Die Kunst des Vertrauens
Im Spiel aus Schatten, Glanz und Macht, Wo Schmerz und Lust sich zart entfacht,
Erblüht ein Band, aus Stahl gewoben,
Von beiden Seiten fest erhoben.
Ein Flüstern gleitet durch die Luft,
Verspricht Verlangen, tiefe Kluft.
Doch in den Grenzen, sanft gesetzt,
Ist Liebe, die uns tief vernetzt.
Der Knoten hält, doch fesselt nicht,
Er schenkt Vertrauen, das Gewicht.
Denn Stärke zeigt sich hier im Geben,
Ein Tanz der Seelen, stilles Streben.
Die Worte „Ja“ und „Stopp“ so klar,
Wie Sternenlicht, beständig, wahr.
Hier spielt die Freiheit ihre Rolle,
In Hingabe, bedingungslos, volle.
Kein Schmerz, der nicht erwünscht, gewollt,
Kein Schritt, der nicht Respekt entrollt.
Denn was wir teilen, tief und wahr,
Ist unser Sein, ganz wunderbar.




