Freude am Leben finden.
Hallo ihr Lieben.So wie es im Leben ist, verläuft es nicht gradlinig, sondern eher in Wellen. Hier auf Joyce geht es ja natürlich meist um Sexualität, bzw. um die Begeisterung zur Sexualität oder um die Verherrlichung des eigenen oder anderem Geschlecht. Als Laie ist es für mich so, dass wenn man ich den Begriff Tantra höre, es primär um die Tantra Massage geht, was wahrscheinlich eher oberflächlich ist, denn wahrscheinlich leben viele von euch einen Tantrischen Lebensweg, zu dem gelegentlich eine Tantrische Massage gehört. Gerade fühlt es sich für mich so an, als ob ich auf einem anderen Gleis fahre. Lange Zeit waren doch sehr Oberfläche, Reize/Themen ein Mittelpunkt. Ich fühle mich, als ob ich gar keine sexuelle Neugier mehr habe. Da Tantra für mich auch gedanklich als empfangenden, eine sexuelle Neugier bzw. Spannung bedeutet hat, würde mich interessieren, welche Erfahrung habt ihr als gebende oder auch als empfangende gemacht. Wie hat es euch verändert oder bereichert? Gerne auch aus beiden Perspektiven gesehen.
Während ich schreibe, habe ich mir vielleicht schon selbst meine Fragen beantwortet, denn ich denke speziell bei einer Tantra Massage geht es eben genau darum, als gebende / gebender dem oder der empfangenen die eigene Göttlichkeit wieder entdecken zu lassen und durch Einfühlung, Blockaden zu lösen. Ich denke, Krisen führen bewusst zum Stillstand, den ich gerade empfinde, um diese als Chance zu nutzen, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Das Leben ist, sonst denke ich wie das Springen von der einer Attraktion zur nächsten. Vielleicht lässt sich durch das Innehalten während einer Krise erkennen, dass Glück im Moment zu finden ist, oder vielmehr in jedem Moment schon da ist, nur der Fokus permanent auf Oberflächlichkeiten gerichtet ist.












