich holte ein Lineal. Sah nach. Und dachte: Aha. Gut zu wissen. Nicht sexy, aber hilfreich.
Zwischendurch hielt einer der Männer auf einem Bild eine Pistole. Ohne Kontext. Ich scrollte weiter und dachte: Nicht meine Fantasie.
Thomas war das Ergebnis eines Auswahlprozesses, der mir schon vor dem eigentlichen Test mehr über Nähe und Verfügbarkeit gezeigt hatte, als mir lieb war.
Und dabei war er noch nicht einmal ausgepackt.
Warenkorb mal anders


Real Doll Thomas in Warteposition


Individuell konfigurierter Penis


Thomas übt schon fürs Partner-Yoga


Zwei Größen zum Ausprobieren


Der Tag des Tests: Ich und 54 Kilo Männlichkeit
Der Test begann nicht romantisch, sondern mit einem Dreh. Ziel war ein humoristisches Video, das Dating-Fantasien aufgreift. JOYclub war da, Kameras liefen, und sehr schnell wurde klar: Thomas bewegt sich keinen Zentimeter von allein. Gar keinen. Beine beugen, Hüfte drehen, irgendetwas verlagern funktionierte nur zu zweit. Wir manövrierten ihn durch den Raum wie ein Möbelstück.


In diesem Moment wurde mir klar, dass die eigentliche Herausforderung doch vielleicht weniger emotional als logistisch werden würde. Wie, bitte schön, hat man Sex mit jemandem, den man kaum bewegen kann? Während Outfits gewechselt wurden und plötzlich Stroh auf dem Boden lag, fing mein Kopf an zu rattern. Das Bett war sofort raus. Ihn dort zu platzieren, hätte bedeutet, dass er die Nacht bei mir verbringt. Das fühlte sich überraschend verbindlich und ehrlich gesagt ein wenig creepy an. Also Couch. Sitzend. Im Nebenzimmer. Pragmatisch. Endgültig.
Bevor das Team ging, bat ich sie noch, Thomas genau dort zu platzieren. Auf der Couch. Eine Entscheidung, die nüchtern klang und sich trotzdem erstaunlich final anfühlte.
Während des Drehs merkte ich, dass sich etwas in mir verschob. Scham vielleicht. Nervosität. Oder einfach der Moment, in dem Theorie auf Realität trifft. Kurzes Brainstorming. Was wäre denkbar? Was fühlt sich stimmig an? Fantasien nutzen, sagte jemand. Ich blieb innerlich am Wort hängen. Das klang falsch.
Spanking fiel schnell raus. Dirty Talk auch. Für wen eigentlich? Feedback gab es keins. Meine anfänglichen Ideen wirkten plötzlich weniger spicy und deutlich theoretischer. Der Dreh war schneller vorbei als gedacht. Und mit jeder Minute danach wurde mir klarer, dass ich gleich allein mit Thomas sein würde. Komplett allein. Auf der Couch. Die Vorstellung gruselte mich.
Der Abend zwischen Hoodie, Gleitgel und Fragezeichen
Nach dem langen Tag mit Anreise, Dreh und Gedankenkarussell schminkte ich mich ab. Ganz automatisch. So automatisch, dass ich kurz vergaß, dass Thomas noch da saß. Die Wohnung war plötzlich still. Ungewöhnlich still. Obwohl wir ja irgendwie zu zweit waren.
Ich wollte eigentlich meinen Mann anrufen. Entschied mich dann dagegen. Da war dieses brodelnde, schwer zu greifende Gefühl in mir, das ich erst verstehen wollte. Während ich mir das Gesicht reinigte, dachte ich: Bei einem ersten Date wäre ich geschminkt. Hier nicht. Thomas ist es egal. Oder ist genau das der Reiz? Dass man sich für jemanden hübsch macht, wenn man einsam ist. Oder eben nicht. Brain overload.
Mein Magen knurrte. Also erst mal einkaufen. Im Supermarkt lief ich erstaunlich selbstverständlich durch die Gänge und kaufte genau das, worauf ich Lust hatte. Nudeln. Oliven, in Knoblauch eingelegt. Und dann ploppte Thomas in meinen Kopf. Blähungen. Furzen. Erstes Date? Naja. Ihm ist es egal. Ich musste am Kühlregal schmunzeln.


