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Die Lust des Herzogs

**da Mann
253 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Die Lust des Herzogs
Die Lust des Herzogs

Es war einmal….
In einem abgelegenen Herzogtum, zwischen dichten Tannenwäldern und nebligen Mooren, herrschte Herzog Morvan, ein stämmiger, triebgesteuerter Kriegsherr mit einem ausgeprägten Geschmack für das Verbotene. In seiner Halle hallten nicht nur Schwerter, sondern auch die keuchenden Seufzer seiner Hofdamen, die auf Samtkissen lauerten wie Katzen vor dem Spiel.
Doch der wahre Zauber begann nicht im Thronsaal, sondern im Kerker, unter dem Schloss, wo der Folterknecht Garrik sein Reich hatte. Ein muskulöser Mann mit Russ geschwärzter Haut, Händen wie Ambosse und einer Vorliebe für sündige Geheimnisse. Niemand kannte die dunklen Gänge so wie er. Niemand wusste, dass er regelmässig nachts Besuch von Medica Ysilda bekam, einer eigensinnigen Schönheit mit spitzzüngigem Geist und wildem Herz.
Ysilda war keine gewöhnliche Heilerin. Ihre Finger heilten, aber sie wussten auch, wie man Herzrasen beschleunigte. In ihrer Kammer lagen Kräuter und Lederbänder.
Garrik brachte ihr einen verletzten Wilderer, welchen er fand als dieser mit einem Pfeil im Hintern aus dem Walde kroch. Der Herzog selbst hatte ihn entsandt, um im Walde des Königs dem Wild nachzustellen, um die Tafeln an den Gelagen reich zu decken. Sie flüsterte dem Mann mit dem schmerzverzerrten Gesicht nur zu:
„Das gibt eine schöne Narbe. Vielleicht sogar zwei, eine sichtbare… und eine, die man nur spürt, wenn ich will.“
Der Wilderer blieb drei Nächte. Am Morgen des vierten Tages schlich er mit geröteten Wangen und wackligen Knien davon. Garrik grinste nur.
„Du hast ihn kuriert?“ „Bis zur Ekstase“, sagte sie und biss sich frech auf die Lippen.
Währenddessen im Rittersaal: Die Hofdamen spielten ein Spiel. Wer es schaffte, den Herzog mitten in einer Ratsversammlung mit bloss einem Augenaufschlag hart zu machen, durfte die Nacht auf dem Löwenfell verbringen.
Lady Anselma, rothaarig und hochmütig, siegte oft. Aber die schöne Hexe Maleva, die seit kurzem unter dem Schutz der Kirche stand, wie auch immer sie das erreicht hatte, sie wurde zum stillen Objekt von Morvans dunkler Gier. Ihre Lippen waren wie Nachtbeeren. Ihre Stimme wie Honig mit Pfeffer. Sie sprach:
„Du kannst mich haben. Aber du musst mich bitten! Herzog, du bittest nicht genug, nicht demütig.“
Morvan biss sich die Zähne zusammen, rief Garrik und liess Maleva zum Verhör holen. Doch als sie auf dem Streckbett lag, band sie sich selbst an und lachte.
„Du kannst mich dehnen, Morvan… aber ich werde mich nie beugen.“ So war es dann auch, alles, was Garrik ihr abgewinnen konnte, war nur ein verpönendes Lächeln.
Die Hofdamen standen hinter dem Vorhang. Die Medica kam mit duftender Salbe für ihre Wunden. Garrik hielt still und schweigend das Öl bereit.
Doch besser hätte sie die brennende Wunde, welche das Verlangen im Burgherrn entbrannte und ihn auf die Knie zwang, gelindert.
Der Herzog verlor an diesem Tag nicht nur seinen Stolz, sondern sein Herz. Als er Maleva entliess, nannte er sie nicht Hexe, sondern „Herrin“. Und sie? Sie nannte ihn ab dann nur noch: „mein kleiner Herzog.“


