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Raunächte

****e57 Frau
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Raunächte
Die Nächte zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige werden als Rauhnächte bezeichnet. 12 Nächte, die für je einen der 12 Monate im Jahr stehen und uns einladen zurückzublicken. Aber auch einen flüchtigen Blick auf das, was kommen mag zu werfen.

Wann sind die Rauhnächte 2024/25?
Die besondere Zeit der Rauhnächte 2024 auf 2025 fällt zum Jahreswechsel auf die folgende Nächte:

Die erste Rauhnacht beginnt um Mitternacht des 24. Dezembers.
Die letzte Rauhnacht endet um Mitternacht des 5. Januars.
In einigen Überlieferungen beginnen die Rauhnächte bereits zur Wintersonnenwende (Thomasnacht) am 21. Dezember. Viele nutzen diesen Tag heute, um sich auf die kommenden Nächte vorzubereiten, z. B. um die Zettel für das 13 Wünsche-Ritual zu schreiben.

Bedeutung und Ursprung der Rauhnächte
Die Tage sind kurz und die Nächte umso länger. Man kann sich heute kaum mehr vorstellen, wie die kurzen Wintertage wohl für die Menschen waren, bevor es elektrisches Licht und Zentralheizungen gab. Im Kerzenschein den Abend zu verbringen, und zwar nicht, weil man es gemütlich findet, sondern weil es die einzige Möglichkeit war. Die Zeit zwischen den Jahren fühlt sich heute manchmal schon ein wenig unwirklich an – der Effekt wird damals nur noch größer gewesen sein. Kein Wunder, dass man sich in dieser Zeit, mit den Ritualen und Bräuchen beschäftigte und sich auch der Geisterwelt näher fühlte.

Es ist die Zeit, sich von den Spuren des alten Jahres zu erholen, in sich einzukehren und das Schicksal neu zu weben.

Caroline Deiß in „Geheimnisvolle Rauhnächte“

Die Rauhnächte sind die Zeit, um in sich zu gehen und sich mit seinen Wünschen zu beschäftigen. Ein kleiner Rückzug aus dem Alltagstrubel, um sich vorzubereiten auf das neue Jahr. Die Ursprünge liegen aber bereits sehr lange zurück, dass man heute gar nicht mehr alles darüber weiß – aber zurück gehen die Rauhnächte auf den Übergang vom Mond- zum Sonnenkalender. Das Mondjahr ist mit 354 Tagen etwas kürzer als das Sonnenjahr. Es blieben 12 Nächte „übrig“.

Überliefert ist von den Ritualen der frühen Rauhnächte kaum etwas, da in dieser Zeit alles nur mündlich weitergegeben wurde. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen finden sich erst im 16. Jahrhundert.

Rauhnächte-Ritual: Räuchern
Rund um die Rauhnächte gibt es viele Rituale und Bräuche. Früher wurde diese Zeit auch „Rauch-Nächte“ genannt. Schon bevor das Christentum hierzulande die vorherrschende Religion war, wurde das Ritual des Räucherns gelebt. Dadurch sollten böse Geister und Dämonen vertrieben, gute Geister willkommen geheißen, aber auch die Häuser gereinigt werden. Dies wurde sogar später im Christentum übernommen, wenn mit Weihrauch geräuchert wird.

Bei den Räucher-Ritualen geht man jede Nacht mit einer Räucherschale durch die Zimmer und pustet in jede Ecke den Rauch. Dabei stellt man sich vor, wie sich alles Negative mit dem Rauch auflöst und dabei etwas Großartiges und Positives entsteht. Dabei formuliert man auch die eigenen Wünsche für das kommende Jahr.

Früher wurden auch die Ställe mit dem Rauch gereinigt, weil die Menschen befürchteten, dass die bösen Geister den Nutztieren Schaden zufügen. Der Rauch sollte die Tiere beschützen.

