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Unter dem Weihnachtsbaum: deine Züchtigung

********hard Mann
21 Beiträge
Themenersteller 
Unter dem Weihnachtsbaum: deine Züchtigung
“Unter dem Weihnachtsbaum: Deine Züchtigung”

Das warme Licht des Weihnachtsbaums flackerte durch den Raum, die funkelnden Lichter spiegelten sich in den glänzenden Kugeln wider. Die festliche Atmosphäre schien fast widersprüchlich zu dem, was hier gleich geschehen würde – doch für dich war diese Nacht ein Geschenk. Du knietest dort, vor dem Baum, nackt bis auf das schwarze Halsband, das dich so vollkommen definierte. Deine Hände waren hinter deinem Rücken mit Lederfesseln fixiert, und die blickdichte Seidenbinde über deinen Augen hielt dich in völliger Dunkelheit.

„Hast du dir überhaupt verdient, vor meinem Weihnachtsbaum zu knien?“ fragte ich, meine Stimme tief und unnachgiebig. Ich trat langsam um dich herum, ließ die Spitze meiner Reitgerte sanft über deine Schulter gleiten.

„Ich weiß es nicht, mein Herr,“ kam deine leise Antwort, und ich spürte das leichte Zittern in deiner Stimme – eine Mischung aus Angst und Vorfreude.

„Nein,“ sagte ich knapp. „Du hast es dir nicht verdient. Noch nicht.“

Ich hielt inne und ließ die Stille zwischen uns wirken. Du wusstest, was kommen würde, aber ich wollte, dass du jede Sekunde der Erwartung spürtest. Dein Atem wurde schneller, und dein Körper spannte sich an, als ich hinter dir stehen blieb.

„Knie gerade. Brust raus. Ich will, dass du deinen Platz spürst,“ befahl ich, und du gehorchtest sofort, obwohl das Zittern deines Körpers verriet, wie sehr du dich nach meiner Berührung sehntest.

Der erste Schlag traf deine Schulter hart und präzise. Du zucktest zusammen, aber hieltst die Position. „Eins! Danke, mein Herr,“ kam es klar und gefasst von deinen Lippen.

Ich ließ die Spitze der Gerte über deine Haut gleiten, von deiner Schulter hinunter zu deinem geröteten Po, der sich bereits unter der ersten Berührung erhitzte. „Du wirst jedes Mal danken, Sub. Und du wirst dich nicht bewegen.“

Der zweite Schlag war härter, zielte auf die Rückseite deines Oberschenkels. Du keuchtest, doch deine Stimme blieb standhaft. „Zwei! Danke, mein Herr.“

Ich kniete mich vor dich, legte meine Hand grob unter dein Kinn und zwang dich, den Kopf zu heben, obwohl du mich nicht sehen konntest. „Genieß es, Sub. Genieß jeden Schmerz, denn er ist ein Beweis dafür, dass du mir gehörst.“

Ich ließ deine Wange los und trat wieder zurück, ließ die Gerte langsam über deine erhitzte Haut streichen, bevor ich erneut zuschlug. Der Schlag traf deinen süßen Arsch diesmal härter als zuvor, und ein leises Wimmern entwich deinen Lippen. „Drei! Danke, mein Herr.“

Ich beobachtete jede deiner Reaktionen genau – das Zittern deiner Knie, das sanfte Heben und Senken deiner Titten, die Spuren meiner Schläge, die sich langsam rot auf deiner Haut abzeichneten. Zwischen den Schlägen ließ ich meine Hand über deinen bebenden Körper gleiten, streichelte sanft deinen prallen Busen und kniff dann in deine harten Nippel. Du wimmertest, aber ich konnte hören, wie sehr du es genossest.

„Du willst mehr, nicht wahr?“ fragte ich, meine Stimme jetzt tiefer, eindringlicher.

„Ja, mein Herr,“ hauchtest du, und ich sah, wie du dich der Kontrolle vollends hingabst.

„Aber ich entscheide, wann du genug hast.“

Die nächsten Schläge kamen schneller, härter. Deine Stimme begann zu zittern, als du weiter zähltest: „Vier! Danke, mein Herr. Fünf! Danke, mein Herr.“ Dein Körper bebte jetzt, doch du hieltest durch, wusstest, dass jede Berührung, jeder Schlag dich nur näher an die Belohnung führte.

Ich kniete mich erneut zu dir hinunter, ließ meine Hand diesmal über deine Oberschenkel gleiten bis zu deine tropfnassen Fotze. Belohnend massierte ich deine Lustperle und schob dann zwei Finger tief in deine wohlgeformte, triefende Fotze. Mit einem schmatzenden Geräusch drangen meine Finger tiefer ein und eine stöhnendes Seufzen kam über deine Lippen. Ich wusste, du bist kurz vor einem megageilen Orgasmus. Dann glitt meine Hand weiter zu deinem Po, der jetzt deutlich gerötet war. „Du bist so wunderschön,“ flüsterte ich, und ich spürte, wie dein Körper sich unter meiner Berührung entspannte, obwohl er noch bebte.

„Du bist mein. Alles an dir gehört mir.“ Ich ließ meine Finger sanft über deine Haut streichen, nur um dann wieder zuzupacken und dich daran zu erinnern, dass du nichts anderes warst als mein Eigentum.

Der zehnte Schlag war der härteste, und du keuchtest laut, bevor du dich sammeltest. „Zehn! Danke, mein Herr,“ sagtest du, deine Stimme nun kaum mehr als ein Flüstern.

Ich legte die Gerte beiseite und löste langsam die Seidenbinde von deinen Augen. Dein Blick war glasig, voller Hingabe und Erschöpfung. Ich zog dich an mich, ließ dich die Stärke und Wärme meines Körpers spüren, während ich dir ins Ohr flüsterte: „Du hast heute gelernt, was es heißt, mein zu sein. Und ich bin noch nicht fertig mit dir.“

Deine Lippen formten ein leises „Danke, mein Herr,“ und ich wusste, dass du alles getan hättest, um mir weiterhin zu gefallen.

Unter dem Weihnachtsbaum, in diesem Moment, gehörtest du mir völlig – und es war genau das, wonach du dich gesehnt hattest.
********ker1 Mann
3.999 Beiträge
Gruppen-Mod 
Sicher nichts für den Hauptbereich und daher verschoben.

*modda*
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