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Das Potenzmittel Tauralis im Test

Hilft das pflanzliche Potenzmittel gegen Impotenz?
26. Juli 2012

Wir durften fünf Mitgliedern des JOYclubs "Tauralis" zum Probieren überlassen und haben euch hier die Ergebnisse der einmonatigen Testphase zusammengetragen, die das gesamte Spektrum von Erfolg bis Misserfolg abdecken.

Unsere fünf Tester wollen gerne anonym bleiben. Darum führen wir sie einfach als Proband 1, Proband 2, Proband 3, Proband 4 und Proband 5. Alle stellen sich und ihre jeweiligen Probleme vor den Testläufen genauer vor und umschreiben dann den Verlauf ihres jeweiligen Tests.

Wie es zu dem Test kam

In unserem Artikel "Impotenz – Ursachen und Behandlung" ging es sehr ausführlich um den Zustand, wenn das beste Stück des Mannes beim Sex nicht so will wie er selbst. Ein Fazit war, dass genauso wie die Ursachen für Impotenz ungemein vielschichtig sind, es auch eine Vielzahl an möglichen Behandlungsmethoden gibt. Darunter auch Mittel, die auf pflanzlicher bzw. natürlicher Basis eine potenzsteigernde Wirkung versprechen. In diesem Zusammenhang kam die Sprache auf L-Arginin, Hauptbestandteil des neuen Produktes "Tauralis".

Der Nachteil bekannter Potenzmittel wie Viagra und Cialis

Proband 5 äußerte sich am eindrücklichsten über die Nachteile, die ihm durch Viagra, das er bisher genommen hat und leider auch weiternehmen wird müssen, entstehen. Er hat für sich drei grundlegende Nachteile ausgemacht, die so oder ähnlich auch von den anderen Probanden genannt wurden:

Viagra, Cialis und Co. haben diverse Nachteile für ihre Anwender.
Viagra, Cialis und Co. haben diverse Nachteile für ihre Anwender.
 

"1. Alleine schon durch die Einnahme dieser Mittel muss man(n) etwas planen, was oft spontan entsteht. Fehlplanungen nerven wahnsinnig.

2. Entsteht eine Beziehung, kommt es zwangsläufig zu Erektionsstörungen, weil du ja nicht die ganze Zeit Tabletten essen kannst. Die Zwickmühle zu erklären, dass der Kontrast zur anfänglich kaum zu bändigenden Libido nichts mit ihr oder einem aufkommenden Desinteresse an der gemeinsamen Beziehung zu tun hat, ist gefährlich. Noch nie habe ich einer meiner Freundinnen erzählt, dass ich auf Potenzmittel zurückgreife und dieses Gespräch möchte ich auch zu Lebzeiten bitte nie führen, zumindest nicht am Anfang einer Beziehung.

Aber ich habe auch gemerkt, dass ich in einer Beziehung die potenzfördernden Mittel teilweise weglassen kann. Gut, ich kann dann nur einmal in der Nacht und bin nicht mehr der Hengst im Bett, aber es gibt mir trotzdem ein gutes Gefühl, wenn es auch ohne klappt. Dann wieder, gerade wenn sie mich spontan mit einem Blowjob überraschen und verwöhnen will, macht er nicht mit und ich lüge zähneknirschend, dass ich wohl jetzt zu viel im Kopf habe und scheinbar nicht wirklich "dabei" bin. Insgeheim weiß ich, dass ich verdammt noch mal voll dabei bin und wahnsinnige Lust hätte, in ihrem Mund zu kommen, geht nur nicht!

3. Der dritte Nachteil von den Pillen ist, dass ich das Gefühl habe, dass meine Fähigkeit zu kommen teilweise sehr verzögert wird. Was ich oft als eine besondere Eigenschaft verkaufe, nervt mich und die Auserwählten insgeheim schon in manchen Momenten. Wenn sie zum dritten Mal gekommen ist und ich auch nicht mehr kann und eine Pause brauche, er aber immer noch steht und ich durch die Latte nach drei Minuten Luftholen wieder will, aber dann die nächsten 30 min während eines hervorragenden Stellungsspiels oder oraler Verwöhnung wieder nicht zum Ende komme, ist das nicht nur für sie frustrierend. Wenn man als Typ bei einem Blowjob ewig braucht, ist das in keinem Fall ein Kompliment."

Die Impotenz in den Griff bekommen

Diese Nachteile lassen vermutlich schon erahnen, was sich unsere Tester von "Tauralis" erhofft haben. Proband 4 meint dazu: "Meine Erwartungen waren eher gering, als ich mich als Tester bewarb. Ich hoffte, dass mir 'Tauralis' hilft, meine Impotenz etwas besser in den Griff zu bekommen."