Die Rauhnächte, ihre Zuordnung im Jahreskreis und geeignetes Räucherwerk:
Jede Nacht steht für einen Monat im Jahreskreis und einer Aufgabe. Auch wird dafür passenden Räucherwerk empfohlen:

25. Dezember – Januar: zurückblicken, Altes loslassen | Weihrauch
26. Dezember – Februar: still werden, zur Ruhe kommen | Weihrauch, Zedernholz
27. Dezember – März: sich für andere und sein Inneres öffnen | Weihrauch, Wacholder
28. Dezember – April: auf sein Inneres vertrauen | Weihrauch, Myrrhe, Tanne
29. Dezember – Mai: sich Gutes tun, genießen | Weihrauch
30. Dezember – Juni: verzeihen, vergeben, Beziehungen heilen | Beifuß, Wermut
31. Dezember – Juli: die eigenen Gefühle wahrnehmen | weißer Salbei, Kampfer,
Kiefernholz

01. Januar – August: Entscheidungen fürs neue Jahr treffen | Weihrauch, Myrrhe,
Zedernholz
02. Januar – September: Impulse der letzten Nächte prüfen und sortieren | Myrrhe, Tanne
03. Januar – Oktober: achtsam werden für das, was ist | Kampfer, Weihrauch,
Wacholderspitzen
04. Januar – November: dankbar sein für das, was ist | Weihrauch
05. Januar – Dezember: den Sinn der Impulse der letzten Nächte erkennen | Weihrauch,
Myrrhe

Zu den wichtigsten Rauhnächten zählen die Nächte von Weihnachten, Silvester und vor dem Dreikönigstag. Statt jede Nacht eigenes Räucherwerk zu nutzen, bietet sich alternativ an, eine passende Räuchermischung mit Weihrauch, Sandelholz und Drachenblut zu verbrennen.
****e57 Frau
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Sperr und Dunkelnächte
8. Dezember bis 21 Dezember.

Der Dezember heißt im lateinischen den Namen DECEM für den zehnten Monat im römischen Kalender. Auch wird er Wolfsmond und Wolfsmonat genannt Symbol für die Dunkelheit, der an diesen Monat das Licht verschlingt.

Als ich von den Sperr und Dunkelnächten das erste Mal höre, war ich sehr neugierig welche Bedeutung Sie für uns haben.

Mit den Dunkelnächten wird wohl diese Zeit in Verbindung das es die dunkelste Zeit ist im Jahr ist und erst zum 21. Dezember mit dem Jul / Wintersonnwende das Licht wieder zurückkehrt.

Warum wurde der 8 Dezember für diese Nächte gewählt?

Mit dem Tag der Maria Empfängnis hatte nicht nur die Heilige Anna die Mutter Maria empfangen aus der christlichen Geschichte, sondern das auch an diesem Tag die Große Licht Göttin den ersten Samen der Sonne empfangen hatte und so begann ein neuer Lebenszyklus im Jahreskreis.

Es sind genau 13 Nächte bis zum 21. Dezember und jeder Nacht steht für einen Monat also von 8 auf 9 Dezember wäre der Januar.

Wir kennen aus unserem heutigen Kalender nur 12 Monate die fest verankert sind.

Im germanischen Jahreskreis hat das Jahr 13 Monate mit 13 Mondzyklen. Je nachdem wann der erste Vollmond im Jahr ist, kann ein Jahr mal 12 oder 13 Monate haben.

Sperrnächte hatten diese Bedeutung das man früher landwirtschaftlichen Arbeitsgeräte im Dezember geputzt und repariert gänzlich dann im Stall und Schuppen weggesperrt und aufgeräumt hatte das nun die Arbeit Still steht und Ruhe einkehren darf. Es wurde auch im alten Glauben Weggesperrt um Sie auch vor der Wilden Jagd, die in den Raunächten ihr Unwesen treibt zu schützen.

Du kannst die Sperr und Dunkelnächte dafür nutzen um auf das vergangene Jahr zurückblicken und wir vieles endgültig abschließen möchten und wegsperren.

Dafür kannst du das, was du nicht mehr möchtest auf einen Zettel schreiben und alles in einer Box sammeln und diese dann an Wintersonnwende dem Feuer übergeben.