Kapitel II: Das Flüstern unter dem Stein

Der Kerker unter dem Schloss war nicht nur kalt, er lebte. Zwischen den feuchten Steinen, hinter einem schmiedeeisernen Gitter, lag der Ritualraum, von dem selbst die ältesten Wächter nur flüsterten. Er war Garriks geheimes Refugium mit alten Symbolen an den Wänden, blutgetränkten Lederfesseln und einer Steinplatte in der Mitte, glattpoliert von zahllosen Körpern, die sich wanden vor Schmerz, vor dem süssen Schmerz der Lust.
An diesem Abend, als der Nebel sich wie nasse Finger an die Mauern presste, stand Ysilda vor dieser Platte, nackt bis auf einen Kettenanhänger zwischen ihren Brüsten. Ihre Augen glühten. Ihre Finger strichen Kräuter auf die Haut des Herzogs, der auf der kalten Platte lag, gefesselt, wach, machtlos und begierig.
Sie murmelte alte Formeln. Ihre Stimme war seidig, gefährlich. Garrik stand im Schatten, die Arme verschränkt, beobachtend. Dann trat Maleva ein.
„Du wagst es, hier zu beschwören?“ Ihre Stimme war ein dunkles Grollen. Sie trug ein schwarzes, halb durchsichtiges Gewand, das eher an Nebel erinnerte als an Stoff. Ihre Augen glitzerten eifersüchtig und durchbohrend.
„Er hat MICH gerufen“, sagte Ysilda ruhig. „Nicht dich.“
Maleva trat näher, streichelte dem gefesselten Herzog über die Stirn, dann hinunter über seine Brust.
„Und doch zuckt sein Fleisch, wenn ich ihn berühre.“
Ysilda griff zur Salbenschale. „Wir könnten uns streiten… oder ihn teilen.“
Maleva lachte kehlig. „Ein Wettstreit also. Wer ihn zuerst brechen kann, kann ihn Verlangen.“
Sie umkreisten ihn wie Wölfinnen. Die eine an seinem Kopf, leckend und Worte ins Ohr flüsternd. Die andere an seinem Schritt, streichelnd, fordernd. Er stöhnte, zog an den Fesseln. Garrik stand da, atmete schwer. Er kannte diese Spiele und wusste: Das war kein Wettstreit um Lust. Das war Krieg zweier Göttinnen der Himmlischen Lust nach samtiger weisser Haut und dem höllischen Brennen des gepeitschten Verlangens.
Magie vibrierte im Raum. Rote Runen an der Wand glommen. Aus Ysildas Lippen kam ein Zauber. Aus Malevas Händen kam Feuer. Der Herzog… erbebte unter beiden.


Kapitel III: Die Herrin des Feuers

Der Raum knisterte. Nicht vom Feuer allein, sondern von der Spannung zwischen zwei Frauen, die sich nicht mochten, aber denselben Geschmack kannten: Macht, Kontrolle und Unterwerfung.
Ysilda, die Medica, beugte sich über den Herzog und hauchte ihm Kräuterduft ins Gesicht. Ihre Finger zogen langsam Linien aus Öl über seine Brust, seinen Bauch bis und über die Spitze seiner Männlichkeit. Goss mit der anderen Hand Öl darüber faste fest zu, um ihn sinnlich zu massieren...
„Wenn du kommst, bevor ich es sage… wird deine Strafe auf Blut geschrieben.“
Maleva die Hexe lachte leise. „Blut? Wie harmlos du bist, Heilerin.“
Sie setzte sich rittlings auf Morvans Hüfte, presste ihren Schenkel so sehr zusammen wie Ysilda zuvor den kleinen Herzog hielt, dass er kaum atmen konnte und flüsterte:
„Ich kenne seinen Namen in der Sprache, die nur Dämonen sprechen. Sag nur, Herzog… soll ich ihn rufen?“
Er keuchte.
Ysilda verzog das Gesicht, eifersüchtig? Wütend? Nein, hungrig.
Dann ging alles schnell.
Ysilda zog einen rotseidenen Gürtel aus ihrem Gewand, schlang ihn sich um die Hände wie eine Schlange, trat hinter Maleva, zog sie rückwärts am Hals des Herzogs fort.
Maleva lachte, auch im Würgen noch. „Endlich zeigst du Zähne, Kräuterweib.“
Die Hexe fiel zurück auf das kalte Steinpflaster und Ysilda stieg über sie hinweg, mit Blicken, die brannten wie Salpeter.
„Du bist gut im Spiel, Maleva. Aber ich kenne seine Schwäche.“
Dann beugte sie sich hinab, küsste den Herzog… nicht auf den Mund. Auch nicht tiefer. Sondern in die Mulde zwischen Hals und Schulter, genau dort, wo ihre alchemistische Tinktur kurz zuvor aufgetragen worden war.
Ein Zucken. Ein Schrei. Der Herzog bog sich nach oben, als hätte ihn ein Blitz getroffen.
Maleva sah es und erkannte, sie hatte verloren.
Aber sie war eine Hexe und Hexen geben nicht auf.
Sie kauerte sich an die Seite des Altars, presste ihre Brüste auf Morvan und flüsterte in sein Ohr:
„Ich werde dich nicht zähmen, Morvan! Ich werde dich verderben.“
Ysilda streichelte ihn. Maleva verfluchte ihn. Und er - er kam. Nicht mit einem lauten Schrei der Erlösung, sondern mit einem Stöhnen, dass das Mauerwerk erschüttern liess.
Ysilda erhob sich. Maleva kniete. Garrik, der Folterknecht, trat aus dem Schatten das Gesicht hart, die Lenden gespannt.
„Ihr habt ihn geteilt“, sagte er. „Aber wer gehört nun mir?“