Proband 2 konkretisiert: "Eine Wirkung, wie sie sich beispielsweise bei der Einnahme von Viagra einstellt, mag ja kurzzeitig für die entsprechende Befriedigung und das gewünschte Ergebnis sorgen – es ist jedoch nicht das, was ich will! Von 'Tauralis' erhoffe ich mir eine längerfristige, gleichmäßige Besserung meiner Situation. Wieder mehr Lust auf Sex, verbunden mit gesteigerter Erektionsfähigkeit und -dauer."

Proband 3 stützt seine Erwartungen auf unseren Artikel zum Thema und eigenen Internetrecherchen über den Wirkstoff Arginin: "Im Gedächtnis hängen geblieben ist mir der Satz: Man kann sich das ganz bildlich vielleicht in Form eines Autos vorstellen: Viagra verhindert, dass gebremst wird, und ein Arginin Präparat sorgt dafür, dass mehr Gas gegeben werden kann. Also Zündschlüssel rein und umdrehen."

Tauralis und seine Anwendung

Proband 4 fasst für uns kurz alles Wesentliche zu dem Potenzmittel zusammen: "'Tauralis' ist ein rein natürliches Potenzmittel und wird aus natürlicher und vegetarischer Arginin Base und Citrullin aus Wassermelonen Extrakt hergestellt. Die Tabletten sollten zweimal täglich immer zur gleichen Uhrzeit mit Wasser eingenommen werden. Jeweils 3 Stück. In einer Packung (Dose) sind 180 Tabletten, ausreichend für vier Wochen bei regelmäßiger Einnahme von zwei mal drei Tabletten täglich. Diese Packung kostet 69 EUR."

Das Potenzmittel "Tauralis".
Das Potenzmittel "Tauralis".
 

Und damit kommen wir nun zu den Tests und der Frage, ob "Tauralis" halten konnte, was sich unsere Tester davon versprachen. Wir beginnen mit Proband 1:

Proband 1: "Tauralis" erweist sich als besser als erwartet

Meine Situation vor dem Test

Kurz zu meiner Person: Ich bin 47 Jahre und lebe mit meiner Partnerin, die einige Jahre jünger ist, in einer glücklichen Beziehung. Ich leide seit ca. fünf Jahren unter erektiler Dysfunktion. Nach reiflicher Überlegung (ich bin ein äußerst skeptischer Mensch) habe ich mich entschlossen, dieses Produkt zu testen. Ich bin u.a. Diabetiker und diese Krankheit verhindert öfter einmal das, was man sich im Kopf vorstellt und das Glied dann umsetzen soll. Ein Freund von Viagra und anderen chemischen Potenzmitteln bin ich nicht und werde es auch nie werden. Poppen nach der Uhr ist absolut langweilig und ungeil.

Nun wurde ich ausgewählt, das Produkt "Tauralis" hinsichtlich seiner Wirkung zu testen. Die Werbung verspricht laut Hersteller: "Gönnen Sie ihrem Körper physische Leistungsreserven und verbessern Sie Ihre sexuelle Aktivität mit dem natürlichen Potenzmittel Arginin".

Testphase startet mit Müdigkeit & mündet in Muskelkater

Zum Testverlauf: Die Testdauer sollte einen Monat betragen. Am 20. April 2012 habe ich morgens voller Elan die ersten drei Pillen eingeworfen und mir gesagt: "OK, jetzt ist es soweit, mal schauen, was kommt. Und natürlich den Zucker im Auge behalten." Die ersten 4-5 Tage war noch keine Veränderung zu spüren, außer einem leichten Hang zur Müdigkeit. Vielleicht habe ich aber irgendwelche Signale nur falsch interpretiert. Der Körper muss sich ja erst auf Neues einstellen. Also nicht aufgeben und weitermachen, dem "Tauralis Stier" auf der Packung noch seine drei Wochen geben.

Das Potenzmittel und sein Beipackzettel.
Das Potenzmittel und sein Beipackzettel.
 

Nach der ersten Woche bekam ich einen Muskelkater, der in meinem Körper ein Wohlbefinden verursachte, denn alles war gespannt und geladen. Der auftretende Muskelkater wurde definitiv nicht von übermäßigem Sport ausgelöst. Also immer schön weiterschlucken. Nach gut 2 Einnahmewochen lag ich mit einem Buch auf der Couch, als meine Freundin ins Zimmer kam und sagte, dass sie Einkaufen gehen muss. Ein musternder Blick, ein gekonnter Griff an meine Brust und sie stellte fest, diese sei härter geworden … und meine Maus hat Ahnung.