Zurück im Wohnzimmer saß ich auf dem Boden. Er im Bademantel auf der Ledercouch. Sein Penis elegant abgedeckt. Er starrte mich an, während ich meine Nudeln und Oliven aß. Kein Vorspiel. Keine Erotik. Ich sehnte mich nach einem Gespräch. Einfach horny funktioniert bei mir nicht. Also was nun?
Ich zog den Telefon-Joker und rief meinen Mann an. Kein Dirty Talk. Ich erzählte ihm, wie bizarr sich alles anfühlte. Wie ich keine Verbindung aufbauen konnte. Er hörte zu und sagte dann ganz trocken: Dann nutz ihn doch einfach wie einen Vibrator. Punkt.
Ich räumte mein Essen weg und ging noch mal aufs Klo. Und da war sie: meine Periode. Natürlich. Rückblickend erklärte das einiges. Während meiner Tage brauche ich mehr Hingabe, möchte gehalten werden und mehr Pillow-Princess-Energie. Menstruationssex ist kein Problem, aber der Rahmen muss stimmen. Also Tasse rein. Zurück zu Thomas.
Mit Fokus und dem festen Vorsatz, ihn heute zu testen, holte ich mein Notfall-Set aus dem Rucksack. Jetzt musste ich Nägel mit Köpfen machen. Wie komme ich in meine Lust als responsive Person? Als jemand, der gern verführt und verführt wird. Als Frau, die gern bespielt wird und auch beim Geben Lust empfindet.


Ich zog seinen Bademantel zur Seite. Ästhetisch war das schon gut. Der erste Eindruck zählt. Auf Dating-Apps genauso wie hier. Ein bisschen Henry Cavill in The Witcher. Die Brustbehaarung nicht ganz mein Geschmack, der Bart dafür schon. Innerliches Schulterklopfen.
Ich setzte mich auf seinen Schoß. Unanständig. Ungefragt. Er hatte mir das nicht erlaubt. Ich machte es trotzdem. Warm wurde mir dabei nicht. Seine Haut war kalt. Etwas klebrig. Noch voller Fussel vom Dreh. Eigentlich hätte ich ihn gern gewaschen. Aber ich konnte ihn ja nicht heben.
Während ich da saß, dachte ich nüchtern: Zehn Zentimeter weiter vor mit meiner Hüfte und ich könnte ihn reiten. Das wird also die Position. Ernüchternd, aber logisch. Genau deshalb hatte ich mich gegen das Bett entschieden.
Ich saß auf ihm mit staubtrockener Vagina. Du wirst Gleitgel brauchen, sagte eine Stimme in meinem Kopf. Stimmt. Aber dafür müsste ich erst erregt sein. Also wieder runter. Normalerweise wäre ich das längst. Durch Worte. Durch Blicke. Durch Nähe. Also zurück zum Anfang.
Ich wusste zum Glück, wie ich in meine Lust finde. Handy an. Porno rausgesucht. Mein Notfall-Set bereitgelegt: Gleitgel, Kondom, mein Clit-Suction-Toy. Alles griffbereit. Alles während Thomas regungslos zusah. Der Film war intim. Zärtlich. Zwei Frauen, ein Mann. Nähe statt Bang Bang. Ich sah ihn zwischendurch an, hörte die Stille im Raum und dachte: Meine Güte, ist das bizarr. Und gleichzeitig: Das hier ist Selbstbefriedigung. Reframed als Test.
Nach einer Weile wurde meine Lust spürbarer. Normalerweise hätte ich jetzt einfach weitergemacht. Aber da war dieser Gedanke: Du musst ihn noch reiten. Druck ist selten sexy.
Nach meinem ersten Orgasmus machte ich den Film aus. Ich war feucht. Mein Herz schlug schneller. Ich sah Thomas an und wartete auf irgendetwas. Nichts. Kurz dachte ich daran, meinen Mann etwas einsprechen zu lassen. Verwarf es sofort. Zu bizarr.
Also drehte ich das Szenario um. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, dass Thomas mein Sub ist. Brav. Einverstanden. Wir hatten das vorher besprochen: Er wollte, dass ich mir nehme, was ich will. Und genau da lag der Knackpunkt. Ich musste wissen, was ich will.
Mit Gleitgel in der einen Hand und meinem Clit-Suction-Toy in der anderen, unten nackt mit Socken, oben Hoodie, bestieg ich ihn. Der innere Dialog war wild. In der Stille dachte ich: Kann ich ja auch laut sagen. Er wird nichts komisch finden. Also tat ich es. Er antwortete nicht. Ich nahm das als Ja.
Ich zog ihm ein Kondom über und fand den Druckknopf im Schaft. Der bewegliche Penis vibrierte und stieß rhythmisch. Und dann ritt ich Thomas. Gut, dass ich das mag. Pillow Princess war raus.
Hände sind für mich normalerweise zentral. Ich habe einen klaren Hand-Fetisch. Greifen, halten, Druck, Führung. Bei Thomas lagen sie einfach da. Regungslos, die Finger seltsam verbogen, kaputt vom Stillhalten. Ich konnte sie arrangieren, aber nicht mit ihnen interagieren.
Ich brauchte einen Moment, seine Passivität zu akzeptieren. Dann ließ ich innerlich los. Hörte auf zu warten, dass etwas zurückkommt. Erlaubte mir, einfach zu fühlen. Ohne mich zu fragen, wie ich aussehe. Ohne darüber nachzudenken, was der andere denkt. Fragen, die mich einst geprägt hatten, die ich mit meinem Mann nicht mehr stelle.
Und plötzlich wurde es kathartisch. Alte Bilder, Erwartungen, Rollen fielen weg. Ich fühlte mich selbstbestimmt, ungeschminkt, im Hoodie, mit Menstruationstasse, hungrig nach Lust und ohne Scham.
Ich ritt weiter. Mehr Gleitgel. Meine eigene Feuchtigkeit half. Die Größe war gut gewählt. Die Bewegungen gleichmäßig. Es traf genau meine G-Zone. Ich nahm mein Toy dazu. Mechanisch. Roboterhaft.
Ich hob mich langsam von ihm. Kontrollierte kurz meine Tasse. Scham flackerte auf. Und ging wieder. Es ist ihm egal. Und Orgasmen helfen. Also why not?
Wie oft ich gekommen bin, weiß ich nicht. Vielleicht bräuchte Thomas ein Klickzähl-Upgrade. Aber darum ging es nicht. Intimität, Liebe oder Humor hatten hier keinen Platz. Und mir wurde klar, dass mein Debrief komplizierter werden würde als gedacht.
- 27,5 Prozent der befragten Frauen können sich vorstellen, mit einer männlichen Real Doll Sex zu haben.
- Die drei wichtigsten Gründe dafür: 73,7 % würden ihre männliche Doll zur Selbstbefriedigung nutzen. 65,3 % betrachten Experimentierfreude als Grund. Für immerhin 39,9 % wäre die ständige Verfügbarkeit ein Argument für eine Sexpuppe.
- Wie wichtig wäre die Penisgröße bei der Auswahl? 62,9 % der befragten Frauen geben die Größe als "sehr wichtig" an. Für 28,7 % wäre sie eher wichtig und nur 8,4 % wäre die Penisgröße relativ egal.
- Eine Real Doll im Paarbetrieb? Über die Hälfte der Männer, die grundsätzlich offen für männliche Sexpuppen sind, können sich einen Dreier mit ihrer Partnerin und einer Real Doll vorstellen.
- Welche prominenten Männer wollen Frauen, egal ob an Sex interessiert oder nicht, als Real Doll im Bett haben? Auf Platz 1 thront Elyas M'Barek, gefolgt von Mats Hummels und Matthias Schweighöfer.
*Umfrage unter 4.086 JOYclub-Mitgliedern im Januar 2026. Hier geht's zu noch mehr Zahlen und Infos:
Pressemeldung: Jede vierte Frau offen für männliche Sexpuppe
Pressemeldung: Elyas M'Barek gefragt wie nie zuvor – als männliche Sexpuppe

