28.03.2018

Haha, eine Tunte!
Das lange Videointerview

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Warum ist sie Haha?

Kuku Schrapnell ist eine selbsternannte Terrortunte und Performerin. Als solche ist sie ungehobelt, sektsüchtig und lebt immer in Angst vor der nächsten Analfissur. Sie mag ihre Prostata und wäre gerne als Lesbe wiedergeboren. Ansonsten versucht sie, hypermaskuline Schwule zum Fummeltragen zu bekehren und möglichst viel Chaos auf Bühnen zu stiften. Total haha.

Die Tunte in Zitaten:

"Wer im Fummel ist, wird nicht gefickt."

"Schlimm war es, als ein Polizist zu mir meinte, mich hätte man doch besser abgetrieben."

"Tunten sind lustig, sie sind aufgekratzt, sie sind pervers, sie versauen anderen die Party. Es ist einfach der größte Spaß, den man haben kann."

Miss Schrapnell zeigt beim Dreh, was sie so mit ihren Handgelenken anstellen kann.
Miss Schrapnell zeigt beim Dreh, was sie so mit ihren Handgelenken anstellen kann.
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Gänsehaut- oder Erotik-Moment beim Dreh?

Eher ein Erotik-Moment: Als Heten sind wir ohnehin neidisch auf all den unkomplizierten Sex, den unsere Brüder und Schwestern aus der Gay-Community 24/7 haben. Oder ist das ein Klischee? Egal. Kuku hat versprochen, uns mal in den Berliner Club Ficken 3000 auszuführen. Schon allein wegen des Namens platzen unsere Hosen schon vor Vorfreude.

Was wir uns jetzt fragen:

Was hat es mit Tunten und gebrochenen Handgelenken auf sich? Wie groß ist der Beef zwischen Schwulen und Fummelträgern wirklich? Und welche Crème hilft bei einer Analfissur?

Und was machst du jetzt?