Der Check, was die Zuckerwerte betrifft, stimmte mich froh, denn es war nichts Nachteiliges festzustellen, was bei einigen anderen Produkten (viele Diabetiker können mir da bestimmt zustimmen) nicht immer der Fall ist.

Die sexuelle Lust kehrt zurück

Nun gut, in einem Krimi würde man jetzt lesen: 3. Woche, die Ereignisse überschlagen sich! Wobei in meinem Fall die Entwicklung durchweg eine positive war/ist. Der Körper straffte sich, alles wurde etwas fester. Nicht zu verwechseln mit einem Bodybuilder. Das Gefühl kam von innen heraus, ein richtig schönes Aha-Erlebnis. Aber das Schönste kommt ja noch, denn genau zu dieser Zeit stellte sich auch wieder ein anderes Gefühl, jenes der sexuellen Lust, ein. Ein Kribbeln, das aus mir heraus kommt, welches von meinen Gedanken gesteuert wird und sich nicht erst dann einstellt, wenn Berührungen im Spiel sind. Das Gefühl/die Gedanken "Habe ich heute einen guten oder einen schlechten Tag? Kann ich oder verweigert 'er' seinen Dienst heute erneut?", sollten jetzt, so hoffe ich zumindest, der Vergangenheit angehören.

Über die letzten Tage meines Tests irgendetwas zu schreiben, ist schon etwas schwieriger, denn ich habe mich doch recht schnell an diese positive Entwicklung gewöhnt. Dass, wenn das Gefühl der Lust da ist, ich diese auch genießen kann und nicht erst warten muss, ob es heute klappt oder ich nun doch nicht kann. Ganz zu schweigen von dem Gedanken: "Brauche ich heute eine chemische Keule oder geht/ginge es auch ohne?" Die regelmäßige Anwendung dieser blauen Pillen und deren Generika ist schließlich alles andere als gesundheitsfördernd.

Extrem positive Nebenwirkungen des Potenzmittels

Für mich als Diabetiker war während der Testdauer besonders wichtig, dass meine Zuckerwerte "im Lot" waren. Es ist hierbei zu keiner Störung gekommen, die mich ins Grübeln hätte bringen können. Es hatte für mich eher den Anschein, dass die Werte sich minimal gebessert haben, denn meine Essgewohnheiten habe ich ja schließlich beibehalten. Eine Sache wäre für mich noch erwähnenswert. Meine leichte Kurzsichtigkeit hat sich etwas gebessert, das ist Fakt. Inwieweit das jetzt mit Tauralis zusammenhängt, vermag ich nicht zu sagen, da ich kein Arzt bin.

Meinem persönlichen Empfinden nach hängt es schon etwas damit zusammen. Viele kleine positive Eigenschaften sind hier für mich zu einem Ganzen gereift, so dass ich für mich entschieden habe, mit der Einnahme auf jeden Fall noch weiterzumachen.

Wie ich am Anfang schon geschrieben habe, bin ich Neuem (oder mir Unbekanntem) gegenüber äußerst skeptisch. Bei diesem Test war ich jedoch wirklich überrascht, da es von Anfang an positiv verlaufen ist. Das einzige, was negativ zu Buche schlägt, ist der Geschmack, wenn man versehentlich auf eine Tablette beißt oder sie zu lange im Mund behält und diese sich bereits auflöst.

Bringt "Tauralis" irgendwann mehr Potenz?

Ich werde das Potenzmittel "Tauralis" auf jeden Fall weiterhin nehmen. Bis jetzt war die Wirkung sehr positiv und wer weiß, was es im Laufe der Zeit noch so bringt? Meiner Meinung nach sollte man dieses Produkt auf jeden Fall mal probieren, inwieweit es die gewünschten Erwartungen erfüllt, muss man(n) dann selbst entscheiden.

Zweimal 3 Pillen am Tag könnten die Lösung der Impotenzprobleme bringen.
Zweimal 3 Pillen am Tag könnten die Lösung der Impotenzprobleme bringen.
 

In eigener Sache noch: Danke an das JOYclub Team, das mich durch seine Wahl in den Genuss eines für mich guten Mittels kommen ließ. Des Weiteren geht mein Dank an die Erfinder dieses Produkts, die mir und meiner Partnerin ein unkompliziertes Liebesleben ermöglicht haben.

