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Kräuter, Samen, Kerne und Co.

Kräuter, Samen, Kerne und Co.
Kräuter, Samen, Kerne und Co.

Hallo zusammen *huhu*,

als ich letztens mal wieder über den Wochenmarkt schlenderte und bisschen Inspiration suchte für ein neues Gericht blieb ich mal wieder am Kräuterstand stehen und deckte mich mit einem kleinen Vorrat ein.

Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten mit Kräutern zu hantieren.


ich würde mich freuen, wenn ihr Tipps und Tricks aus eurer *hexe*-Küche mit uns teilen würdet.


Habt ihr einen eigenen Kräutergarten?
Kann man salzlos kochen, nur durch Zugabe von Kräutern?
Trocknet ihr selbst ?
Zieht ihr euch Gemüse aus z.B. alten Samen?

Lasst uns an eurem Kräuterwissen teilhaben.... *freu*
Das ist mal ein interessantes Thema. Seit einiger Zeit interessiere ich mich z. B. für das Sammeln von Wildkräutern, aber die einzigen die ich zweifelsfrei erkennen kann sind Löwenzahn, Brennesseln und Giersch. Ja und dann werden die von den ignoranten Leuten oft mit Montesano vollgeschüttet und der Ort, an den ich freudig eilte um mir ein paar Brennesseln zu gönnen, ist schwarz und öde ... *traurig*
*********dwerk Frau
47.658 Beiträge
Das Problem ist einfach, dass für viele die Wildkräuter nur als Unkraut angesehen werden.
Ganz schlimm ist das in den Kleingärten. Wehe, da wächst mal ein Löwenzahn, dann ist aber was los. Das sind die selben Menschen, die dann auf den Markt oder in die Läden gehen, um teuren Ruccoloa zu kaufen. *kopfklatsch*
*********dwerk Frau
47.658 Beiträge
Kann mir einer einen Tipp geben, wann und wie man Oregano trocknet?
*********dwerk Frau
47.658 Beiträge
Ich habe mir letzte Woche in einem Gewürzladen Kräutermischungen gekauft, mit denen ich selber Pesto anrühren kann.
Der Vorteil ist, dass ich die Menge selber regulieren kann und nur so viel anrühre, wie ich auch brauche. Dadurch habe ich kein angebrochenes Pestoglas, was ich nicht aufbrauche und dann wegwerfen muss.
@*********dwerk
Oregano trocknest du am besten nach der Ernte so im September in gebündelten Stängeln an der trockenen Luft. So hast du keine Qualitätseinbußen *zwinker*

Wichtig ist aber, nicht waschen, nur abklopfen!
*********dwerk Frau
47.658 Beiträge
*danke* @******eme

Dann guck ich morgen mal, ob ich noch was ernten kann... *g*

Ich habe mir früher in Italien immer auf dem Markt Oregano Sträußchen gekauft und dann alles in Beutel oder Gläser abgefüllt. Schmeckte viel besser, als der teure gekaufte.
*********itch Frau
906 Beiträge
@******eme @*********dwerk
...so mach ich dass auch
geht ebenso mit Majoran oder Bohnenkraut
die sind meines Erachtens nach auch selbstgetrocknet viel intensiver im Geschmack
*******A_17 Mann
26.861 Beiträge
Gruppen-Mod 
Hallo Ihr Lieben *huhu*

Ein sehr schönes Thema! *freu*

Beim Trocknen gibt es auch noch eine ganz einfache Faustregel...
"In der Ruhe liegt die Würze" *nachdenk* naja fiel mir gerade so ein. *lol*
Soll jedenfalls heißen, lasst die Gewürze ganz langsam trocken. So entsteht eine sogenannte Eigenfermentierung. Die Qualität und das Aroma sinkt dadurch nicht. Das Ergebnis ist ein trockenes aber nicht zu extreme zerbröselndes Gewürz.
Das mit den Stengeln ist auch ein sehr guter Tipp liebe @******eme *top*

*beep* nicht zu warm und nicht in der Sonne trocknen. Zum Beispiel in einem Schuppen oder in der Garage o. ä.
Lasst dem Gewürz einfach Zeit *ja*
Hat jemand von euch Erfahrung mit Schabzigerklee als Würzmittel für Brot?

Ich habe es bisher nur beim Einlegen von Schafskäse genutzt und da muss man sehr sparsam damit umgehen, da eine Überdosierung zu einer Bitterexplosion führen kann.
Oha, das ist interessant. Ich kenne es nur als Gewürzpulver von Sonnentor, und ich hau mir da immer eine Runde davon in meine Hühnersuppe. Da verspielt es sich und man merkt nichts mehr vom Geschmack. Auf's Brot hab ich es noch nie.
Ich meine schon das Gewürzpulver, aber man soll es eben auch zum Würzen von Brotteig verwenden können. Ist wohl in der Schweiz oder Österreich gängig.
Ich hab hier im Internet was gefunden: Links nur für Mitglieder
*top* @*********rlan das ist eine prima Seite. Ich hab sie mir mal gleich markiert.

Mit der Grammangabe kann ich jedenfalls etwas anfangen und werde mit der kleinsten Dosierung einen Versuch starten *freu*
****e57 Frau
45.825 Beiträge
Gruppen-Mod 
MUCKEFUCK
Bis vor gar nicht so langer Zeit war Kaffee noch ein Luxusgut, das nur an besonderen Festtagen auf den Tisch kam.

Den Rest des Jahres trank man Wasser, dünnes Bier oder auch warme Milch, und wenn es einmal ein Kaffee sein sollte, dann musste man sich mit einem sogenannten »Muckefuck« begnügen, der vielen noch unter der Bezeichnung »Blümchenkaffee« bekannt sein dürfte – wobei das, wie wir noch sehen werden, ganz und gar nicht dasselbe ist.

Wenn man sich allerdings auf die Suche macht, um herauszufinden, was ein wirklicher Muckefuck ist und woher diese Bezeichnung stammt, dann stößt man bald auf eine Mauer aus Unwissen und Halbwahrheiten und muss sich erst durch einen wahren Berg an Quellenmaterial graben, um eine halbwegs vernünftige Antwort zu erhalten.

Aber ich glaube, ich habe schließlich doch ein paar interessante Dinge erfahren, und daher erzähle ich jetzt ein wenig darüber, was es mit diesem »Kaffee« auf sich hat.

Das Wort »Muckefuck« wird meist als Überbegriff für einen Ersatzkaffee gebraucht, der nicht aus Kaffeebohnen, sondern aus anderen Lebensmitteln gewonnen wird. Vor 100 Jahren wurde dafür meist Gerste verwendet, wobei die Gerstenkörner in einer Pfanne geröstet und, sobald sie völlig trocken waren, fein gemahlen wurden.

Anschließend wurde das Ganze in Wasser gekocht, eine Zeit lang stehen gelassen und schließlich abgeseiht. Von diesem schwachen Gebräu stammt übrigens auch die Bezeichnung »Blümchenkaffee«, denn ohne Milch war dieser sogenannte ›Kaffee‹ so dünn, dass man die Blümchen am Boden der Tasse sehen konnte.

Aber Gerste war natürlich nicht das einzige Lebensmittel, das man verwenden konnte. Während des Zweiten Weltkriegs etwa war man gezwungen, den Ersatzkaffee aus allem Möglichem herzustellen, von Löwenzahn Dattelkernen, Eicheln oder Spargel bis hin zu Maiskörnern, Kartoffeln und den verschiedensten Getreidesorten.

Aus all dem konnte ein Ersatz- bzw. Blümchenkaffee hergestellt werden – aber trotz allem war das noch lange kein Muckefuck!

Denn als Muckefuck wird allein der Kaffee aus der Zichorienwurzel bezeichnet, und nur dieser wird als vollwertiger Kaffeeersatz anerkannt.

Wieso das so ist, lässt sich leicht erklären: Durch seine bittere Note erinnert der Geschmack entfernt an den eines echten Kaffees und zugleich wird ihm eine (wenn auch sehr leichte) aufputschende Wirkung nachgesagt.

Dass man überhaupt auf die Idee kam, eine Spezialität wie den Kaffee zu ersetzen oder mit billigeren Zutaten zu strecken, ist leicht nachvollziehbar, denn, wie schon erwähnt, war Kaffee über Jahrhunderte hinweg ein Luxusgut, das sich nur wenige Menschen regelmäßig leisten konnten, und so griff man auf alle möglichen Alternativen zurück.

Die Ersten, die darin einen Vorteil für ihr Geschäft erkannten, waren übrigens holländische Händler, die anscheinend schon sehr früh damit begannen, ihren Kaffee mit den verschiedensten Ersatzstoffen zu mischen, um ihn so nach Belieben etwas billiger oder teurer anbieten zu können.

Kommen wir aber zurück zu der Frage, wie der Muckefuck, beziehungsweise der Zichorienkaffee, entstanden ist. Und dazu gibt es eine schöne Geschichte:

Ende des 17. Jahrhunderts widerrief der französische König Ludwig XIV. das Edikt von Nantes, was hunderttausende Hugenotten zu einer Flucht aus Frankreich veranlasste.

Ziel waren meist ihre Glaubensbrüder in den Niederlanden oder in der Schweiz, aber viele von ihnen kamen auch nach Preußen.

