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Strip

Die Kunst des Striptease
25. August 2017

Ein Strip bezeichnet das langsame Ausziehen von Kleidern vor einer oder mehreren Personen. In den meisten Fällen wird der Strip tanzend zu Musik "vorgeführt". Rhythmisch entledigt sich die präsentierende Person ihrer Kleidung, was eine erotische Stimmung herbeiführt.

Die Kunst des Strips

Der Strip – kurz für Striptease – ist eine frivole Form des Tanzens, die auf das verführerische Abstreifen von Kleidung abzielt. Die Bezeichnung Striptease stammt aus dem Englischen; "to strip" bedeutet ausziehen. Der zweite Wortteil "to tease" lässt sich mit Necken, Reizen oder sogar Aufgeilen übersetzen. Wörtlich bedeutet Striptease also "aufreizendes Ausziehen". Und der Name ist Programm!

Der Reiz beim Strippen ist, es besonders langsam und lasziv zu tun. Je länger der Strip dauert, desto größer ist die Vorfreude auf das, was danach passieren kann.

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Unzählige Varianten und Möglichkeiten

Bei Auftritten in Clubs oder Bars erzählen die Stripperinnen häufig eine Geschichte, die mit ihrer Kleidung in Verbindung gebracht wird. Je nach Kleidungsstil werden die Musik und der Tanz angepasst. Das Spektrum reicht von orientalisch über neumodisch bis hin zu exotisch. Den Varianten sind keine Grenzen gesetzt.

Von langen Gewändern bis hin zu einer sexy Polizei-Uniform ist alles erlaubt, was sich ausziehen lässt. Häufig werden auch Hilfsmittel wie ein Stuhl oder eine Stange einbezogen. Eine Choreografie an der Pole-Dance-Stange kurz vor dem Ablegen des letzten Kleidungsstückes lässt einen Strip für manchen Zuschauer noch erotischer und aufregender wirken.

Selbst strippen leicht gemacht

Man muss kein Profi sein, um seinen Schatz mit einem sexy Strip zu überraschen. Auch mit wenig Erfahrung kann man seinem Partner ein unvergessliches Erlebnis bescheren. Etwas Kreativität genügt meist schon. Wie wäre es beispielsweise mit der strengen Lehrerin, die mit jedem abgelegten Kleidungsstück auch immer mehr Hemmungen verliert? Ein kleiner erotischer Tanz in Unterwäsche wirkt ebenfalls betörend. Die letzten Kleidungsstücke fallen dann ganz sicher von allein.

Auch bei einer Fernbeziehung gibt es verschiedene Möglichkeiten, dem Anderen die Woche zu versüßen. Unser Tipp: ein "Fotostrip". Jeden Tag bekommt er ein neues Bild, jeweils mit weniger Kleidung an. Nach dem letzten Foto wird er oder sie einen Livestrip bestimmt gar nicht mehr erwarten können.

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