Auch durch eine Räucherung kann man viele Themen verarbeiten und das alte, wie man sagt „ausräuchern“ und wegräuchern.

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Mindestens 12 Rauhnächte

Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert, wahrgenommen und in der Familie gelebt.

Es gibt 12 Rauhnächte! Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der "Mutternacht" bis 24.00 Uhr am 25. Dezember - das war die erste Rauhnacht.

"Nacht" deswegen, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag "Nacht". Und die letzte Rauhnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht, wo an vielen Orten in Bayern und Österreich Perchtenläufe abgehalten werden.

Danach ist dann Heilig-Drei-König, das Fest, das auch Epiphanie, "Erscheinung", genannt wird.

Es gibt aber auch Varianten von z.B. 13 Rauhnächten, weil man davon ausgehen kann, dass die alten keltischen Stämme sich nach dem Mond richteten und 13 Mondmonate hatten.

Und dann gibt es noch besondere Variante, dass die Rauhnächte an der Wintersonnwende beginnen, sprich am 21. Dezember mit der Thomasnacht.

Der Name Thomas bedeutet übersetzt "Zwilling". Das ist deshalb interessant, weil der Apostel Thomas auch als Zwilling von Jesus angesehen wurde. Und sind nicht die Sonnwenden auch eine Art von Zwillingen: Sommersonnwende und Wintersonnwende.
Und über vielen Kirchenportalen kann man heute noch 2 Wölfe oder Wolfsdrachen (=Zwillingswölfe) sehen, die für die Sonnwenden stehen. Sie stehen sich gegenüber, und der eine bedeutet die Zeit vor der Sonnwende und der andere die Zeit nach der Sonnwende.

Die Anzahl der Rauhnächte kann im letzteren Fall variieren, und es ist eine Frage der Wahrnehmung, wie lange eine Rauhnacht geht. Bei dieser Wahrnehmung geht es um Zeitqualitäten, bei denen man oft sehr genau spürt, dass diese Rauhnacht evtl. auch 2 Tage geht und einen größeren Zeitraum einnimmt als eine andere.

Und diese Wahrnehmung ist wiederum wichtig für die Deutung und Zuordnung der Monate des folgenden Jahres.

Deutungssysteme
Die Alten benutzten jede dieser Rauhnächte für einen Monat des Jahres zum Deuten und Orakeln. Somit steht die erste Rauhnacht für den Januar, die zweite für den Februar und so fort. Sie beobachteten alles: Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, ob gestritten wurde oder ob es friedlich zuging. Ob an diesem Tag alles glatt lief oder es Probleme gab.

Und wenn ja, welche Probleme usw. Alles, auch das noch so Unwichtige, hatte eine Bedeutung. Und wer es verstand, der konnte den dazugehörigen Monat im Vorhinein deuten. Man konnte das Ganze auch noch weiter differenzieren.

So waren immer zwei Stunden einer Rauhnacht stellvertretend für einen kommenden Monat. Die ersten beiden Stunden von 0.00 Uhr bis 2.00Uhr in der Nacht standen immer für den Januar, die nächsten zwei für den Februar und so fort bis zu den letzten beiden Stunden, die für den Dezember standen. Und das jeden Tag.

Verwandlungstage
Dann gab es besondere Tage, wie der 28. Dezember, hatte man die ersten drei Tage nur Streit, das Wetter war grauenvoll usw., dann hatten man am 28. Dezember, dem Tag der Kinder, die Möglichkeit, alles wieder gut zu machen und aufzulösen.

Dazu war es wichtig, sich alles noch mal genau vorzustellen und dann in weißes Licht zu tauchen oder in violettes und es verwandeln zu lassen in etwas Positives.

Das gleiche konnte man am Ende auch noch mal machen - also am 5. Januar, dem Hohen-Frauen-Tag. Darum wurden diese Rauhnächte vorsichtig und wachsam begangen, da sie das ganze kommende Jahr in sich bargen und jeder selber dafür verantwortlich war, wie er die Weichen stellte.