Dort ging Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg sogar so weit, dass er das Edikt von Potsdam erließ, was den Hugenotten nicht nur einen sicheren Ort, sondern auch großzügige Privilegien wie etwa die Befreiung von Steuern und Zöllen zusicherte.

So flüchteten im Laufe weniger Jahre immer mehr Hugenotten in sein Land und stellten um 1700 bereits ein Fünftel der Berliner Bevölkerung.

Dabei waren die Ankömmlinge meist hochwillkommen, da sie wichtige Fertigkeiten im Handwerk, Gewerbe und auch in einfachen Berufen mitbrachten.

Einige von ihnen, die als Gärtner beschäftigt waren, sollen den Berlinern angeblich auch beigebracht haben, wie man die Wurzeln der Zichorie röstet, mahlt und aufgießt, um dem dünnen Bohnenkaffee, der hier serviert wurde, wenigstens etwas Farbe zu verleihen.

Dieses Getränk aber hieß bei den Franzosen »mocca faux« (falscher Mokka), was die Berliner Schnauze bald zu »Muckefuck« verballhornte.

Diese Geschichte ist allerdings viel zu schön, um wahr zu sein, denn den Ausdruck »mocca faux« findet man im Französischen nicht (sogar die Schreibweise scheint falsch zu sein, denn der französische Mokka schreibt sich »moka« und nicht »mocca«), und so müssen wir hier von einer romantisch verbrämten Erzählung ausgehen.

Hilfreicher bei der Suche nach den Wurzeln des Wortes ist da schon der Duden, dem zufolge das Wort aus dem Rheinland stammt und die umgangssprachliche Bezeichnung für einen dünnen Kaffee ist.

Hergeleitet wird es übrigens aus den rheinischen Wörtern »Mucken« für den braunen Holzmulm und »fuck« für faul, weswegen sich hier anscheinend die Bezeichnung »fauliger Holzmulm« als wenig schmeichelhafte Bezeichnung für einen fade schmeckenden Ersatzkaffee einbürgerte.

Bis der Muckefuck allerdings auch in den Stuben der gutbürgerlichen Gesellschaft heimisch wurde, sollten noch fast hundert Jahre vergehen.

Ausschlaggebend dafür war Friedrich II., der – notorisch unter Geldmangel leidend und immer auf der Suche nach neuen Einnahmequellen – mit einer drastischen Erhöhung der Kaffeesteuer die Berliner quasi dazu zwang, sich nach einer günstigeren Alternative zu ihrem geliebten Kaffee umzusehen. Diese verfielen dabei zunehmend auf den Geschmack des Muckefucks.

Das sollte findigen Geschäftsleuten nicht verborgen bleiben, und so suchten um 1770 der Major Christian von Heine und der Wirt Christian Gottlieb Förster um eine Konzession für den Betrieb einer Zichorien-Fabrik in Berlin an, was von Friedrich und seinen Beratern nach Kräften unterstützt wurde.

Denn im Gegensatz zum Bohnenkaffee, bei dem die Holländer den Großteil des Gewinns einstrichen, flossen beim sogenannten »Preußenkaffee« alle Steuern direkt in die eigene Staatskasse.

So kam es, dass es in Preußen bereits um 1797 neunzehn Fabriken für diesen Kaffeeersatz gab und Braunschweig zu einem Zentrum der Zichorienkaffee-Produktion avancierte.

Auch in Frankreich sollte dieser Ersatzkaffee, der dort übrigens »Café du Continent« hieß, noch äußerst beliebt werden, vor allem, als in Folge der Napoleonischen Kontinentalsperre zwischen 1806 und 1812 kein echter Bohnenkaffee mehr ins Land gelangen konnte.

In den nächsten 200 Jahren sollten übrigens noch viele verschiedene Ersatzkaffees auf den Markt kommen, so etwa der geröstete Feigenkaffee, der »Gesundheits-Kaffee« des Köthener Wunderheilers Arthur Lutze oder auch »Linde’s Kaffee-Ersatz-Mischung«, bis durch den wirtschaftlichen Aufschwung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Kaffee für alle erschwinglich wurde und wir mittlerweile wohl fast vergessen haben, was ein Muckefuck und ein Blümchenkaffee eigentlich sind.

Übrigens hat der Blümchenkaffee auch eine lange Geschichte in der Gesundheitsfürsorge. Denn lange Zeit galt Kaffee als »Teufelsgebräu« und daher als ungesund, wohingegen man dem Ersatzkaffee zahlreiche gute Eigenschaften zuschrieb wie etwa, nervenstärkend zu wirken.

So wurden schließlich immer neue Pflanzen zu sogenannten »Damen- oder Gesundheitskaffees« verarbeitet (etwa Eicheln, Kakaoschalen, Lupinen, Klebkraut oder Vogelbeeren) und versucht, die Menschen von dieser Alternative zum Bohnenkaffee zu überzeugen.

Als es aber trotz aller Mühen nicht gelang, der Bevölkerung den Kaffeekonsum aus Gesundheitsgründen zu verleiden, wechselte man kurzerhand das Spielfeld und wollte den Ersatzkaffee wenigstens dazu verwenden, die einfachen Menschen vom Alkohol trinken abzuhalten.

Man gründete sogenannte »Volkskaffeehallen« und glaubte damit, eine gesunde Alternative zu Gasthäusern und Biergärten zu bieten.

Da dort jedoch kein echter Kaffee, sondern nur »Ersatz« ausgeschenkt wurde, hoffte man vergeblich – die »Branntweinseuche« grassierte ungehindert weiter.

Die Ironie der ganzen Geschichte ist, dass der verteufelte Alkohol schließlich nicht vom Ersatzkaffee zurückgedrängt wurde, sondern vom »echten« Kaffee.

Denn eine der Eigenschaften von Koffein ist, dass es die Stimmung hebt, ohne dabei betrunken zu machen.

Somit konnte der Kaffee als echte Alternative zum Alkohol dienen. Wir sehen – ein wichtiger sozialer Fortschritt, der auf jeden Fall früher eingetreten wäre, hätte man den unteren Schichten statt Ermahnungen und Muckefuck lieber eine Tasse echten Bohnenkaffees serviert!

(Thomas Stiegler)
****e57 Frau
45.825 Beiträge
Gruppen-Mod 
Sie wächst überall,
aber die meisten Menschen kennen die Kraft dieser Pflanze nicht ...

The Gentle Giants: Malva Neglecta and Malva Sylvestris in Traditional and Modern Wellness Practices
Garten und Stadt | 08.08.2024

Die sanften Riesen: Malva Neglecta und Malva Sylvestris in traditionellen und modernen Wellness-Praktiken

In der riesigen Vielfalt der botanischen Welt haben sich nur wenige Pflanzen so nahtlos in die menschliche Geschichte und Wellness-Praktiken eingewoben wie Malva neglecta und Malva sylvestris, allgemein bekannt als Gemeine Malve bzw.

Hohe Malve.

Diese widerstandsfähigen und weit verbreiteten Arten gehören zur Familie der Malvaceae, einer Gruppe, die für ihre bedeutenden kulturellen, medizinischen und kulinarischen Beiträge über Zivilisationen hinweg bekannt ist.

Mit einem reichen Fundus an Folklore, historischer Verwendung und neuer wissenschaftlicher Forschung, die ihre Vorteile belegen, bieten diese Pflanzen eine einzigartige Mischung aus Tradition und Moderne im Streben nach Gesundheit und Wohlbefinden.

BODY+
1 Löffel auf nüchternen Magen verbrennt 10kg Fett in einer Woche

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Verwendung und gesundheitliche Vorteile

Malva Neglecta (Gewöhnliche Malve)
Verdauungshilfe: Die schleimige Natur der Malve ist ein Segen für das Verdauungssystem. Ihre sanften beruhigenden Eigenschaften können Reizungen im Magen-Darm-Trakt lindern, was sie zu einem hervorragenden natürlichen Heilmittel für Probleme wie Gastritis, Reizdarmsyndrom (IBS) und Sodbrennen macht.

Ein Tee aus den Blättern und Blüten kann eine Schutzschicht auf der Verdauungsschleimhaut bilden und so Heilung und Wohlbefinden fördern.

Linderung von Atemwegsbeschwerden: Die Malve spielt dank ihrer schleimlösenden Eigenschaften auch eine wichtige Rolle bei der Gesundheit der Atemwege. Sie kann helfen, die Symptome von Erkältungen, Bronchitis und Halsschmerzen zu lindern. Der Schleim hilft, gereizte Schleimhäute zu beruhigen und den Schleimabgang zu erleichtern, wodurch das Atmen erleichtert wird. Ein warmer Aufguss oder Sirup aus der Pflanze kann zur Linderung von Husten verwendet werden.

Entzündungshemmende Eigenschaften: Die entzündungshemmende Wirkung der Pflanze hilft bei der Linderung von Schwellungen und Schmerzen bei Erkrankungen wie Arthritis und Muskelschmerzen. Das Auftragen eines Umschlags aus den Blättern oder das Trinken des Tees kann Entzündungen sowohl innerlich als auch äußerlich lindern.

Unterstützung des Immunsystems: Die Malve ist reich an Antioxidantien und kann das Immunsystem stärken, den Körper vor oxidativem Stress schützen und im Kampf gegen Infektionen helfen. Das Vorhandensein der Vitamine A und C sowie Mineralien wie Eisen und Magnesium tragen zu ihren immunstärkenden Eigenschaften bei.

