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Inkontinenz

Inkontinenz
Ich habe eine Frage überwiegend an die Damen hier: ich bin sehr sportlich und hatte mich gefragt, wieso manche an Inkontinenz leiden. Hatte früher nie damit Probleme.

Vor einem Jahr habe ich angefangen Trampolin und mit Springseil zu springen. Bei heftigen Sprüngen mit beiden Beinen kam so viel Wasser, dass ich mich sofort umziehen musste, weil alles nass war. Unkontrolliert. Dann habe ich eine Binde genommen und nochmals gesprungen, aber es ist wieder so viel Wasser gekommen, obwohl die Blase vollkommen leer war und ich versuchte die Muskeln, die für Wasserlass-Stop zuständig ist, zu spannen. Es ging nicht.

Dann musste ich die Übung abbrechen. Heute kann so heftige Sprünge nicht machen aus dem og Grund. Zum Glück ist es nur zu Hause passiert.

Geht es anderen auch so? Ich frage mich, ob Inkontinenz nur Unfähigkeit ist Urin zu halten ist (ich rede auch nicht über die paar Tropfen, wenn man einen Lachkrampf bei voller Blase hat und „in die Hose“ macht😄) oder so etwas auch dazu gehört.
*******_t79 Frau
1.394 Beiträge
Trampolin und Springseil sind wie Joggen eine ganz schöne Herausforderung für den Beckenboden. Frauen haben neben einer Anatomischen "Schwäche" auch noch Faktoren wie Bindegewebsschwäche, eventuelle Schwangerschaften und Hormone die den Beckenboden erschlaffen lassen und somit verschiedene Arten von Inkontinenzen begünstigen.

Beckenbodentraining hilft auf jeden Fall, das Ziel auf dem Trampolin nicht zu lecken bei ordentlichen Sprüngen ist sportlich, das fällt auch oft jungen Frauen ohne Kinder schwer.

Ich persönlich würde überlegen ob Sportarten die den Beckenboden stark belasten vielleicht ausgetauscht werden können
********2011 Paar
271 Beiträge
Hi, das ist ab einem gewissen Alter keine Seltenheit. Das kann eine leichte Beckenbodensenkung sein. Mein Frauenarzt hat mir dagegen ein Würfelpessar verschrieben. Ich trage es täglich und trainiere damit die Beckenbodenmuskulatur. Das ist sehr effektiv und hat den netten Nebeneffekt, dass die trainierte Muskulatur auch beim Sex wieder zu mehr Spaß führt.
Zitat von *******_t79:
Trampolin und Springseil sind wie Joggen eine ganz schöne Herausforderung für den Beckenboden. Frauen haben neben einer Anatomischen "Schwäche" auch noch Faktoren wie Bindegewebsschwäche, eventuelle Schwangerschaften und Hormone die den Beckenboden erschlaffen lassen und somit verschiedene Arten von Inkontinenzen begünstigen.

Beckenbodentraining hilft auf jeden Fall, das Ziel auf dem Trampolin nicht zu lecken bei ordentlichen Sprüngen ist sportlich, das fällt auch oft jungen Frauen ohne Kinder schwer.

Ich persönlich würde überlegen ob Sportarten die den Beckenboden stark belasten vielleicht ausgetauscht werden können

Danke für den Beitrag. Aber ist diese Flüssigkeit, die dabei entsteht die selbe, die beim Squirten aus dem Körper heraustritt? Ich muss sagen, es hat sich nicht besonders „aufregend“ angefühlt. Also ich wollte jetzt nicht wissen, welche Sportart besser wäre, sondern geht es mir um diese Flüssigkeit, die ich vor 1 Jahr als solche erlebt habe und definitiv kein Urin war.

Ich habe sehr starke Beckenbodenmuskeln, und kann sehr lange aushalten, wenn ich „mal muss“ und nicht kann, weil keine Toilette da ist.
********2011 Paar
271 Beiträge
Zitat von *****nte:
Zitat von *******_t79:
Trampolin und Springseil sind wie Joggen eine ganz schöne Herausforderung für den Beckenboden. Frauen haben neben einer Anatomischen "Schwäche" auch noch Faktoren wie Bindegewebsschwäche, eventuelle Schwangerschaften und Hormone die den Beckenboden erschlaffen lassen und somit verschiedene Arten von Inkontinenzen begünstigen.