 

Proband 2: "Tauralis" bringt Lust und Potenz zurück

Meine Situation vor dem Test des Potenzmittels

Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und hier im JOYclub sowohl solo als auch – gemeinsam mit meiner Frau – mit einem Paarprofil vertreten. Sex war und ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Beziehung! Und natürlich genießen wir auch die erotischen Ausflüge (ob nun gemeinsam oder alleine) mit anderen Partnern/Partnerinnen.

Als ich in den letzten Monaten das immer stärker werdende Gefühl hatte, die Erektionsfähigkeit meines "besten Freundes" würde nachlassen, stellte sich folglich eine gewisse Beunruhigung ein. Nicht dass gar nichts mehr ging – Sex war nach wie vor möglich. Die Erektion war jedoch weder so intensiv noch so langanhaltend wie zu früheren Zeiten. Ich hatte außerdem das Gefühl, dass sich gleichzeitig meine Lust auf Sex deutlich verringerte, was sowohl meine eigene als auch fremde Frauen betraf. Wenn man(n) sich selbst gegenüber denn so ehrlich ist und sich diese Problematik eingesteht, taucht natürlich auch die Frage nach dem "WARUM" auf!

Ich konnte psychische Gründe (z. B. beruflichen oder privaten Stress) nahezu ausschließen. Da ich jedoch über 30 Jahre lang regelmäßig mehr oder weniger starker Raucher war (bis vor ca. zwei Jahren), schienen mir physische Gründe sehr viel wahrscheinlicher. Und wie ich mittlerweile in Erfahrung gebracht hatte, könnte auch fehlerhafte Ernährung zumindest mitursächlich für mein Problem sein. Und ich hatte tatsächlich schon über die Konsultierung eines Arztes und/oder die Einnahme chemischer Hilfsmittel (z. B. Viagra) nachgedacht, als ich durch Zufall hier im JOYclub über den bevorstehenden Test von "Tauralis" las.

Nachdem ich mich auf diversen Websites über das Medikament und seinen Hauptwirkstoff informiert hatte, fasste ich den Entschluss, mich als Tester zu bewerben. Eine vorherige Rücksprache mit einem Arzt hielt ich unter den gegebenen Umständen nicht für erforderlich. Andere körperliche Einschränkungen bzw. gravierende Erkrankungen lagen oder liegen bei mir nicht vor. Ich besprach das Ganze mit meiner Frau und sie hatte keinerlei Einwände. Ihre Reaktion zeigte mir, dass sie mein "Problem" durchaus auch schon erkannt hatte. Gleichwohl hatte sie offenbar noch nicht den richtigen Zeitpunkt gefunden, um mich darauf anzusprechen.

Die "Tauralis" Tabletten erweisen sich als echte Brocken

Nach Erhalt des Päckchens befasste ich mich ausgiebig mit dem beigefügten Informationsmaterial und begann am folgenden Tag (20. April 2012) mit der Einnahme. Diesem Bericht beigefügt sind einige von mir gemachte Fotos, die u. a. die Tabletten bzw. deren Größe zeigen. Ich habe nicht zum ersten Mal in meinem Leben Tabletten genommen, doch ich benötigte schon mehr als nur "etwas Flüssigkeit", um die Tabletten einnehmen zu können, denn sie sind für mein Empfinden relativ groß. Wer also mit der Einnahme von Tabletten diesbezüglich generell Probleme hat, sollte sich vielleicht nach einer Alternative umsehen.

Das ausführliche Beipackmaterial des Potenzmittels.
Das ausführliche Beipackmaterial des Potenzmittels.
 

Den Zeitpunkt der Einnahme legte ich auf die Morgen bzw. Abendstunden fest, was sich problemlos in meine Alltagsabläufe integrieren ließ. Da ich im beigefügten Informationsmaterial keinen entsprechenden Hinweis fand, nahm ich die Tabletten unabhängig von meiner täglichen Nahrungsaufnahme ein – soll heißen, ich hatte zumindest zum Zeitpunkt der morgendlichen Einnahme noch nichts gegessen.

Das Potenzmittel bringt früh erste Erfolge

Ich hatte mir – auch aufgrund der Tatsache, dass es sich bei mir bislang um keine vollkommene Impotenz handelte – eine frühzeitige Wirkung erhofft. Laut Herstellerangaben sollte sich diese bei erheblichen Potenzstörungen nach ca. 2-3 Wochen einstellen. Dass es jedoch nur wenige Tage dauerte, bis ich die ersten Veränderungen feststellte, überraschte mich allerdings schon! Noch positiver empfand ich, dass genau die Wirkung eintrat, die ich mir erhofft hatte. Meine – wie heißt es so schön – "Libido" (obwohl dieser Ausdruck ja meistens in Zusammenhang mit dem weiblichen Lustgefühl Verwendung findet) steigerte sich merklich und … dauerhaft.