Gesundheit der Harnwege: Malva neglecta wird traditionell zur Unterstützung der Gesundheit der Harnwege verwendet. Es kann harntreibend wirken, hilft beim Ausspülen von Giftstoffen und verringert das Risiko von Harnwegsinfektionen. Seine beruhigenden Eigenschaften können auch Beschwerden lindern, die mit Entzündungen im Harnsystem verbunden sind.

Hautpflege: Über die innere Anwendung hinaus wird Malve für ihre hautheilenden Eigenschaften geschätzt. Dank ihres hohen Schleimgehalts kann sie Hautreizungen, Ekzeme und Dermatitis hydratisieren und lindern. Bei örtlicher Anwendung kann sie bei der Heilung von Wunden, Bissen und Verbrennungen helfen, die Hautregeneration beschleunigen und eine Barriere gegen Infektionen bilden.

Reich an Antioxidantien: Die Pflanze ist eine Quelle starker Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen und zur allgemeinen Gesundheit beitragen können. Diese antioxidative Aktivität unterstützt die Herz-Kreislauf-Gesundheit, indem sie einen gesunden Blutdruck aufrechterhält und den Cholesterinspiegel senkt.

Kulinarische Verwendung: Die Malve ist nicht nur gesundheitsfördernd, sondern auch essbar und nahrhaft. Die Blätter, Stängel und Blüten können Salaten, Suppen und Eintöpfen hinzugefügt werden und sorgen für einen Nährstoffschub. Sie ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, verleiht alltäglichen Mahlzeiten einen subtilen Geschmack und eine Reihe gesundheitlicher Vorteile.

Die Einbeziehung von Malva neglecta in Ihre Wellness-Routine oder Ernährung kann einen ganzheitlichen Ansatz für die Gesundheit bieten und auf jahrhundertealte traditionelle Verwendung zurückgreifen, die durch moderne Forschung unterstützt wird. Ob für medizinische Zwecke oder als nahrhafte Ergänzung zu Mahlzeiten verwendet, die Malve ist eine vielseitige und wertvolle Pflanze im Bereich der natürlichen Gesundheit und des Wohlbefindens.

Malva Sylvestris (Hohe Malve):
1. Entzündungshemmende Eigenschaften: Malva sylvestris ist für seine starke entzündungshemmende Wirkung bekannt und ist daher ein hervorragendes Heilmittel für verschiedene Beschwerden.

Die Blätter und Blüten enthalten Flavonoide und andere Verbindungen, die Schwellungen reduzieren und Schmerzen lindern.

Dies macht es besonders nützlich zur Behandlung von Halsschmerzen, Magen-Darm-Entzündungen und Reizungen der Schleimhäute.

2. Linderung von Atembeschwerden: Die schleimlösenden Eigenschaften der Pflanze machen sie zu einem wertvollen Verbündeten bei Atemwegserkrankungen.

Tees und Sirups aus Malve helfen, Schleim zu lösen und Husten zu lindern.

Sie können die Symptome von Erkältungen, Bronchitis und sogar Asthma lindern und bieten eine wohltuende natürliche Lösung für diejenigen, die Linderung von Atembeschwerden suchen.

3. Wundheilung und Hautpflege: Der hohe Schleimgehalt der Malve beruhigt nicht nur den Verdauungstrakt, sondern auch die Haut.
Topisch angewendet können Präparate aus der Pflanze die Wundheilung beschleunigen, Entzündungen bei Ekzemen oder Dermatitis reduzieren und Linderung bei Insektenstichen und Verbrennungen verschaffen.

Seine erweichenden Eigenschaften machen es zu einem idealen Inhaltsstoff in Lotionen und Cremes, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und beruhigen sollen.

4. Antioxidative Wirkung: Das Vorhandensein starker Antioxidantien in Malva sylvestris schützt den Körper vor oxidativem Stress und Zellschäden.

Diese Antioxidantien können helfen, chronische Krankheiten zu verhindern, die Immunfunktion zu unterstützen und die allgemeine Gesundheit zu erhalten.

Der Verzehr von viel Malve in Tees oder anderen Zubereitungen kann somit zu einer robusten Abwehr gegen den Alterungsprozess und verschiedene Gesundheitszustände beitragen.

5. Verdauungsgesundheit: Ähnlich wie seine Cousine hilft Malva sylvestris dabei, das Verdauungssystem zu beruhigen und zu schützen.

Seine schleimigen Substanzen können die Magen- und Darmschleimhaut beschichten und so bei Verdauungsstörungen, Gastritis und Magengeschwüren Linderung verschaffen.

Durch die Beruhigung des Verdauungstrakts sorgt Malve für einen reibungsloseren Verdauungsprozess und lindert Beschwerden im Zusammenhang mit Magen-Darm-Problemen.

6. Unterstützung der Harnwege: Malve hat harntreibende Eigenschaften, die die Produktion und den Fluss von Urin fördern und den Entgiftungsprozess des Körpers unterstützen.

Dies kann insbesondere bei der Behandlung von Harnwegsinfektionen (HWI) und der Vorbeugung der Bildung von Nierensteinen hilfreich sein. Durch das Ausspülen von Giftstoffen und Bakterien unterstützt Malve die Gesundheit des Harnsystems.

Die Einbeziehung von Malva sylvestris in Wellness-Routinen, sei es durch Tees, lokale Anwendungen oder Nahrungsergänzungsmittel, kann ein breites Spektrum an gesundheitlichen Vorteilen bieten.

Seine reichhaltige Zusammensetzung und seine vielfältigen therapeutischen Eigenschaften machen es zu einem wertvollen Kraut im Streben nach natürlicher Gesundheit und Wohlbefinden.

Wie bei jedem pflanzlichen Heilmittel ist es wichtig, einen Arzt zu konsultieren, bevor Sie Malva sylvestris in Ihre Gesundheitsroutine integrieren, insbesondere wenn Sie bereits an gesundheitlichen Problemen leiden oder andere Medikamente einnehmen.

Die Vorteile von Malva Neglecta und Malva Sylvestris nutzen
Um die unzähligen Vorteile von Malva neglecta und Malva sylvestris voll auszuschöpfen, ist es wichtig zu wissen, wie man diese Pflanzen richtig nutzt.

Beide Arten können in verschiedenen Formen verwendet werden, darunter als Tee, Umschläge und Aufgüsse, wobei bei jeder Methode die wohltuenden Eigenschaften der Pflanze auf unterschiedliche Weise extrahiert werden.

Zubereitung von Tees und Aufgüssen!

Tees: Sowohl für die gewöhnliche als auch für die hohe Malve ist Tee eine beliebte Zubereitungsmethode.

Um einen therapeutischen Tee zuzubereiten, lassen Sie 1-2 Teelöffel getrocknete Blätter oder Blüten 10-15 Minuten in kochendem Wasser ziehen.

Dieser schonende Prozess hilft dabei, die schleimigen Verbindungen und ätherischen Öle freizusetzen, ideal zur Linderung von Verdauungsproblemen und Atemwegserkrankungen.

Aufgüsse: Aufgüsse eignen sich am besten, um die tiefsitzenden Nährstoffe aus den Blättern zu extrahieren.

Geben Sie eine Handvoll frischer oder getrockneter Blätter in ein Glas, bedecken Sie es mit kochendem Wasser und lassen Sie es über Nacht ziehen.

Am nächsten Morgen abgeseiht kann dieser wirksame Aufguss für Hautwaschmittel oder als Basis für Cremes verwendet werden.

Zubereitung von Umschlägen zur äußerlichen Anwendung
Umschläge eignen sich hervorragend für die direkte Anwendung auf der Haut, um Reizungen zu lindern oder Wunden zu heilen.

Zerdrücken Sie frische Blätter einer der beiden Malvenarten zu einem Brei, tragen Sie ihn direkt auf die betroffene Stelle auf und befestigen Sie ihn mit einem Verband. Diese Methode ist besonders wirksam bei Ekzemen, leichten Verbrennungen und Insektenstichen.

Konservierung und Lagerung!

Trocknen ist die gängigste Methode, um die Blätter und Blüten von Malvenpflanzen zu konservieren. Breiten Sie die Pflanzenteile in einer einzigen Schicht auf einem Trockengestell an einem warmen, luftigen Ort aus und vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung.

Wenn sie vollständig getrocknet sind, lagern Sie sie in luftdichten Behältern an einem kühlen, dunklen Ort, um ihre medizinischen Eigenschaften zu erhalten.

Haftungsausschluss!

Obwohl Malva neglecta und Malva sylvestris traditionell wegen ihrer gesundheitlichen Vorteile verwendet werden, stellt dieser Artikel keinen medizinischen Rat dar.

Konsultieren Sie immer einen Arzt, bevor Sie eine neue Behandlung oder pflanzliche Nahrungsergänzung beginnen, insbesondere wenn Sie schwanger sind, stillen oder Medikamente einnehmen.

Abschließende Gedanken!

Malva neglecta und Malva sylvestris sind mit ihren sanften und doch tiefgreifenden Heilkräften ein Beweis für die Kraft der Natur bei der Unterstützung der menschlichen Gesundheit und des Wohlbefindens.

