Jul 2025 - Wintersonnenwende
Heute Nachmittag, 16.03h ist es soweit: die Dunkle Zeit ist an ihrem Hoch-Punkt angekommen. Jetzt ist es wirklich.
Tiefer geht es nicht. Dunkler geht es nicht. Habe ich noch Dinge/Themen in meinem 'Keller', in meinen Tiefen, in meinem Unterbewusstsein, die da schlummern? Dann könnte jetzt ein guter Zeitpunkt sein, mich diesen zu nähern. Die Schleier zwischen den Welten sind selten so dünn wie heute.
Das heißt, dass ich leichter Zugang bekomme. Und es heißt, dass ich leichter Unterstützung von guten Mächten bekomme - und annehmen kann.
Möge die Göttin bei euch sein in dieser Magischen Zeit.
Es ist eine ideale Zeit, um uns an das zurückzuerinnern, was wirklich wichtig für uns ist – und wie wir unseren Grundstein legen für 2026.
(..)
An Jul feiert man die Wiedergeburt des Lichtes, des Sonnenkindes. In der dunkelsten Nacht des Jahres gebiert die Göttin das Sonnenkind. Man nennt diese Nacht deshalb auch Mutternacht, geweihte Nacht, Weihnacht oder Heilige Nacht. Die christliche Kirche verschob das Fest auf den 24. Dezember und feierte die Geburt von Jesus Christus. Ursprünglich wurde sie am 6. Januar, dem Dreikönigstag gefeiert (in der griechisch-orthodoxen Kirche ist das auch heute noch so).
Im alten Rom feierte man am 25. Dezember den Geburtstag des Sonnengottes Mithras.
Nach der Wintersonnenwende geht es wieder aufwärts, die Tage werden Schritt für Schritt länger, man feiert das, indem an Feuer oder Kerzen anzündet. Das Haus wird geschmückt mit grünen Zweigen, was die Wiederkehr der Natur symbolisieren soll (daher kommt der Baruch, Weihnachtsbäume und Adventskränze aufzustellen).
Und so wie das Licht neu erweckt wird, so erwacht auch unsere innere Kraft. Wenn im Außen der Winter beginnt, haben wir das Wissen, dass auch im Inneren unter der dichten Schneedecke Neues wächst.
Die Wintersonnenwende wird auch Jul, Yul oder Jol genannt. Der Name Jul leitet sich ab von einem Beinamen des Gottes Odin, Jolnir (Gott des Jul Festes).
https://www.yogamitmartina.de/jul-wintersonnenwende-rituale/(..)
An Jul feiert man die Wiedergeburt des Lichtes, des Sonnenkindes. In der dunkelsten Nacht des Jahres gebiert die Göttin das Sonnenkind. Man nennt diese Nacht deshalb auch Mutternacht, geweihte Nacht, Weihnacht oder Heilige Nacht. Die christliche Kirche verschob das Fest auf den 24. Dezember und feierte die Geburt von Jesus Christus. Ursprünglich wurde sie am 6. Januar, dem Dreikönigstag gefeiert (in der griechisch-orthodoxen Kirche ist das auch heute noch so).
Im alten Rom feierte man am 25. Dezember den Geburtstag des Sonnengottes Mithras.
Nach der Wintersonnenwende geht es wieder aufwärts, die Tage werden Schritt für Schritt länger, man feiert das, indem an Feuer oder Kerzen anzündet. Das Haus wird geschmückt mit grünen Zweigen, was die Wiederkehr der Natur symbolisieren soll (daher kommt der Baruch, Weihnachtsbäume und Adventskränze aufzustellen).
Und so wie das Licht neu erweckt wird, so erwacht auch unsere innere Kraft. Wenn im Außen der Winter beginnt, haben wir das Wissen, dass auch im Inneren unter der dichten Schneedecke Neues wächst.
Die Wintersonnenwende wird auch Jul, Yul oder Jol genannt. Der Name Jul leitet sich ab von einem Beinamen des Gottes Odin, Jolnir (Gott des Jul Festes).
Mir gefällt besonders auch, was die Römer aus dem Fest gemacht haben: sie haben es Mithras gewidmet. Der Mythos kam aus Indien über Persien nach Rom. Mitra war ein Sohn der großen vedischen Göttin Aditi, einer der großen Himmels-, Erd- und Muttergöttinnen. Damit übernehmen die Römer den Mythos der Großen Göttin und des Heros aufgreifen.
Was mir nur wieder zeigt, wie wirkmächtig und wahr dieser Glaube an die Göttin ist: egal wie männlich geprägt ein Pantheon oder gar der Monotheismus der großen aktuellen Weltreligionen ist - sie können das weibliche Element nicht verleugnen.