Perchtenumzüge
In der letzen Nacht, dem 5. Januar, wurde das ganze Haus, die Ställe und mancherorts auch rund ums Grundstück herum ausgeräuchert. Es gab auch an vielen Orten in dieser Zeit wieder die schon erwähnten Perchtenümzüge - die Wilde Jagd darstellend mit Dämonen, Geistern und bestimmten Tieren und der Percht als Wintergöttin.

Dahinter stand, wie in vielen Traditionen der Schamanen auch, dass diese Geister eigentlich vertrieben werden sollten, damit sie einen nicht befielen mit Krankheiten und Tod. Das ist ja auch das, was die Schamanen in allen Traditionen versuchen, sich in die Welt der "Geister und Dämonen" zu versenken, um dort die krankheitsbringenden Wesenheiten zu konfrontieren.

Das ist nicht nur einfach eine Theorie und was uraltes, wie Märchen und Mythen, sondern das ist etwas, was auch heute noch in unseren Seelen wirkt und wo wir oft niemanden haben, der das zu verstehen weiß und damit umgehen kann. Dann werden die Menschen krank, haben Depressionen usw. und keiner weiß so recht, warum.

Begegnungen
Wolf-Dieter Storl schreibt in seinem Buch: "Naturrituale" über eine solche Begegnung mit diesem Wilden Heer zu Winterzeit: "Wir wohnen abgelegen, fern von jedem Dorf ... In den Wintertagen, wenn wir eingeschneit sind und es ganz still ist, da kommt es gelegentlich vor, dass sich in den Momenten zwischen Schlafen und Wachen eigenartige Wesen zeigen.

Oft sind sie buckelig und verkrüppelt, manchmal jedoch verführerisch schön; ihre Gesichter erinnern an die Perchten und Masken der alemannischen Fasnacht, an tibetische Dämonenmasken oder an die "Falschen Gesichter", mit denen die Irokesen die Krankheitsdämonen darstellen. Sie sind alle irgendwie leidend, es fehlt ihnen etwas, zugleich sind sie erschreckend und furchterregend.

Wenn ich diese Entitäten wahrnehme und dabei Angst bekomme oder gar gegen sie ankämpfe, dauert es erfahrungsgemäß nicht lange und ich oder jemand im Haus oder Stall wird krank. Es ist besser, wenn ich den Mut fasse, ihnen zu sagen, sie sollen weiterziehen.

"Wohin sollen wir ziehen!", fragen sie meist mit rauhen Geisterstimmen. Da sag ich: "Zieht nach Osten, geht ins Licht, der Heiland kann euch geben, was euch fehlt!"

Manchmal klagen sie: "Aber wir haben kein Reisegeld." Dann gebe ich ihnen einen Kupferpfennig. Mit ihrem Glückspfennig ziehen sie weiter, und das Haus bleibt vor einer Krankheit verschont. Nach solch einem Besuch räuchern wir oft mit Beifuß, Wacholder und Mariengras, um die Atmosphäre zu reinigen."


Traum und Wirklichkeit
Und dann beschreibt er noch ein weiteres Beispiel einer solchen Begegnung: "In der Nacht träumte ich, dass eine Gruppe recht wilder, verwegener Wanderer ins Haus hereinspazierte.

Ich stellte mich ihnen in den Weg, als sie durch die Tür ins Haus drangen: "He, was soll das, was macht ihr!" Aber sie ließen sich nicht aufhalten, sie spazierten munter an mir vorbei. Ich regte mich aber nicht sonderlich auf und gab mich eher freundlich. Einer berührte mich. "Du hast erhöhte Temperatur", sagte er.

Als ich kurz darauf aufwachte, war mir tatsächlich heiß, und die Haut war feucht. Nun wusste ich, das war kein gewöhnlicher Traum, sondern ein Besuch. Naturgeister, die mit dem starken Schneefall über das Land zogen, sind mir durch Leib und Seele spaziert.