Wenn wir verstehen, wie wir ihre Vorteile verantwortungsvoll und nachhaltig nutzen können, können wir diese vielseitigen Pflanzen in unsere Wellness-Routinen integrieren und so die Lücke zwischen traditioneller Kräuterkunde und modernen Gesundheitspraktiken schließen.

Während wir weiterhin die Tiefen der botanischen Medizin erforschen, sollten uns die sanften Riesen der Pflanzenwelt an die dauerhafte Verbindung zwischen Natur und unserer Gesundheit erinnern.
****e57 Frau
45.825 Beiträge
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Den Magen stärken
Alantwurzel als Kaumittel

Jetzt im Herbst dürfen wir vielem, was im Garten das Jahr über wuchs und blühte, auf den Grund gehen. Damit meine ich, dass es nun an der Zeit ist, die Wurzeln auszugraben und auch – sofern Pflanzen dafür geeignet sind – für das eigene Wohlergehen zu nutzen.

Das trifft bestimmt auf den Alant (Inula helenium) zu.

Dieser Korbblütler findet sich bei vielen Kräuterfreunden in den Gärten. Schließlich bietet das zu einer stattlichen Höhe emporstrebende Gewächs einerseits einen Sichtschutz und schmückt andererseits mit seinen gelben Blüten das Anwesen.

Die im Erdreich liegende kräftige Wurzel des Alants ist für die Naturheilkunde von großem Interesse. Darin finden sich zahlreiche Wirkstoffe wie Inulin, ätherisches Öl, Bitterstoffe, Kampfer, Harz und vieles andere mehr. Die Überlieferungen der traditionellen Klostermedizin geben uns Kunde davon, dass es verschiedenste Arten der Aufbereitung der Alantwurzel gibt. Ein altes Hausmittel rät zum Beispiel dazu, mit dieser herbstlichen Erntegabe den Magen zu unterstützen.

Es muss nichts anderes getan werden, als getrocknete kleine Teile der Wurzel eine Weile zu kauen. Die dabei vermehrte Produktion des Speichels im Mund tritt dann zusätzlich in Aktion und verhilft dem Verdauungstrakt zu einer förderlichen Unterstützung.

Immerhin ist es nicht das Schlechteste dafür zu sorgen, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes ein gutes Bauchgefühl haben. Das wirkt sich letztlich auf unser gesamtes Wohlbefinden positiv aus.

Alantwurzel kauen

Ein kleines Stück einer getrockneten Alantwurzel 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten in den Mund nehmen und ein paar Minuten gut durchkauen.

Der dabei produzierte Speichel wird mit den Inhaltsstoffen des Alants angereichert und beim Schlucken des Speichels Richtung Magen bzw. Darm transportiert.

Das Wurzelstück selbst wird wieder ausgespuckt. Diese geschilderte Maßnahme kann sich dann als besonders sinnvoll erweisen, wenn vorübergehende Magenprobleme auftauchen.

Links nur für Mitglieder
****e57 Frau
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Die goldene Milch.
Die Hauptzutat dieses Rezepts ist Kurkuma:

Es enthält Curcumin, Polyphenol, das als primär wirksamer Bestandteil identifiziert wurde und mehr als 150 potenziell therapeutische Aktivitäten aufweist, einschließlich antioxidativer, entzündungshemmender und krebshemmender Eigenschaften.

Das Rezept für goldene Milch, das lebensverändernde Getränk, das ich vom Herbst bis zum frühen Sommer trinke!

Weitere Vorteile des Rezepts:
• Entzündungshemmend
• Antioxidans
• Antiseptika
• Schmerzmittel
• Stärkt das Immunsystem
• Hilft, den Cholesterinspiegel aufrechtzuerhalten.

• Fördert die Verdauungsgesundheit
• Entgiftet die Leber
• Reguliert Stoffwechsel und

Gewichtsmanagement
• Bluthochdruck
• Gedächtnis und Gehirnfunktion
• Verschiedene Hautprobleme
• Neurologische Erkrankungen
• Reduziert Triglyceride

Rezept für goldene Milch
Schritt 1: Zutaten für Kurkumapaste
-1/4 Tasse Kurkumapulver
-1/2 Teelöffel gemahlener schwarzer Pfeffer
-1/2 Tasse gefiltertes Wasser

(Der Zusatz von schwarzer Pfeffer zu Kurkuma stärkt die Bioverfügbarkeit von Kurkumin dank der Piperin in schwarzem Pfeffer.

Ja, durch die Mischung von Kurkuma und schwarzen Pfeffer erhöhen Sie die Kurkumaaufnahme in Ihrem Körper um 2000%).

Schritt 1: Teig 1x pro Woche oder alle 10 Tage zubereiten:

Alle Zutaten in einer kleinen Pfanne vermischen und gut vermischen.
Bei mittlerer Hitze runter und ständig umrühren, bis die Mischung zu einem dicken Teig wird.

Es dauert nicht lange, nicht weg von der Pfanne.

Lasst diese Mischung abkühlen und bewahrt sie in einem kleinen Topf im Kühlschrank auf.

Schritt 2: Zutaten für goldene Milch jeden Morgen
-1 Tasse Mandelmilch (oder Kokosmilch)
-1 Teelöffel Kokosöl
-1/4 Teelöffel oder mehr Kurkumapaste im Kühlschrank gelagert.
• Milch

Mische alle Zutaten in einer Pfanne, außer Honig.

Auf mittleres Feuer setzen.
Ständig umrühren und aufpassen, dass die Mischung nicht kocht.

Füge Honig in deine Tasse hinzu, um eine süße Note zu verleihen.

Schöne und süße Verkostung!
❤️❤️ Laurence Simonnet
****e57 Frau
45.825 Beiträge
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Dem Gesicht und der Haut zuliebe
Waschungen mit Kerbel

Beim Kochen und beim Zubereiten der Mahlzeiten ist eine Komponente von höchster Bedeutung: das Würzen.

Um nun das Essen für den Gaumen möglichst ansprechend anzurichten, bleibt wohl niemandem versagt, eine ausgefaltete Phantasie an den Tag zu legen und die Genießer damit zu überraschen.

Ich will mich aber mit dem heutigen Heilkraut, das zwar zum Verfeinern von Suppen und Soßen herangezogen wird, einem anderen Thema zuwenden.

Es geht mir um die Pflege der Haut. Und dafür hat der Echte Kerbel (Anthriscus cerefolium), der auch Gartenkerbel genannt wird, etwas zu bieten.

Diese seit der Antike hochgeschätzte Pflanze findet sich durchaus in vielen Gärten und auf Kräuterbeeten.

In den grünen Trieben des Doldenblütlers sind Inhaltsstoffe wie Flavonoide, Cumarine, ätherisches Öl und Bitterstoffe, darüber hinaus auch Magnesium, Eisen und sogar Vitamine eingelagert.

Dieses Wissen animiert dazu, eben auch das Äußere der Physis damit zu pflegen. Besonders dann, wenn jemand dahingehend einen fettigen Typus aufweist und daher die Haut zu Verunreinigungen neigt, kann der Kerbel zum Einsatz kommen.

Gewiss handelt es sich beim getrockneten Kerbelkraut um eine äußerst spezielle Ware. Das tut aber dem Ansinnen keinen Abbruch, um damit konkret zur Tat zu schreiten.
Heute möchte ich schlicht und einfach wieder einmal an diese Möglichkeit erinnern.

Getrocknetes Kraut aufgießen
2 Esslöffel getrocknetes und zerkleinertes Kraut des Echten Kerbels mit 1/2 Liter kochendem Wasser überbrühen.

Daraufhin 15 Minuten lang zugedeckt ziehen lassen und abschließend abseihen.

Um fettige Haut im Gesicht und auf dem ganzen Körper geschmeidiger werden zu lassen, mit dem mäßig heißen Aufguss Waschungen durchführen.

Danach die Stellen noch mit kaltem Wasser abspülen.

Das reinigt und pflegt die Haut auf natürliche Weise. Eine Verträglichkeit gegenüber Doldenblütlern wird bei dieser Maßnahme vorausgesetzt. Links nur für Mitglieder
****e57 Frau
45.825 Beiträge
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🌼 Mache deinen eigenen öligen Oster-Macerat 🌼

👉 Material und Zutaten:
Bio-Olivenöl
1 Glas mit Deckel für die Mazeration
1 Kaffeefilter oder ein Gewebe (das Gewebe hilft, Pflanzen zu extrahieren)
1 Edelstahlschüssel zum Filtern
1 kleiner Trichter
1 Durchstechflasche aus Glas, um den Macerat aufzubewahren.

👉 Vorbereitung:
Gänseblümchenblüten (frisch oder trocken) in ein Glas legen. Bei frischen Blumen ist darauf zu achten, dass sie nicht feucht sind (Pflücke sie am späten Morgen, wenn es sonnig ist, oder lass sie einen Tag trocknen, damit sie ihre Feuchtigkeit verlieren).
mit ökologischem Olivenöl oder mehr bedeckt, um die Blüten vollständig zu bedecken.
Behälter gut schließen und dann sanft schütteln.

Lege ein Stück Stoff oder Mull auf das Glas, umgeben von einem Gummiband.
Das Öl muss atmen, weil immer etwas Feuchtigkeit übrig bleibt.

Der Macerat aus Gänseblümenblüten wird mindestens 21 Tage (bis zu 40 Tage) der Sonne ausgesetzt. Die Mischung regelmäßig rühren.

