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Inside Job – unser Test mit dem FREUTOY

So fühlt sich der innovative Analplug an

Ein heißer Sommertag, eine Kugel Eis – und ein diskretes Spiel, das außer uns niemand kennt. Während wir durch die Stadt schlendern, trägt Lena das FREUTOY. Tief eingeführt, kaum spürbar – und doch so präsent, dass die Lust mit jedem Schritt wächst. Was als Test aus reiner Neugier begann, wurde zu einem echten Erlebnis.

 

Von redhead_ahead

Einen Analplug testen? Klar doch!

Wir lieben es, Neues auszuprobieren. Das war bei uns eigentlich schon immer so – sowohl sexuell als auch in der Partnerschaft. Auch wenn wir heute weitestgehend monogam leben, sind Offenheit und Spieltrieb ein wichtiger Teil unserer Beziehung geblieben.

Unsere Toy-Schublade ist gut gefüllt: Plugs, Dildos, Vibratoren, Schlaginstrumente, Seile – wir sind neugierig und experimentierfreudig. Deshalb war schnell klar: Das FREUTOY ist genau unser Ding.

Uns haben vor allem die besondere Form und das durchdachte Design neugierig gemacht. Der Plug sah definitiv anders aus als alles, was wir bisher kannten. Kein klassischer Tropfen, sondern ein ergonomischer Schaft mit einem Gleitgel-Reservoir und einer eher technischen Optik. Ob er auch in der Praxis was kann?

Auspacken, anschauen, ausprobieren

Als das Paket ankam, waren wir total aufgeregt. Hochwertig verpackt, schön verarbeitet – der erste Eindruck hat uns begeistert.

 
Das Toy fühlte sich sofort besonders an: solide, schwer, hochwertig. Für uns war klar, dass da nicht einfach irgendein Massenprodukt vor uns lag.
 

Der erste Testlauf ließ nicht lange auf sich warten. Lena hat das Toy gleich am selben Abend ausprobiert – neugierig auf das Tragegefühl. Und tatsächlich: Schon beim Einführen fiel auf, dass sich das FREUTOY anders anfühlt als ein klassischer Plug. Durch den längeren, gebogenen Schaft und die anatomische Form hat sich das Toy viel natürlicher eingefügt.

Alltagstauglich – mit Überraschung

An einem sonnigen Wochenende haben wir das FREUTOY im Alltag getestet. Lena trug es beim Eisessen in der Stadt – mehrere Stunden lang. Trotz der ungewohnten Größe war das Tragen insgesamt angenehm. Klar, gegen Ende spürte sie das Toy etwas mehr, aber insgesamt war das Gefühl so gut, dass sie es die gesamte Zeit über drinnen gelassen hat.

Die Befeuchtung durch das integrierte Gleitgel-Reservoir machte einen echten Unterschied. Auch nach Stunden war alles angenehm feucht – ohne ständiges Nachbessern. Das Einführen selbst war für uns etwas komplexer als gewohnt. Mit der richtigen Position – Lena machte es sich in Seitenlage auf dem Bett bequem, ein Bein angewinkelt – klappte es dann aber gut.

 
Die perfekte Position, um das FREUTOY einzuführen
Die perfekte Position, um das FREUTOY einzuführen
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Kopfkino inklusive

Der eigentliche Kick kam für uns durch das Kopfkino. Die Vorstellung, dass Lena das Toy trägt, ohne dass jemand davon weiß, hat uns beide richtig angemacht. Lena: "Während Patrick noch arbeiten war, habe ich ihm ein Foto geschickt – das Toy war schon drin. Und ich wusste, er dreht bei diesem Gedanken durch vor Lust." Allein diese kleine Geste hat aus einem normalen Tag ein sinnliches Spiel gemacht.

 
Als wir später wieder zu Hause waren, war schnell klar: Der Tag hatte Spuren hinterlassen. Lena war so erregt, dass sie schon deutlich 'ausgelaufen' war.
 

Für uns war das eine intime, verbindende Erfahrung, die uns den Reiz von heimlichen Abenteuern noch einmal deutlich vor Augen geführt hat.

 
Ein süßes Bild für den Liebsten
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Sendung: Unser Livestream mit dem FREUTOY

Ein besonderes Highlight war unser gemeinsamer Livestream, in dem wir das FREUTOY live vorgestellt und unsere Erfahrungen geteilt haben. Wir waren ehrlich gesagt überrascht, wie groß das Interesse war – mit so vielen Anmeldungen hatten wir nicht gerechnet. Noch schöner war, dass der Chat respektvoll und interessiert blieb. Viele Fragen kamen insbesondere von Frauen, die sich für das Tragegefühl und die Handhabung interessierten.

