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Zwischenbemerkung:
Ich hatte den anderen, mal von meinem nach-Hause-fahr-Traum erzählt, den ich auf der Heimfahrt, von Jahrestag hatte, und seit dem hatte nicht nur ich immer das Beste aus meinen zwei Welten, denn ich war inzwischen auch nicht mehr der Einzige von uns (Männlein wie Weiblein), die daran ihren Spaß hatten.
Auch Heinrich hatte darauf reagiert, und so waren schon seit dem zweiten Abend nach dem Jahrestag, immer zwei –drei Keilkissen mit auf der Spielwiese. Und auch ein paar von diesen Doppel-Dildo-Umschnall-Dingern lagen jetzt immer rum… Nur so für "
eventuellen" den Fall…., dass da ein paar Damen der wilde Hafer stach und sie
etwas übermütig wurden.
Und Heinrich hatte sich noch zwei weiter Sachen einfallen lassen.
Das eine war ein Halbrundkissen zum Drauflegen, das so einer Art, sehr, sehr. SEHR weit entfernte Variante eines Strafbocks ähnelte. Es war an der Basis ca. 100 – 110 cm lang, ca. 50-60 cm breit und in der Mitte ungefähr 30-40 cm hoch. Damit man darauf auch recht bequem, auf dem Bauch liegen konnte.
Und das Zweite war ein "Draufliege-Kissen-Block". Der war ca. 250 cm lang, und so um die 20, oder vielleicht 21 - 22 cm hoch. 2,10 - 2,20 Meter davon waren ungefähr 40-45 cm breit und die andern 30 cm, an einer der Kopfseiten, hatten mittig, nur so um die 15. cm Breite.
Auf dieser Seite war der Block an der Mitte der Unterseite, von der oberen Kante auf ca. 50 cm Länge, nur ca. 30 cm breit und die Oberfläche in den Bereichen, nur um die 10 cm dick. So lag der Kopf des/der Ärmsten auf den 15 cm und den Damen (
oben) wurde der Mund auf einer angenehmen Höhe
"serviert"! Sie konnten dabei dann ihre Beine (knie abwärts) bequem
unter der Oberfläche ablegen.
So war, für beide, für viel Bequemlichkeit gesorgt und die Damen konnten ihre Opfer, z.B. mich (
Herz hüpf)
SEEEHR lange „beglücken!“
Zu diesem Draufliege-Kissen-Block sagte Heinrich, dass es Fenjas Idee war, denn, so sagte sie, warum sollen es die Damen nicht auch etwas bequemer haben, wenn sie schon für die Herren knien…. bzw.
AUF den Herren knieten und ihnen ihr Pfläumchen auf die Klappe packen!
Das Ding war wirklich genial. Zum einen konnte Frau echt LAAAANG darauf bleiben, denn schließlich lag das Ding auf unserer gepolsterten Spielwiese und zum anderen, konnte sie jetzt in den „Pausen,
die sie ihren "Opfer" in ihrer Gnade“ zugestanden, sich bequem zurücklehnen. Auch für und Männers war das Ding zum unendlich genießen. Denn in den Spielpausen „saß“ ja die Frau jetzt nicht mehr zwangsweise voll auf Brust und Schulter, sondern lehnte sich eher so halb-drei-vierte dagegen. So, dass ihre
"Lippen" ihre "Opfer" immer ganz grausam anlächeln konnten!"
Dieser Draufliege-Kissen-Block, der "
möchtegern Strafbock" und die Keilkissen, hatten an den Seiten so etwas wie Manschetten für die Handgelenke. Das waren ungefähr 4 cm breite und dehnbare Schlaufen, die so ähnlich wie Bündchen bei Ärmeln waren und in die man seine Hände durchstecken konnte. Dann lagen sie eng an den Handgelenken an. Eigentlich hätte das "Opfer" auch jederzeit die Hände aus den Schlaufen ziehen, aber wer will das schon?
Ich auf jeden Fall nicht! Die Manschetten konnten aber auch zugeschnallt werden, aber wir nutzten "nur" die
›Soft-Variante‹.
Aber allein, schon wenn die Schlaufen
nur anlagen, hatte ich ganz genau das gleiche gefesselt-sein-Gefühl wie auf der Wohlfühlliege. Zwar nicht dieses totale wehrlos ausgeliefert sein, aber dafür kam dieses Ding, dieser Draufliege-Kissen-Block, meiner Glückseligkeit SEHR nah! Denn damit hatte ich jetzt das Beste aus meinen "beiden Welten!" gleichzeitig. Ich konnte das gefesselt-sein-Gefühl genießen UND unser zärtliches Gewusel.
Am dritten Abend, nach dem es diese Dinger gab, hatte mich Heike auf den Draufliege-Kissen-Block
"geschleift!" Ich musste meine Hände durch die Schlaufen stecken und diesmal schnallte sie diese fest zu. Das war ein Gefühl wie Weihnachten-Ostern-Pfingsten-Timseligen aufeinmal.
Denn Heike vernaschte und „goss“ mich deutlich über eine volle Stunde.
Zeitweise hatten wir dabei Zuschauer, die aber immer relativ bald, wieder von anderen Vergnügungssüchtigen weggefangen wurden.
Dabei war Heike in einer ihren "gnädigen" Pausen, während sie sich bequem zurücklehne, total aufgedreht und fröhlich. Da hüpfte das kleine Mädchen in ihr wohl quietschend in ihrem Bauch herum.
Sie lehnte sich hinten an, spreizte mit dem Zeige und Mittelfinger ihrer rechten Hand ihr Pfläumchen, stütze sich hinten mit dem linken Arm ab und grinste mich fröhlich an. Sie säuselte: "aufmachen mein Täubchen..." und traf dann so genau, dass ich zusehen konnte, wie es auch ihr raussprudelte.
Am Dienstag darauf bin ich nachmittags zum Club gefahren und hab' Fenja einen dicken Strauß Blumen in die Hand gedrückt. Darauf hin sah sie mich verdattert an. Aber als ich ihr sagte, warum und
WAS DIESES Kissen für mich ist, ging in ihrem Gesicht ein Lächeln auf, das wie die Sonne strahlte. Sie schnappte sich meine Hand und zog sie mich in die Küche, in der Heinrich und zwei seiner "Mädels" werkelten und alles für den Abend vorbereiteten. Etwas später saßen die wir fünf, Fenja, Heinrich, Alina, Jennifer und ich, bei 'nem Pott Kaffee. Dabei hatte Heinrich mir auch gesagt, dass alle vier Elkes lieblichen Gesang genossen hatten. Denn auch Alina und Jennifer waren am Abend unseres Jahrestages in der Küche gewesen. Wobei aber niemand von den Vieren irgendwie dreckige oder sonst wie in diese Richtung grinsten, sondern warm und fröhlich und die beiden jungen Damen auch noch etwas sinnend auf einer süßen Art, leicht versaut.
Ich hatte auch den Eindruck, dass Heinrichs Team fast wie eine Familie war. Papa Heinrich, Mama Fenja und ihre Kinder. (Später hab ich auch mal erfahren, dass das auch auf das gesamte Team zu traf.)
An diesem Nachmittag hatte mir Heinrich, in der Zeit in der, der Kaffee durchlief, auch Elkes Rahmen erklärt.
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