Beckenbodentraining hilft auf jeden Fall, das Ziel auf dem Trampolin nicht zu lecken bei ordentlichen Sprüngen ist sportlich, das fällt auch oft jungen Frauen ohne Kinder schwer.

Ich persönlich würde überlegen ob Sportarten die den Beckenboden stark belasten vielleicht ausgetauscht werden können

Danke für den Beitrag. Aber ist diese Flüssigkeit, die dabei entsteht die selbe, die beim Squirten aus dem Körper heraustritt? Ich muss sagen, es hat sich nicht besonders „aufregend“ angefühlt. Also ich wollte jetzt nicht wissen, welche Sportart besser wäre, sondern geht es mir um diese Flüssigkeit, die ich vor 1 Jahr als solche erlebt habe und definitiv kein Urin war.

Ich habe sehr starke Beckenbodenmuskeln, und kann sehr lange aushalten, wenn ich „mal muss“ und nicht kann, weil keine Toilette da ist.
Was beim Trampolinspringen etc. austritt ist definitiv Urin. Auch wenn du gute Beckenbodenmuskeln hast, ist es keine Seltenheit, dass ab einem gewissen Alter die Muskulatur bei starker Belastung wie Springen, Stolpern, Niesen usw. ein paar Tropfen durchlässt. Squirtingflüssigkeit wird zwar auch in der Harnröhrenregion produziert, ist aber kein Abbauprodukt der Niere.
*******_t79 Frau
1.394 Beiträge
Das eine hat mit dem anderen nicht unbedingt etwas zu tun.

Bei der Belastungsinkontinenz kann die mittlere Schicht des Bebo den Druck nicht reaktiv abfangen und gibt sie an die unterste Schicht weiter die aber nicht dafür gemacht ist Druck von oben wie Niesen, Husten, Hüpfen zu halten und dann leckts
********ight Frau
1.077 Beiträge
Könnte mit den Wrchseljahren zusammen hängen.
*******que Frau
145 Beiträge
Zuerst hat es mich beim Joggen damit getroffen, dachte ok, zweiter Versuch... wieder... Trampolin dasselbe... hab dann Untersuchung machen lassen... Bindegewebsschwäche mit Organsenkuung... Blase g
hielt nichts mehr... OP ... 6 Wochen Ruhe - alles wieder chic.
*******beth Frau
783 Beiträge
Es ging mir vor ein paar Jahren ähnlich: mit Kind auf dem Trampolin am Spielplatz, und au weh Hose nass. Hinter der Hundeleine hergehechtet, dasselbe. Heftiger Hustenanfall, wieder nass. Es ist definitiv Pipi gewesen.
Ein paar Tröpfchen so wie vor dem Kinderkriegen waren es nicht, sondern schon so viel dass ein großer Fleck entstand.
Geholfen hat Beckenbodenyoga d.h. "Mula Bandha" Übungen mit Atem- und Körperübungen. Interessant ist, dass damit das Wurzelchakra aktiviert wird und Kundalini Energie freigesetzt. Soweit die fernöstlich spirituelle Bedeutung. Nüchtern betrachtet stärken die Übungen den Beckenboden, beugen Inkontinenz vor (oder verbessern das Haltevermögen) und fördern gleichzeitig die sexuellen Empfindungen.
Squirting wird durch Beckenbodentraining ebenfalls gefördert, denn der tiefere Teil des PC- Muskels ist sowohl für Einhalten von Urin, für die Entstehung von sexueller Energie (Erregung in der Vagina) als auch für Spritzen von Squirting-Flüssigkeit zuständig. Er stützt nämlich die Organe, sendet Impulse über den Beckennerv ans Gehirn (weil er mit dem Gewebe von G-Punkt und Klitoriskörper verbunden ist) und kontrahiert beim G-Punkt Orgasmus.

Hier nochmal einfach erklärt:
https://www.yogaeasy.de/artikel/mythos-mula-bandha

Vielleicht bietet bei dir in der Nähe jemand solche Yogastunden an.
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