Ihre Berührung war ein Geschenk. Ich konnte es nehmen, wie ich wollte. Es war wie des Messers Schneide - so oder so: Entweder ich würde physisch krank werden, bekäme Fieber, oder ich würde mich beim Schreiben mit dem Feuer der Inspiration erhitzen und etwas Schönes herüberbringen, eine echte MÄR (althochdeutsch, "eine Botschaft aus übersinnlichen Welten", im Sinne von Luthers Weihnachtslied: "Vom Himmel hoch, da komm ich her, ich bring euch gute, neue Mär").

Wenn ich Angst gehabt hätte, ihnen die Gastlichkeit verwehrt oder den Besuch einfach nicht bewusst erlebt hätte, wäre ich wirklich krank geworden und hätte wohl die Woche im Bett verbringen müssen. Aber ich nahm es nicht auf körperlicher Ebene an, sondern als Feuer der Begeisterung."

🙏🌈🌎❤️🌎🌈🙏
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20. DEZEMBER - RAUHNACHTS RÄUCHERWERK
Heute werde ich mein Räucherwerk mörsern, das ich zur morgigen Wintersonnenwende verräuchern werde. Mit dabei ist in meinen Mischungen immer viel Beifuss. Er öffnet die Tore zu den anderen Welten, verbindet mich mit meiner Kraft, stärkt meine Intuition und ist im Grunde die wichtigste heimische Schamanenpflanze.

Zudem brennt er recht gut und ich benötige keine Kohle beim Räuchern, wenn er die Basis bildet.


Natürlich kommt auch mein geliebter "Waldweihrauch" mit hinein. Das ist hart ausgetrocknetes Fichtenharz mit ein paar getrocknete Fichtennadeln. Dieser Duft ist wärmend, schützend, liebevoll und er lässt spüren, dass die Kraft des Waldes ins Haus hereinkommt. Mit der Fichte betritt die großmütterliche Kraft mein Feld und Heilung legt sich über mich und meine Räume.

Zu Ehren an meine Ahnen gebe ich etwas Wacholderbeeren und Wacholderholz dazu.

Dies wurde schön früher während der Rauhnächte verräuchert, um Krankheitskeime und alle negativen Energien abzuwehren. Kaum eine andere Pflanze wirkt so stark schützend, wie unser heiliger WeckHolder.

Zudem öffnet er das energetische Tor, durch das unsere feinstofflichen Begleiter während der heiligen Nächte auf Besuch kommen.

Beim gegenüberliegenden Fest der Sommersonnenwende hab ich Johannniskraut geerntet.

Dieses kommt als Lichtträger und zu Ehren der wiedergeborenen Sonne zu meiner Mischung dazu.

Für meine geliebte Frau Percht oder Frau Holle, kommen Holunderblüten und Holunderholz mit hinein. Die Schwellen zu anderen Welten werden dadurch geöffnet und eine sehr liebliche, hoch schwingende und lichtvolle Kraft entsteht. Die hell glänzende und strahlende Percht, Göttin der dunklen Nächte, schwebt durch den Rauch des Holunders herbei.

Dann kommt noch etwas Mistel dazu. Sie ist die heilige Pflanze der Wintersonnwendnacht. Sie verbindet mit unseren Geistführern und öffnet das Himmelstor. Sie hüllt in einen schützenden, zentrierenden Mantel ein.

Ich verwende ihre Blätter.

Der Pflanzenverbündete, der sich heuer am stärksten in meinem Garten angesiedelt hat und sich damit mir genähert hat, darf ebenfalls mit ins heilige Räucherwerk.

Es ist das Eisenkraut, das ich sehr liebe und das ein uraltes Ritualkraut und Friedenskraut ist. Friede passt doch für Weihnachten, oder?

Als Brücke zum kommenden Fest "Lichtmess" kommt noch etwas hell, leuchtende, und sehr gut brennbare Birkenrinde dazu.

Dies sind schon meine wichtigsten Bestandteile. Diese Grundmischung erweitere ich während der Rauhnächte nach Belieben und nach Thema.

Je nach Lust und Laune gebe ich dann etwas Engelwurz (höchstes Licht) dazu, Rosenblätter (Liebe, Harmonie), echtes Labkraut (segnenden Geburtskraut), Lorbeer oder Minze (für Hellsichtigkeit und Visionen), Lavendel und Melisse (zur Beruhigung), Thymian und Dost (Schutz) oder Gundelrebe und Günsel (Hausgeister und Naturwesen) dazu.

