„Hier meine Beobachtungen aus vielen Jahren:
Was meiner Erfahrung nach Urin und Squirtflüssigkeit unterscheidet, ist Farbe, Konsistenz, Geruch und Geschmack.
Außerdem habe ich festgestellt, dass ich ganz kurz nach dem Pinkeln squirten kann, bei absolut leerer Blase.
Gelb pinkeln geht kurz nach dem farblosen Squirten auch.
Wenn squirting Urin wäre, müsste mein Sofa riechen wie die Matratze von jemand der lange Zeit Inkontinenz hatte.
Noch dazu spüre ich einen deutlichen Unterschied, ob der Schließmuskel der Blase aufgeht oder ob weiter unten im Becken der PC Muskel das Gewebe ausdrückt.
Wie viel Squirtflüssigkeit kommt, hängt von Geilheit, Dauer der Stimulation und Hydrierung ab. Ich schätze bei mir sind es zwischen 20 und 50 ml. Wenn ich über den Tag viel getrunken habe, kann ich öfter abspritzen.
Wenn ich das squirting zurück halte, kann es sein, dass am Ende beim Loslassen eine große Fontäne kommt. Gesammelte Werke sozusagen. Mit der Kontrolle von Orgasmen und abspritzen zu spielen macht besonders Spaß....
Vielen Dank für die Rückmeldung! Laut Deinen Ausführungen scheint Frau Sundahl mit ihren Behauptungen in ihrem Buch Recht zu haben. Ich mache das daran fest, dass Dein Squirt eine andere Beschaffenheit aufweist als der Urin, den Du nach dem Squirten auspinkelst.
Bzgl. des Buches: Sicherlich gibt es auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema. Es wäre auch schlimm, wenn das nicht der Fall wäre. Es würde im Umkehrschluss auch bedeuten, dass man nicht weiter forscht. Schlimm genug, dass wir im Jahr 2025 leben und die Menschheit es geschafft hat, zum Mond zu fliegen und dort auch zu landen.... aber wir über dieses Thema immer noch diskutieren, da es allem Anschein nach immer noch sehr unterschiedliche Aussagen aus der Wissenschaft hierzu gibt.
Losgelöst von dem Alter des Buches und den darin enthaltenen Studien: Ich finde es dennoch gut, da einer Frau in dem Buch erklärt wird, dass es etwas völlig Normales ist und eine Frau sich auch nicht dafür zu schämen braucht.
Apropos Scham: Schamlippen! Ein echtes Unwort. Vulven sind meiner Meinung nach sehr schön und individuell... Nach der besagten Doku "Vulva und Vagina - Neue Einblicke in die Lust" in der ZDF-Mediathek war ich etwas schockiert darüber, dass es Frauen gibt, die sich sich ihre inneren Schamlippen verkleinern lassen und somit auch Gefahr laufen, weniger Lust zu empfinden. (Schlimmer geht natürlich auch immer...) Ich habe mich gefragt, warum man das macht? Man riskiert durch so eine OP, dass man als Frau weniger oder noch weniger Lust empfindet. Und wozu??? Weil es vermeintlich schöner aussieht? Ich kann das beim besten Willen nicht nachvollziehen... das ist aber ein anderes Thema.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende! Habt Spaß und macht das Beste draus!