Kapitel IV: Das Dunkle Ritual

Der Wind heulte durch die alten Gänge wie das Flüstern längst vergessener Vorfahren. Tief unter dem Schloss, in einem Ritualraum, der älter war als Morvans Blutlinie selbst, begannen die Schatten sich zu regen.
Herzog Morvan stand nackt vor dem Altar, das lederne Ritualbuch geöffnet, das Feuer flackernd, als atme es seine Worte.
Vor ihm:
Ysilda, die Heilerin, aufrecht gefesselt, mit feuchtem Blick, ihre Brüste glänzend von Salbenduft.
Maleva, die Hexe, trotz der Fesselung noch voller Trotz, doch ihre Schenkel glänzten vom Beweis ihrer Erregung.
Garrik, schweigend, mit einer Peitsche in der Hand, nicht zum Schlagen, sondern zum Segnen.
Morvan begann zu sprechen. Nicht laut, sondern in alter Sprache. Die Wörter schienen durch die Mauern selbst zu gleiten, als wären sie der wahre Klang dieses Gemäuers.
„Durch Blut gezeugt, durch Lust erweckt. Ich binde das Fleisch, ich öffne den Geist. Ihr sollt dienen, ihr sollt dulden. Nicht als Sklavinnen, als Werkzeuge meines Willens.“
Ysilda keuchte. Die Worte brannten auf ihrer Haut wie glühende Runen. Maleva wand sich. Der Gürtel an ihrem Leib schien sich wie von selbst zu verengen. Garrik kniete, als der Herzog seine Hand hob.
Dann nahm Morvan das Öl, angereichert mit Ysildas Kräutern und Malevas Dämonenblut. Er rieb es auf seinen eigenen Schaft, langsam, genussvoll, als salbe er ein heiliges Instrument. „Das ist kein Fick, das ist Weihe.“
Er trat an Ysilda heran, drang in sie ein, ohne Eile, ohne Sanftheit. Sie stöhnte, nicht vor Schmerz, sondern vor Erfüllung.
Maleva sah es, biss sich auf die Lippen und fluchte. Doch als Morvan sich zurückzog und zu ihr ging, verbarg sie den Trotz. „Nimm mich, mein Herzog. Aber wisse: Jeder Tropfen deines Samens in mir ist ein Funke und Funken zünden Flammen.“
Er antwortete nicht. Er nahm sie, hart, tief, rhythmisch wie ein dunkler Gebetsschlag.
Garrik umkreiste sie wie ein stummer Wächter, mit jedem Stoss, jedem Laut, flammten die Runen an den Wänden auf.
Ein uralter Pakt wurde geschlossen. Nicht zwischen Mann und Frau, sondern zwischen Herrn und Macht.
Als Morvan kam, erst in Ysilda, dann in Maleva, zuckten beide Frauen gleichzeitig. Ihre Körper zuckten im selben Takt. Der Raum roch nach Rauch, Salz und Ekstase und dann Stille.
Nur der Altar brummte leise und Garrik sagte: „Herr, sie gehören dir.“
Morvan trat zurück. „Nein. Sie gehören dem Orden, welcher wir wieder aufleben lassen. Den Orden der ‘Schwarzen Flamme’, welcher in der Blutslinie seit Gedenken von Voranfahren an den Thronfolger geht. Mit dem Adelstitel und die Pflicht des Hohepriesters.“