Wenn ich das gut miteinander vermörsere brennt es auch ohne Kohle recht intensiv.

Natürlich kann das Rauchwerk auch auf ein Sieb gelegt werden und damit sanft abgebrannt werden.

Ich räuchere in diesem Jahr jetzt schon sehr viel.

Es braucht die transformierende, reinigende und lösende Kraft des Rauches , denn 2024 war wahrlich ein starkes Jahr.

Heute Nacht stürmte es - nun klopft der Schnee an.

Es ist soviel Energie und Bewegung im Feld.

Es rauhnachtet wirklich stark!

Schutz und Segen zu euch!

Adelheit Brunner
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Raunachtsorakel für die 1 Nacht
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Rauhnächte Phatasiereisen CD
Traumreisen / Phantasiereisen zum Buch

villa kunterbunt: Raunächte

Einleitende Worte
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Raunachtreise 24/25 Dezember
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Raunacht für den 25/26 Dezember
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Raunacht für den 26/27 Dezember

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Raunacht für den 27/28 Dezember

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Raunacht für den 28/29 Dezember

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Raunacht 29/30 Dezember

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Raunacht 30/31 Dezember

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Raunacht 31 Dezember / 1. Januar

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Raunacht 1./2. Januar

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Raunacht 2./3. Januar

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Raunacht 3. /4. Januar

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Raunacht 4./5. Janaur

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Meine Lieben ich habe euch jetzt alle Raunachtsreisen eingestellt und hoffe, das die Links funktionieren.

Wünsche Euch allen viel Freude damit
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Jetzt noch die Raunachtsorakel Karte für den heutigen Tag

Quelle der Rauhnacht Orakel ist.

Visionskarten für die 12 Heiligen Nächte von Jeanne Ruland
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Die Raunachtsorakelkarte für den 30. Dezember 2024
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Rauhnacht Orakel
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Zur heutigen Rauhnacht eine neue Orakelkarte von Jeanne Ruland
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Heute 2. Januar 2025 das Orakel für die heutige 9. Rauhnacht

Heute die Orakel Karte DER HEILIGE

In der 9. Rauhnacht ist es an der Zeit an Ihre Lieben zu denken. Heute geht es um all die Menschen, von denen Sie etwas wichtiges gelernt haben, egal ob schlecht oder gut. Doch auch um Bekannte, Freunde und Familie. Wer tut Ihnen gut und wer nicht? Mit wem möchten Sie mehr Zeit verbringen oder wem sollten Sie verzeihen? Im Grunde geht es in der 9. Rauhnacht nur um die Menschen in Ihrem Umfeld.

Fragen, die Sie sich heute stellen sollten:
Da es heute um die Menschen in Ihrer Umgebung geht, gibt es viele Fragen, die Sie sich stellen sollten. So können Sie besser herausfiltern, welche Menschen Ihnen gut tun und welche nicht. Daher ist es wichtig, sich auf die Emotionen zu konzentrieren und welche Gefühle ausgelöst werden. Auch wenn diese Rauhnacht im Zeichen der Vorfahren steht, hat es auch viel mit Bekannten und Freunden zu tun. Stellen Sie sich diese Fragen, um Klarheit zu bekommen:

Welche Personen in der Familie und in Ihrem Umfeld sind Ihnen wichtig?
Von wem haben Sie gutes oder schlechtes gelernt?

Mit welchen Menschen möchten Sie in Zukunft mehr Zeit verbringen und mit welchen weniger?

Auf wen können Sie sich immer verlassen und Unterstützung suchen?
Wer tut Ihnen gut und wer hält Sie in Ihrem Tun zurück?

Bei wem fühlen Sie sich wohl und bei wem nicht? Und warum?

Wem können Sie verzeihen und bei wem fällt es Ihnen schwer?

Und warum?