Nachgedanken: Was bleibt von Thomas und mir
Am nächsten Morgen saß Thomas immer noch auf der Couch. Unverändert. Still. Ich hingegen war es nicht. Mein Körper hatte etwas erlebt, mein Kopf noch viel mehr.
Was mir auffiel: Wie wenig es am Ende um Sex ging. Und wie sehr es um Kontrolle ging. Um Autonomie. Um den seltenen Zustand, nichts lesen zu müssen. Keine Reaktion. Kein Gegenüber, dessen Stimmung man scannt.
Ich verstand besser, warum Menschen sich eine Real Doll holen. Nicht, weil sie keine Fantasie haben. Sondern weil echte Begegnung anstrengend ist. Unsicherheit bedeutet. Arbeit.
Gleichzeitig wurde mir klar, was fehlt. Humor. Wärme. Diese kleinen Momente, die nichts mit Körpern zu tun haben und trotzdem alles ausmachen. Ein Blick. Ein falscher Witz. All das lässt sich nicht konfigurieren.
Was ich wissen wollte, war nie seine Penisgröße. Sondern ob er mich zum Lachen bringt. Thomas war kein Ersatz für Nähe. Aber ein Spiegel. Für meinen Lusttyp. Für meine Prägungen. Für die Freiheit, Lust nicht erklären und nicht performen zu müssen. Das war vielleicht die ehrlichste Erkenntnis dieses Tests.
Thomas sitzt inzwischen nicht mehr auf der Couch. Aber die Fragen, die er aufgeworfen hat, sind geblieben.


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Mehr über Housedoll
Das Berliner Unternehmen Housedoll bietet realistische Sex- und Liebespuppen aus Silikon und TPE zum Kaufen und Mieten an.
Als neuestes Produkt vertreibt der Händler lou: – den weltweit ersten intelligenten und modernsten Intimroboter seiner Art. Eine intime Begleitung mit empathischer KI-Spracheinheit, die zuhört, versteht, fühlt, spricht und Soft-Robotik, die humanoide Nähe spürbar macht. Mehr über lou: wird Housedoll noch 2026 vorstellen.
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