Im Winter (aus Trockenblumen) wird das Glas an eine Wärmequelle (Herd, Heizkörper) gestellt.

Wasserbad ist auch eine Lösung für ein schnelleres Ergebnis. Einfach das Glas und dessen Inhalt 2 Stunden im Wasserbad erwärmen.

Dann filtern Sie die Mazeration und filtern Sie in eine Glasflasche.

Da das Olivenöl stabil ist, müssen keine ätherischen oder anderen Konservierungsmitteln zugesetzt werden. Einige Tropfen Echtes Lavendelöl (Lavandula angustifolia) oder Zitronenöl (Dosierung: 1 bis 5 %) können hinzugefügt werden, also 1 Tropfen pro 100 ml.

Kennzeichnung mit Herstellungsdatum.

👉 Konservierung: 1 Jahr vor Hitze und Licht geschützt und kühl gelagert.

👉 Eigenschaften:
Tensor, Bauchstraffung, Arme, Oberschenkel, Hals, Büste und Dekolleté. Gib der Haut wieder fest. Hauttonikum, reparierend. Fördert die Durchblutung und entstaud Ödematöse Bereiche.

Beruhigend und reparierend. Entlastet entzündetes und beschädigtes Gewebe.
Umstrukturierend, nahrhaft.
****e57 Frau
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BRENNNESSEL EISTEE
……für Kraft, Mut und Abgrenzung!

Eine Handvoll frische Brennnesselblätter (oder ein Esslöffel getrocknetes Kraut)!

Mit einem Liter kochenden Wasser übergießen und 3-5 Minuten ziehen lassen.

Nach dem Auskühlen etwa Honig dazu, einen 1/4 Liter Bio Apfelsaft oder den Saft einer Bio Zitrone - mit frischen Blüten und Blättern aus dem Garten verzieren (ich hab Gänseblümchen, Giersch, Gundelrebe und virenhemmende Melisse drinnen).

Gerne noch ein paar Eiswürfel dazu geben.

Diese Eistee schmeckt vor allem Kindern, weil er sehr geschmacksneutral ist und doch so große Heilkraft und energetische Power in sich birgt.

Den Körper spült er durch und befreit vor Entzündungen, Keimen, Schlacken und Säuren.

Das Blut reinigt er und baut es auf, so dass es kraftvoll durch den Körper fließen kann.

Das enthaltene Eisen macht munter und fit für den Frühling.

Der gesamte Stoffwechsel wird angeregt und vertreibt körperliche Trägheit.

Auf energetischer Ebene macht dieser Tee sehr stark, mutig und kraftvoll, denn die Brennnessel schenkt Kraft und Mut.

Trinken wir ihn einige Tage, fühlen wir uns wirklich felsenfest in uns verankert und auch so, als ob uns nichts und niemand etwas anhaben könnte.

Wir spüren unsere eigenen Grenzen und erkennen auch, wo wir Stopp sagen dürfen.

Stopp den Ängsten die im Außen herum schwirren.

Stopp an alle Menschen, die uns verletzen und uns nicht gut tun .....
Stopp an alles, was wir nicht mehr benötigen.

So dass Kraft bleibt, für all das was uns innerlich stark macht und uns gut fühlen lässt.

Ich genieße in diesen Tagen diesen kraftvollen und wohlschmeckenden Tee sehr häufig und liebe es zu spüren, wie ich immer kraftvoller und lebendiger werde.

Adelheit Brunner
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Suppe vom Radieschengrün…
In unseren Gärten und auf unseren Feldern reifen derzeit wieder viele knackige Radieschen. Das beliebte Frühlingsgemüse schmeckt nicht nur frisch und knackig, sondern ist auch sehr gesund. Radieschen sind ein kalorienarmer Zwischendurch Snack.

Außerdem sind viele Mineralien wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Eisen enthalten. Des Weiteren enthalten Radieschen auch wertvolle Vitamine wie Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B1, B2 B5, Niacin und Folsäure. Als „kleiner Bruder“ vom Rettich enthalten sie ebenso Senfölglycoside, welche für seinen scharfen Geschmack verantwortlich sind.

Während bei vielen die knackige kleine Knolle im Mittelpunkt steht, wird das Radieschengrün oftmals als „Stiefkind“ verworfen.

Dabei schmeckt auch dieses frisch und lecker, leicht nach Kresse und kann sowohl roh oder gegart wie Spinat oder in Suppe gegessen werden. Zugegeben, im Supermarkt gekauft sieht das Radieschengrün oftmals schon sehr welk aus.

Zur Lagerung der Knollen sollte es auch bald von der Knolle entfernt werden, da es dieser ansonsten weiteres Wasser entzieht. Möchte man das Radieschengrün nochmal auffrischen, kann man die Knolle mitsamt dem Grün einige Zeit in frisches Wasser geben. Sehr welke Blätter sollten entfernt werden.

Wer die Möglichkeit hat, sollte im Frühling, aber auch im Herbst die Zeit nutzen und Radieschen selber im Garten oder im Balkonkasten ziehen.

Wer frisches Radieschengrün aus dem eigenen Garten kennt, wird keine anderen mehr haben wollen. Die Pflanzen sind auch bedingt winterhart und können daher schon zeitig im Frühling ausgesät werden. Aufgrund der schnellen Reifezeit kann man bereits nach etwas mehr als einem Monat ernten. Hier verrate ich euch ein einfaches Rezept für eine leckere, frische Suppe vom Radieschengrün.

1 Zwiebel
1 Kartoffel
2 Bund frische Radieschen mit Grün
Öl
Salz / Pfeffer
1 Lorbeerblatt
¼ Apfelwein (Maschanzker) oder wahlweise ein süßer Weißwein
Etwas Schlagobers (Schlagsahne)
Ca. 1 L Wasser

Die Zwiebel wird fein würfelig geschnitten und im Öl glasig angeschwitzt. Die Kartoffel wird in kleine Würfel geschnitten und hinzugegeben.

Anschließend wird mit etwas Wasser aufgegossen. Das Lorbeerblatt wird hinzugefügt. Für einen intensiveren Geschmack nach Radieschen werden etwa die Hälfte der Radieschenknollen in feine Streifen geschnitten und der Suppe hinzugefügt.

Die andere Hälfte wird vom Grün befreit und im Kühlschrank zur weiteren Verwendung gelagert. Nun lässt man die Suppe leicht köcheln, bis die Kartoffeln weich geworden sind. In der Zwischenzeit wird das möglichst frische Radieschengrün fein geschnitten. Sind die Kartoffeln weich, wird der Weißwein und das Radieschengrün der Suppe hinzugefügt.

Nun lässt man nur noch kurze Zeit simmern, sodass sich der frische Geschmack vom Radieschengrün und die guten Inhaltsstoffe nicht zerkochen. Anschließend wird das Lorbeerblatt entfernt und die Suppe kurz mit dem Pürierstab fein verarbeitet.

Zum Schluss wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und das Schlagobers für eine cremige Konsistenz eingerührt. Fertig ist die Suppe vom Radieschengrün.

Am besten schmeckt sie frisch, mit ein paar geröstete Schwarzbrotwürfel und einem feinen Glas Apfelwein.

Kräuter und Rezepte
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Hausmittel mit Bärlauch

Einen Frühlingsessig ansetzen

Der heutige Gründonnerstag bringt viel an vorösterlichem Brauchtum mit sich, ganz abgesehen von der Denkwürdigkeit der Feier des Letzten Abendmahles, die in den Liturgien der christlichen Kirchen zum Tragen kommt.

Aus diesem Anlass möchte ich einen Begleiter des Frühlings wieder in Erinnerung rufen, der nun gerade auch zum Wohle der Verdauung genutzt werden kann.

Es ist der Bärlauch (Allium ursinum), der auch als Wilder Knoblauch bezeichnet wird.

In vielen Varianten findet er in den heimischen Küchen schon seit Generationen seine bewährte Verwendung.

Damit trägt er zur Gesunderhaltung ganzer Familien etwas bei.

Im Bärlauch sind etliche Mineralstoffe eingelagert.

Er ist reich an Vitamin C und birgt zudem schwefelhaltige ätherische Öle, Senfölglykoside und Flavonoide.

Diese sind wiederum dazu angetan, eine Unterstützung der Verdauung auf den Weg zu bringen und vor allem die Leber, den Gallenfluss und dem Magen samt dem Darm etwas Stärkendes zukommen zu lassen.

Ganz salopp möchte ich daher formulieren: geht es dem Bauch gut, profitiert der ganze Mensch davon.

Nun braucht es oft nur kleine Mengen, um den Organismus positiv zu stimulieren.

In meiner heutigen Kolumne möchte ich daher dazu raten, es einmal mit einem Bärlauch-Essig zu probieren, der auf ganz einfache Weise hergestellt werden kann.

Ist der Bärlauch im eigenen Garten vorhanden oder bei Freunden so zugänglich, dass damit auch die naturschutzrechtlichen Bestimmungen gegenüber der Pflanze gewahrt werden können, so kann alsdann zur Tat geschritten werden.

Es zahlt sich auf jeden Fall aus, damit einen Hauch des Frühlings für längere Zeit im eigenen Haushalt zur Verfügung zu haben.