Ich empfand wieder deutlich mehr Lust – und zwar gleichbleibend. Das soll nicht heißen, dass ich plötzlich 24 Stunden am Tag an nichts anderes als Sex denken konnte. Es war auch nicht so, dass ich mit einem ständig erigierten Glied in der Hose durch die Gegend lief und nicht mehr aufrecht gehen mochte.

Dennoch erinnerte mich die veränderte Situation an den Beginn unserer gemeinsamen (meiner Frau und meiner) Aktivitäten in der Swingerszene. Damals konnten wir lange Zeit kaum die Finger voneinander lassen. Jetzt war es ähnlich. Und das Schöne dabei war: Im gleichen Maße, in dem sich meine Lust und Erregung steigerten, geschah das offenbar auch bei meiner Frau. In dieser Hinsicht hatte "Tauralis" seinen Zweck sozusagen "doppelt erfüllt".

Diese Tendenz hat sich mittlerweile ein wenig relativiert, was aber wohl durchaus im Bereich der Normalität liegt. Auch was die Erektionsfähigkeit und -dauer betrifft, muss von einer weitgehenden Normalisierung (im positiven Sinne) gesprochen werden. Teilweise war und ist es sogar so, dass selbst nach dem ersten Samenerguss die Erektion noch eine ganze Weile anhält – eine Situation, die ich in dieser Form aus früheren Zeiten nicht unbedingt kannte.

Ich denke, es ist durchaus normal, dass ein Mann mit zunehmendem Alter peu á peu an Leistungsfähigkeit einbüßt. Genauso normal ist es aber doch, dass ich als Mann dankbar bin, wenn sich diese Entwicklung ein wenig hinauszögern lässt. Und wenn das mit Unterstützung eines pflanzlichen statt eines chemischen Potenzmittels gelingt, ist mir das umso lieber!

Die ungeplanten "Nebenwirkungen"

Natürlich hat jede Medaille ihre zwei Seiten. Gut zwei Wochen nach der ersten Einnahme verspürte ich im Bereich des rechten Hodens einen zeitweise recht heftigen Schmerz. Etwas derartiges hatte ich vor der Einnahme von "Tauralis" nicht erlebt. Folglich schloss ich nicht aus, dass diese Entwicklung besagtem Medikament zuzuschreiben war. Ich beschloss, das Ganze ein paar Tage zu beobachten. Nachdem die Schmerzen nicht weniger wurden, suchte ich zunächst meinen Hausarzt auf, der mich an einen Urologen verwies. Beiden Ärzten erzählte ich nun auch von der Einnahme des Medikaments und äußerte den Verdacht, dass die Schmerzen hier ihre Ursache hätten.

Tauralis hatte bei einem Tester "Überdruck" zur Folge.
Tauralis hatte bei einem Tester "Überdruck" zur Folge.
 

Der Urologe jedoch beruhigte mich, wollte aber nicht ausschließen, dass "Tauralis" - wenn auch nur indirekt - dazu beigetragen hätte. Das Medikament würde seiner Ansicht nach nicht nur Lust und Erektionsfähigkeit steigern, sondern könnte unter Umständen auch zu einer verstärkten Sekretbildung, sprich Bildung der Samenflüssigkeit führen. Somit würde ein gewisser "Druck" entstehen, der seinerseits - sollte er nicht regelmäßig "gelöst" werden - durchaus zu den beschriebenen Schmerzen führen könnte. Sein Tipp, und ich zitiere wörtlich: "Wenn's nicht anders geht, einfach öfter mal eine Ejakulation provozieren!"

"Tauralis" hilft bei Potenzproblemen

Mein persönliches Testergebnis: Ich werde "Tauralis" weiterhin einnehmen, wenn auch voraussichtlich in einer leicht reduzierten Dosis. Die Schmerzen sind übrigens verschwunden. Nicht, dass ich mich nicht auch vorher hin und wieder selbst befriedigt hätte, aber jetzt tue ich es halt ein wenig öfter. Meine Empfehlung an alle, die mit Potenzproblemen zu kämpfen haben und ansonsten bei guter Gesundheit sind: Probiert "Tauralis" ruhig einmal aus und wenn ihr nicht ganz sicher seid, sprecht vorher mit eurem Arzt darüber! In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute und schicke liebe Grüße!

 
 

Auf der nächsten Seite haben wir zwei Testberichte, bei denen sich positive und negative Eindrücke gegenseitig aufheben, gefolgt von einem Bericht, dessen Verfasser von "Tauralis" gar nicht überzeugt werden konnte.

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