Uns war wichtig, authentisch zu bleiben – ohne etwas zu beschönigen. Zum Beispiel haben wir auch geteilt, dass uns die äußere Optik des Plugs nicht wirklich angesprochen hat, weil sie sehr technisch wirkt. Für uns als Livestreamende spielt Ästhetik durchaus eine Rolle.

Die Atmosphäre im Stream war sehr stimmig. Wir hatten extra unser Schlafzimmer vorbereitet, um eine intime, ansprechende Umgebung zu schaffen. Und ja – das Ganze ist irgendwann auch in Sex geendet. Denn Lust und Neugier, das Toy im Einsatz zu präsentieren, waren definitiv da. Auch die Möglichkeit, das Toy mit einer Kette zu kombinieren – ein Extra, das wir ebenfalls gezeigt haben – kam besonders bei der BDSM-affinen Community gut an.

Sex mit dem FREUTOY

Beim Sex selbst verhielt sich das FREUTOY eher zurückhaltend – im positiven Sinne. Es blieb dort, wo es sein sollte, rutschte nicht heraus und störte auch nicht. Für Patrick gab es keine nennenswerten Unterschiede zu anderen Plugs – was vor allem daran lag, dass durch das Gleitgel ohnehin alles etwas flutschiger war. Das Gefühl beim Eindringen veränderte also nicht unbedingt das Toy selbst, sondern die erhöhte Feuchtigkeit.

Bei einer unserer Sessions hatten wir zusätzlich noch ein JOYtoy im Spiel – da wurde es dann körperlich schon etwas eng, aber auch das funktionierte. In der Kombination mit anderen Reizen fügte sich das FREUTOY harmonisch ein und trug zu einem rundum intensiven Erlebnis bei.

Für wen lohnt sich das FREUTOY?
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Wir würden sagen: Das FREUTOY ist etwas für Liebhaber:innen. Es ist kein Spielzeug für Newbies oder Sparfüchse. Wer aber Wert auf Tragekomfort, hochwertige Verarbeitung und ein ungewöhnliches Design legt, wird damit definitiv Freude haben. Besonders empfehlen würden wir es für:

  • Menschen mit Vorliebe für längeres Tragen oder öffentliche Spielsituationen
  • BDSM-orientierte Paare, die das Toy in Machtspiele integrieren wollen
  • Livestreamende, die ästhetische und innovative Produkte zeigen möchten

Für den Alltag oder als erster Plug ist es aus unserer Sicht eher überdimensioniert – auch preislich. Die hohe Qualität ist sichtbar und spürbar, aber das macht es nicht automatisch zu einem Must-have für alle.

Sicherheit, Hygiene & Handling

Wir haben das Toy ohne spezielle Vorbereitung verwendet – kein Spülen, keine Analdusche, sondern ganz normal nach dem Duschen. Das hat für uns vollkommen ausgereicht. Das Material lässt sich gut reinigen und das Tragegefühl war stabil und sicher. Auch beim Herausziehen blieb durch das Gleitgel alles angenehm gleitfähig – kein unangenehmes Ziepen, kein Widerstand.

Was wir wichtig finden: Das Toy benötigt etwas Übung beim Einführen. Die Form ist ergonomisch, aber nicht intuitiv. Wer sich die Zeit nimmt, wird mit einem besonderen Tragegefühl belohnt. Durch das Stecksystem und die optionale Kette lässt sich das Toy auch gut in BDSM- oder Rollenspielszenarien einbauen.

Unser Fazit

Das FREUTOY war für uns eine spannende Erfahrung. Es hebt sich nicht nur durch seine Optik von anderen Analtoys auf dem Markt ab, sondern vor allem durch sein Tragegefühl. Besonders bei längerem Tragen im Alltag hat es uns überrascht und Lust auf mehr gemacht.

 
Es ist kein Plug für jeden Tag und jede:n. Aber es ist ein Toy für besondere Momente, für erotische Geheimnisse und für Spiele mit Macht, Kontrolle und Lust.
 

Wenn du bereit bist, dich auf etwas Neues einzulassen und neugierig auf Qualität jenseits des Mainstreams bist, könnte das FREUTOY dein nächstes Lieblingsstück werden.


Verlosung: FREUTOY mit Wäsche
Inside Job – unser Test mit dem FREUTOY
 

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Wir wollen wissen:

In welcher Situation würdest du das FREUTOY tragen?
 

Die Verlosung ist beendet, das Gewinnerprofil wurde benachrichtigt.


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