Wem möchten Sie gerne etwas sagen, trauen sich aber eigentlich nicht?
Insbesondere die Frage nach dem Warum wird ihnen teilweise die Augen öffnen. Dabei liegt es aber auch häufig an dem Fragestellenden, weshalb es so schwer fällt. Somit können Sie sich besser kennenlernen und auch sehen, wo Sie Stärken und Schwächen haben.

Rituale für die 9. Rauhnacht
Spüren Sie in dieser Nacht die Verbindung zu Bekannten, Freunden und zu der Familie. Suchen Sie einen Weg, um Probleme aus dem Weg zu räumen und sich zu versöhnen und leben Sie in Frieden. Natürlich müssen Sie dies nicht tun, aber nur, wenn Sie vergeben können, geht es Ihnen in der Regel besser. Sie sollten also vergeben, um frei zu sein.

Das Feuer ist in dieser Rauhnacht das wichtigste Ritual. Dabei nehmen Sie eine kleine Schale, in die ein Teelicht gestellt wird. Nach dem Entzünden umfassen Sie die Schale mit den Händen und nehmen die Wärme über die Finger und Handflächen auf. Denken Sie dabei an Ihre Liebsten, Freunde und Bekannten und teilen Sie das Feuer in Gedanken mit diesen. Stellen Sie sich einfach vor, wie Sie diese kleine Schale Ihren liebsten Menschen überreichen und spüren Sie die Liebe, die innere Wärme und das Licht.

Zusätzlich können Sie auch mit Kiefernharz und Mistel räuchern. Insbesondere Kiefernharz setzt desinfizierende Kräfte frei, die klärend wirken. Zudem soll mit dem Kiefernharz auch vermieden werden, sich vor dem Bösen zu schützen und negative Kräfte fernzuhalten.

Vorsicht aber, Kiefernharz sollte nicht im Raum verräuchert werden, da die Rauchentwicklung sehr stark ist. Nutzen Sie besser den Balkon oder die Terrasse.

Die Mistel hingegen ist die Botschafterin der Ahnen und heute ein Muss. Sie symbolisiert das ewige Leben und ist ein spiritueller Helfer, um mit Ahnen in Kontakt zu treten.

Das Tierkreiszeichen für die 9. Rauhnacht ist die Jungfrau
Die Jungfrau lässt ihre Energie vom 24. August bis zum 23. September fließen und steht für den Zeitraum im nächsten Jahr. Dabei bringt uns die Jungfrau in der 9. Rauhnacht ihre Energie und somit auch Klarheit. Denn Jungfrauen lieben die Ordnung und helfen uns dabei eine Struktur in unser Chaos zu bringen, indem Sie uns unterstützt. Gleichzeitig zeigt uns die Jungfrau, dass alles miteinander verbunden ist und der Körper, die Seele sowie der Geist und die Gefühle eine große Einheit bilden. Bedauerlicherweise gerät diese Einheit ab und zu ins Ungleichgewicht. Die Jungfrau hilft uns dabei, die Balance wieder herzustellen. Schärfen Sie in der 9. Rauhnacht also den Blick und erkennen Sie, wie einfach es sein kann eine harmonische Verbindung der Einheit herzustellen. Quelle: samenhaus
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10. Rauhnacht (03.01.)

Die 10. Rauhnacht ist perfekt, um das Orakel Ihrer Wahl zu befragen. Dies können Orakel- oder Tarotkarten oder auch der Kaffeesatz sowie das Bleigießen sein. Denn diese Rauhnacht ist besonders interessant. Daher sollte sie Ihr Herz, Ihre Seele und Ihre Spiritualität öffnen. Finden Sie Ihren eigenen Weg und stellen Sie sich auch heut wieder Fragen. Denn diese sind in der 12. Rauhnacht besonders wichtig.

Den eigenen Weg finden!

Die Spiritualität kann uns leider häufig auch auf den falschen Weg bringen, weshalb es von großer Bedeutung ist, dass Sie Ihren eigenen Weg finden. Sie tragen im Grund alles in sich, was Sie benötigen. Dieser Weg sollte frei von Unselbständigkeit, frei von Bedürfnissen und frei von jeglichem Ego sein. Und genau auf diesem Weg sollten Sie heute wandeln.