Gewürzessig mit ganzen Pflanzen

Vom Bärlauch vorsichtig die gesamte Pflanze samt Zwiebel und Blättern ausgraben. Unter fließendem kaltem Wasser gründlich reinigen.

1 bis 3 Stück davon in eine weithalsige Flasche geben, die dann mit Apfel- oder Weinessig aufgegossen wird.

Nach ein paar Tagen ist der Bärlauch-Essig gebrauchsfertig.

Am besten Salate damit anrichten, um ihnen eine eigene Note zu verleihen.

Bei so genannten Frühjahrskuren werden 3 Esslöffel Bärlauch-Essig in ein Glas lauwarmes Wasser gegeben.

Einige Wochen in der Früh trinken, um damit die Zunahme des Körpergewichts in Schach zu halten.

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25 Möglichkeiten, wie du Löwenzahn in diesem Frühling nutzen
Löwenzahn – für viele nur Unkraut, doch tatsächlich ein echtes Wunder der Natur! Wusstest du, dass du ihn nicht nur essen, sondern auch zu Tee, Wein, Hautpflege oder sogar Kaffee verarbeiten kannst?

Von gesunden Rezepten bis hin zu kreativen DIY-Ideen – in diesem Artikel erfährst du 25 überraschende Möglichkeiten, wie du Löwenzahn nutzen kannst. Erfahre, warum diese unscheinbare Pflanze viel mehr verdient als nur ausgerissen zu werden!

1. Nichts tun.
Löwenzahn ist mehr als nur Unkraut – er hat zahlreiche ökologische Vorteile. Die tiefen Wurzeln lockern den Boden auf und bringen Nährstoffe aus tieferen Schichten an die Oberfläche. Löwenzahn zieht Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber an. Diese helfen, deinen Garten lebendig zu halten und die Blüten von Obst- und Gemüsepflanzen zu bestäuben.

Anstatt ihn zu bekämpfen, kannst du Löwenzahn als nützliche Pflanze in deinem Garten akzeptieren. Er blüht früh im Jahr und bietet Nahrung für Insekten, wenn sonst noch wenig blüht.

2. Blüten im Salat
Löwenzahnblüten bringen Farbe und Süße in deinen Salat. Ihre gelben Blütenblätter sind leicht süßlich und passen gut zu herzhaften Zutaten wie Käse oder Nüssen.

Die Blüten enthalten wertvolle Antioxidantien und Vitamine, die deine Gesundheit fördern. Am besten verwendest du sie frisch gepflückt, bevor sie welken.

Um den Geschmack zu variieren, kannst du sie mit anderen essbaren Blüten wie Gänseblümchen oder Veilchen kombinieren. So wird dein Salat nicht nur gesund, sondern auch optisch ansprechend.

3. Löwenzahn-Essig
Ein aromatisierter Essig mit Löwenzahnblüten ist einfach herzustellen und eine großartige Zutat für Dressings oder Marinaden. Die Blüten werden in Essig eingelegt, wodurch sich die Inhaltsstoffe lösen.

Durch die Kombination mit Apfelessig entsteht ein blumiger, leicht süßlicher Geschmack, der besonders gut zu Sommersalaten passt. Alternativ kannst du Weißweinessig oder Balsamico verwenden.

Nach zwei bis vier Wochen kannst du den Löwenzahn-Essig abseihen und in eine Glasflasche füllen. Das Endprodukt ist nicht nur lecker, sondern auch gesund, da es die Verdauung unterstützt.

4. Löwenzahnknospen-Kapern.
Die geschlossenen Knospen des Löwenzahns lassen sich wie Kapern einlegen und haben einen angenehm säuerlichen Geschmack. Sie sind eine großartige Alternative zu den klassischen Kapern aus dem Mittelmeerraum. Durch das Einlegen in Essig und Salz wird ihr Geschmack intensiver. Besonders gut passen sie zu Salaten, Pizza oder Pasta und verleihen den Gerichten eine besondere Würze.

Sammle die Knospen am besten am frühen Morgen, wenn sie noch geschlossen sind. Je jünger die Knospen, desto milder der Geschmack – ältere Knospen können leicht bitter sein.

🥣 Zutaten (für 1 kleines Glas):
ca. 1 Handvoll geschlossene Löwenzahnknospen (je jünger, desto besser)
100 ml Wasser
100 ml Apfelessig (oder milder Kräuteressig)
1 TL Salz
optional: 1–2 Pfefferkörner, Senfkörner, Lorbeerblatt, Knoblauch, Chiliflocken (nach Geschmack)
👩‍🍳 Zubereitung:
Sammeln & säubern:
Nur die ganz geschlossenen Knospen pflücken (nicht die offenen Blüten!). Kurz ausschütteln, nicht waschen – evtl. kurz mit kaltem Wasser abspülen.
Kurz in Salzwasser ziehen lassen:
Knospen ca. 30 Minuten in leicht gesalzenem Wasser ziehen lassen – das mildert Bitterstoffe.
Abspülen & ins Glas geben:
Knospen abgießen, in ein kleines, sauberes Schraubglas füllen.
Sud aufkochen:
Wasser, Essig, Salz + Gewürze nach Wahl aufkochen, 1–2 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Heiß übergießen:

Den Sud noch heiß über die Knospen gießen, sodass sie komplett bedeckt sind. Glas sofort verschließen.

✅ Ziehzeit & Haltbarkeit:
Nach ca. 1 Woche sind sie aromatisch, nach 2–3 Wochen noch intensiver. Kühl & dunkel gelagert mehrere Monate haltbar.

5. Löwenzahn-Gelee
Löwenzahn-Gelee ist eine köstliche Alternative zu Honig und hat eine ähnliche goldene Farbe. Es wird aus den Blüten hergestellt und enthält deren süßen, leicht blumigen Geschmack.

Die Zubereitung ist einfach: Die Blüten werden mit Wasser gekocht, dann abgeseiht und mit Zucker und Zitronensaft zu einem Gelee verarbeitet. Das Ergebnis ist ein süßer Brotaufstrich, der hervorragend auf frischem Brot oder Pfannkuchen schmeckt.

Durch die Verwendung von Gelierzucker kannst du die Konsistenz variieren. Wer es intensiver mag, kann zusätzlich Vanille oder Orangenabrieb hinzufügen.

6. Löwenzahnsirup.
Löwenzahnsirup ist flüssiger als Gelee und eignet sich perfekt als Süßungsmittel für Tee, Desserts oder Joghurt. Er hat eine ähnliche Konsistenz wie Ahornsirup und kann sogar als Ersatz für Honig dienen.

Die Herstellung ähnelt der des Gelees: Blüten werden mit Wasser aufgekocht, dann mit Zucker eingedickt. Der Geschmack ist mild blumig mit einer angenehmen Süße.

Für eine besondere Note kannst du den Sirup mit Zitronensaft oder Zimt verfeinern. Er hält sich monatelang, wenn du ihn in sterilisierte Gläser füllst.

🥣 Zutaten:
ca. 150–200 g Löwenzahnblüten (etwa 200 Blütenköpfe)
1 Liter Wasser
1 kg Zucker
1 Bio-Zitrone (in Scheiben)
👩‍🍳 Zubereitung:
Blüten vorbereiten:
Gelbe Blütenköpfe pflücken, möglichst ohne grüne Kelchblätter (die machen’s bitter). In einem Sieb kurz ausschütteln (nicht waschen!), um Insekten zu entfernen.
Auskochen:
Blüten mit Wasser und Zitronenscheiben in einem Topf aufkochen. 15 Minuten köcheln lassen, dann über Nacht (mind. 12 Stunden) ziehen lassen.
Abseihen:
Am nächsten Tag durch ein feines Sieb oder Tuch abseihen. Die Flüssigkeit auffangen, Blüten gut ausdrücken.
Einkochen:
Den Sud mit dem Zucker aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 1–1,5 Stunden einköcheln lassen, bis die Flüssigkeit sirupartig wird (Honigkonsistenz).
Abfüllen:
Heiß in saubere Schraubgläser oder Flaschen füllen, gut verschließen.
Kühl und dunkel gelagert hält der Sirup mehrere Monate.

7. Löwenzahn-Eiscreme
Löwenzahn kann auch als Dessert verwendet werden, insbesondere für hausgemachte Eiscreme. Die Blüten verleihen der Eiscreme ein feines, blumiges Aroma.

Dafür werden die Blüten mit Milch und Sahne aufgekocht, sodass sich die Aromen entfalten. Durch Zugabe von Honig oder Vanille wird der Geschmack noch intensiver.

Nach dem Abkühlen kommt die Mischung in die Eismaschine oder wird regelmäßig umgerührt, bis sie gefroren ist. Das Ergebnis ist eine cremige, natürliche Eiscreme mit einer einzigartigen Note.

8. Gedünstete Löwenzahnblätter mit Knoblauch
Löwenzahnblätter haben einen leicht bitteren Geschmack, der durch Anbraten mit Knoblauch und Olivenöl gemildert wird. Sie eignen sich hervorragend als Beilage zu herzhaften Gerichten.

Der hohe Gehalt an Mineralstoffen wie Kalium und Eisen macht sie besonders gesund. Durch das Dünsten wird die Bitterkeit reduziert, und das Gericht bekommt eine angenehme Würze.