Kapitel V: Die Wiedergeburt des Kreises

Drei Tage nach dem Ritual in den Tiefen des Schlosses war nichts mehr, wie es war.
Die Hofdamen spürten es zuerst. Ihre Lust war unruhig, ihre Träume voller Zeichen: Flammen, Masken, Hände, die sich über Körper legten und nie mehr losliessen. Der Wein schmeckte bitterer, das Licht in den Gängen dunkler. Unter dem Schloss wurde die Mauer vor der Tür zum geheimen Saal, von Garrik aufgebrochen. Die Steine, welche aus der Wand gebrochen wurden, stammten aus dem alten Kloster jenseits der Grenzen. Sie wurden herbeigeschafft, um die Dämonen zu bannen. Im Saal, sieben Nischen für sieben Körper. An den Wänden, Runen der Herrschaft.
In der Mitte: eine erhöhte Plattform mit Fesselringen, Ketten und einem Altar aus schwarzem Holz, poliert mit einer Salbe, die nach Ysildas Brüsten roch.
Der Herzog trat ein, in dunklem Leder, welches an eine Rüstung erinnerte, jedoch offen im Schritt und an der Brust. Auf dieser konnte man das Zeichen sehen, eine Flamme in einem Kreis tief in die Haut eingebrannt. Zur Einweihung der ersten beiden in den Orden:
Maleva – die Hexe,
Ysilda – die Heilerin.
Beide wurden vor den Augen der versammelten Hofdienerinnen nackt an den Pfahl gebunden. Der Herzog selbst führte den Brandstempel an die Innenseite ihrer Schenkel. Kein Schrei! Nur bebender Atem.
„Ihr seid nicht meine Eigentümerinnen, ihr seid meine Werkzeuge.“
Dann küsste er beide auf die Stirn, ein Zeichen der Anerkennung, nicht der Zärtlichkeit.
Der Kreis war zu neuem Leben erwacht:
Morvan – als Hohenpriester
Maleva – als Zunge der Lust
Ysilda – als Salbe der Heilung
Garrik – als Faust der Ordnung
Die übrigen drei Plätze sollten bald besetzt werden. Gerüchte flüsterten bereits Namen:
Eine stolze Hofdame, die sich verweigerte, zu einer Priesterin der Unterwerfung gemacht.
Ein junger Jäger, gebrochen von den Frauen, dann neu geformt in Hingabe.
Ein verlorener Mönch, dessen Glaube durch fleischliche Rituale neu entzündet wurde.
Jede Aufnahme in den Kreis erforderte:
Eine körperliche Prüfung (geführt von Garrik) erfolgt als magisches Siegel (geführt von Maleva), eine Ekstase unter Schmerz (geführt vom Herzog selbst).
Der Orden wuchs zur alten Grösse, im Dunkeln, im Geheimen.
Wer geduldig und lange an den Mauern des Schlosses lauschte, hörte dort nicht nur das Stöhnen…
… sondern auch das Gelöbnis, das jedes neue Mitglied sprach:
„Mein Wille dem Feuer, mein Leib dem Kreis, meine Lust der Dunkelheit. Ich bin Flamme – ich bin Knecht – ich bin ein Teil des Kreises.“


Kapitel VI: Im Jahr des Herrn 2025

Die Jahre wurden zu Jahrzenten diese zu Jahrhunderten. Der Zahn der Zeit frass die Burg langsam auf. Doch selbst als es nur noch eine weitere Burgruine war, ragte sie wie ein gebrochener Zahn aus dem nebligen Wald, vergessen von der Welt, aber nicht von der Nacht.
Die Studentenvereinigung ‘Societas Flammae Vivae’ hatte ihre letzte Prüfung. Alle standen im Fieber, endlich auf der alten Ruine die Flamme zu entzünden, eintauchen in die Nacht der Nächte. Die sechs jungen Frauen stiegen die zerbrochenen Stufen hinauf.
Studentinnen, jung, laut, endlich frei.
Mit Wein, Musik und Glitzer auf der Haut.
Sie lachten über die alten Geschichten.
Über den Orden der ‘Schwarzen Flamme’, der hier einst Lust und Macht gefeiert habe.
Über den Herzog Morvan, der sein Blut mit Begierde vermischt habe.
Über den Folterknecht, die Heilerin, die Hexe.
„Alles mittelalterlicher Sex-Kult-Nonsens“, sagte eine mit lautem Lachen.
Aber der Wind flüsterte anders, die Steine erinnerten sich.
Sie entzündeten ein Feuer auf der alten Plattform.
Sie tanzten barfuss.
Sie sangen.
Sie tranken.
Dann fiel die Erste zu Boden, die Zweite, eine nach der anderen, wie Blumen, die sich in der Nacht beugen. Vielen in tief Schlaf, tiefer als gewöhnlich. Alle träumten denselben Traum.
Ein Raum unter der Erde, ein Altar aus schwarzem Holz, Ketten, Runen.
Ein Mann in dunklem Leder, mit einem goldenen Siegel auf der Brust, sein Blick brannte wie Feuer.
Rings um sie: Frauen, nackt, stark, stolz.
Einige mit Zeichen an den Schenkeln, andere mit Lust in den Augen, die mehr sagten als Worte.
Sie hörten eine Stimme: „Ihr seid Töchter der Flamme, ihr seid Trägerinnen des Erbes. Tragt es weiter oder verbrennt daran.“
Am Morgen mit den ersten Sonnenstrahlen im Gesicht wachten sie auf. Nackt wie im Moment ihrer Geburt.
Der Wein war unberührt, die Musik verstummt.
Auf ihren Innenschenkeln, ein feines, rotes Mal, ein Kreis mit einer Flamme.

Ende.

Oder vielleicht…….. nur der Anfang.
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