Finden Sie Ihr inneres Wissen, dem Sie vertrauen und versuchen Sie danach zu leben.
Gleichzeitig sollten Sie das Orakel nicht aus den Augen lassen. Es kann zwar jede Menge Spaß machen, das Orakel zu fragen, allerdings ist es sehr wichtig, sich auch die richtigen Fragen dazu zu stellen. Diese Fragen sollen nur ein Beispiel sein. Sie müssen für sich Ihre eigenen Fragen finden, die Ihnen wichtig sind.

 Was ist für mich in diesem Jahr wichtig?
 Was sollte ich in Angriff nehmen und was hilft mir dabei?
 Mit welchen Themen sollte ich mich im nächsten Jahr beschäftigen?

Zudem sollten Sie Ihre verborgenen Sehnsüchte, Ängste oder Hindernisse und Herzensthemen genau hinterfragen und dabei für jeden Monat und jede Frage eine Orakelkarte ziehen. Natürlich nur dann, falls Sie es nicht schon für die jeweils anderen Rauhnächte getan haben.

Rituale für die 10. Rauhnacht
Wie bereits oben erwähnt, steht das Orakel an erster Stelle. Dabei ziehen Sie für die 12 Fragen die Sie haben je eine Karte, die für einen Monat des nächsten Jahres steht.

Des Weiteren ist es an der Zeit Mut aufzubringen und alte Dinge, die Ihnen Unbehagen bereiten, abzuschütteln. Finden Sie also heraus, was Ihnen Ihre Seele in den letzten Tagen alles erzählt hat und welche Erwartungen eingetreten sind, die Sie an die Rauhnächte hatten. Nehmen Sie sich jede Zeit, die Sie benötigen, da dies auch ein Schritt in die Zukunft ist. Reflektieren Sie die Rauhnächte, die Sie bisher hatten.

Ein gutes Ritual dazu wäre, die Reflektion aufzuschreiben. Nehmen Sie kleine Zettel und einen Stift und ziehen Sie sich in einen ungestörten Raum zurück.

Nutzen Sie ein feuerfestes Gefäß und zünden Sie darin eine Kerze an. Nun schreiben Sie auf diesen Zettel, welche spirituellen Ziele Sie haben. Sind Sie fertig damit, löschen Sie das elektrische Licht und verbrennen den Zettel und schließen Sie das Ritual mit den Worten „So sei es!“ ab. Im Anschluss stellen Sie sich noch eine Frage: „Was mache ich nun mit der Asche?“ Achten Sie auf Ihre Intuition, wenn Sie die Frage stellen.

Zudem können Sie auch den 10. Wunsch in dem Teelicht verbrennen. Sie können aber auch ein eigenes Ritual daraus machen.

Wenn Sie an diesem Tag räuchern möchten, ist Sandelholz sehr gut geeignet. Es hat einen feinen aber holzig-würzigen Rauch und hilft Ihnen die tiefere Ebene in sich zu erreichen. Sandelholz soll die Kraft haben, das dritte Auge zu öffnen. Des Weiteren hat Sandelholz eine entspannende Wirkung, weshalb es vorwiegend am Abend geräuchert werden sollte.

Die Nerven werden beruhigt und Körper sowie Geist gelangen in Einklang und Balance.
Das Tierkreiszeichen für die 10. Rauhnacht ist die Waage.

Die Energie der Waage hat auf die 10. Rauhnacht Einfluss. Die Energie der Waage fließt vom 24. September bis zum 23. Oktober. Sie steht für Harmonie und Ausgleich, spendet aber auch Energie, damit Sie fühlen, wo die Balance noch nicht im Einklang ist.

Die Waage steht aber auch für den Ausgleich und die Balance in allen Handlungen. Zudem strebt die Waage nach Ehrlichkeit und ist kein Freund mit einer leeren Inhalt und schöner Hülle. Bei der Waage muss alles im richtigen Maß vorhanden sein.

Das heutige Rauhnachtsorakel

Öle, Räuchern- & Duftstoffe
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