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Blindes Vertrauen

*******985 Mann
124 Beiträge
Themenersteller 
Blindes Vertrauen
Ich hatte ihr nur wenige Informationen gegeben. Den Ort. Die Uhrzeit. Keine Fragen, keine Zweifel. Sie hatte verstanden. Es war kein Treffen wie jedes andere – es war ein Test, eine Hingabe. Ein stilles Versprechen, das sie mit jedem Schritt einlösen würde.

Ich kam etwas früher, wie ich es geplant hatte. Das Hotel war diskret, elegant, fast zu vornehm für das, was ich im Sinn hatte. Ich ließ mir Zeit beim Weg durch die Gänge. Ich wollte mir vorstellen, was sie tat, während ich mich näherte – wie sie sich in das Ritual fallen ließ.

Sie war längst eingecheckt. Allein. Ich stellte mir vor, wie sie langsam in das Zimmer trat, sich umsah, die Tür hinter sich schloss. Die stille Spannung, das Prickeln der Ungewissheit. Sie wusste nicht, wann ich kam. Nur, dass ich kam.

Sie duschte. Ich weiß, wie gründlich sie dabei vorging – nicht nur um den Alltag abzuwaschen, sondern um sich bereit zu machen. Sie rasierte sich glatt, frisch und makellos, ganz so, wie ich es von ihr erwartete. Jede Berührung später sollte über samtweiche, entblößte Haut gleiten. Ohne Widerstand. Ohne Ablenkung. Nur reine Empfänglichkeit.

Danach cremte sie sich sorgfältig ein, ihre Bewegungen langsam, bewusst. Sie trug ihr Parfüm auf – genau jenes, das ich an ihr so sehr liebe. Elegant, warm, mit einem Hauch von Vanille und etwas Verbotenem. Ein Duft, der mich sofort in Besitzlaune versetzt. Ein Duft, der nicht zu ihr gehört, sondern zu meiner Sub.

Dann legte sie das Handtuch ab. Die vereinbarten Dessous – feine Spitze, ein schwarzes Strapsset, das ich ausgesucht hatte – schmiegten sich an ihre weiche Haut. Edel. Erotisch. Dazu die High Heels, hoch genug, um ihre Haltung zu verändern. Um sie bewusster gehen zu lassen, gezwungen zur Anmut.

Sie schminkte sich sorgfältig. Rote Lippen. Rote Nägel. Ein Kontrast zu ihrer hellen Haut, eine Einladung – oder eine Provokation. Und dann das Kleid – kurz, schwarz, mit dem perfekten Schnitt. Gerade so lang, dass es den Blick auf die Strapse nur erahnen ließ, aber nicht verbarg.

Sie sorgte für Stimmung – ganz wie ich es ihr befohlen hatte. Das Licht war gedimmt, das Zimmer nur vom sanften Flackern einer Kerze durchzogen. Der Duft, das Licht, die Stille – sie bereitete das Feld, legte sich selbst hinein wie ein Opfer auf den Altar. Und dann… die letzte Handlung.

Kurz vor der vereinbarten Zeit öffnete sie die Tür einen Spalt – ein stilles Zeichen, dass sie bereit war. Keine Worte, kein Ton. Nur Stille. Dann legte sie sich die Augenbinde an, kniete sich vor die Wand. Die Beine leicht gespreizt, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Der Kopf gesenkt, ihre Haltung ergeben, empfangsbereit. Ihre Brust hob und senkte sich ruhig, fast meditativ. Eine Statue aus Lust und Disziplin.

Als ich die Tür leise öffnete, sah ich sie. Wie ein Geschenk, das nur für mich dort wartete. Ich trat ein – lautlos – schloss die Tür hinter mir. Ich sprach kein Wort. Ich genoss den Anblick. Der Duft ihres Parfüms mischte sich mit der warmen Luft des Zimmers – subtil, aber spürbar. Besitzanzeigend.

Sie wusste, ich war da.

Wenn diese Worte Anklang finden, schreibe ich mit Vergnügen weiter an dieser Fantasie – einer Fantasie, die ich nicht nur ausmalen, sondern eines Tages mit jeder Faser real werden lassen möchte.
*******985 Mann
124 Beiträge
Themenersteller 
Sie konnte mich nicht sehen. Ihre Welt war Dunkelheit, ganz bewusst gewählt. Aber sie konnte mich hören – meine Schritte auf dem Teppich, langsam, bestimmt. Sie konnte mich riechen – mein Duft, würzig und vertraut, legte sich wie ein unsichtbarer Schleier über sie. Und sie wusste: Ich war da. Ich war jetzt real.