Serviere die Blätter mit Kartoffeln oder Reis, um eine ausgewogene Mahlzeit zu erhalten. Für noch mehr Geschmack kannst du sie mit Chili oder Zitronensaft abrunden.

9. Löwenzahn-Pesto

Löwenzahnblätter können anstelle von Basilikum für Pesto verwendet werden und verleihen der Mischung eine herbe Note. Sie werden mit Nüssen, Parmesan, Knoblauch und Olivenöl gemixt.

Das Ergebnis ist eine würzige Paste, die sich gut auf Pasta, Brot oder als Dip eignet. Besonders gut harmoniert sie mit gerösteten Nüssen wie Walnüssen oder Mandeln.

Wenn du es milder magst, kannst du die Blätter kurz blanchieren, um ihre Bitterstoffe abzuschwächen. Durch Lagerung im Kühlschrank hält sich das Pesto bis zu einer Woche.

🥣 Zutaten (für 1 kleines Glas):
50 g junge Löwenzahnblätter
30 g Sonnenblumenkerne (alternativ: Walnüsse, Pinienkerne)
1–2 Knoblauchzehen
50 g Parmesan (oder Hefeflocken für vegane Variante)
ca. 100 ml Olivenöl
Salz & Pfeffer nach Geschmack
(optional: 1 Spritzer Zitronensaft oder Zitronenabrieb)

👩‍🍳 Zubereitung:
Blätter waschen:
Junge, frische Löwenzahnblätter gut waschen und trocken tupfen.
Anrösten (optional):
Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten – das gibt extra Aroma.
Alles mixen:
Blätter, Kerne, Parmesan, Knoblauch und Öl in einen Mixer geben (oder mit Pürierstab mixen), bis eine cremige Konsistenz entsteht.
Abschmecken:
Mit Salz, Pfeffer und evtl. etwas Zitronensaft fein abschmecken.
Abfüllen:

In ein sauberes Glas füllen und mit etwas Öl bedecken – so bleibt es länger frisch.
✅ Haltbarkeit:

Im Kühlschrank 1–2 Wochen, mit Öl bedeckt sogar länger. Du kannst es auch einfrieren – z. B. in Eiswürfelformen!

10. Löwenzahn-Quiche
Die kräftigen Aromen der Löwenzahnblätter passen perfekt in eine herzhafte Quiche. Besonders in Kombination mit Käse und Zwiebeln entfalten sie ihr volles Aroma.

Die Blätter werden vorher leicht blanchiert, um die Bitterkeit zu reduzieren, und dann mit Eiern und Sahne vermischt. Durch die Zugabe von Speck oder Feta kannst du die Quiche geschmacklich noch interessanter machen.

Gebacken ergibt sich eine saftige, nahrhafte Quiche, die warm oder kalt genossen werden kann. Sie ist ideal für ein herzhaftes Frühstück oder ein leichtes Mittagessen.

11. Löwenzahn-Salat
Frische Löwenzahnblätter sind eine gesunde Alternative zu Spinat oder Rucola. Sie enthalten viele Vitamine, darunter Vitamin A und C, sowie wertvolle Bitterstoffe, die die Verdauung fördern.

Die jungen, zarten Blätter schmecken am besten roh und lassen sich mit Zutaten wie Nüssen, Ziegenkäse oder Äpfeln kombinieren. Für eine mildere Note kannst du die Blätter vorher in Wasser einweichen, um etwas von der Bitterkeit zu entfernen.

Ein einfaches Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft und Honig passt besonders gut zu Löwenzahn. So wird dein Salat nicht nur lecker, sondern auch besonders nährstoffreich.

12. Löwenzahn-Frittata
Löwenzahnblätter lassen sich hervorragend in einer Frittata oder einem Omelett verarbeiten. Durch das Garen verliert sich die Bitterkeit, während die Blätter eine würzige Note verleihen.

Du kannst sie mit Zwiebeln, Käse oder Pilzen kombinieren, um den Geschmack abzurunden. Für eine noch herzhaftere Variante kannst du Speck oder Chorizo hinzufügen.

Diese Frittata eignet sich ideal als schnelles Frühstück oder leichtes Mittagessen. Serviere sie mit frischem Brot oder einem grünen Salat für eine ausgewogene Mahlzeit.

13. Löwenzahn-Smoothie
Wenn du eine Extraportion Vitamine möchtest, probiere einen grünen Smoothie mit Löwenzahnblättern. Ihr leicht bitterer Geschmack harmoniert gut mit süßen Früchten wie Banane, Mango oder Ananas.

Durch die Kombination mit Zitronensaft oder Ingwer bekommt der Smoothie eine angenehme Frische. Zusätzlich liefert er wertvolle Antioxidantien und unterstützt die Leberreinigung.

Für eine cremige Konsistenz kannst du Mandelmilch oder Joghurt hinzufügen. Dieser Smoothie ist eine großartige Möglichkeit, Löwenzahn in deine Ernährung zu integrieren.

14. Löwenzahnwein
Löwenzahnblüten lassen sich zu einem aromatischen, goldgelben Wein verarbeiten. Der Geschmack ist leicht blumig mit einer feinen Honignote.

Die Blüten werden mit Zucker, Wasser und Hefe fermentiert, um den Alkoholgehalt zu erzeugen. Nach einigen Monaten Reifezeit entwickelt sich ein komplexes Aroma, das an Dessertwein erinnert.

Selbstgemachter Löwenzahnwein ist eine tolle Möglichkeit, die Blüten haltbar zu machen. Er eignet sich auch als besonderes Geschenk für Weinliebhaber.

15. Löwenzahn-Bier
Löwenzahn kann nicht nur für Wein, sondern auch für ein leicht herbes, selbstgebrautes Bier verwendet werden. Besonders die Wurzeln und Blätter sorgen für ein erdiges Aroma.

Das Bier wird mit Malz, Hopfen und Hefe angesetzt, wobei der Löwenzahn als Geschmacksgeber dient. Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches Getränk, das perfekt für Experimentierfreudige ist.

Wer das Bier nicht selbst brauen möchte, kann nach Craft-Bieren mit Löwenzahn-Aromen suchen. Diese sind besonders in der Naturkost-Szene immer beliebter.

16. Löwenzahn-Kaffee
Die Wurzeln des Löwenzahns lassen sich rösten und als koffeinfreien Kaffeeersatz verwenden. Sie entwickeln dabei ein malziges, leicht karamelliges Aroma.
Um den Kaffee zuzubereiten, werden die Wurzeln gewaschen, getrocknet, geröstet und anschließend gemahlen. Der Aufguss schmeckt leicht nussig und ist eine gesunde Alternative zu herkömmlichem Kaffee.

Löwenzahn-Kaffee ist besonders für Menschen geeignet, die ihren Koffeinkonsum reduzieren möchten. Er unterstützt zudem die Verdauung und regt die Leberfunktion an.

17. Löwenzahn-Tee.
Aus den Blüten oder Wurzeln lässt sich ein sanfter, gesundheitsfördernder Tee zubereiten. Er wirkt harntreibend und hilft dabei, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen.

Die Zubereitung ist einfach: Frische oder getrocknete Blüten werden mit heißem Wasser übergossen und ziehen einige Minuten. Der Tee hat ein leicht blumiges oder erdiges Aroma, je nachdem, ob Blüten oder Wurzeln verwendet werden.

Löwenzahn-Tee wird traditionell zur Unterstützung der Leber- und Nierenfunktion getrunken. Für eine süßere Note kannst du ihn mit Honig oder Zitronensaft verfeinern.

18. Löwenzahn-Hautöl
Löwenzahnblüten enthalten hautberuhigende und entzündungshemmende Stoffe, die sich hervorragend für ein selbstgemachtes Hautöl eignen. Besonders bei trockener oder gereizter Haut kann es wohltuend wirken.

Dafür werden die Blüten in ein mildes Öl wie Oliven- oder Mandelöl eingelegt und einige Wochen ziehen gelassen. Das Öl nimmt die Wirkstoffe der Blüten auf und kann danach für Massagen oder zur Hautpflege verwendet werden.

Besonders nach einem Sonnenbrand oder bei rissigen Händen ist Löwenzahn-Hautöl eine natürliche Alternative zu gekauften Cremes. Es lässt sich zudem mit ätherischen Ölen kombinieren, um den Duft zu variieren.

19. Löwenzahn-Balsam
Ein selbstgemachter Balsam mit Löwenzahn ist perfekt zur Pflege von rissiger Haut und kleinen Wunden. Durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften kann er auch bei Muskelverspannungen helfen.

Die Herstellung erfolgt durch das Mischen von Löwenzahn-Hautöl mit Bienenwachs. Dadurch entsteht eine feste, cremige Textur, die sich leicht auftragen lässt.

Besonders in der kalten Jahreszeit schützt der Balsam die Haut vor dem Austrocknen. Er ist eine großartige, natürliche Alternative zu herkömmlichen Hautpflegeprodukten.

20. Löwenzahn-Seife.
18. Löwenzahn-Hautöl
Löwenzahnblüten enthalten hautberuhigende und entzündungshemmende Stoffe, die sich hervorragend für ein selbstgemachtes Hautöl eignen. Besonders bei trockener oder gereizter Haut kann es wohltuend wirken.

Dafür werden die Blüten in ein mildes Öl wie Oliven- oder Mandelöl eingelegt und einige Wochen ziehen gelassen. Das Öl nimmt die Wirkstoffe der Blüten auf und kann danach für Massagen oder zur Hautpflege verwendet werden.