Doch ich tat nichts. Kein Wort. Keine Berührung. Ich stand nur da, betrachtete sie – diese Haltung, diese stille Ergebenheit. Wie sie dort kniete, wie sich der Stoff ihres Kleides an ihren Körper schmiegte, knapp über dem Saum die Spitzenansätze der Strapse zu sehen waren. Es war ein Anblick, der mehr sagte als jedes gesprochene Wort.

Ich genoss. In aller Ruhe. In vollkommener Stille. Minuten vergingen – oder kam es ihr nur so vor?

Dann bewegte ich mich. Langsam. Zielgerichtet. Ich trat näher, ließ meine Präsenz dichter werden, bis sie meinen Atem spüren konnte – warm an ihrem Ohr.

Meine Hände berührten sie sanft, zogen sie mühelos nach oben. Sie stand jetzt, mit dem Rücken zu mir. Ich blieb nah bei ihr, meine Brust beinahe an ihrem Rücken. Ich flüsterte ein leises, tiefes „Hallo“ an ihr Ohr, kaum hörbar, und ließ meine Lippen über ihre Nackenhaut gleiten. Ein sanfter Kuss. Kein Befehl – eine Begrüßung, die tiefer ging als Worte.

Dann legte ich meine Hände auf ihre – sie waren ruhig, aber ich glaubte, ein leichtes Zittern zu spüren. Nervosität vielleicht. Erwartung ganz sicher. Ich ließ meine Fingerspitzen langsam über ihre Arme gleiten, hoch zu den Schultern. Sie fühlte mich jetzt. Nicht nur körperlich – auch in ihrem Innersten.

Ich hätte stundenlang so stehen können, aber das Spiel hatte gerade erst begonnen.

Ich trat zurück, ohne ein weiteres Wort, wandte mich von ihr ab. Öffnete meine Tasche. Kein Chaos. Alles hatte seinen Platz. Ich holte die Utensilien heraus, Stück für Stück. Eine schmale schwarze Gerte. Weiche Fesseln aus Leder. Ein kleiner, kraftvoller Vibrator. Nippelklemmen. Ein schmaler Knebel. Wenige Dinge – aber jedes einzelne davon ausgewählt, um Wirkung zu entfalten.

Ich legte sie auf das Sideboard, fein säuberlich, mit ruhigen Bewegungen. Sie konnte nichts sehen – aber sie hörte alles. Das leise Klacken des Metalls. Das Rascheln des Leders. Und vielleicht fragte sie sich bei jedem Geräusch, was als Nächstes folgen würde. Was für sie bestimmt war.

Dann war es Zeit für meine eigene Vorbereitung.

Ich trat wieder an sie heran, nahm sie sanft an der Hand und führte sie ins Badezimmer. Wortlos. Sie folgte mir blind, ganz in Vertrauen. Dort angekommen, positionierte ich sie vor der Dusche, auf dem Boden. „Knie dich hin“, sagte ich leise, aber bestimmt. Sie tat es sofort. Ich gab ihr ein Handtuch – nicht für sie, sondern für mich. Ein kleiner Dienst, der mich erinnerte, wem sie gehörte.

Ich ließ das warme Wasser über mich laufen, während sie dort kniete, regungslos, mit gesenktem Blick. Ich genoss den Moment – nicht nur die Hitze des Wassers, sondern auch den Anblick. Diese stille, devote Haltung. Dieses Warten auf mich. Es war mehr als Lust – es war Macht. Und sie gab sie mir freiwillig.

Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, frisch gemacht und angekleidet war, trat ich wieder zu ihr. Ich reichte ihr erneut meine Hand. Sie griff zu. Und ich führte sie zurück ins Schlafzimmer – ruhig, dominant, ohne Hast.

Dort stellte ich sie vor dem Bett auf. Stehend. Immer noch mit der Augenbinde. Immer noch ergeben. Bereit für das, was nun kommen würde.
Angenehm ruhig *g* Sehr schön geschrieben. Ohne Hast...
****erz Mann
691 Beiträge
tldr.
Aus gegebenen Anlass: dies ist weder unhöflich noch respektlos oder gar beleidigend gemeint.
Ich bin Twitter -jetzt x- 256 Zeichen gewohnt. 512 sind sind für mich -sorry- fucking lang.
Ich sprenge jetzt die 256 um Dir zu sagen: mit aller Höflichkeit respektiere ich Deinen Post.
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