Besonders nach einem Sonnenbrand oder bei rissigen Händen ist Löwenzahn-Hautöl eine natürliche Alternative zu gekauften Cremes. Es lässt sich zudem mit ätherischen Ölen kombinieren, um den Duft zu variieren.

19. Löwenzahn-Balsam
Ein selbstgemachter Balsam mit Löwenzahn ist perfekt zur Pflege von rissiger Haut und kleinen Wunden. Durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften kann er auch bei Muskelverspannungen helfen.

Die Herstellung erfolgt durch das Mischen von Löwenzahn-Hautöl mit Bienenwachs. Dadurch entsteht eine feste, cremige Textur, die sich leicht auftragen lässt.

Besonders in der kalten Jahreszeit schützt der Balsam die Haut vor dem Austrocknen. Er ist eine großartige, natürliche Alternative zu herkömmlichen Hautpflegeprodukten.

20. Löwenzahn-Seife
In Kombination mit pflanzlichen Ölen und Lauge entsteht eine milde, feuchtigkeitsspendende Seife. Besonders für empfindliche Haut ist sie gut geeignet, da sie keine künstlichen Zusätze enthält.

Durch die Zugabe von ätherischen Ölen wie Lavendel oder Zitronengras bekommt die Seife einen angenehmen Duft. Sie eignet sich auch wunderbar als Geschenk für Naturkosmetik-Fans.

21. Löwenzahn-Badekugeln
Löwenzahnblüten können in selbstgemachten Badekugeln verarbeitet werden, um ein entspannendes und hautpflegendes Bad zu kreieren. Sie enthalten wertvolle Wirkstoffe, die die Haut beruhigen und pflegen.

Die Blüten werden mit Natron, Zitronensäure, Kokosöl und ätherischen Ölen vermischt und zu kleinen Kugeln geformt. Im warmen Badewasser sprudeln sie auf und setzen ihre pflegenden Inhaltsstoffe frei.

Besonders nach einem stressigen Tag kann ein Bad mit Löwenzahn-Badekugeln wohltuend sein. Für einen besonderen Duft kannst du Lavendel- oder Orangenöl hinzufügen.

22. Löwenzahn-Honig
Löwenzahnhonig im Glas mit frischen Blüten

Löwenzahn-Honig ist eine vegane Alternative zu echtem Bienenhonig und wird aus den Blüten hergestellt. Er hat eine goldgelbe Farbe und eine angenehme Süße mit leicht blumigem Aroma.

Zur Zubereitung werden die Blüten mit Wasser und Zucker eingekocht, bis eine sirupartige Konsistenz entsteht. Das Ergebnis ist ein süßer Brotaufstrich, der auch als Topping für Joghurt oder Pfannkuchen verwendet werden kann.

Da Löwenzahn in vielen Gärten reichlich wächst, ist dies eine nachhaltige Möglichkeit, ihn zu verwerten. Besonders für Menschen, die auf Honig verzichten möchten, ist Löwenzahn-Honig eine tolle Alternative.

🥣 Zutaten:
ca. 150–200 Löwenzahnblütenköpfe
1 Liter Wasser
1 kg Zucker
1 Bio-Zitrone (in Scheiben)
👩‍🍳 Zubereitung:
Blüten pflücken & vorbereiten:
Nur die gelben Blütenblätter verwenden (grüne Teile machen’s bitter). Am besten mittags bei Sonne sammeln – dann ist der Nektar am reichsten.
Kochen & ziehen lassen:
Blüten mit Wasser und Zitronenscheiben 15 Minuten köcheln. Vom Herd nehmen und mindestens 12 Stunden ziehen lassen (über Nacht).
Abseihen:
Flüssigkeit durch ein Tuch oder feines Sieb abgießen und gut ausdrücken.
Einkochen zur Honig-Konsistenz:
Mit Zucker aufkochen, dann auf niedriger Hitze (leicht blubbernd!) 1,5–2 Stunden einkochen, bis die Masse zähflüssig wird.

Tipp: Honig-Test machen – einen Tropfen auf einen kalten Teller geben. Wird er fest und zieht Fäden? Perfekt!
Abfüllen:
Heiß in sterile Gläser füllen und fest verschließen.

✅ Haltbarkeit:
Kühl und dunkel gelagert mind. 6–12 Monate haltbar.

23. Frittierte Löwenzahnblüten
Eine ungewöhnliche, aber köstliche Art, Löwenzahn zu genießen, ist das Frittieren der Blüten. Sie werden in einen Teig getaucht und in heißem Öl knusprig ausgebacken.

Der Geschmack erinnert an Zucchiniblüten oder Tempura-Gemüse, besonders wenn sie mit Gewürzen oder Parmesan verfeinert werden. Mit einer leichten Kräuter-Mayonnaise oder einem Joghurt-Dip schmecken sie besonders gut.

Dieses Gericht ist eine großartige Möglichkeit, Löwenzahn in die Küche zu integrieren. Es eignet sich perfekt als Vorspeise oder als Snack für besondere Anlässe.

24. Löwenzahn-Oxymel
Oxymel ist ein traditionelles Heilgetränk aus Honig, Essig und Heilkräutern, das schon in der Antike verwendet wurde. Durch die Zugabe von Löwenzahn erhält es eine besonders gesunde und leicht bittere Note.

Das Getränk stärkt das Immunsystem und kann bei Verdauungsbeschwerden helfen. Besonders im Frühjahr eignet es sich gut als sanfte Entgiftungskur für den Körper.

Zur Zubereitung werden die Blüten in Apfelessig und Honig eingelegt und für mehrere Wochen ziehen gelassen. Danach kann das Oxymel pur oder mit Wasser verdünnt als erfrischendes Tonikum getrunken werden.

25. Löwenzahn als Dünger
Löwenzahn kann nicht nur gegessen, sondern auch als natürlicher Dünger für den Garten genutzt werden. Die Pflanze enthält viele wertvolle Mineralien, die den Boden bereichern.

Besonders die Blätter sind reich an Kalium, das das Wachstum anderer Pflanzen fördert. Du kannst sie einfach auf den Kompost geben oder als Mulchmaterial direkt um deine Pflanzen herum auslegen.

Alternativ lässt sich ein Pflanzendünger aus Löwenzahn herstellen, indem die Blätter in Wasser eingeweicht werden. Nach einigen Tagen hast du eine nährstoffreiche Flüssigkeit, die als natürlicher Dünger für dein Gemüsebeet dient.
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LÖWENZAHN - LEBER und LICHTPFLANZE
Der Löwenzahn schenkt uns Leichtigkeit und Freiheit - grobstofflich, wie feinstofflich.

Jegliche Löwenzahnmedizin (Tee, Tinktur, Oxymel - bitte selbst recherchieren, wenn ihr ihn einnehmen möchtet) ist mit ihren Bitterstoffen heilsam für unsere Leber.

Der Löwenzahn stärkt diese und mit ihr die gesamte Entgiftung unseres Körpers. Er löst Schlacken und Toxine, befreit vor Keimen und Schadstoffen.

Er putzt unsere Verdauungsorgane durch, reinigt das Blut und durchspült das gesamte Blasen und Nierensystem.

Alles was den Körper belastet und „beschwert“ bringt er in Fluss und erlöst damit die Schwere, die Belastung, die Schmerzen und die Blockaden.

Deshalb fühlen wir uns oft „körperlich leicht“ und frei wenn wir Löwenzahnmedizin einnehmen.

Zusätzlich trägt er die Fähigkeit in sich, bis tief hinein in schmerzhafte Gelenke zu wirken, da er Entzündungen hemmt und Säuren löst. Daher wurde er früher bei Gicht und Rheuma eingenommen.

Als gelb blühende Leberpflanze hat er zudem einen Bezug zu unserer Augen Gesundheit.

So wie es „aussieht“ sind viele Augen gerade belastet!!!!

Augenprobleme können ein Zeichen des körperlichen Wandels bzw. Aufstieges sein - wenn die Zellen umgebaut werden, sehen wir oftmals vorübergehend schlechter!

Die Blütenessenz vom Löwenzahn ist die meist verkaufte Blütenessenz weltweit. Wenn du sie einnimmst hilft sie wunderbar, muskuläre Verspannungen zu lösen.

Vor allem Verspannungen im Nackenbereich können Entspannung finden.

Ganz allgemein bringt diese Essenz Entspannung und führt damit erneut in körperliche Leichtigkeit und Weichheit.

Alles was blockiert ist, beginnt zu fließen (so wie der weiße Milchsaft im Stängel) - alles was schmerzt erfährt Linderung.

Der Körper befreit sich von allem krankmachenden und belastenden Energien.

Löwenzahn unterstützt dich bei deiner persönlichen Befreiung.

Ich liebe den Löwenzahn!

Feinstofflich gesehen bietet er uns Schutz, weckt unser Seelenlicht, schenkt Mut und Kraft und begleitet uns durch tiefe Transformationsprozesse

Ich schreibe morgen noch ein wenig mehr über ihn
Bezüglich Einnahme oder Quelle - bitte wirklich selbst recherchieren …., der Löwenzahn lehrt auch Selbstverantwortung und für diese ist es aller höchste Zeit!!!!

Adelheit Brunner
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